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Erzbistum spendet 200.000 Euro für Opfer von Zyklonkatastrophe in Mosambik

Je 100.000 Euro gehen an Caritas International und die Gemeinschaft Sant‘Egidio
München, 9. April 2019. Das Erzbistum München und Freising spendet 200.000 Euro aus seinem Katastrophenfonds für die Opfer der Zyklonkatastrophe in Mosambik. Das hat die Ordinariatskonferenz am Dienstag, 9. April, beschlossen. Jeweils die Hälfte der Summe wird dem Hilfswerk Caritas International und der Gemeinschaft Sant’Egidio zur Verfügung gestellt. Die beiden katholischen Organisationen haben bereits mit der Nothilfe begonnen.
 
Mitte März traf der tropische Wirbelsturm „Idai“ nahe der Großstadt Beira auf Land und löste verheerende Sturmfluten und Überschwemmungen in dem Land in Südostafrika aus. Beira wurde zu 90 Prozent zerstört, Felder wurden verwüstet, so dass die wegen einer langen Dürreperiode ohnehin spärlichen Ernten weitgehend ausfallen. Es ist von mindestens 1000 Todesopfern auszugehen, viele Tausende wurden obdachlos, rund 600.000 Menschen sind auf Hilfe von außen angewiesen.
 
Sowohl Caritas International als auch die Gemeinschaft Sant‘Egidio sind in Mosambik bereits gut vernetzt und haben seit langem Kontakte zu Hilfsorganisationen im Land. Akut benötigt werden Lebensmittel, Trinkwasser und Filter zur Wasserreinigung, Sanitäranlagen, medizinische Hilfe, Zelte, Decken oder Planen sowie Saatgut. (ck)
 
 
Hinweis:
Das Hilfswerk Caritas International und die Gemeinschaft Sant‘Egidio bitten um Spenden. Mehr Informationen im Internet unter www.caritas-international.de und www.santegidio.org.