St. Josef

Pfarrer-Andrä-Straße 3, 85664 Hohenlinden, Telefon: 08124-9593, E-Mail: St-Josef.Hohenlinden@erzbistum-muenchen.de

Nachrichten der Pfarrei Hohenlinden

Stand: 25.06.2017

„Nun singen sie mir Lob durch alle Zeiten“

Ziemlich bekannt ist der Besuch Marias bei ihrer Base Elisabeth – vor allem wohl aber aus der Adventszeit. Diese Begegnung hat im kirchlichen Kalender ein eigenes Fest – ganz unscheinbar mitten im Sommer am 2. Juli gelegen. An diesem Tag feiern wir das Patrozinium der kleinen Kirche in Hohenlinden.
 
Untrennbar mit dieser herzlichen Begegnung zweier schwangerer Frauen ist das sogenannte „Magnificat“, der Lobgesang der Gottesmutter Maria. Dieser Lobpreis wird seit vielen Jahrhunderten tagtäglich im kirchlichen Abendgebet – der Vesper – gesungen oder gesprochen, heute in der deutschen Fassung der Einheitsübersetzung. Eine anregende und interessante Neudichtung dieses Hymnus stammt bereits aus dem Jahr 1965 von der schweizer Benediktinerin Sr. Silja Walter.

 
„Mein Herr und Gott, auf ewig sei gepriesen,
es jubeln Geist und Seele auf in mir.
Du hast mir Gnade wunderbar erwiesen,
was immer du nur willst, gescheh` an mir.
 
Du hast auf meine Niedrigkeit gesehen
und hebst empor mich, deine kleine Magd.
Es bleiben alle Völker staunend stehen,
dass du ein solches Wort zu mir gesagt.
 
Nun singen sie mir Lob durch alle Zeiten,
weil du so Großes hast an mir getan.
O Macht, Liebe! Herr der Herrlichkeiten,
so heilig wie dein Name ist dein Plan.
 
Der Herr gießt sein Erbarmen aus auf Erden,
durch ihn wird uns das Himmelreich zuteil.
Dass alle, die Gott fürchten, selig werden,
strömt in die Völker nun das wahre Heil.
 
Den Stolzen wird er die Gewalt entreißen.
Wer Hunger hat, dem gibt er Brot und Wein.
Die Satten wird er betteln gehen heißen,
die Armen werden seine Freunde sein.
 
Was Gott an Israel zu tun erwogen
Und was er Abraham versprochen hat,
das hat er wunderbar an uns vollzogen:
Er nimmt uns alle auf an Kindes statt.“
 
Sr. Silja Walter 1965 nach Lk 1, 46-55
 

Schwester Silja Walter scheut sich nicht, den Beter und alle Menschen in ihrer Dichtung vorkommen zu lassen. So merkt man dem Text an, dass eine Ordensschwester, die täglich „der Mächtige hat Großes an mir getan“ singt, sich intensiv mit der biblischen Botschaft dieses Lobgesangs beschäftigt hat. Wer das tut, kann sich mehr und mehr mit der Haltung Mariens identifizieren.
 
Die Autorin macht den Hymnus zu ihrer persönlichen Abendmeditation, wenn sie statt „auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut“ formuliert: „Du hast auf meine Niedrigkeit gesehen und hebst empor mich, Dei-

ne kleine Magd.“ Diesen Text ehrlich zu singen verlangt danach, so zu leben, dass man dem Handeln Gottes in seinem Leben und an sich selbst bewusst Raum gibt – ganz so, wie Maria es getan hat.
   
In dieser Fassung bindet die Autorin den Text noch stärker an das Fest Mariae Heimsuchung und an der Person Mariens an, wenn sie sich stark auf die Begebenheit der Verkündigung und das damit verbundene Erlebte stützt: „Du hast mir Gnade wunderbar erwiesen, was immer Du nur willst gescheh` an mir.“ Gleichzeitig lässt Sr. Silja uns und die Welt darüber staunen, „dass Du ein solches Wort zu mir gesagt.“
Diese Formulierung spielt mit dem alten Bild menschlicher Vorstellungskraft, wonach die Gottesmutter durch das Hören empfangen hat. Denn vom Wort steht im „Magnificat“ nichts. Dazu müssen wir das Weihnachtsevangelium nach Johannes lesen, wo es heißt: Das Wort ist Fleisch geworden, durch eine Frau.
 
