St. Michael

Adlgasser Str. 21, 83334 Inzell, Telefon: 08665-219, E-Mail: St-Michael.Inzell@erzbistum-muenchen.de
Wagenrad Minis


Wie ist es möglich,
dass 35 Ministranten, das heißt 35 Einzelkämpfer, in einer Gruppe zur Gemeinschaft finden?


Wie ist es möglich,
dass in einer vielfältigen Gesellschaft viele verschiedene Christen in einer Pfarrgemeinde zu einer Familie werden?


So wurde auch der Abt eines Klosters von Besuchern gefragt: Der Abt antwortete: „Stellt euch ein Rad vor. Da sind Felge, Speichen und Nabe. Die Felge ist die umfassende Mauer, die aber nur äußerlich alles zusammenhält. Von diesem Rand des Rades laufen die Speichen in der Mitte zusammen und werden von der Nabe gehalten.

Die Speichen sind wir selbst, die einzelnen unserer Gemeinschaft. Die Nabe ist Jesus Christus. Aus dieser Mitte leben wir. Sie hält alles zusammen. Je mehr sich die Speichen der Mitte nähern, um so näher kommen sie auch selbst zusammen.

Ins konkrete Leben übertragen heißt das: Wenn wir uns Christus, der Mitte unserer menschlichen und geistlichen Gemeinschaft, wirklich und ganz nähern, kommen wir auch einander näher. Nur so können wir miteinander und füreinander und damit auch für andere leben.“
 

Gemeinschaft im Vaterunser-Kreis
Vater-unser-Kreis bei der Neuaufnahme der Ministranten 2014
Was machen die Inzeller Ministranten:
Ministranten (Messdiener) sind im Einsatz bei allen Gottesdiensten, Hochzeiten und Beerdigungen. Im Januar sammeln wir verkleidet als die 3 Könige: Kaspar, Melchior und Balthasar für Kinder aus armen Ländern und ziehen von Haus zu Haus. Am Michaeliritt im September dürfen 4 Ministranten auf einem Pferd im Zug mit reiten.

Damit alles reibungslos läuft, treffen wir uns vor den großen Festtagen zu einer Ministrantenstunde in der Pfarrkirche.

Wer und wie viele sind wir:
30 coole Jungs und Mädels zwischen 9 und 14 Jahren.


Unsere Treffen:
Sind ca. 1x im Monat und 1x im Jahr machen wir einen größeren Ausflug. So waren wir dieses Jahr in der Therme in Erding im Galaxy Rutschenparadies, danach als Abschluss ging`s noch zum Mc Donald.

Bei unseren Treffen im Pfarrheim machten wir dieses Jahr:

  • Treffen zum gemeinsamen Spielen (Kreisspiele, Spiel des Lebens, Kartenspiele…)
  • Filmnacht, mit Übernachtung
  • Wir buken eine Pizza und hier durfte jeder sein Lieblingsspiel mitnehmen, das dann in Gruppen gespielt wurde. So verkürzen wir die Wartezeit, bis die Pizza fertig war. Sehr beliebt war bei den Größeren der Partykeller mit Billardtisch (und lauter Musik)
  • Außerdem waren wir im Sommer mit dem Radl im Postferiendorf
Unterstützt und organisiert werden wir von Philip Moser und Frauen die ihm helfen.

Solltet auch ihr Interesse haben bei den Ministranten mitzumachen, dann seid ihr herzlich eingeladen.

Meldet euch bei Philip Moser Telefon 08665 / 927635
Mini Weißbach Neu verab
Neuaufnahme und Verabschiedung der Ministranten in Weißbach 2014
Hallo, das sind wir, die

Weißbacher Minis,

eine Gruppe von derzeit 14 Jungen und Mädchen im Alter von 9 – 14 Jahren. Wir treffen uns alle 2 Monate für ca. 1 Stunde, um uns auszutauschen, etwas zu basteln oder zu gestalten, gemeinsam zu essen, zu feiern oder für Gottesdienste zu üben. Natürlich steht zum Abschluss jeder Gruppenstunde das ein oder andere Spiel auf dem Programm.

