St. Michael

Adlgasser Str. 21, 83334 Inzell, Telefon: 08665-219, E-Mail: St-Michael.Inzell@erzbistum-muenchen.de

Pfarrjugend

Gruppenstunde Logo
Habt ihr Lust gemeinsam Spaß zu haben; Spiele zu spielen,
zu basteln, Musik zu hören oder gemeinsam Ausflüge zu planen
und zu unternehmen???

Dann besucht uns

Wann???
Alle zwei Wochen von 17.00 - 18.30 Uhr

Wo???
Im Pfarrheim

Wer???
Alle Interessierten von 7 - 12 Jahre

Wir freuen uns auf EUCH!!!

Kontakt und Infos:

Sarah Hütter: 08665 6266 oder 015153512348
Alexandra Daum: 08665 7991 oder 015225101909

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Eingeladen sind alle Jugendlichen guten Willens zwischen 12 und 18 Jahren, die miteinander Musik hören, Billard spielen oder Kicker spielen und abhängen wollen, aber auch Gemeinschaft und Glauben erleben wollen.


Treffen: 14-tägig im Wechsel dienstags und mittwochs, 17.00 – 19.00 Uhr

im Pfarrheim St. Michael Inzell (Jugendkeller)


Begleitung: Günther Mosinger, Andreas Geisreiter und Gemeindereferent Philip Moser, Tel. 08665/927635

Schnippel-Disco im Pfarrheim

Am Freitag vor dem heurigen Michaeliritt trafen sich 30 Jugendliche im Pfarrheim zur „Schnippel-Disco“. Zu heißen Beats  schnitten sie gutgelaunt  Gemüse für einen guten Zweck.
So haben sie an dem Abend wohl über zwei Zentner gespendetes Gemüse - riesige Zucchini und Kohlköpfe, Gelbe Rüben, Bohnen, Paprika, Kohlrabi - gemeinschaftlich klein gekriegt  (und zwischendrin auch noch das eine oder andre Tänzchen auf dem Parkett hingelegt). Unterstützt wurden sie dabei von Gemeindereferent Philipp Moser, Martin Jochner von den Klimawerklern und Sahir von der Asylbewerber-Unterkunft Fantenberg. Pfarrgemeinderat und Koch Franz Osterholzer hat aus den Gemüsewürfel-Bergen sofort eine köstliche Suppe gekocht. Für den Sound sorgten Johanna Schmuck, Steffi Dölp, Maxi Spann und  Josua Hütter. Nach dem gemeinschaftlichen Schneiden, Tanzen und Aufräumen  haben alle verbliebenen Helfer noch als „Männer mit einem harten Job“ die imaginären Bob-Bahnen unsicher gemacht. Schön war´s!
 
Am Sonntag konnte das Ergebnis der Schnippel-Disco dann beim Klimawerkler-Tag auf dem Rathaus-Platz gegen eine Spende gekostet werden. Auf diese Weise kamen 320 € an Spenden zusammen. Die Jugendlichen haben sich am Freitag dafür entschieden, dass die erschnippelten Spenden der Augenklinik in Tororo/Uganda zukommen sollen. Dort versorgen einheimische Spezialisten jährlich über 17 000 Menschen: Das Können ist da – allein die Geräte fehlen. Begleitet wird diese Klinik von der Benediktinerabtei Münsterschwarzach. 

Wir danken allen Gemüsespendern und Helfern. So konnte dieser Abend zu einem Erlebnis werden – und gleichzeitig mehrere “gute  Zwecke“  erfüllen. Der Dank geht aber vor allem an die Inzeller Jugend! Sie haben nicht gefragt, was das soll, sondern einfach angepackt: ein dickes Kompliment an Euch alle!       Elisabeth Koch
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Musikvideos und Lichtshow für den Herrgott

Lichtshow
St Michaelskirche einmal anders beleuchtet
Inzeller Firmgruppe bereitet
„DJ-Gottesdienst der anderen Art“ vor - Gottesdienstteilnehmer 
begeistert

(wb) Mit viel Arbeitseinsatz und „Herzblut“ hatte eine Firmgruppe aus der Pfarrei St. Michael einen so genannten „DJ-Gottesdienst“ intensiv vorbereitet der am vergangene Freitag in der Inzeller Pfarrkirche mit allen Firmlinge, den Ministranten, den Mitgliedern des Jugendtreff und einer großen Schar Jugendlicher und jung gebliebenen Erwachsenen aus dem Ort gefeiert wurde.

