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Pfarrverband Mariahilf - St.Franziskus

Aktuelle Informationen zu den Corona Lockerungen

Leider gibt es noch immer Einschränkungen im pfarrlichen Leben. Wir sind bemüht Sie an dieser Stelle immer wieder aktuell zu informieren.
Bis auf Weiteres ist bei jedem Gottesdienst
 
  • das Tragen von einer Mund-Nasen-Bedeckung Pflicht!
  • bei Symptomen oder wenn Sie Kontakt mit Corona-Infizierten hatten, können Sie nicht teilnehmen!
  • Weihwasser, Friedensgruß und Mundkommunion sind nicht möglich.
  • Am Eingang  erwartet sie ein Ordner, die Teilnahmezahl ist in Franziskus auf 29 Personen je Seite und in Mariahilf auf 40 Personen ja Seite begrenzt – dazu noch Stühle an den Seitenaltären für Familien und Paare
  • Nun gibt es auch werktags wieder mehr Eucharistiefeiern!
  • Und auch weiterhin gibt es Gottesdienste in Radio, Fernsehen und Internet!!
Auf die vertraute Fronleichnamsprozession müssen wir dieses Jahr ebenfalls verzichten – sowohl die große Stadtprozession am 11.6. als auch die gemeinsame Pfarrverbandsprozession am 21.6. können nicht stattfinden. An Fronleichnam werden wir zumindest am Ende noch in der Kirche eine eucharistische Andacht halten.
Schreiben des Generalvikars und der Amtschefin vom 28.05.2020 zum Download
Zur Erläuterung finden Sie hier die Anweisung des Generalvikars zum Download

Aktuell


Zuspruch unseres H.H. Kardinals Lesen Sie hier einen Brief des H.H. Kardinals zusammen mit dem Vorsitzenden des Diözesankatholikenrates


Zuspruch von unserem Dekan Engelbert Dirnberger Er schreibt am 29. April an die Mitglieder der Dekanatskonferenz und Seelsorgekolleg/inn/en:

„In wenigen Tagen werden wir wieder Gottesdienste feiern können. Viele Erwartungen knüpfen sich daran. Freilich ist schon heute abzusehen, dass diese Feiern ganz neue Rahmenbedingungen haben werden und eine andere Atmosphäre. Gerade letzteres erscheint mir eine große Herausforderung. Wir werden auf nicht absehbare Zeit auf die gewohnte Nähe und Zugewandtheit verzichten müssen, nicht jede/r, die/der mag, wird Platz finden und manche werden unter diesen Bedingungen gar nicht mehr kommen wollen. Auch hier sind wir selbst Betroffene: von Abschieden von gewohnten Formen, Abläufen, Ritualen und Menschen. Wir selbst werden Trauerarbeit leisten müssen. Gleichzeitig sind wir herausgefordert, uns dem Ist zu stellen und das Beste daraus zu machen, auch wenn wir uns vielleicht lieber abwartend zurückziehen wollten, bis alles vorüber und wieder so wie früher sein möge. Die Ambivalenz zwischen nicht mehr und noch nicht gilt es auszuhalten und das Mögliche zu gestalten. Vielleicht kann uns (…) hier die Begegnung Jesu mit dem blinden Bettler ein Leitfaden sein. „Was willst Du, dass ich Dir tue?“ Diese Frage scheint mir keine schlechte Antwort auf all die Erwartungen, Ernüchterungen und Enttäuschungen, die sich vielleicht einstellen werden, um uns dann selbst und mit anderen zu erinnern, was uns als Kinder Gottes schon längst geschenkt ist, unabhängig von jeder äußeren Form liturgischen Feierns. Dies wäre dann wohl der Grund, auf dem sich Neues finden und aufbauen lässt. Zu all diesen notwendigen Anfängen mag ich Sie ermutigen!
Gleichzeitig will ich auch danke sagen für all das, was in den vergangenen Wochen bereits segensreich entwickelt, erprobt oder fortgesetzt wurde. Vergelt‘s Gott dafür von meiner Seite und gewiss auch von all jenen, die sich durch Ihr Dasein weniger einsam, weniger ohnmächtig und mehr gesehen fühlen!
Selten habe ich so viele positive Rückmeldungen erhalten, als in dieser Zeit. Ich hoffe, es geht Ihnen ähnlich und motiviert Sie weiterzumachen!“


Allgemeine Regeln für den Gottesdienst unter den aktuellen Bedingungen der Corona-Pandemie