Wir, die beiden Gruppenleiterinnen Renate Gollinger und Judith Schuler hoffen, dass uns auch die „älteren“ Ministranten noch einige Zeit erhalten bleiben. Ihre Erfahrung wird dringend benötigt. Über Neuzugänge, auch während des Jahres, würden wir uns sehr freuen.

Neue Ministranten am Christkönigsfest aufgenommen

Feierliche Aufnahme und Verabschiedung in St. Michael Inzell und St. Vinzenz Weißbach a.d.A.
(wb) Am Christkönigsfest, welches in der katholischen Kirche am vergangenen Sonntag gefeiert wurde, endet das alte Kirchenjahr und es beginnt ein Neues. Es ist guter Brauch geworden, bei diesem Wechsel neue Ministrantinnen(en) aufzunehmen oder sie zu Verabschieden. In der katholischen Pfarrei St. Michael in Inzell gehören nun acht und in St. Vinzenz Weißbach a.d.A. fünf neue Ministrantinnen(en) zum Altardienst. Vier in Inzell und eine in Weißbach a.d.A. beendeten ihren Ministrantendienst. Für die musikalische Umrahmung der Gottesdienste sorgten am Samstagabend in Inzell die „MitSingers“ unter Leitung von Albert Hütter und am Sonntag in Weißbach a.d.A. eine Musikgruppe des Heilpädagogischen Zentrums Ruhpolding, unter Leitung von Antje Schimmelmann mit passenden, rhythmischen Liedern.

  In einer feierlichen Prozession zog die Schar der Ministrantinnen und Ministranten an beiden Tagen mit Pfarrer Quirin Strobl und dem Gemeindereferenten Philip Moser in die Kirchen ein. Im Mittelpunkt des Wortgottesdienstteiles standen zwei Begebenheiten aus dem Leben Jesu. In beiden Fällen forderte Jesus, einmal zu Lebzeiten und einmal nach seiner Auferstehung, Simon Petrus und andere Jünger auf die Netze nach Fischen auszuwerfen, obwohl diesen, bis zu diesem Zeitpunkt, kein Anglerglück beschert war. Der anschließende Fang war überwältigend. Jesus machte Petrus und seinen Jüngern in beiden Fällen klar, dass sie auf seine Hilfe vertrauen können und sie fortan statt Fischer, Menschenfischer sein werden. In einzelnen Betrachtungen arbeitete Moser mit den Ministrantinnen(en) danach heraus, welche Erkenntnisse sich daraus für das tägliche Leben ergeben. So könne das Netz Sicherheit und Geborgenheit in einer Gemeinschaft bieten, wenn alle die von ihm gehalten werden, diese Tragfähigkeit durch den eigenen Einsatz, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit oder ein furchtloses, ehrliches Bekenntnis zu Jesus schaffen und mit erhalten. Vielleicht könnte es dann auch gelingen, den ein oder anderen Freund(in) zu überreden, mit zu machen. Symbolisch wurde diese Gemeinschaft auf einer blauen Tafel als Schwarm vieler individuell glitzernder Fische dargestellt über die ein Netz gebreitet wurde. Wie Moser weiter ausführte, führe Jesus auch alle Fische, die nach einem Hochwasser hilflos in Tümpeln zurückbleiben, mit diesem Netz der Geborgenheit zurück in den Strom und die Fülle des Lebens. „Mit Jesus geht’s also in jedem Fall besser und leichter“ resümierte der Gemeindereferent.

