Videoclips: Einladung zur Korbinianswoche

Per Videoclip laden Persönlichkeiten aus dem Erzbistum zur Korbinianswoche 2021 ein und erklären, was das Motto „gestärkt.weiter.gehen“ für sie bedeutet.

Der Freisinger Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher, Beate Meyer vom Vorstand des Diözeanrats, der Freisinger Domrektor Marc-Aeilko Aris, Dr. Claudia Pfrang von der Domberg-Akademie und Theresa Mandlik von der Landjugendbewegung: Sie alle sind mit dem Korbiniansfest und dem Heiligen Korbinian eng verbunden. In kurzen Videoclips erzählen sie, was das Fest für sie so besonders macht, und laden zum Mitfeiern ein.
 

Tobias Eschenbacher, Oberbürgermeister der Stadt Freising: "Für uns in Freising bedeutet der Heilige Korbinian eine über 1300-jährige europäische Geschichte. Für das Korbiniansfest freuen wir uns, dass wir unsere Freundinnen und Freunde aus den Partnergemeinden aus ganz Europa sehen können."
 

Beate Meyer, Vorstand des Diözesanrats der Katholiken: "Korbinian ist nicht nur unser Diözesanheiliger, er ist durch sein Handeln und Tun auch zu einem europäischen Heiligen geworden. Ich bin mit dem Heiligen Korbinian sehr verbunden, er vereint uns über Ländergrenzen hinweg."
 

Prof Dr. Marc-Aeilko Aris, Rektor des Freisinger Mariendoms: "Wir feiern zusammen, denn wir brauchen einander. Dass wir zusammen feiern, stärkt uns, macht uns Mut: So können wir gestärkt weitergehen, weitergehen in eine Zukunft, die wir nicht kennen, für die wir Mut brauchen, auf die wir uns freuen und die wir gestalten können."
 

Prof. Dr. Claudia Pfrang, Direktorin der Domberg-Akademie: "Korbinian war einer, der die verschiedensten Herausforderungen gut gemeistert hat und der sich immer wieder dieser Unsicherheit hast stellen müssen. Ich hoffe sehr und wünsche mir, dass dieses Korbiniansfest viele Menschen wieder spüren lässt, dass Gott sie hält."
 

Theresa Mandlik von der Katholischen Landjugendbewegung: "Gerade ganz aktuell bedeutet ‚Aufmachen‘, das Motto von Jugendkorbinian 2021, für mich, wieder mehr Möglichkeiten zu spüren, Möglichkeiten zum Beisammensein, zum Feiern, zum Gottesdienst feiern, einfach auch wieder Gemeinschaft zu erspüren."