Pfarrverband Mariahilf - St.Franziskus

Corona-Maßnahmen, aktuelle Informationen

Aktuelle Empfehlung (2. Juni 2022)
Pfarrer Michael Schlossers und des Seelsorge-Teams 


  • Bitte, tragen Sie persönlich Verantwortung für Ihre Gesundheit und die Nichtgefährdung Anderer und respektieren wir einander, danke! 
Es gibt weiterhin Gottesdienste in Radio, Fernsehen und Internet. Auf unserer Homepage (ONLINE-SEELSORGE) stellen wir Ihnen wöchentlich eine Auswahl von Hausgebeten und -gottesdiensten zur Verfügung.
Hier jeweils das Neueste: 

30.05.2022

Tests
Die Durchführung der Testungen ist für die Beschäftigten freiwillig, die 3G-Regel am Arbeitsplatz ist bereits seit April entfallen. Die Beschäftigten müssen dem Arbeitgeber nicht mitteilen, ob sie geimpft oder genesen oder aktuell getestet sind.
Schutzmasken
Eine Verpflichtung, für die Beschäftigten medizinische Schutzmasken kostenlos zur Verfügung zu stellen, besteht seit dem 26.05.2022 nicht mehr. Noch vorhandene Bestände können weiterhin kostenlos abgegeben werden. Es wird empfohlen, dass Beschäftigte wie Besucher eine FFP2-Maske tragen, wenn ein Abstand von mindestens 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.
Raumlüftung
Die Fensterlüftung soll bei Beginn der Nutzung eines Raumes und dann in regelmäßigen Abständen erfolgen, spätestens nach 60 Minuten. Am wirkungsvollsten ist die sogenannte Stoßlüftung mit weit geöffneten Fenstern. Die Lüftungsdauer soll in Abhängigkeit der Witterungsverhältnisse und der lokalen Gegebenheiten mindestens 10 Minuten betragen...
Empfohlen wird eine Dauerlüftung, wenn dies möglich ist.
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie vor Ort in der jeweiligen Kirchenstiftung für die Pfarrämter und Pfarrheime strengere Regeln als staatlich vorgesehen umsetzen können, wenn Sie dies zuvor mit der örtlichen Mitarbeitervertretung und ggf. den weiteren Gremien besprechen.
Hygiene-Empfehlungen in Pfarrheimen und Pfarrhäusern
• Auf die Einhaltung der Abstandsregeln achten, insbesondere eines Mindestabstands von 1,5 m zu anderen Personen, soll weiter geachtet werden. Tätigkeiten, bei denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, müssen mit FFP2-Maske durchgeführt werden.
• Die Hygieneregeln, insbesondere die Husten- und Niesetikette, müssen in den Pfarrämtern und Pfarrheimen eingehalten werden.
• Beschäftigte, bei denen ein Antigenschnelltest positiv ausgefallen ist, dürfen nicht an den Arbeitsplatz kommen. Ein positiver Schnelltest muss durch einen PCR-Test überprüft werden. Ist der PCR-Test negativ, wird die Arbeit wieder aufgenommen. Ist der PCRTest positiv, ist eine Isolation einzuhalten (die Arbeit kann sofern möglich von zuhause erbracht werden, bei Krankheitssymptomen ist ein Arzt oder eine Ärztin zu kontaktieren).
• Beschäftigte, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 wie Husten, Fieber, Schnupfen oder Geruchs- und Geschmacksverlust aufweisen, sind begründete Verdachtsfälle, bis eine SARS-CoV-2-Infektion durch ein negatives Testergebnis ausgeschlossen ist. Es wird empfohlen, frühzeitig einen Arzt oder eine Ärztin zu konsultieren. Bezüglich der Vorlage der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung gelten die allgemeinen Regeln.
• Treten deutliche COVID-19 typische Symptome am Arbeitsplatz auf, soll unverzüglich die weitere Vorgehensweise mit einem Arzt oder einer Ärztin geklärt werden.
Besprechungen und Sitzungen
Neben o.g. wird festgehalten: Besprechungen und Sitzungen in Präsenz sollen möglichst kurz gehalten werden.
(Quelle: 26. Aktualisierte Informationen zu Coronavirus SARS-CoV-2 und Erkrankung COVID-19 v. 30.05.2022)


2. Mai 2022

Neue Corona-Informationen (Nr. 34) zum Bestattungsbetrieb auf den städtischen Friedhöfen in München. Die wichtigsten Punkte aus dem Schreiben:

  • Die 3G-Regel für Trauerfeiern in den Aussegnungshallen oder die Beisetzungen in den Urnenhallen bzw. im Parteiverkehr entfällt ab heute. Damit müssen Trauergäste bzw. Besucherinnen und Besucher nicht mehr nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind.
  • Das Friedhofspersonal gibt wieder die Sterbebilder aus.
  • Wir stellen bei Bedarf wieder Weihwasser und Erde zur Verfügung.