Im Mittelpunkt standen dieses Mal nicht Lieder aus dem Gotteslob, rhytmische Sakrallieder, Volklieder oder etwa Werke aus der Klassik sonder moderne Lieder, Musik und Musikvideos aus der Lebenswelt der Jugendlichen, wirkungsvoll verstärkt durch eine Lichtshow und mit einer intensiven Reflektion auf unser Leben im Alltag und die Beziehung zu Gott.

Gemeindereferent Philip Moser, der die Feier liturgisch leitete, war es ein besonderes Anliegen dass die Gottesdienstbesucher nicht nur durch die kräftigen Beats und Bässe und die eindrucksvolle Lichtshow, welche die Kirche in wundervolle Farben tauchte, „das Leben voll spüren“ sondern auch einmal genau auf die Texten hinhören und wahrnehmen, was den da im Radio und in der Disco „so gesungen wird“. Beim Lied „Dangerous“ von David Guetta etwa geht es um die ungewisse Zukunft und die Gefahren, die das Leben für uns bereit hält. Gerade junge Menschen haben nach dem Motto „no risk, no fun“ oft Lust an der Gefahr und wählen immer wieder ganz bewusst den gefährlicheren Weg, auch wenn er manchmal genau der falsche Weg für uns ist. Trotzdem will Gott, der „ICH BIN DA“, uns überall hin begleiten und uns den rechten Weg zeigen.

Beten mit Pfeil und Bogen
Ein weiteres Highlight war das Beten mit Pfeil und Bogen, dass Michael Krauss, evangelischer Pfarrer aus Siegsdorf, den Firmlingen eine Woche zuvor beigebracht hatte. Auch die Gottesdienstbesucher wurden an diesem Abend eingeladen, ihren geistigen Bogen zu spannen und auf diese Art und Weise, ihr Gebetanliegen selber vor Gott zu bringen.
Angeregt durch das Lied „Flashed junk mind“ von Milky Chance, bei dem von jungen Seelen auf dem Schrottplatz gesungen wird wurde überlegt, mit welchem Schrott unser Leben vollgestopft ist, der unseren Geist all zu oft betäubt, und wie wir ohne diesen Müll unser Leben sinnvoller und lebendiger gestalten, ihm einen neuen Sinn geben könnten. Denn Jesus sagt: „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben!“ (Joh 10,10). Er will also, dass wir etwas aus unserem Leben machen und uns nicht nur mit unwichtigen, belastenden Informationen und Dingen zu müllen lassen, der täglich von allen Seiten auf uns eindringt, so der Gemeindereferent. „Sun goes down“ von Robin Schulz erzählt von der Sehnsucht nach dem perfekten Augenblick, der in dem Lied erkannt wird, „as the sun goes down“, also „wenn die Sonne untergeht“. Im Refrain wird allerdings ziemlich eindringlich behauptet, dass es keine Rolle spielt was wir machen (It doesn´t matter where we on). Ob dem tatsächlich so ist, betrachteten die Gottesdienstteilnehmer dann anhand der „Geschichte vom Sinn des Lebens“. Sie erzählt von einem Fischer der glücklich mit seinem ruhigen und beschaulichen Leben ist. Deshalb lässt er sich auch von einem Unternehmensberater nicht dazu überreden mit seinem Betrieb zu expandieren um voraussichtlich im Alter auch einen vermeintlich noch besseren Lebensstandard zu haben. Es spielt also schon eine Rolle was wir machen. Es muss nur nicht immer so sein wie es andere für mich gerne hätten und ich oder andere es für mich geplant haben.

