Pfarrei
St. Georg Ruhpolding

Ministranten on Tour

Was könnte das sein: 34 junge Ruhpoldinger machen sich mit vier Betreuern auf nach Lenggries? – Richtig! Der diesjährige Ministrantenausflug!
Wie schon so oft startete der Bus um acht Uhr in Richtung Lenggries, und nach einer gut eineinhalbstündigen Fahrt hatten wir unser Ziel auch erreicht. Wir teilten uns und gingen entweder in den Hochseilgarten oder zur Bullcartbahn, eine kleine Einweisung und LOS GEHT’S! Auf halb eins kamen wir wieder alle zusammen und fuhren zur zacherischen Oma, die für alle 38 Köpfe zehn Zöpfe gemacht hatte, in einem Ausmaß, dass wir sieben von den riesigen Nusszöpfen mit nach Hause nahmen. Eine kurze Besichtigung der Kirche und dann fuhren wir zum heiß ersehnten, wunderbar kühlen (ca. 19°C) Sylvensteinstausee. Um halb fünf ging der Bus zurück; Gequengel, dass wir nicht zum McDonalds fahren, wurde mit Zopf gestillt, und so waren wir um kurz nach sechs wieder in Ruhpolding, mit einem satten Bauch und einem fröhlichem Gesicht. Sophia Zacher
Miniausfluga
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Bereit zum Dienst am Altar

Vier neue Ministranten wurden aufgenommen

Ganz im Zeichen der Aufnahme neuer Ministranten stand am vergangenen Sonntag der Familiengottesdienst in der Ruhpoldinger Pfarrkirche St. Georg. Vier Buben legten das Versprechen ab, ihren Dienst am Altar und in der Kirche leisten zu wollen. Damit hat die Schar der „Don Bosco – Jünger“ nun fast 50 Ministranten. 

Pastoralreferent Georg Gruber, der für die Betreuung der Messdiener zuständig ist, lobte im Gottesdienst die  Bereitschaft der jungen Leute, sich in den Dienst Gottes und der Pfarrgemeinde stellen zu wollen. „Ministranten sind vielseitig“, sagte er und ergänzte: „Es gibt verschiedene Gnadengaben, aber nur einen Geist. Ihr seid für eine größere Sache berufen“. 

Nachdem die neuen Altardiener das Verspechen, ihre Aufgabe gewissenhaft zu erfüllen, abgelegt hatten, hängte Pfarrer Otto Stangl den neuen Messdienern die gesegneten Ministrantenplaketten um den Hals, die von den „Neuministranten“ stolz entgegen genommen wurden. Zugleich wurden Lena Gstatter, Melanie Baumgartner, Engelbert Grafetstetter, Maximilian Zimmermann, Sophie Brockschmidt, Florian Gstatter und Sebastian Beilhack als Ministranten verabschiedet. Pfarrer Stangl und Pastorreferent Gruber überreichten ihnen für ihren Dienst die Dankurkunde und ein Präsent. Aus diesem Kreis hob der Ortspfarrer besonders Engelbert Grafetstetter hervor, der insgesamt neun Jahre seinen Altardienst verrichtete und vor zwei Jahren zum Oberministranten gewählt wurde. „Besonders verdient gemacht hast du dich aber als Ersatzmesner“, lobte ihn Pfarrer Stangl.                                                                                                                    
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