Pfarrverband Kraiburg

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Adventskalender<br/>Corona

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Kraiburg<br/>Weihnachten<br/>Marktkirche<br/>Adventskalender

25. Dezember - Weihnachten

Ihnen und Euch allen - aus unserem Pfarrverband und darüber hinaus - wünschen wir frohe, gesegnete und friedliche Weihnachten und viel Kraft aus der Gewissheit, dass Gott ganz nah an unserer Seite steht!

Vergelt's Gott für das "Öffnen" unserer Adventskalender-Türl. Wir hoffen, es hat die letzten Wochen bereichert.

"Ich wünsche dir ein Weihnachten voller Liebe, voller Licht und Herrlichkeit. Ich wünsche dir ein Weihnachten, das du niemals vergisst. Auf dass es für immer in deinem Herzen verbliebe."

24. Dezember - Heiliger Abend

Ministranten<br/>Weihnachten<br/>Corona<br/>Adventskalender

Esel<br/>Israel<br/>Adventskalender<br/>Krippe<br/>Corona
Zwei Esel in Israel

23. Dezember - Esel

Zu jeder g’scheid’n Krippe gehört ein Esel. Kein herrschaftliches Pferd, kein Löwe als der Könige der Tiere, kein Pfau oder eine andere außergewöhnliche Kreatur. Ein einfacher Esel hat. Manchmal a wenig stur, aber doch tragfähig und belastbar. Ein Durchschnittstier halt.
Und das ist dann auch wieder ermutigend. Gott sucht sich nicht (nur) die Tollsten und Besten aus, um in seiner Nähe zu sein. Die was hermachen. Mit denen man „prahlen“ könnte („Mein Haus, mein Auto, mein Zuchtpferd…“). Er ist zufrieden mit dem Durchschnitt – und damit definitiv auch mit mir.
Ich darf so wie ich bin mit ihm Weihnachten – seine Nähe - feiern:
Herzliche Einladung für morgen und die kommenden Tage!

Reh<br/>Kraiburg<br/>Pfarrhof<br/>Besuch<br/>Adventskalender<br/>Corona

22. Dezember - Besuch ganz anders

Fast ein Jahr ist es jetzt her – am Sonntag nach Weihnachten 2019 hab ich Besuch ganz anderer Art bekommen im Pfarrhof in Kraiburg. Plötzlich stand da ein Reh im Haus. Und wenn es keine aufmerksame Beobachterin gegeben hätte, wäre ich wohl inzwischen in der Irrenanstalt, weil ich bis heute noch nicht wüsste, wie dieses Reh plötzlich im Josefistüberl stehen konnte.

Wir stehen kurz vor Weihnachten und warten auf den „Besuch“, auf das Kommen des Herrn. Das feiern wir ja an Weihnachten. Und wir haben unsere Vorstellungen, wie so ein Besuch auszuschauen hat. Wenn Gott nun anders kommt, wie ich es mir vorstelle / erträume / erhoffe? Wenn er nicht zu der für ihn genau eingeplanten, getakteten, reservierten Zeit kommt?
Bleiben wir offen für den „Besuch“ / das Kommen Gottes – wie ER es halt immer auch vorhat.

Aufbruch<br/>Adventskalender<br/>Corona

21. Dezember - Sich auf den Weg machen

Jetzt ist in der Tat nicht mehr lang bis Weihnachten. Dreimal werden wir noch wach… heißa dann ist Heiliger Abend… (denn Weihnachten ist ja eigentlich erst am 25. Dezember). ;-)
Bin ich bereit dafür? Oder habe ich trotz erzwungener Entschleunigung alle möglichen Beschäftigungen gefunden, statt mich auf den Weg zu machen zu Gott? Mich zu bereiten für sein Kommen in meine Welt?
Ich wünsche euch und ihnen einen guten „Endspurt“ auf dem Weg nach Weihnachten… Carpe diem… Nutze den Tag… auch um mein Herz zu bereiten für das Weihnachten in mir.