Pfarrer Quirin Strobl fragte schließlich die neuen Ministrantinnen(en), in Inzell waren dies Maxi, Amelie und Martin Hallweger, Katharina Kecht, Verena Streul, Pius Hütter, Christina Kamml und Chelly Schuhn und in Weißbach a.d.A. Lara und Ramona Bauregger, Helena Euringer, Verena Holzner und Mona Achter, nach ihrer Bereitschaft, den Ministrantendienst zuverlässig und treu zu verrichten und Teil der Ministrantengemeinschaft zu werden. Als Zeichen der Zugehörigkeit bekamen alle ein Kreuz an einem Lederband umgehängt. Eine am Schluss des Gottesdienstes überreichte Rose beziehungsweise Blume, soll die Freude am Ministrieren ausdrücken.  In den Fürbitten baten die Altministrantinnen(en) um den Schutz der Christen und den der Fischvorräte und der Getreidernten, um gute Vorbilder für Kinder sein zu können und andere Anlässe und Vergnügungen niemals dem Ministrantendienst vorzuziehen. Jeweils in einem Kreis um den Altar bekräftige die nun dreißigköpfige Gruppe in Inzell und die zwölf „Minis“ in Weißbach a.d.A., mit Pfarrer Stobl und Philip Moser ihre Gemeinschaft durch einen demonstrativen Schulterschluss. Mit einer Dankesurkunde des Erzbistums und einem kleinen Weihrauchfass als Geschenk der Pfarrei wurden am Samstagabend in Inzell Steffi Dölp und Christoph Thanner nach achtjährigem Dienst, Bene Croce nach fünfjährigem Dienst und Matthias Ried nach einem Jahr und in Weißbach a.d.A. Lena Holzner nach vier Jahren Ministrantendienst verabschiedet.

Pfarrer Quirin Strobl bat schließlich noch um großzügige Spenden für die katholische Jugendfürsorge bei den Gottesdiensten am nächsten Wochenende den 26. Und 27. November. Mit den Spendengeldern soll die Umgestaltung und der Ausbau des Spielplatzes im HPZ Ruhpolding für schwerstbehinderte Kinder und Kinder im Rollstuhl finanziell unterstützt werden. Spenden könne gerne auch direkt auf das Konto des „Behandlungszentrum Aschau GmbH“ auf die IBAN: DE76711600000106695000, BIC: GENODEF1VRR, Verwendungszweck: „Jugendopfersonntag 2016“ überwiesen werden. Mit einem herzlichen Dank des Pfarrers an die vier Inzeller Oberministranten und die Betreuerinnen der Weißbacher Ministrantengruppe Judith Schuler und Renate Gollinger für die Vorbereitung der Feier, an Philip Moser, der sich mit großem Engagement und feinem Fingerspitzengefühl insbesondere der Jugendarbeit und der Arbeit mit den Ministranten widmet und an die MitSingers, beziehungsweise die Musikgruppe des HPZ Ruhpolding für die begeisternde Gestaltung, endeten die Gottesdienste mit dem feierlichen Auszug der Ministrantengemeinschaft. Text und Bilder: Werner Bauregger
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170 Ministranten treffen sich in Inzell

Ministrantentag der katholischen Dekanate Traunstein und Baumburg – Begeisterung bei Gottesdienst und Aktionsstationen
 

(wb) Unter Federführung der katholischen Jugendstelle im Landkreis Traunstein, in diesem Jahr gemeinsam organisiert mit einem Team der Pfarrei St. Michael Inzell, trafen sich am vergangenen Wochenende Ministrantinnen und Ministranten zu einem Aktionstag in Inzell, der mit einem stimmungsvollen Gottesdienst eröffnet wurde. Der Aktionstag stand unter dem Motto „Drachische Unruhen im Mini-Land“. Aus diesem Grund wurde der Heilige Michael noch im Gottesdienst mit den „Waffen der Gerechtigkeit“ für den Kampf gegen den Drachen ausgerüstet. Die Rhythmusgruppe „TeaCup“ aus Rosenheim umrahmte den Gottesdienst in einer besonders ansprechenden, fröhlichen und inspirierenden Art und Weise.

