Willkommen in
der Pfarrei St. Sebastian, Ebersberg

Bahnhofstr. 7, 85560 Ebersberg, Telefon: 08092-853390
Mail: St-Sebastian.Ebersberg@ebmuc.de
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Kooperation:
Evang.-Luth. Kirchengemeinde, Pfarrei St. Sebastian und Kath. Kreisbildungswerk Ebersberg
Die Lange Nacht der Bibel Kurs: 28520
Mit Kraft erzählt die biblische Botschaft von der bedingungslosen Liebe Gottes zu den Menschen.  Der ökumenische Blick darauf ist wie Salz und Pfeffer, die dem Leben Würze geben.  Das detaillierte Programm entnehmen Sie bitte einem gemeinsamen Extra-Flyer der katholischen  Pfarrgemeinde und evangelischen Kirchengemeinde Ebersberg bzw. dem Internet.
> Fr 14.10.2016 > 16.00 – 24.00 Uhr
> Ebersberg, Diverse Veranstaltungsstätten
> EBW / KBW

1517 Luther 2017 Kurs: 28504
Was feiern wir da eigentlich und was hat das mit unserer heutigen Zeit zu tun?
Was bedeutet eigentlich Reformation? Was war rund um 1517? Welche Kernanliegen verfolgten  Luther und die anderen Reformatoren? Und was hat uns das für unsere Zeit noch zu  sagen – gesellschaftlich und persönlich? Der Vortrag gibt einen Überblick über wesentliche  Zusammenhänge des Reformationsgeschehens und seine Bedeutung für unsere Tage.
> mit Dr. Bernd Rother, Pfarrer und theol. Referent, Evangelisches Bildungswerk Rosenheim
> Mi 19.10.2016 > 19.30 – 22.00 Uhr
> Kirchseeon, evang. Gemeindehaus, Gartenweg 11
> EBW / KBW

Ausstellung „Bilder von Luther“ Kurs: 28505
Von Künstler Harald Birck; Kurator der Ausstellung: Andreas Pitz
Zur Ausstellungseröffnung werden der Künstler, der Kurator, Oberkirchenrat Martin und der  Bürgermeister anwesend sein. Die Ausstellung wird bis mindestens 07. Dezember 2016  präsentiert. Harald Birck, bildender Künstler aus Berlin, hat 2010 eine Lutherstatue aus Bronze für das Lutherhotel in Wittenberg geschaffen. Im Umfeld dieser Arbeit fand er mehr und mehr Freude daran, sich mit unterschiedlichsten künstlerischen Ausdrucksmitteln dem Menschen Martin Luther zu nähern. Dafür nutzte er nicht nur historische Vorbilder, sondern es standen ihm auch leibhaftige Menschen Modell. Entstanden ist ein einzigartiges und umfängliches Oeuvre, das seinesgleichen sucht. Diese Kunstwerke werden nun im Rahmen einer bundesweiten Wanderausstellung an mindestens 15 Orten präsentiert.
Träger des Ausstellungsprojektes ist die Martin Luther Stiftung Ruhr in Gladbeck.
> ab Do 10.11.2016
> Ebersberg, Rathaus, Marienplatz 1

Martin Luther: Kurs: 28506
Rebell in einer Zeit des Umbruchs
Der Wittenberger Mönch bietet Kaiser, Papst und Kirche die Stirn, will die Universalreform der Christenheit, begründet aber den Protestantismus. Heinz Schilling, einer der besten Kenner der Epoche, stellt Luther in seine Zeit und schildert ihn nicht als einsamen Helden, sondern als Rebell in einem gewaltigen Ringen um die Religion und ihre Rolle in der Welt. Er zeigt den Reformator als schwierigen, widersprüchlichen Charakter, der Kraft seines immensen Willens zwar die Welt verändert, in vielem aber auch ganz anders, als er es beabsichtigte.
Prof. Dr. phil. Dr. theol. h.c. Heinz Schilling arbeitete von 1992 bis 2010 als Professor für Geschichte der frühen Neuzeit an der Humbold-Universität zu Berlin und ist Ehrendoktor der Universität Göttingen und Trient. Seine Biographie „Martin Luther: Rebell in einer Zeit
> mit Prof. Dr. Dr. h.c. Heinz Schilling
> Do 24.11.2016 > 19.30 – 22.00 Uhr
> Ebersberg, Bürgerhaus im Klosterbauhof „Unter dem First“
> EBW / KBW