20. Dezember - Durchkreuzte Pläne

Verkündigung<br/>Krippe<br/>Kraiburg<br/>Adventskalender
Verkündigungsszene aus der Kraiburger Kirchenkrippe

Spross Isais<br/>Sieger Köder<br/>Adventskalender
Sieger Köder

19. Dezember - Wurzel Jesse

"O Spross aus Isais Wurzel, gesetzt zum Zeichen für die Völker, vor dir verstummen die Herrscher der Erde, dich flehen an die Völker: O komm und errette uns, erhebe dich, säume nicht länger." (O-Antiphon)

Beitrag von Georg Gottinger, Taufkirchen

Adventskalender<br/>Krippe<br/>Grünthal<br/>Corona

18. Dezember - Ausschau halten

Warten will ich auf dich, mein Gott,in diesen Wochen des Advent. Warten will ich und Ausschau halten nach dir. Ob ich dich oben im Himmel suchen soll, fern von meinem Leben hier auf Erden? Oder kommst du mir gar entgegen auf Wegen, die ich noch gar nicht kenne? Ausschau will ich nach dir halten; mit offenen Augen und wachem Sinn, um dein Kommen in dieser Welt nicht zu versäumen. Wird es auch dunkel und spät, so bitte ich nur umso drängender: Komm Herr Jesus, mach hell mein Leben. Unruhig ist mein Herz, o Gott, bis es ruht in dir. Lass mich nie vergessen, was du aus Liebe für mich bereits getan hast. Mit der Kirche – der Gemeinschaft der Glaubenden – mit meinen Schwestern und Brüdern will ich wachen und beten. An allen Orten und zu jeder Zeit. Immer wieder und immer wieder neu. In dir bin ich geborgen. © Norbert Cuypers SVD

17. Dezember – Gott schenkt uns sein Vertrau‘n

Eigentlich ganz schee deppert vom Herrgott! Uns sein Vertrauen schenken? So oft haben wir es schon enttäuscht. Wenn’s gut geht, dann vergessen wir ihn – wenn’s schlechter geht, hauen wir uns die Köpfe ein oder werfen einander die hässlichsten Worte entgegen.
Und doch: Gott schenkt uns sein Vertrauen.
Wieso? Erklären kann das nur die Liebe, die vertraut gegen alle Vernunft. Ja, Gott scheint immer noch quasi frisch verliebt zu sein in uns Menschen. Und gibt uns eine neue Chance.
Gott sei’s gedankt!
Rosen<br/>Adventskalender<br/>Corona

16. Dezember - Betet für

Zum Beginn des 2. Lockdown eine Wiederholung aus dem 1. Lockdown…
… und immer noch genauso wichtig.
Corona<br/>Gebet für alle Helfer
Irrenhaus<br/>Corona<br/>Adventskalender

15. Dezember - Aus dem Irrenhaus

Gebet aus dem „Irrenhaus“:
„Blickt auf zum Herrn, so wird euer Gesicht leuchten,
Da ist ein Armer; er rief, und der Herr erhörte ihn.
Nahe ist der Herr den zerbrochenen Herzen,
er hilft denen auf, die zerknirscht sind.
Der Herr erlöst seine Knechte!“
(aus Psalm 34)

Engelamt<br/>Aukirche<br/>Kraiburg<br/>Hoffnung<br/>Adventskalender

14. Dezember - ...kann so einen Unterschied machen

Die Hoffnung des Advents und die Freude von Weihnachten regen uns an, uns denen zuzuwenden, die es in dieser Zeit am meisten brauchen. Behaltet Christus im Zentrum von Weihnachten, indem ihr die Hoffnung und Freude seiner Geburt zu den Menschen bringt, die krank, abgeschottet, einsam oder arm sind. Eine einfacher, kleiner Liebesdienst kann so einen Unterschied machen!
Die irischen Bischöfe

13. Dezember - "Mitten unter euch ist einer, den ihr nicht kennt"

Adventskalender<br/>Ensdorf<br/>Tabernakel

12. Dezember - Kündet allen in der Not

Da braucht’s nicht viel Kommentar – quasi geschrieben für den Dezember 2020:
„Kündet allen in der Not: Fasset Mut und habt Vertrauen!“

Vergelt’s Gott der Blaskapelle Kraiburg

Adventskalender<br/>Grünthal<br/>Licht<br/>Corona
Am Morgen über Grünthal

11. Dezember - Reich mir deine Hand

Jesus, denk an mich
in dieser Zeit.
Ich habe Fragen und Sorgen,
ich bin beunruhigt.
Weil du mit mir gehst, Jesus,
mit deinem Versprechen
ewiger Freundschaft,
hilf mir, mich dir anzuvertrauen,
da du mir deine Hand reichst
durch die Menschen, die sich um mich sorgen.
Hilf uns, Jesus, dass Gottes Licht
durch unsere Hoffnungen und Sorgen scheint.
Amen.