Mit dieser Verbindung steht Silja Walter ganz in der Tradition der mittelalterlichen Mystiker. Der Text bringt die Einzigartigkeit Mariens zusammen mit der Berufung aller Menschen. Er meditiert die Aussage: genau so wie einst Maria mit ihrem „Ja“ ermöglicht hat, dass Gottes Wort Fleisch wird, so sollen auch wir durch unsere Antwort an Gott mit dazu beitragen, dass konkretes Leben werde. Damit sind also auch die Männer eingeladen, sich bei „Magd“ durchaus mit gemeint zu fühlen. Auf die Niedrigkeit des Menschen hat Gott geschaut. Denn: „den Stolzen wird er die Gewalt entreißen.“ Als Glaubende und Vertrauende hingegen sind wir alle durch die Taufe berufen, mitzuhelfen, dass Gottes Wort Fleisch wird – Hand und Fuß bekommt, dass Gott in unserer Welt lebendig wird.
 
Christoph Stürzer
Pfarrverbandsleiter

Besuche zur Krankenkommunion

sind jederzeit möglich. Anfragen bitte an Herrn Pfarrvikar J. Budner unter der Telefonnummer 0 81 24 / 95 93 oder 01 76 / 78 96 31 63 oder an Herrn Pfarr-administrator Ch. Stürzer unter Telefonnummer 0 81 24 / 15 32.

Wir machen Urlaub

Das Pfarrbüro in Hohenlinden ist wegen Urlaub von Montag, 10. Juli, bis einschl. Freitag, 21. Juli 2017 geschlossen.
 
Pfarradministrator Chr. Stürzer ist von 2. bis 8. Juli auf Exerzitien und von 25. Juli bis 6. August aufgrund seiner Tätigkeit als Diözesanseelsorger der Malteser Jugend nicht im Pfarrverband. Pfarrvikar J. Budner befindet sich ab 17. Juli bis Mitte August in Urlaub.
 
In dringenden Fällen erreichen Sie Pfarradministrator Chr. Stürzer unter der Telefonnummer 0 81 24 / 15 32, Pfarrvikar J. Budner unter der Telefonnummer 0 81 24 / 95 93 oder 01 76 / 78 96 31 63 sowie die Gemeindereferentin M. Steck unter der Telefonnummer 0 81 24 / 12 52.
 
Die Anrufbeantworter in Forstern, Hohenlinden und Pastetten werden auch außerhalb der normalen Bürozeiten regelmäßig abgehört. Bitte hinterlassen Sie deshalb einfach eine Nachricht mit Ihrem Anliegen auf dem Anrufbeantworter. 

Suppentopfaktion fürs Pfarrverbands-Ministranten-Wochenende

Ende September / Anfang Oktober fahren die Ministrantinnen und Ministranten unseres Pfarrverbands gemeinsam ein Wochenende in den Chiemgau.
 
Sie werden in einem Selbstversorger-Haus untergebracht sein. Um das leibliche Wohl kümmern sich die Oberminis unseres Pfarrverbands. Das Wasser für die Suppe ist schon reserviert, aber ganz so dünn soll die Suppe dann doch nicht bleiben…
 
Deshalb erbitten unsere Ministrantinnen und Ministranten am Wochenende 15. und 16. Juli nach dem Gottesdienst an den Kirchentüren eine Spende in ihren „Suppentopf“.
 
Ein herzliches Vergelt`s Gott für diese Unterstützung sagen Ihnen im Namen aller fleißigen Ministrantinnen und Ministranten unseres Pfarrverbandes

„Una sancta in vinculis“ –
die eine heilige Kirche in Fesseln

Ausstellung vor der Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Tading
   
Im Anschluss an den Ökumenischen Gottesdienst am 15. Juli 2017 in Tading wird vor der Tadinger Kirche die Ausstellung „Ökumene der Märtyrer“ eröffnet.
 
Im Jahr des Reformationsgedenkens zeigt diese Ausstellung einen Einblick in gelebte Ökumene in bedrängter Zeit: Die ökumenische Bibel-Lese-Gemeinschaft von Helmuth James Graf von Moltke, Alfred Delp, Eugen Gerstenmaier und Joseph Ernst Fugger von Glött und anderen in der Haftanstalt Berlin-Tegel und der biblischer Inhalt, mit dem sie sich in der Zeit beschäftigt haben.
 
