Willkommen in
der Pfarrei St. Sebastian, Ebersberg

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Tag der ewigen Anbetung am 18. September

Ebersberg
Es ist schon eine lange Tradition, über die Eucharistiefeier hinaus den nach katholischem Glauben in der Hostie gegenwärtigen Jesus Christus zu verehren. In einigen Klöstern gibt es dieses Gebet seit dem 10. Jahrhundert. Durch den Franziskanerorden verbreitete sich der Brauch des Gebetes vor dem in der Monstranz ausgesetzten Allerheiligsten dann über ganz Europa und wurde vielfach auch in von Diözesen übernommen.

Aus der Gebetsform der Anbetung entwickelte sich das ewige Gebet. Um den Gedanken an die Präsenz Christi in der Welt ständig gegenwärtig zu halten und sich immer daran zu erinnern, führte man die Anbetung zu jeder Tages- und Nachtstunde ein. In Deutschland wurde das ewige Gebet im 18. Jahrhundert eingeführt.

In unserer Erzdiözese wechseln sich Pfarreien und Ordensgemeinschaften in dieser Gebetskette ab: in der Regel tagsüber eine Pfarrei, in der Nacht eine Ordensgemeinschaft.
Alljährlich ist am 18. September die Pfarrei Ebersberg an der Reihe.

Nach der Eucharistiefeier um 17.00 Uhr wird in der Kirche das Allerheiligste zur Anbetung in der großen Monstranz ausgesetzt. Das Gitter in der Kirche geöffnet und alle sind eingeladen zum stillen Gebet und zum längeren oder kürzeren Verweilen. Für Viele ist gerade dieser Raum der Stille eine gute Möglichkeit, den Dank und die Bitten für das eigene Leben, für andere Menschen und für die ganze Welt zu Gott zu bringen.

Um 18.30 Uhr gestaltet die kfd Ebersberg eine Gebetseinheit und um 20.00 Uhr endet der Anbetungstag mit einer feierlichen Vesper und dem eucharistischen Segen.