Seit fast einem Jahrzehnt war es laut der Sprecherin der Jugendstelle Sabine Pandey das erste Mal, dass sich so viele Ministranten für den Tag angemeldet haben. Normalerweise kommen etwa 70 bis 80 Teilnehmer zu dem Treffen. Umso mehr freute sich insbesondere das Vorbereitungsteam der Pfarrei Inzell, um den Gemeindereferenten Philip Moser, über den überwältigenden Zuspruch. Zum Auftakt des Aktionstages zogen die Messdiener mit ihren Betreuern, eingekleidet mit ihren vielfarbigen Messgewändern in einem Zug zur St. Michaelkirche. Dort feierten sie gemeinsam mit Pfarrer Quirin Strobl und den beiden Patres Jonut Anghel und Florin Farcas vom rumänischen Franziskanerorden einen jugendlich-fröhlich gestalteten Gottesdienst. Nach einer dramatisch klingenden Musiksequenz flohen die Inzeller Minis am Anfang aber erst einmal, aus Angst vor der Bedrohung des Drachens in den hinteren Kirchenraum. Erst die Ankündigung des Heiligen Michael, personifiziert von Philip Moser, dass der Drache mit den „Waffen Gottes“ durchaus besiegbar konnte sie beruhigen und zurückholen. Im weiteren Verlauf des Gottesdienstes wurde der Heilige Michael dann auch mit den angekündigten Waffen, für den Kampf gegen den Drachen im Mini-Land ausgestattet. Welche davon „Gott den Menschen gibt, um vor der Schliche des Teufels gewappnet zu sein“ ist im Bibeltext (Eph 6,10-20) hinterlegt der zur Zeremonie des Einkleidens vorgelesen wurde. Als modernen „Drachen“ machte Pfarrer Strobl die großen Herausforderungen im täglichen Leben und die Nachrichten über Terrorismus, Kriege, Umweltzerstörung, Naturkatastrophen und Gewaltexzesse, bis hinein in die Familien aus, gegen die man ankämpfen müsse. Symbolisch wurde dem Heiligen Michael ein Kleid aus Privatsphäre, ein Panzer aus Gerechtigkeit, Schuhwerk aus einer Bereitschaft, die gute Nachricht vom Frieden Gottes zu verkünden und einander immer wieder die Hand der Versöhnung zu reichen, eine Lanze der Unabhängigkeit, ein Schild aus Gottvertrauen, ein Pass aus Identitätsbewusstsein und ein Erste-Hilfe-Koffer aus Menschlichkeit übergeben. Brot und Salz sollte ihn vor Hunger und Einsamkeit bewahren. Der feste Glaube an die Liebe und Hilfe Gottes und die starke Gemeinschaft der Ministranten ihm eine Verstärkung sein. Zeitgemäß trat der so bewehrte Heilige mit dem Drachen über WhatsApp in Verbindung der die Ankündigung des Kampfes gelangweilt in der Badewanne erwartete. Über Beamer wurde die Kommunikation für jeden mit verfolgbar auf eine Leinwand oberhalb des Altares projektziert. Neben diesen theatralischen Elementen trug insbesondere die Musikgruppe „TeaCup“ aus Rosenheim, die 2015 Musikgruppe bei der Korbinian-Jugendwallfahrt in Freising war, mit hoher Musikalität, gefühlvoll, harmonisch und äußerst inspirierend dazu bei, den Gottesdienst zu einem echten, beschwingten Startpunkt zu machen. Das das Gesagte und die Musik angekommen waren, bekräftigten die 170 Minis zum Abschluss der Eucharistiefeier mit einem überzeugenden, lauten „Ja“.
Bilder Werner Bauregger
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Spiel, Spaß, Geschicklichkeit, Wissen gefragt

Ministrantengruppen messen sich in einem Stationen-Parcours - Freutsmoos gewinnt Wettbewerb
 

(wb) Neben dem beeindruckenden Gottesdienst am Vormittag, maßen sich die 17 angemeldeten Ministranten-Gruppen am Nachmittag in einem Wissens- und Geschicklichkeits- wettbewerb. Da der Aktionstag unter dem Motto „Drachische Unruhen im Mini-Land“ wurden an den Stationen auch eifrig „Waffen der Gerechtigkeit“ für den Kampf gegen das Ungetüm gesammelt. Am Ende des Tages stand die Mini-Truppe aus Freutsmoos als Gesamtsieger fest.

