Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unseres Angebots erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.
OK
Mehr Infos

Begleiter für die Advents- und Weihnachtszeit in München 29. November 2019 bis 6. Januar 2020

Maria

Maria, die Mutter Jesu

Maria, die Mutter Jesu, gilt als Vorbild im Glauben. Sie soll um 22 v. Chr. geboren worden sein und am 15. August 48 in Jerusalem oder in Ephesus gestorben sein. Ihr Gedenktag ist der 1. Januar. Mitten in der Adventszeit, am 8. Dezember, feiert die Kirche das Fest „Mariä Empfängnis“, das Marias Freiheit von Sünde betont.

Mari
Maria F., 54, ist Krankenschwester, Diplom-Theologin und Betriebswirtin.
Maria F.: Den Willen Gottes tun
Ich fühle mich Maria nahe, wie sie das Markusevangelium zeigt: Als ganz normale Frau, die sich um ihren Sohn gesorgt hat. Maria war auch eine Geflüchtete: Erst muss sie mit Josef den beschwerlichen Weg von Nazareth nach Bethlehem während der Schwangerschaft durchhalten, dann muss sie vor Herodes nach Ägypten fliehen. Es zeigt, dass Umstände Menschen zur Flucht zwingen können, die sie selber nicht in der Hand haben.

Maria wollte durch ihr Wirken den Willen Gottes tun. Das zieht sich auch durch mein Leben. Auch ich will Gottes Willen tun, ob als Krankenschwester, als Altenpflegerin in Emmaus, Palästina oder jetzt als Mitarbeiterin des Arbeitsbereichs Flucht, Asyl, Migration und Integration der Erzdiözese. Maria inspiriert noch heute Frauen zum mutigen Handeln.

Den siebenarmigen Leuchter halte ich, weil Miriam eine Frau jüdischen Glaubens war.