So gibt die Ausstellung Zeugnis von dem tiefen Glauben, der den Inhaftierten Kraft gegeben und sie über die Zellenwände hinweg miteinander verbunden hat.
P. Alfred Delp hat diese Gebets- und Lesegemeinschaft als „die eine heilige Kirche in Fesseln“ bezeichnet: „una sancta in vinculis“.
 
Dieses Thema und vor allem die beiden Hauptprotagonisten Helmuth James von Moltke und Alfred Delp sind so beeindruckend, dass man gar nicht genug über sie schreiben und reden kann. Für die Ökumene in unserer Gegend bietet sich damit ein Reichtum an Gedanken von einer Tiefe, die uns antreiben kann und muss, wenn wir von der Einheit der Christen reden.
 
Wir laden Sie in der Zeit vom 23. Juli bis zum 15. August 2017 dazu ein, die Ausstellung vor der Tadinger Kirche kennen zu lernen und vor allem, sich mit deren Botschaft auseinander zu setzen.


40 Jahre mit Maria unterwegs…

Am Samstag, 20. Mai 2017, feierten die Nachtwallfahrer nach Altötting in Hohenlinden die Vorabendmesse mit. Am Ende des Gottesdienstes wurden sie mit dem Pilgersegen und vielen guten Wünschen auf den Weg geschickt.
 
Gleichzeitig galt es, Heinrich Mittermeier für 40 Jahre als Wallfahrtsführer zu ehren. Nach dieser langen Zeit führte er die Pilger in diesem Jahr ein letztes Mal den Weg nach Altötting, weshalb er mit bewegenden Worten als Wallfahrtsleiter „in den Ruhestand“ verabschiedet wurde. 

Der Pfarrgemeinderat Hohenlinden bedankte sich mit einer bunten Collage zahlreicher Fotos aus verschiedenen Jahren. Im Namen des Pfarrverbands überreichte Pfarrer Stürzer Herrn Mittermeier einen Gutschein für eine Gartenliege als Dank und Anerkennung seiner Arbeit, „damit er sich nach 40 Jahren auf den Pilgerwegen nun auch einmal wohl verdient ausruhen kann“.

Die Jungen Chöre München begeistern Hohenlinden und Tading

Ihre Pfingsttournee 2017 starteten die Jungen Chöre München mit zwei Auftritten im Pfarrverband Maria Tading. Bereits zum dritten Mal waren sie am Pfingstsamstag-Abend in der Pfarrkirche St. Josef Hohenlinden zu Gast.
 
Bei seiner Begrüßung bedankte sich Pfarrer Christoph Stürzer unter anderem bei Maria Els, von der die Initiative für die diesjährigen Auftritte im Pfarrverband ausging.
 
In 80 Minuten zeigten die Sängerinnen und Sänger mit einer Auswahl aus ihrem Repertoire welch große Bandbreite an geistlicher Chormusik, geistlichen Chorgesängen aus verschiedenen Jahrhunderten und Filmmusik sie für Ihre Auftritte einstudiert haben.
 
Ein zweites Mal waren die wunderschönen Stimmen dann beim festlichen Gottesdienst am Pfingstsonntag in der Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Tading zu hören, auch dort bereits zum sechsten Mal in der Chor-geschichte.
 
Schon der feierliche Einzug des Chores zu „Komm, Heil`ger Geist, der Leben schafft“ mit Pfarrverbandsleiter Christoph Stürzer und den Mini-stranten ließ erahnen, mit welcher Perfektion Bernhard Reimann den Chor leitet und auf die Auftritte vorbereitet. Reimann war bereits als Chorbub in Tading zu Gast, denn die Verbindung des Chores zur Pfarrei Forstern-Tading besteht bereits seit 60 Jahren.
 
Zum Ende der Messe bedankte sich Pfarrer Stürzer nicht nur beim Chorleiter und den 30 Sängerinnen und Sängern für die wunderbare Gestaltung des Gottesdienstes, sondern auch bei Judith Reimann, die die Fäden in der Hand hat, Johanna Reimann – sie begleitet die Ausbildung der Chorkinder – und Patrizia Langenmantel an der Orgel.
 
