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Schöpfungsverantwortung in der Erzdiözese

Mit dem Projekt "Wir übernehmen Schöpfungsverantwortung - Umweltmanagement" unterstützen wir die Umsetzung der „Nachhaltigkeitsleitlinien der Erzdiözese“ auf allen Ebenen und in allen kirchlichen Einrichtungen.

Vor allem die 750 Kirchenstiftungen, 450 Kindertagesstätten, 22 diözesanen Schulen, die Bildungs-, Jugend- und Exerzitienhäuser und das Erzbischöfliche Ordinariat (EOM) sind wichtige Arbeitsfelder.
Das Projekt begleitet und unterstützt engagierte Haupt- und Ehrenamtliche und sorgt für Vernetzung und gute Rahmenbedingungen.

Umweltmanagement
Die Einführung von Elementen des Umweltmanagements auf der Basis von EMAS fördert einen systematischen Umgang mit Abläufen/Ressourcen in den Einrichtungen und nimmt dabei die Menschen als verantwortliche Betreiber und Nutzer mit.
Damit gibt es die Möglichkeit, mit Hilfe eines Umweltteams aus den eigenen Reihen und eines externen Umweltauditors eine Pfarrei, einen Kindergarten oder eine andere Einrichtung bei der Erfassung und Optimierung von Energieverbräuchen, Abfalltrennung, Einhalten der Rechtsvorschriften, Arbeitssicherheit und technischen Wartungen auf Herz und Nieren zu überprüfen sowie ökologisch und rechtssicher optimal aufzustellen.
 

Kirchenstiftungen

Umweltbeauftragte in den Pfarreien:
Aufgaben/Arbeitshilfe für Kirchenpfleger/innen:
EMAS-zertifizierte Pfarreien und Institutionen:
 

Kindertagesstätten

Bei Fragen zu Kindertagesstätten hilft das Projektbüro unter der Tel.: 089-2137-1602.

Weitere Informationen zur Schöpfungsverantwortung in Kindertagesstätten finden Sie hier.
 

Kirchliche Schulen

Umweltmanagement in den diözesanen Schulen
Am 21.09.2016 startet das Projekt der Einführung von Umweltmanagement in den diözesanen Schulen mit einer Kick-Off-Veranstaltung in der Jugensiedlung Hochland in Königsdorf, an der bis jetzt 19 Schulen der Erzdiözese teilnehmen.
Bei Fragen zu Schule und Umwelt hilft das Projektbüro unter der Tel.: 089-2137-1602.

Zum Download:
 

Exerzitien-/Bildungs- und Jugendhäuser

Bildungshäuser führen Umweltmanagementsysteme ein
Im Februar 2017 wurden die Teilnehmer des Projektes "Bildungshäuser übernehmen Schöpfungsverantwortung" in der Katholischen Akademie geehrt. Bei diesem "Häuserkurs" haben sich die sieben "großen" Bildungshäuser der Erzdiözese München und Freising gemeinsam zwei Jahre lang auf den Weg zur Einführung eines Umweltmanagementsystems gemacht. Insgesamt wurden 17 Teilnehmerinnen zu kirchlichen Umweltauditoren ausgebildet. Weitere Informationen finden Sie in der Abschlussbroschüre des Kurses.
 

EOM Mitarbeiter-Informationen

 

Ökumene in der Umweltarbeit

 

Umweltmanagement in kirchlichen Einrichtungen (EMAS-Audit)

Zielorientiertes und kontinuierliches Management

Das Umweltmanagement legt klare Ziele in einem abgestimmten Prozess fest. Die Zielerreichung wird regelmäßig auf den Prüfstand gestellt. Als Grundlage für diesen systematischen Verbesserungsprozess werden Zuständigkeiten und Abläufe geregelt. Insofern ergänzt das Umweltmanagement Prozesse zur Verwaltungsmodernisierung mit seiner ergebnisorientierten Steuerung, seinen Zielvereinbarungsverfahren, seiner Budgetierung und der dezentralen Ressourcenverantwortung.

Mehr Information zu EMAS in kirchlichen Einrichtungen.