Pfarrei
St. Georg Ruhpolding

Aktuelles aus unserer Pfarrgemeinde

Hier berichten wir über Kirchenfeste und sonstige Ereignisse in unserer Pfarrei

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Abschied und Neubeginn beim Erntedankfest

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Abschied und Neubeginn beim Erntedankfest
Drei neue Ministranten wurden aufgenommen
 
Gleich elf Ministranten haben ihr Ehrenamt als „Diener Gottes“ am vergangenen Erntedanksonntag während des Pfarrgottesdienstes in der Ruhpoldinger Pfarrkirche St. Georg beendet, aber auch drei Neue wollen sich dieser Aufgabe stellen. Lena Haberlander, Seppi Meßner und Alexander Kellner legten das Versprechen ab, ihren Dienst am Altar und in der Kirche leisten zu wollen. Gleich zu Beginn der Messe stellten sie sich allen Gläubigen persönlich vor. Damit hat die Schar der „Don Bosco – Jünger“ nun 31 Ministranten.
 
Pastoralreferent Georg Gruber, der für die Betreuung der Messdiener zuständig ist, ging in seiner Ansprache auf den Sinn der Gabenbereitung ein und hob dabei die tiefere Bedeutung in einem liturgischen und historischen Rückblick hervor. Gerade auch die Ministranten würden durch ihren Dienst hautnah daran teilnehmen können.
Nachdem die neuen Altardiener das Verspechen, ihre Aufgabe gewissenhaft zu erfüllen, abgelegt hatten, hängten Pfarrer Otto Stangl und Pastoralreferent Georg Gruber den neuen Messdienern die gesegneten Ministrantenplaketten um den Hals, die von den „Neuministranten“ stolz entgegen genommen wurden. Danach wurden sie gleich in den Altardienst eingebunden. Zugleich wurden Tobias Abstreiter, Teresa Gschwendtner, Gerhard und Johannes Hallweger, Philip und Sofia Häuslschmid, Josef und Martina Hechenbichler, Maximilian Heinrich, Raphael Hoyer sowie Elias Maier am Ende des Gottesdienstes als Ministranten verabschiedet, die zwischen zwei und 14 Jahren ihren Dienst als Ministranten versahen. Pfarrer Stangl und Pastorreferent Gruber überreichten ihnen für ihren Dienst die Dankurkunde der Erzdiözese München und Freising und ein Präsent.                                                                                                                                                            hab
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Erntedank

Kirchgeld

Jedes Jahr erbitten wir von jedem erwerbstätigen Katholiken 1,50 Euro Kirchgeld. Dieses Kirchgeld ist eine gesetzlich begründete Kirchensteuerart. Das Kirchgeld verbleibt ohne Abzug in der Pfarrei, um die örtlichen Aufgaben erfüllen zu können.
Der Anteil der Pfarreien an der normalen Kirchensteuer wird vom Ordinariat als Zuschuss für die Ausgaben einer Pfarrei gewährt. Dieser Betrag ist begrenzt. Daher sind wir ganz besonders auf Ihr Kirchgeld angewiesen, um auch die vielfältigen Aufgaben in der Pfarrei erfüllen zu können.
Wir sind für jede Kirchgeldzahlung dankbar und freuen uns natürlich über jede höhere Einzahlung, die wir auf Wunsch mit einer Spendenquittung fürs Finanzamt bestätigen.
Das Kirchgeld können Sie entweder direkt im Pfarrbüro einzahlen, oder in die mit „Kirchgeld“ gekennzeichneten Kuverts legen. Diese liegen in der Pfarrkirche am Schriftenstand auf. Es besteht auch die Möglichkeit der Banküberweisung auf eines der folgenden Konten der Kath. Kirchenstiftung:
Kreissparkasse Traunstein-Trostberg, BLZ 710 520 50, Konto 192 344
IBAN: DE92 7105 2050 0000 1923 44; BIC: BYLADEM1TST oder
VR-Bank Rosenheim Chiemsee eG, BLZ 711 600 00, Konto 9274340
IBAN: DE69 7116 0000 000927 4340; BIC: GENODEF1VRR

Auf den Spuren Abrahams

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„Auf den Spuren Abrahams“
„Gott sei Dank“ – Wallfahrt der Pfarrei St. Georg nach Maria Eck
 
Was die Beweggründe für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch gewesen sein mögen, um sich an dem nebeligen Tag auf den Weg zur Fußwallfahrt nach Maria Eck zu machen, mag ein kleines Geheimnis bleiben. Für „Danke“ zu sagen, gibt es aber bekanntlich viele Gründe. Über 30 Pilgerinnen und Pilger, Jung und Alt, starteten am vergangenen Samstag vom Pfarrzentrum aus auf den gemeinsamen Weg zur diesjährigen „Gott sei Dank“ – Wallfahrt der Pfarrei St. Georg, die von Pastoralreferent Georg Gruber seelsorgerisch begleitet wurde. Auch sieben Asylbewerber aus Tansania, Nigeria und Afghanistan waren der Einladung gefolgt, um mit den Pfarrangehörigen den Weg gemeinsam zu gehen. Das Motto lautete: „Auf den Spuren Abrahams“. Entsprechend wurde an vier Stationen Halt gemacht, um die Abrahamgeschichte mit den Themen Aufbrechen, Zurücklassen, Gottvertrauen und Verheißung selbst zu erleben. Eine „interreligiöse“ Andacht in der Wallfahrtskirche, gestaltet als ökumenische Feier von Pastoralreferent Georg Gruber zusammen mit dem evangelischen Pfarrer Thomas Schmeckenbecher, bildete den Abschluss der Wallfahrt und eine gemütliche Einkehr im „Mitteregg - Stadl“ beim Kloster rundete den Tag schließlich ab.                                                                                                                                                                                 hab