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Wohnen

Die Unterbringung von Asylbewerbern in den Städten und Landkreisen ist eine öffentliche Aufgabe. Den Asylbewerbern werden in der Regel Gemeinschaftsunterkünfte zur Verfügung gestellt oder sie werden von den Kommunen dezentral untergebracht.

Bekommen sie einen Aufenthaltsstatus, müssen sie aus den Gemeinschaftsunterkünften ausziehen. Finden sie auf dem angespannten Wohnungsmarkt in München und Oberbayern keine Wohnung, gelten sie als Wohnungslose und müssen von den Städten und Gemeinden untergebracht bzw. mit Wohnraum versorgt werden.

Wohnungssuchende in München können sich an das Amt für Wohnen und Migration wenden.

Darüber hinaus wird bei den bekannten Problemen, Wohnraum im Ballungsraum München zu finden, auch viel Eigeninitiative gefragt sein. Die Homepage des Vereins "Münchner Freiwillige - Wir helfen" unterstützt dabei.

Caritas-Kampagne 2018


"Jeder Mensch braucht ein Zuhause"


Die Kampagne lädt dazu ein, sich mit den Entwicklungen und Auswirkungen der Wohnungspolitik auseinanderzusetzen. Schon seit 1948 gibt es das Recht auf eine Wohnung. Damals wurde dieses Recht in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte festgeschrieben. Doch heute fällt es vielen Menschen schwer Wohnraum zu finden. Familien mit mehreren Kindern gehören genauso dazu, wie Rentner oder Studierende. Zunehmend trifft es Menschen, die zur Mitte der Gesellschaft gehören und dennoch Schwierigkeiten haben ein bezahlbares Zuhause zu finden.

Der Deutsche Caritasverband (DCV) hat sozialpolitische Positionen zum Thema "Wohnen" erarbeitet. Daraus leiten sich auch Forderungen für Politik, Gesellschaft und die Caritas selbst ab. mehr