  Nach einem gesunden schmackhaften Mittagessen mit vegetarischen Burgern und Nudelsalat, begaben sich Gruppen am Nachmittag auf einen Parcours mit 16 Stationen, die zum einen alle Sinne ansprechen sollten, an denen aber auch Wissen über Inzell abgefragt wurde, die viele spielerische, gemeinschaftsbildende und spaßige Elementen enthielten und sogar Raum zum Relaxen boten. So musste etwa ein Haus aus Spielelementen gemeinsam gebaut, ein Pass mit gemaltem Passbild kreiert, auf einer Slackline jongliert, eine Puppe angekleidet oder Teilnehmer am Stand des Roten Kreuzes in die stabile Seitenlage gelegt werden. Bei anderen Stationen wurde im Format „Wer wird Millionär“ Wissen über Inzell oder aus der Bibel abgefragt, während andere Gruppen sich mit verbundenen Augen durch den Raum bewegen oder mit Mehl das Feuerspucken ausprobierten. Andere hatten derweil eine Puppe zu bekleiden oder übten das Wiederbeleben eines Patienten an einem Phantom, währenddessen andere Teilnehmer im Keller des Pfarrsaales nach den Anstrengungen relaxen durften. An allen Stationen konnten die Teilnehmer Punkte und Waffen für den Kampf gegen den Drachen sammeln. Angesichts dieser Vielfalt war es nicht verwunderlich, dass die Begeisterung groß war. So zu sagen als Zeichen der gemeinsamen Stärke gestalteten alle 170 Teilnehmer mit ihren Fingerabdrücken und Unterschriften schließlich ein Drachenbild. Zum abschließenden, gemeinsamen „Drachenkampf“ versammelten sich alle am Ende des Tages noch einmal im Pfarrsaal, wo das Duell dann doch friedlich und versöhnlich endete. Als beste Gruppen erhielten die Minis aus Freutsmoos als Hauptpreis ein großes Essen mit der Jugendstelle Traunstein. Der zweite Preis ging an die zweite Gruppe aus Traunwalchen. Zu ihnen kommen die Inzeller Minis und gestalten eine Gruppenstunde. Den dritten Platz erkämpften sich die Minis aus Truchtlaching die ein hellblaues Aktionscap erhielten. Zufrieden über einen ereignisreichen Aktionstag in Inzell traten die Ministrantengruppen schließlich den Heimweg an, nicht aber vorher ein großes Dankeschön an das Team der Jugendstelle, das Vorbereitungsteam der Pfarrei Inzell, dem Roten Kreuz und der Feuerwehr Inzell mit allen weiteren Helferinnen und Helfern gerichtet zu haben, die an der Organisation und Durchführung des Minitreffens beteiligt waren.
Bilder Werner Bauregger
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Schritt in eine engere Freundschaft mit Jesus
Neun neue Ministranten in Inzell

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Die neue Ministranten wurden in ihren Dienst eingeführt. v.li. nach re. Leonhard Hallweger, Thomas Maier, Timo Grill, Stefan Koch, Sebastian Holzner, Matthias Ried, Sophia Holzner, Anna Schwimmbeck, Stina Letteboer, dahinter die großen Ministranten Josua Hütter, Christoph Thanner, Max Joseph Christoph, Johanna Schmuck und Maxi Spann.
Inzell (hw) – Am Christkönigsfest, dem letzten Sonntag im Jahreskreis wurden in der Pfarrkirche St. Michael in Inzell neun Ministranten in ihre neue Aufgabe eingeführt und einige langjährige Messdiener, die ihr Amt nun niederlegten, verabschiedet. Inzells Pfarrer Quirin Strobl und Gemeindereferent Philip Moser waren sehr erfreut über die große Bereitschaft der jungen Christen. Moser verglich den Dienst am Altar mit Schritten, in eine noch engere Freundschaft mit Jesus.

Neue Oberministranten
Zudem wurden die neuen Oberministranten in ihren Dienst eingeführt, denn die beiden Vorgänger Sarah Hütter und Johannes Holzner beendeten ihre Aufgabe. Als Nachfolger wurden bereits Mitte des Jahres Maxi Spann und Josua Hütter gewählt. Sie werden unterstützt von Johanna Schmuck und Max Joseph Christoph.
In der Lesung aus dem Buch ‚Der kleine Prinz‘ wurde das Geschenk einer Freundschaft herausgestellt, wofür Zeit und Geduld notwendig ist. Lektorin Elfriede Wörfel, sowie Sarah Hütter als Fuchs und Johannes Holzner als kleiner Prinz stellten diese Eigenschaften heraus, was auch für die Freundschaft mit Jesus gilt. Gerade in unserer schnelllebigen Gesellschaft ist die Zeit kostbar und gute Freundschaften sind mehr wert, als manche vielleicht glauben wollen.
 