Dies lesen wir in der Mitteilung „Hinweise zur Teilnahme an Gottesdiensten“ unserer Erzdiözese München und Freising:  
Wir können aktuell nur unter besonderen Rahmenbedingungen und Einhaltung besonderer Schutzmaßnahmen, insbesondere Abstandsregeln, Gottesdienst feiern.
Ziel ist, Gottesdienste unter den aktuellen Bedingungen der Corona-Pandemie zu ermöglichen und zugleich das Infektionsrisiko für alle Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes möglichst gering zu halten.
Jeder Gottesdienstteilnehmer/jede -teilnehmerin muss gewährleisten, dass er/sie die nachfolgend genannten gesundheitlichen Voraussetzungen erfüllt und ist dazu verpflichtet auch die weiteren Vorgaben einzuhalten.
Folgende Hygienevorgaben und Maßnahmen zum Infektionsschutz sind in allen Gottesdiensten einzuhalten, die im Schutzkonzept festgelegt sind:
Sie dürfen NICHT am Gottesdienst teilnehmen, wenn Sie unspezifische Allgemeinsymptome für eine Viruserkrankung, Fieber oder Atemwegsprobleme haben, mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) infiziert oder an COVID-19 erkrankt sind oder unter Quarantäne gestellt sind oder in den letzten vierzehn Tagen Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall gehabt haben (Kontaktperson der Kategorie I oder II).
Während des Gottesdienstes müssen die Besucherinnen und Besucher Mund-Nasen-Bedeckung tragen, die lediglich beim Kommunionempfang beiseite genommen werden kann.
Folgen Sie den Anweisungen der Ordnerinnen und Ordner und nehmen Sie den vorgegebenen Platz ein.
Bitte bilden Sie nach dem Gottesdienst und Verlassen der Kirche keine Ansammlungen.

Lesen Sie bitte Näheres hierzu im Schreiben nach!

Tipps für einen ausreichenden Schutz

Einer Übersicht über „Bausteine für weitere Informationen zu Hygieneregeln, Mund-Nasen-Bedeckung, Kategorisierung von Kontaktpersonen durch das Robert-Koch-Institut, Risikogruppen und Streaming“ der Erzdiözese zu entnehmen sind hilfreiche Selbsteinschätzungs- und Verhaltensinformationen zum erforderlichen Selbst- und Fremdschutz, so zu 
  • Symptomen, die auf eine mögliche Erkrankung durch Covid 19 hinweisen. Genaue Hinweise und Auflistung, wer zu einer „Risiko-Gruppe“ gehört, die ja aktuell besonders zu schützen ist.
  • Die wichtigsten und effektivsten Schutzmaßnahmen (sog. allgemeine Hygiene-Regeln)  
    • Selbstisolierung bei Erkrankung
    • eine gute Händehygiene
    • Einhalten von Husten- und Niesregeln
    • das Abstandhalten (mindestens 1,5 Meter)
  • Nähere Informationen und Empfehlungen  
    • zur „Husten-Etiquette“…
    • Was ein ausreichender Mund-Nasen-Schutz gewährleisten können soll…
    • Hinweise zur richtigen Verwendung der Masken…
    • Was mit „Kontaktpersonen der Kategorie I und II“ gemeint ist… 
Lesen Sie bitte Genaueres im Download

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Spenden Aktion Bischof Joseph
Über den Tellerrand schauen!
Bericht einer Pfarrangehörigen an Herrn Pfarrer Schlosser


Ja, in vielen anderen Ländern sieht es sehr viel schlimmer aus als bei uns.


Sr. Paula schickte mir einen kurzen Bericht sowie ein Video von Bischof Joseph über die Situation in Indien und in seinem Bistum.

Es herrscht dort Ausgangssperre, die streng überwacht wird. Wenn die Menschen diese nicht befolgen, werden sie hart bestraft, geschlagen usw.
Bischof Joseph sagt: "Die Leute leiden wegen der durch Corona verursachten Ausgangssperre an Hunger. Angeblich ist es dort jetzt sehr heiß. Er hat in seinem Krankenhaus keine Coronafälle, nimmt wegen fehlender Schutzkleidung auch keine auf. Es wurden zwei schwere Fälle eingeliefert, die seine Nichte, eine kluge Ärztin und Ordensschwester, gleich an die Uniklinik überwiesen hat.

Bischof Joseph unterstützt jetzt die Armen mit einem Essenspaket für eine Familie und eine Woche.
Ein Priester hat Beziehungen zu einer Lebensmittelfirma, die mit Lastwagen Getreide geliefert hat, das Bischof Joseph mit Mitteln aus Deutschland bezahlt. Den Lastwagen mit den LM für die Kirche ließ man passieren.  Ein Paket kostet etwa 6 – 7 €. Zunächst lässt Bischof Joseph 1.100 Pakete an die Armen verteilen. Er möchte die Aktion wiederholen, angewiesen natürlich auf die Spenden von uns.

Spenden bitte unter Stichwort "Bischof Josef"  an

Pfarrei Mariahilf
Bankverbindung:
LIGA Bank München
IBAN: DE 47 7509 0300 0002 1442 39
BIC: GENODEF1M05

Hilfsangebote
Angebote der Caritas

Link zu Informationen der Erzdiözese

Wir möchten Sie auf einen Link der Erzdiözese hinweisen, welche die derzeit gültigen Regelungen zusammenfasst.

Informationen der Erzdiözese