Der Dank des Pfarrverbandes geht an alle, die dazu beigetragen haben, dass der Besuch des Chores gelingen konnte; speziell allen Gasteltern, die dem mehr als 30-köpfigen Ensemble die Übernachtung in Privatquartieren ermöglicht haben.
 
Nach dem Gottesdienst in Tading wurde das komplette Ensemble im Pfarrheim in Hohenlinden mit Pizza verköstigt, damit sie Ihre Weiterreise gestärkt antreten konnten.
 
Bereits nach dieser einen Nacht in den Gastfamilien konnte man beim Abschied sehen, dass Freundschaften geknüpft worden waren. Von vielen hörte man im Anschluss, dass sie die Kinder gerne wiedersehen möchten.
 
Bei einem Zwischenstopp im Wildpark Oberreith konnten sich die Kinder nochmal austoben und auch eine Greifvogelschau bewundern, bevor es an die Vorbereitung des nächsten Auftrittes in Haag ging.
 
Mit einigen weiteren Stationen ging es für den Chor während der Pfingsttournee bis zum Ende der Ferien bis nach Graz und Wien.
 
Nach diesem überaus positiven Resümee ist es also nicht ausgeschlossen, dass die Jungen Chöre München in einem der kommenden Jahre wieder zu uns in den Pfarrverband kommen – wir freuen uns schon darauf.

Fronleichnam im Pfarrverband Maria Tading

In unseren Pfarreien Forstern-Tading, Hohenlin-den und Pastetten durften wir am Donnerstag, 15. Juni 2017, und in der Pfarrei Buch am Buch-rain am Sonntag, 18. Juni 2017, bei herrlich-stem Sommerwetter das „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“ – Fronleichnam – feiern.


Wir konnten uns als Pfarrgemeinde auf den Weg machen und in der Prozession durch unsere Dörfer ziehen. Vieles war dafür vorbereitet: Altäre waren aufgebaut, Straßen und Häuser geschmückt.

Gemeinsam waren wir unterwegs: Und in unserer Mitte war Jesus! Er zog mit uns durch unser Dorf, durch unsere Straßen, vorbei an unseren Wohnungen und Häusern, Schulen und Geschäften. Alle Menschen konnten ihn sehen und sich bewusst werden: Jesus geht mit uns.

Als Christinnen und Christen, als seine Zeuginnen und Zeugen, haben wir an diesem Tag gezeigt, dass wir Jesus die Treue halten wollen. Wir haben gezeigt, dass wir an Jesus Christus glauben und zu ihm stehen. Wir haben gezeigt, dass Er in unserem Leben eine Rolle spielt. Und wir haben ihn gebeten, uns und die anderen Menschen in unseren Pfarreien auch in diesem Jahr mit seinem Segen zu begleiten.
 
An dieser Stelle deshalb Allen ein herzliches Vergelt`s Gott, die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben: durch ihr Mitfeiern und Mitbeten, durch das Absperren der Straßen oder das Schmücken der Häuser, durch ihren Dienst im Gottesdienst oder die Mithilfe bei der Vor- und Nachbereitung.
 

Auf geht´s zur Bergmesse

Die Pfarrei Forstern-Tading lädt ein zur Mitfeier ihrer jährlichen Bergmesse am Sonntag, den 9. Juli 2017 auf der Königsalm/Wildbad Kreuth.
 
Pfarrer Stürzer begleitet uns und wird um 11.00 Uhr den Gottesdienst mit uns feiern. Die musikalische Gestaltung übernimmt Regina Maier mit unserem Kirchenchor.
 
Anschließend gemütliches Beisammensein mit Musik und guter Brotzeit auf der Königsalm, natürlich darf auch der Kaffee mit frischem Kirschstreuselkuchen nicht fehlen.
 
Fahrgemeinschaften bitte selbst organisieren.
Bei schlechtem Wetter fällt die Bergmesse aus (kein Ersatztermin).
 
Für die Daheimgebliebenen: Sie können an diesem Tag die Eucharistie in den Nachbarpfarreien unseres Pfarrverbandes oder um 19.00 Uhr in Reithofen mitfeiern.
 