10. Dezember - Die staade Zeit 2020 Gedanken von Petra Mariel, Pfarrei Grünthal


Dagegen<br/>Adventskalender<br/>Corona

9. Dezember - dagegen!?

Seid ihr auch gegen … die Coronamaßnahmen, die Windräder, die Atomenergie, die Umgehungsstraße, das Bauprojekt…? Oft ist es relativ einfach und manchmal auch bequem, gegen etwas zu sein. Viel härter und schwerer ist es, sich dann zu fragen, welche sinnvollen, besseren Alternativen es doch  gibt: für was oder wen bin ich denn dann eigentlich?

Gut zu wissen, dass Gott von Haus aus anders denkt, dass er nicht gegen, sondern für uns ist. Das sagt uns Paulus im Römerbrief: „Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns?“ (Röm 8,31) Und das ist nicht nur so dahingesagt: denn an Weihnachten zeigt uns Gott, dass er zwar uneingeschränkt gegen die Sünde ist und die Dunkelheit in der Welt. In Jesus zeigt er uns aber dann sehr deutlich, für was er ist: für den Menschen, für seine große Liebe, für mich. Für uns tut er sich das an, Mensch zu werden. Und für uns zeigt er mit aller Konsequenz, wie es geht, gut zu leben.

8. Dezember - Hochfest Mariä Empfängnis

Ja, Großes hat Gott an Maria getan.

Und das hat er auch mit jedem und jeder vor, der / die sich wie sie auf sein Handeln in ihrem Leben einlässt.

Gott sei’s gedankt!

Türkranz<br/>Adventskalender<br/>Familienbrücke

7. Dezember - Kerzenschimmer im Advent

Kerzenschimmer im Advent.
Hell am Kranz die Kerze brennt.
Stille und Gemütlichkeit.
Schön ist’s in der Weihnachtszeit.

Tannenzweige, Plätzchenduft.
Engelshaar schwebt durch die Luft.
Friede und Besinnlichkeit.
Schön ist’s in der Weihnachtszeit.

Heimlichkeiten. Wichtelei.
Da sind alle gern dabei.
Spannung und Beschaulichkeit.
Schön ist’s in der Weihnachtszeit.

Basteleien, Krippenspiel.
Und zu tun gibt’s jetzt so viel.
Freude und Gemeinsamkeit.
Schön ist’s in der Weihnachtszeit.

Weihnachtslieder und Musik.
Kinderaugen hell vor Glück.
Lichterglanz und Festlichkeit.
Schön ist’s in der Weihnachtszeit.

Elice Bräunling
(Beitrag von der Familienbrücke St. Severin, Kraiburg)

6. Dezember - "Der nach mir kommt, ist stärker als ich"

Adventskalender<br/>Corona<br/>Assisi

Engelamt<br/>Taufkirchen<br/>Adventskalender

5. Dezember - Früh aufstehen zum Engelamt

Guter Gott,
ich erwache aus dem Schlaf
und beginne mit Dir einen neuen Tag.
Ich bitte dich: Mach mein Herz weit,
damit ich erkenne, worauf es heute ankommt,
damit ich annehme, was du mir heute gibst,
damit ich mit deiner Hilfe fröhlich tue,
was du mir heute aufträgst.
Amen.
(Georg Lengerke)

4. Dezember - Macht hoch die Tür

Vor welchen Türen seid ihr heute schon gestanden? Welche – neben dem Türl unseres Adventskalenders – habt ihr geöffnet? Manchmal ist uns ganz klar, was uns erwartet, manchmal ist aber auch ganz schön spannend, wer oder was sich hinter einer Tür verbirgt. Mir geht das ganz oft so, wenn ich z.B. ins Krankenhaus zu einer Krankensalbung gerufen werde und ich die Situation nicht wirklich einschätzen kann vorher. Was wird mich erwarten?
Ich denke in jedem Fall: hinter jeder Tür und hinter jeder Situation, auch wenn sie noch so schwierig ist, kann Gott stehen und mich ansprechen in meinem Leben, bestärken, manchmal auch herausfordern. Daher immer wieder: „Macht hoch die Tür! Denn es kommt der Herr der Herrlichkeit“ in dein Leben. Auch heute.