7. April 2022

Eine Information des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, Gesundheitspolitik, Ambulante Versorgung, Krankenversicherung (Auskunftgeberin: Vanessa Leonhart):
Es sind seit dem 3. April 2022 nur noch sog. Basisschutzmaßnahmen in bestimmten Bereichen erlaubt (vgl. 16. BaylfSMV v. 1.04.-30.04.2022). Entsprechend werden Empfehlungen ausgesprochen. Die Frage des Hausrechts wird kurz gestreift und die rechtliche Grenze der sog. Hotspotregelungen angesprochen... Wir verlinken Ihnen dieses Schreiben in einer Zusammenfassung. 

Link:

Information des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege Gesundheitspolitik, Ambulante Versorgung, Krankenversicherung

6. April 2022

Aktualisierte Informationen Nr. 25 - ein Schreiben von Martin Floß, dem Beauftragten für besondere Aufgaben im EOM.
Aus ihm geht hervor, dass die bestehenden Regelungen entsprechend dem 16. BaylfSMV (gültig seit dem 3. April) aktualisiert wurden und in der neuen Form nun bis 25. Mai 2022 gelten sollen. 
Wir verlinken Ihnen eine Zusammenfassung.

Link

25. Aktualisierte Informationen 

Ein Schreiben von Dr. Stephanie Herrmann, Amtschefin im EOM. Wir verlinken Ihnen dieses Schreiben. Die aktuellen Änderungen sind in roter Schrift hervorgehoben, so ist ein rascher Überblick möglich. 

Link: 
Wichtige Handlungsanweisungen zu den Beschränkungen infolge der Corona-Pandemie – gültig ab dem 20.05.2020, zuletzt aktualisiert zum 6. April 2022



31.03.2022

Neue Informationen aus dem Generalvikariat (EOM)
Aktuelle Hinweise zur neuen 16. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (gültig von 03.04. bis 30.04.2022)“:

Am 29. März 2022 hat die bayerische Staatsregierung weitgehende Lockerungen der Corona-Regelungen beschlossen. Es wird eine 16. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung geben, die am 3. April in Kraft tritt und bis zum 30. April 2022 Geltung hat.
Somit besteht nun eine Planungssicherheit für die Kar- und Ostertage:
  • Gottesdienste können ohne Begrenzung auf Höchstteilnehmerzahlen oder Einhaltung der 3G-Regelungen gefeiert werden.
  • Palmprozessionen, Fußwaschung am Gründonnerstag und die Befüllung der Weihwasserbecken ab Ostern sind wieder möglich.
  • Die allgemeinen Infektionsschutzmaßnahmen, insbesondere Mindestabstand von 1,5 m, Maske und freiwillige Hygienekonzepte, gelten – als Empfehlungen – fort!
Konkret haben die bayerischen Generalvikare Empfehlungen vereinbart, die in allen (Erz)Diözesen angewendet werden sollen. Es wird darum gebeten, vor Ort keine Sonderregelungen zu erlassen. => Link

“Empfehlungen der bayerischen Generalvikare zur Feier öffentlicher Gottesdienste ab 3. April 2022“

29. März 2022: 

Corona-Information Nr. 33 der Städtischen Friedhöfe München:  

  • Es gibt sowohl drinnen wie draußen keine Personenobergrenzen mehr. 
  • Man kann auch wieder Mehrfachzeiten für Bestattungen und Trauerfeiern auf den städtischen Friedhöfen buchen. (Bei einer Doppelzeit muss die Halle spätestens nach 60 Minuten verlassen werden).
  • Es bleibt bei der Maskenpflicht. – In Innenräumen ist weiterhin das Tragen einer FFP-2-Maske Vorschrift!
  • Stadtweite Vorgaben werden weiterhin umgesetzt!
  • Daher auch Zugangsbeschränkungen nach der 3G-Regel für die Besuche externer Personen in allen Gebäudebereichen auf den städtischen Friedhöfen, also auch in den Trauerhallen und Verabschiedungsräumen.
Die neuen Regelungen gelten ab 1.04.2022.