Wir hoffen, dass uns Petrus gewogen ist und würden uns über Euer zahlreiches Kommen freuen 

Aus der Pfarrei Hohenlinden

Bittgang nach St. Christoph

Herzliche Einladung zum Bittgang nach St. Christoph am Montag, 24. Juli 2017! Treffpunkt ist um 18.30 Uhr am Kirchplatz in Hohenlinden. Der Pfarrgemeinderat organisiert einen Fahrdienst. Wer eine Mitfahrgelegenheit sucht, meldet sich bitte bis 22. Juli bei Frau Haberzettl-Ficklscherer, Telefon 0 81 24 / 98 75. Die Fußwallfahrer gehen durch den Haager Forst.
Um 19.00 Uhr beten diejenigen, die direkt zur Kirche nach St. Christoph fahren, dort den Rosenkranz. Das Bittamt findet um ca. 19.30 Uhr statt, sobald auch die Fußwallfahrer eingetroffen sind.

Bergmesse Wendelsteinkirche

Wer zur Bergmesse in der Wendelsteinkirche am 29. Juli 2017 noch mitfahren möchte, kann sich noch bis Dienstag, 25. Juli 2017, in den Pfarrbüros anmelden. Das Anmeldeformular finden sie auf der letzten Seite des Juni-Pfarrbriefes.

Pfarrverbands-Ministranten-Ausflug

Von Freitag, 29. September, bis Sonntag 1. Oktober 2017 fahren wir mit allen Ministrantinnen und Ministranten nach Haslau am Sagberg auf ein gemeinsames Wochenende. Dazu erfolgt noch eine gesonderte Ausschreibung über die Oberministranten.

Ausflug in Dachsteingebirge

Herzliche Einladung zum Ausflug des Seniorenkreises am 27.06.2017 ins Dachsteingebirge. Abfahrt um 7.00 Uhr am Kirchplatz Hohenlinden, Ankunft in Filzmoos ca. 9.45Uhr. Dort: Besuch der Wallfahrtskirche „Gnadenreiches Jesukind“, dann Weiterfahrt zur Unterhof Alm. Hier ist für 11.00 Uhr das Mittagessen bestellt. Anschließend besteht genügend Zeit zum Spazierengehen und um die schöne Bergwelt zu genießen. Kaffee-oder Brotzeitpause werden wir dann in Ramsau machen.
 
Mitfahren können auch jüngere Personen, die nicht dem Seniorenkreis angehören und Interessierte aus dem Pfarrverband. Der Fahrpreis beträgt für Nichtmitglieder 20,00 €.

Bergmesse mit Besuch bei Andreas Lederer

Die Pfarrei Hohenlinden lädt herzlich zur Bergmesse am Samstag, 29. Juli 2017, um 12 Uhr in der Wendelsteinkirche ein. Die Messe wird Andreas Lederer mit uns feiern, der zurzeit im PV Brannenburg-Flintsbach tätig ist. Die Hohen-lindner Blasmusik wir die Messe musikalisch gestalten.

Abfahrt ist um 8.30 Uhr an der Sparkasse Hohenlinden. Mit der Zahnradbahn geht es dann zur Wendelsteinkirche. Nach der Messe besteht die Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen im Wendelsteinhaus. Bei Kaffee und Kuchen lassen wir den Nachmittag dann im Tal gemütlich ausklingen.
 
Kosten für Bus 13,00 €und für die Zahnradbahn 28,00 € sind bei der verbindlichen Anmeldung zu bezahlen. Anmeldeformulare finden sie im Pfarrbrief. Anmeldeschluss ist Dienstag, 25. Juli 2017.

Ministrantenzelten

Das zweite pfarrverbandsweite Ministrantenzelten startete am Freitag, 16. Juni, im Pfarrgarten Forstern. Nach dem Aufbauen der Zelte wurde ausgelassen getobt und gespielt. Anschließend stärkten sich die Minis am Grillbuffet. Als die Nacht schon Einzug gehalten hatte, ging es dann auf zu einer spektakulären Fackelwanderung, die dem ein oder anderen einen gehörigen Schauer über den Rücken laufen ließ.
 
Im Gegensatz dazu war der Morgen danach eher gemütlich und vom Abbauen der Zelte geprägt.