Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unseres Angebots erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.
OK
Mehr Infos

Aufbruch statt Abbruch BDKJ München und Freising diskutiert zu anstehenden Veränderungen

Podium der Frühjahres Diözesanversammlung des BDKJ München-Freising
Am Podium: Stephanie von Luttitz (ganz links, stehend), Thomas Schlichting, Klaus-Peter Franzl, Sebastian Appolt, Richard Greul, Peter Beer; Aufn. EJA
Im Rahmen der Frühjahrs-Diözesanversammlung des BDKJ auf Burg Schwaneck im Isartal diskutierten  am 9. März 2019 rund 60 jugendliche Delegierte über die Zukunft der Jugendarbeit in der Erzdiözese München und Freising. Als Gesprächspartner unter dem Motto „Aufbruch statt Abbruch“ waren aus dem Erzbischöflichen Ordinariat Msgr. Thomas Schlichting, Msgr. Klaus-Peter Franzl und Generalvikar Dr. Peter Beer der Einladung des BDKJ gefolgt  und stellten sich den Fragen der Jugendlichen.
 
Dr. Peter Beer, Generalvikar des Erzbistums, meinte in seinem Statement, dass es in den Jugendverbänden bereits seit langem eine Diskussionskultur gebe, die in anstehenden Veränderungsprozessen ein Vorbild sein könne. „Es geht darum, offene Orte der Begegnung zu schaffen und“ – so beschrieb Dr. Beer seine Vision – „gemeinsam zu lernen neugierige, wandlungsfähige, hoffnungsfrohe, solidarische Menschen zu sein“.
 
Wandlung sei auch ein gutes Stichwort für die Personalplanung, ergänzte Msgr. Klaus-Peter Franzl, zuständig für das Personalressort des EOM. Arbeiten wolle man zum Beispiel daran, interprofessionelle Teams zu schaffen. „Ich nehme das Angebot des BDKJ mit, dass Erfahrungen aus der Jugendarbeit in den Veränderungsprozess einfließen“, so Msgr. Franzl. Msgr.
 
Thomas Schlichting, Ressortleiter Seelsorge und kirchliches Leben, betonte, es gelte sich allen Menschen des Sozialraums zuzuwenden und dienstleistungsorientiert zu arbeiten, denn „Seelsorge ist Dienst an den Menschen“. Ihm sei mit Blick auf anstehende Veränderungen wichtig zu sagen: „Manches wird neu, vieles stirbt, aber alles lebt weiter“.
 
„Wir bleiben am Thema „Jugendarbeit neu gedacht“ nach unserem Auftakt im Februar und der heutigen Diskussionsrunde, selbstverständlich weiter dran“, erklärte Dr. Stephanie von Luttitz, BDKJ Diözesanvorsitzende, nach der Veranstaltung.
Podium der Frühjahrsdelegiertenversammlung des BDKJ am 9.3.2019
Am Rande der Diözesanversammlung des BDKJ München und Freising