Meine Fastenzeit Abschied - nach dem Kampf für das Leben: eine persönliche Geschichte

Mit Aschermittwoch beginnt auch heuer die Fastenzeit. Eine Zeit, die für Ingrid Kettering nicht mit neuen Schlankheitskuren verbunden ist, sondern mit einer sehr persönlichen Geschichte. Diese wird sie uns in den nächsten sieben Wochen erzählen - in einem kleinen Fasten-Tagebuch. Begleiten Sie Ingrid Kettering auf ihrem Weg durch die Fastenzeit mit tiefen Einblicken in ihre persönliche Geschichte und Impulsen für Ihren eigenen (Fasten-) Alltag.
dampfende Teetasse auf Tagebuch mit Stift im Bett im Sonnenschein
In einem Tagebuch festhalten, was einen bewegt, beschäftigt, kümmert - eine Methode, um die Fastenzeit intensiv zu nutzen. (Bild: unsplash / Carli Jeen)

Meine Fastenzeit - Teil 1

Grüß Gott!
 
Mein Name ist Ingrid Kettering, ich bin 1965 in Oberammergau geboren, bin in zweiter Ehe verheiratet mit Thomas und habe drei Kinder geboren. Martin und Sonja aus erster Ehe waren und sind für meinen Mann Thomas wie eigene Kinder! Zu unserem gemeinsamen Familienglück kam unser „Krönchen“ Anita mit 11 Jahren Abstand noch hinzu. Unsere „Kleine“, die sie mittlerweile auch nicht mehr ist, war Sonjas ganz große (Geschwister)-Liebe!
Wir sind in Grainau im schönen Werdenfelser Land zu Hause.
Die Familie von Ingrid Kettering: v.l.n.r. reihum - die Jüngste, Anita, Ingrid Kettering, ihr Mann Thomas, Sohn Martin und Tochter Sonja. (Bild: privat)
Die Familie von Ingrid Kettering: v.l.n.r. reihum - die Jüngste, Anita, Ingrid Kettering, ihr Mann Thomas, Sohn Martin und Tochter Sonja. (Bild: privat)
Ich bin eine Mama, wie es die meisten eben sind:
Mit dem täglichen Bestreben, irgendwie immer alles unter einen Hut zu bringen!
Die Kinder, die im Wesen und im Charakter nicht unterschiedlicher sein könnten, zu unterstützen, zu fördern, immer wieder auch zu fordern und nicht zuletzt für alle Kümmernisse und Belange da zu sein.
Die Termine aller zu koordinieren und nebenbei auch noch Beruf und Haushalt zu stemmen.
Eine Familie mit Glück, Freude, aber auch mit Kummer und Sorgen.
 
Mein Glaube an Gott, der mir immer zuhört, wenn ich nicht mehr weiter weiß, hat mir stets Kraft und Zuversicht gegeben!
„Es gibt immer eine Lösung!“ „Du kannst alles schaffen, wenn du es willst!“, sind meine Glaubenssätze. 
 
Ich habe mein Leben im Griff!
 
Dachte ich bis Ende 2013!

Aschermittwoch, 1. März 2017

In der kommenden Woche lesen Sie an dieser Stelle, wie die Geschichte weitergeht.