28. März 2022: 

Das Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege (28. März) vermittelt aktualisierte Informationen zur Durchführung von Bestattungen in Bayern:
Grundsätzlich hat die Verordnung vom 18. März die seit dem 23. November 2021 gültige Fünfzehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (15. BayIfSMV) geändert (!). Hintergrund hierfür war die Änderung des Infektionsschutzgesetzes des Bundes zum 20. März 2022.
D.h.
  • Die Sonderregelungen für Gottesdienste und Beerdigungen entfallen. Es gelten keine Zugangsbeschränkungen mehr.
  • Eine anschließende private Zusammenkunft der Trauergäste ist zulässig. - Hierfür gelten nicht mehr die 2-G-Regeln. Für eine Zusammenkunft in der Gastronomie gilt eine 3-G-Regel.
Nutzend die im neuen Infektionsschutzgesetz eingeräumten Übergangsregelungen für die Bundesländer, werden in Bayern bestimmte Maßnahmen aber bis auf weiteres aufrechterhalten. - So sind alle angehalten, wo immer möglich
  • zu anderen Personen einen Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten. 
Wo die Einhaltung des Mindestabstands nicht möglich ist, wird - unbeschadet von § 2 - 
  • empfohlen, eine medizinische Gesichtsmaske zu tragen.

22. März 2022: 

Ein Schreiben aus dem EOM gibt uns
  • Hinweise zu den Änderungen der 15. Bayer. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, gültig vom 19. März bis 2. April 2022. 
Entsprechend werden
  • konkrete Hinweise und Empfehlungen zum Infektionsschutz für katholische Gottesdienste im Erzbistum München und Freising gegeben, die hier für die Teilnehmenden zusammengefasst sind:
Handlungsempfehlungen für die Gottesdienste (22.03.2022)

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Spenden Aktion Bischof Joseph
Über den Tellerrand schauen!
Bericht einer Pfarrangehörigen an Herrn Pfarrer Schlosser


Ja, in vielen anderen Ländern sieht es sehr viel schlimmer aus als bei uns.


Sr. Paula schickte mir einen kurzen Bericht sowie ein Video von Bischof Joseph über die Situation in Indien und in seinem Bistum.

Es herrscht dort Ausgangssperre, die streng überwacht wird. Wenn die Menschen diese nicht befolgen, werden sie hart bestraft, geschlagen usw.
Bischof Joseph sagt: "Die Leute leiden wegen der durch Corona verursachten Ausgangssperre an Hunger. Angeblich ist es dort jetzt sehr heiß. Er hat in seinem Krankenhaus keine Coronafälle, nimmt wegen fehlender Schutzkleidung auch keine auf. Es wurden zwei schwere Fälle eingeliefert, die seine Nichte, eine kluge Ärztin und Ordensschwester, gleich an die Uniklinik überwiesen hat.

Bischof Joseph unterstützt jetzt die Armen mit einem Essenspaket für eine Familie und eine Woche.
Ein Priester hat Beziehungen zu einer Lebensmittelfirma, die mit Lastwagen Getreide geliefert hat, das Bischof Joseph mit Mitteln aus Deutschland bezahlt. Den Lastwagen mit den LM für die Kirche ließ man passieren.  Ein Paket kostet etwa 6 – 7 €. Zunächst lässt Bischof Joseph 1.100 Pakete an die Armen verteilen. Er möchte die Aktion wiederholen, angewiesen natürlich auf die Spenden von uns.

Spenden bitte unter Stichwort "Bischof Josef"  an

Pfarrei Mariahilf
Bankverbindung:
LIGA Bank München
IBAN: DE 47 7509 0300 0002 1442 39
BIC: GENODEF1M05

Hilfsangebote
Angebote der Caritas

Link zu Informationen der Erzdiözese

Wir möchten Sie auf einen Link der Erzdiözese hinweisen, welche die derzeit gültigen Regelungen zusammenfasst.

Informationen der Erzdiözese