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Pfarrverband Trostberg

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11.05.2018 - St. Andreas - Maiandacht an der Kreuzkapelle

Bildcollage_Kreuzkapelle_Trostberg
Auf der Fernbrunnleite, hoch oben auf der Hangkante oberhalb der neuen Heimat feierte Diakon Gregor Herth mit etwa 30 Gläubigen eine sehr stimmungsvolle Maiandacht. Inmitten der Natur, begleitet von Vogelgezwitscher, sowie Claudia Herth (Flöte) und Christl Schmid (Gitarre) reihten sich die Besucher in die lange Kette derer ein, die sich im Marienmonat Mai unter den Schutz der Gottesmutter stellten. Die Lilie sei ein wichtiges Symbol Mariens, welches mit Tugend und Demut in Verbindung gebracht werde. Im Anschluß dankte Herth vor allem Albertine Renner, die das ganze Jahr hindurch ein Auge auf das Kleinod am ehemaligen Pestfriedhof hat, sowie Georg und Anna Randlinger die sich liebevoll um den Garten um die Kapelle kümmern. Georg Randlinger, der die Kapelle aus Jugendtagen kennt, stellte die kurze Geschichte vor. So war es der Kriegsheimkehrer Michael Reisinger, der die vormalige baufällige Holzkapelle durch ein massiv gebautes Gebäude ersetzte. Mit dem Leiterwagerl und nur noch einer Hand durch die Kriegsverletzung habe damals Reisinger das Baumaterial nach oben geschafft wurde und mit der neuen Kapelle seinen Dank für die geglückte Heimkehr ausgedrückt, so Randlinger. Die Andacht wurde mit dem Segenslied „Segne du Maria“ die Andacht am lauen Frühlingsabend abgeschlossen.

Text & Bilder: Tine Limmer