Von protestantischen Kämpferinnen und streitbaren Nonnen Kurs: 21792
Die Zeit der Reformation aus Sicht der Frauen
Jeder kennt Martin Luther. Doch mit einer Argula von Grumbach oder einer Caritas Pirckheimer sind wir weit weniger vertraut als mit dem großen Übervater der deutschen Reformation. Das Reformationsjahr bietet dem Ebersberger Frauenfrühstück nun Gelegenheit, einmal den weiblichen Aspekt der Reformation in den Blick nehmen. In welcher Situation befanden sich die Frauen vor Luthers berühmtem Thesenanschlag? Welche Bedeutung hatten die religiösen Umbrüche dieser Zeit für sie und für ihr Leben? Und wie erging es den Klosterschwestern während der Reformation?
Zu diesem Ökumenischen Frauenfrühstück sind alle Gemeindemitglieder eingeladen!
> mit Christine Kölbl
> Do 19.01.2017 > 9.00 – 10.30 Uhr
> 4,00 Euro
> Ebersberg, Evang. Gemeindehaus, Abt-Wiliram-Str. 91
> Ökumen. Frauenfrühstück Ebersberg

Die Reformation damals – und die Ökumene morgen Kurs: 28508
Aus dem Gestern für heute lernen
Anlässlich 500 Jahre Reformation werden Ursprung und Folgen der letzten großen Kirchenspaltung vielfach neu beleuchtet und ins öffentliche Bewusstsein gerückt.
Denn im Ringen um die christliche Ökumene scheinen Theologen und Kirchenvertreter seit einigen Jahren auf der Stelle zu treten. Die theologischen Streitpunkte sind weithin behandelt. Wenn auch das Miteinander der Konfessionen auf praktischer Ebene weitgehend reibungslos funktioniert, so wird dieser Status quo wiederum von vielen Christinnen und Christen nicht als zufriedenstellend empfunden.
Was können wir aus dem Ereignis von damals für heute lernen? Wie könnte das Anliegen der Reformation die Ökumene von morgen neu beleben? Welche festgefahrenen Denkpfade sind aufzuweichen, um neue Wege in der Ökumene gehen zu können? Diesen Fragen stellt sich Prof. Stubenrauch an diesem Abend.
> mit Prof. Dr. Bertram Stubenrauch
> Fr 03.02.2017 > 19.30 – 22.00 Uhr
> Ebersberg, Kath. Pfarrheim, Baldestr. 18
> EBW / KBW

„Sturm in den Himmel“ – Die Liebe des jungen Luther Kurs: 28509
Autorenlesung mit Frau Asta Scheib, München
Schon mit fünf Jahren besuchte Martin Luther die Schule in Mansfeld. Mit vierzehn wechselte er nach Magdeburg, später nach Eisenach. Orte, die dem Jugendlichen ein Tor zur Welt öffneten. Damals ahnte er noch nicht, dass er einmal die katholische Kirche reformieren würde, und bis heute weiß man wenig über den jungen Luther. Asta Scheib begibt sich in ihrer Romanbiographie auf eine Spurensuche.
> mit Asta Scheib
> Mi 15.02.2017 > 19.30 – 22.00 Uhr
> Ebersberg, Evang. Gemeindehaus, Abt-Wiliram-Str. 91
> EBW / KBW
 
Kirchliches Leben in und um Ebersberg zur Zeit der Reformation
Oberbayern gilt als betont katholische Region. Doch im 16. Jahrhundert gab es auch hier Sympathien für Martin Luther und seine Lehre. Allerdings beschlossen die bayerischen Herzöge schon früh für sich selbst und für ihre Untertanen den Verbleib bei der alten Kirche. Herzöge und Bischöfe setzten diese Entscheidung mit weltlichen und geistlichen Mitteln durch. Zugleich bemühten sie sich um eine Erneuerung des kirchlichen Lebens.
Im Archiv des Erzbistums München und Freising ist es möglich, anhand originaler Dokumente in diese bewegte Zeit auch unserer Pfarreien rund um Ebersberg hineinzublicken. Wir lernen das kirchliche Leben, den Lebenswandel der Geistlichen und die Ansichten des Pfarrvolks hier bei uns kennen und erfahren aus der weiteren Nachbarschaft auch, wie die zeitweise lutherischen Miesbacher wieder "katholisch gemacht" wurden.
> mit Dr. Roland Götz, Archivoberrat i.K., Kirchenhistoriker
> Di 21.03.2017 > 19.00 – 20.30 Uhr
> München, Archiv des Erzbistums, Karmeliterstraße 1 (Eingang Pacellistraße)
> EBW / KBW