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Filmhochschule und Erzbistum zeigen Komödie „Die Herberge“

Austausch mit Regisseurin und Produzentin / Kurzfilm greift wahre Geschichte auf
München, 18. Oktober 2018. Zu einer Vorführung der Kurzfilmkomödie „Die Herberge“ und einem anschließenden Gespräch mit der Regisseurin Ysabel Fantou und der Produzentin Susanne Kurz laden das Erzbischöfliche Ordinariat München, das Münchner Bildungswerk und die Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München für Mittwoch, 24. Oktober, um 18.30 Uhr in die HFF, Bernd-Eichinger-Platz 1, ein. Der Kurzfilm erzählt eine wahre Geschichte aus dem Sommer 2015: Zwei ältere Wanderer kehren in einen Gasthof im Fränkischen ein und werden von vier jungen Männern bewirtet. Als sie die Rechnung verlangen und nicht bekommen, wird ihnen erst klar, dass der alte Gasthof längst ein Flüchtlingsheim ist und ihre Wirte vier der Bewohner.
 
Bei der Abendveranstaltung wird zunächst „Die Herberge“ gezeigt, anschließend der Kurzdokumentarfilm „Die Gäste“, in dem die Rentner und die Flüchtlinge zu Wort kommen, die die Geschichte erlebt haben. Adelheid Widmann, Leiterin der Seniorenpastoral im Erzbischöflichen Ordinariat, und Ulrich Schäfert, Leiter der Kunstpastoral, sprechen anschließend mit Regisseurin Fantou und Produzentin Kurz über ihren Film, die zugrundeliegende Geschichte und die angesprochenen Themen wie Heimat, Flucht und Gastfreundschaft. Ein orientalisches Abendessen rundet die Veranstaltung ab. (gob)
 
 
Hinweis: Um Anmeldung beim Münchner Bildungswerk unter www.münchner-bildungswerk.de wird gebeten. Für Veranstaltung und Abendessen wird eine Gebühr von 15 Euro erhoben, für Studierende von 7,50 Euro.