Fürbitten über Erwartungen und Träume vom Leben
Bei den Fürbitten formulierten die Firmlinge zu dem Lied von Nickelback „What are you wating for“ ihre Erwartungen und Träume von einem gelungenen Leben die sie in einer glückliche Familie, einer Partnerschaft in Treue und Ehrlichkeit, in guten Freunden, dem richtigen Beruf und einer gerechte Welt ohne Krieg sehen. Es wurde auch herausgearbeitet, dass es ist einerseits gut und wichtig ist Träume im Leben zu haben und der Zukunft ohne Angst zu vertrauen, andererseits aber auch in jedem Augenblick das Leben mit all seinen Erwartungen und Anforderungen zu leben die es an uns stellt. Wer von den Anwesenden wollte, konnte sich danach zur Stärkung die Zuwendung Gottes in einer Einzelsegnung durch Gemeindereferent Moser und Jugendseelsorgerin Regina Egglhammer, von der Jugendstelle Traunstein zusprechen zu lassen. Während abschließend das Mottolied der Firmvorbereitung „Ein Hoch auf uns“ von Andreas Bourani erklang schwebten, zur Überraschung aller, 300 bunte Luftballons durch das „Heilig-Geist-Loch“ in der Kirchendecke so zu sagen „vom Himmel“ die unser aller Träume symbolisieren sollten. Dabei hatten die Jugendlichen kein Problem, dass einige ihrer Träume knallend zerplatzten. Immerhin entstand so ja spontan ein großes Abschlussfeuerwerk welches den Gottesdienst fröhlich und ungewollt effektvoll ausklingen ließ. Übrig bleibt, allen die diesen besonderen Gottesdienst möglich gemacht haben ein großes Dankeschön zu sagen. 
Bilder „MUSIK MAE“-Inzell



Nebelmaschinen und Musikvideos
Nebelmaschinen und Videoleinwand statt Kronleuchter
Luftballons durch Heilig Geist
Luftballons schweben durch das Heilig Geist Loch in

Gemüse schnippeln bei heißen Disco-Rythmen

Jugendliche des „Jugentreff“ kochen Gemüsesuppe – 400 Euro bei Energietag eingenommen
Zur Vorbereitung auf den Energietag der Aktiongemeinschaft „Die Klimawerkler“ trafen sich am Samstagabend im katholischen Pfarrsaal, Mädchen und Buben des „Jugendtreff“ zu einer so genannten „Schnippeldisco“. Ziel war es in erster Linie, das von Geschäften und Privatpersonen gestiftete Gemüse „klein zu schnippeln“ und mit Unterstützung des Kochs Franz Osterholzer daraus eine köstliche Gemüsesuppe zubereitet. Unterstützt wurden sie dabei von Martin Jochner von den Klimawerklern und dem Gemeindereferent Philip Moser. Für den passenden Discosound sorgte Simon Kirmse. Der Verkauf der Suppe am Energietag an die Besucher erbrachte laut Gemeindereferent Philip Moser einen Erlös von 400 Euro. Diese Geld dient nun, auf Wunsch der fleißigen jungen Helfer dazu, in Kenia eine Biogasanlagen aufzubauen. Mit dieser Anlage kann der dort üblichen Abholzung vorgebeugt und ein neuer Berufszweig, insbesondere für Frauen, geschaffen werden. Durch die Ausdehnung des organischen Landbaus in der Region konnte bereits die Bodenfruchtbarkeit erhöht und die Ernährungssicherheit der Menschen wesentlich verbessert werden. Aus Nahrungsmittelhilfeempfängern 1992 sind so heute organisierte Kleinbäuerinnen geworden, die bei den jüngsten Unruhen in Kenia ihren vertriebenen Landsleuten sogar Nahrungsmittelhilfe gewähren konnten.
Beitrag Werner Bauregger;   Foto Hans Huber


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Jugendküche
Firmgruppe  Hütter/Kamml
mit Yessica Burkhard, Steffi Dölp, Thomas Kamml, Luis Keilhofer, Simon Kirmse, Sonja Schmaus, Marco Spannring

Im Rahmen unseres Firmprojekts führte unsere Gruppe Ausbesserungs- und Verschönerungsarbeiten im Raum der Jugend-/Kolpingküche und im Jugendtreffraum im Pfarrheim durch. In der Küche zogen wir Dübel, spachtelten Löcher zu, weißelten den Raum und gestalteten ihn anschließend farbig. Im Jugendtreffraum half uns Markus Kötzinger beim Ausbessern der kaputten Stelle des Fußbodenbelages und Michael Stein beim Beseitigen einiger Graffitisprühereien. Wir befestigten lose Regalbretter und brachten Beleuchtung und Musikanlage in Ordnung.

Jugendküche
Jugendküche