Adventskalender<br/>Corona<br/>Festgefroren

3. Dezember - Festgefroren

Manchmal hat man den Eindruck, ich bin festgefroren,
 es geht nicht vorwärts – es geht nicht rückwärts,
egal wie man sich müht - kein Millimeter Bewegung ist möglich.
Derzeit scheint es auch in vielen Bereichen des Lebens so zu sein.
Halten wir Ausschau nach jedem Sonnenstrahl,
der das Eis zu Schmelzen bringt:
Ein Lächeln…..
Ein Anruf
Ein Gedanke….
Eine Umarmung…
(Beitrag von Pastoralreferentin Christina Fraunhofer)

Weinwunder<br/>Adventskalender<br/>Corona

2. Dezember - Ein Festmahl mit "besten, erlesenen Weinen"

Wenn Jesaja heute in der Lesung so vom Reich Gottes als Festmahl „mit den feinsten Speisen, ein Gelage mit erlesenen Weinen, mit den besten und feinsten Speisen, mit besten, erlesenen Weinen.“ (Jes 25,6) schwärmt, fällt mir heute kein tiefgründiger Impuls ein, sondern „nur“ ein kleiner – ursprünglich irischer – Witz. Und wenn Lachen nicht zu einem Festmahl gehört, zumal einem himmlischen, dann weiß ich auch nicht…

Ein Kraiburger Pfarrer fährt eine Landstraße entlang, als er von einem Polizisten aufgehalten wird. Dieser riecht sofort Alkohol im Atem des Pfarrers und bemerkt eine leere Weinflasche im Auto.
Er sagt: „Haben Sie etwas getrunken?“
„Nur Wasser,“ sagt der Priester.
Darauf der Polizist: „Warum rieche ich dann Wein?“
Der Pfarrer schaut auf die Flasche und sagt: „O mein Gott! ER hat’s wieder getan!“

Adventskalender<br/>Gepardin<br/>Jesaja<br/>Frieden<br/>Südafrika

1. Dezember - Der Pfarrer kniet bei der Gepardin...

Die Sehnsucht nach den Weiten des Weltalls hat die Menschen auf den Mond gebracht. Die Sehnsucht, ihre kleine Welt zu erweitern, die Erfindung von Kutschen, Autos und Flugzeugen ermöglicht.
Zu Recht hat daher einmal der französische Schriftsteller Saint-Exupéry geschrieben: „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“
Die Sehnsucht treibt uns an. Vielleicht ermutigt uns ja auch die Sehnsucht, die die Friedensvision des Propheten Jesaja (Jes 11,1-10) in so schönen Bildern zeichnet, immer wieder neu mit Gottes Hilfe Wege zum Frieden zwischen Menschen zu suchen: „Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein“ und der Pfarrer kniet bei der Gepardin…

Patrozinium<br/>Andreas<br/>Adventskalender<br/>Grünthal<br/>Corona

30. November - Hl. Andreas

A wenig gstumpert schaut er schon aus – und dann die übergroße „Denkerstirn“, die er da hat. Unser Heiliger Andreas von Grünthal is‘ schon ned ganz so „perfekt“.
Würdet ihr euch so darstellen lassen – gibt’s doch heute ganz gute „Vertuschungshilfen“: Perücke, Bildbearbeitung usw.

Ich finde es jedenfalls ganz beruhigend, dass Andreas nicht „aufgehübscht“ wurde – wie die Apostel übrigens auch in den Evangelien nie besser dargestellt wurden, wie sie waren: neben allen guten Eigenschaften auch machmal a weng schwer von Begriff, auf sich selber schauend, aufbrausend, feig…

Trotzdem hat Jesus sie brauchen können, waren sie seine Freunde. Da hab auch ich nochmal Glück gehabt, oder?

29. November

Digitaler Adventskalender<br/>Cliffs of Moher<br/>Corona

Cliffs of Moher - Irland

"Seid wachsam!"