Schatztruhe soll geöffnet werden
Die Freundschaft mit Jesu ist mit einem Schatz zu vergleichen, den es zu finden gilt. So versuchten die neuen Ministranten bildlich mit großen Schlüsseln eine Schatztruhe auf dem Altar zu öffnen. Die Schlüssel waren beschriftet mit den Schlagworten Suchen, Aufbrechen, Teilen, Staunen, Hören, Dienen, Begeisterung und Liebe, doch erst der Schlüssel mit den Worten ‚Glaube und Vertrauen‘ konnte die Truhe öffnen und darin verborgen lag ein Spiegel. „Beim Blick in den Spiegel erkenne ich mich selbst und begreife, dass Jesus der Grund meines Lebens ist“, so Moser. Allerdings ist die Schatzsuche nach der Freundschaft mit Jesu anstrengend und mit Mühe verbunden, doch für etwas Kostbares nehmen wir einiges in Kauf.
Anschließend stellten sich die neuen Ministranten vor dem Altar auf und Pfarrer Strobl erbat von ihnen die Bereitschaftserklärung, den Dienst in der Pfarrgemeinde zu übernehmen. Nach der Aufnahme von Sophia Holzner, Stina Letteboer, Anna Schwimmbeck, Sebastian Holzner, Leonhard Hallweger, Timo Grill, Stefan Koch, Matthias Ried und Thomas Maier in die Ministrantengemeinschaft bekamen alle ein Ministrantenkreuz umgehängt.

Verabschiedet aus dem Ministrantendienst wurden Sarah Hütter und Johannes Holzner (beide 9 Jahre Dienst), Thomas Kamml und Simon Kirmse (beide 7 Jahre), Helli Dölp (4 Jahre) und Gianluca Cimminello und Leo Flatscher. Pfarrer Strobl und Philip Moser bedauerten deren Entscheidung, weil es immer ein gutes Miteinander war. „Heute gibt es für uns ein weinendes und ein lachendes Auge, weil bewährte Kräfte ihren Ministrantendienst beenden, aber auch neun neue den Dienst am Altar aufnehmen. Das gab in dieser großen Zahl schon lange nicht mehr in Inzell“, so ein sichtlich zufriedener Pfarrer.
Musikalisch umrahmt wurde der Familiengottesdienst von den Mitsingers unter der Leitung von Albert Hütter, die mit schwung- und auch gefühlvollen Liedern der Liturgiefeier eine erfrischende Note verliehen. Mit dem Schlusslied ‚Wer glaubt, ist nie allein‘ ging ein besonderer Abendgottesdienst für die neuen Ministranten zu Ende.


Ministrantenausflug am 26. September zur Schokoladenfabrik Dengel in Rott am Inn und zur Kartbahn nach Eiselfing

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Vielen herzlichen Dank an Peter Fegg sen. für die sichere und entspannte Fahrt.
35 Ministranten und fünf Betreuer hatten viel Freude bei ihrem alljährlichen Ausflug mit dieses Mal gleich zwei Zielen. Bei einer Führung in der Schokoladenfabrik Dengel in Rott am Inn lernten wir viel Interessantes über die Schokoladenproduktion. Nach einem kurzem Aufenthalt im Besucherpark mit tollem Spielplatz fuhren wir weiter zur Kartbahn nach Eiselfing bei Wasserburg. Dort ging es nach einer kurzen Einweisung mit jeweils 12 Karts auf der Rennbahn gleich zur Sache. Es war nicht immer leicht, die richtige Mischung zwischen Rücksicht und Kampf zu finden. Aber alles in allem wurde fair gefahren und das zum Teil mit sehr guten Zeiten. Auf der Heimreise durfte ein Stopp bei Mc. Donalds natürlich nicht fehlen, so dass wir alle glücklich und zufrieden wieder zu Hause ankamen. Vielen herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen des Ausflugs beigetragen haben.


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Angekommen bei der Schokoladenfabrik wurden wir aus Hygienegründen erst einmal sicher verpackt.
Führung
Besonders begeistert zeigten sich die Minis über die Schokoladenspezialanfertigungen. Hier z.B. ein riesengroßer Schokofussball.
3 Startklar
Schon vor dem ersten Start zeigten sich besonders die großen Minis top motiviert.
4 unterwegs
Auf der Rennbahn ging es zum Teil heiß her.