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Pfarrverband Mariahilf - St.Franziskus

Aktuelle Informationen zu den Corona Lockerungen

Leider gibt es noch immer Einschränkungen im pfarrlichen Leben. Wir sind bemüht Sie an dieser Stelle immer wieder aktuell zu informieren.
Bis auf Weiteres ist bei jedem Gottesdienst
 
  • Bei Symptomen für eine Atemwegserkrankung (husten, niesen, Fieber) oder wenn Sie Kontakt mit Corona-Infizierten hatten, können Sie nicht teilnehmen!
  • Die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln sind zu beachten!
  • Am Eingang erwartet Sie ein Ordner, dessen Anordnung ggf. Folge zu leisten ist. 
  • Die mögliche Teilnehmerzahl ist geregelt durch das Mindestabstandsgebot von 1,5 Metern zwischen den Teilnehmern. 
  • Familien und gemeinsam in einem Haushalt lebende Personen dürfen zusammensitzen. 
  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist bei Bewegungen innerhalb oder außerhalb des Kirchenraumes Pflicht, auch beim Singen. 
  • Chöre dürfen ohne Maske singen, beachten dabei aber die Regel versetztes Sitzen und Abstand von 3 Metern zu den einzelnen Mitgliedern. 
  • Weihwasser, Friedensgruß und Mundkommunion sind nicht möglich.
  • Weiterhin hat der Gesundheitsschutz oberste Priorität! 
  • Und auch weiterhin gibt es Gottesdienste in Radio, Fernsehen und Internet!! 

Aktuell


Aktualisierung 27.07.2020

Im Sterbefall - Infos

1. aus der Pfarrei:
Die Feierlichkeiten in der Aussegnungshalle am Friedhof sollen momentan ein Zeitkontingent von 20 Minuten nicht überschreiten.
Eine längere gottesdienstliche Feier kann auf Wunsch unmittelbar vor der Beerdigung in der Pfarrkirche stattfinden. Das Requiem für den Verstorbenen/die Verstorbene kann auch später dort nachgeholt werden.  

2.  aus dem Schreiben der Städtischen Friedhöfe München (27.07.2020):  
  • Urnenbestattungen bitte möglichst nicht auf später verschieben!
  • Die Verabschiedungsräume sind wieder geöffnet und dürfen betreten werden, gleichzeitig allerdings nur von max. zwei Hausgemeinschaften
  • Die Aussegnungshallen stehen seit Mitte Mai wieder für die Feier zur Verfügung, ein Mindestabstand von 1,50 m ist drinnen einzuhalten. Es besteht Maskenpflicht, auch auf dem Weg in die Trauerhalle hinein oder aus ihr heraus. Das Tragen der Masken wird auch für den Gang zum Grab empfohlen.
  • In der Trauerhalle ist wieder Live-Musik möglich, allerdings sind  Chorgesang oder Blasinstrumente noch nicht zugelassen; für Musiker*innen gelten dieselben Regeln wie für Teilnehmer*innen. Sie zählen selbst auch zum Kreis der Teilnehmer*innen.
  • Das Friedhofspersonal steht mit allen Diensten wieder zur Verfügung, gibt weiterhin aber keine Sterbebilder aus.
  • Rollstühle können weiterhin ausgeliehen werden.
  • Die Teilnehmerzahl im Freien und in offenen Aussegnungshallen darf max. 200 Personen betragen, ein Mindestabstand von 1,5 Metern ist dabei einzuhalten.
  • Personen mit Fieber oder Symptomen für Atemwegserkrankungen dürfen nicht an einer Trauerfeier teilnehmen.

Aktualisierung 11.07.2020

Diese Woche schickte uns die Erzdiözese ein 
Muster Allgemeines Schutz- und Hygienekonzept für die Nutzung von Pfarrheimen (gültig ab 07.07.) Die durchaus strengen Einzelvorschriften entnehmen Sie bitte dem Download des Originaldokuments! 

Ferner erhielten wir eine VGB Handlungshilfe für Religionsgemeinschaften zum SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard (Stand: 10.06.)
Im Prinzip erscheint alles Wesentliche, was dort empfohlen wurde, in unserem Pfarrverband bereits schon umgesetzt. Wir werden darin auch an die Dokumentationspflicht erinnert.    
Die Seiten 2, 5-7 im Originaldokument (siehe Download) sind sehr gut für ein Aushängen im Schaukasten geeignet!
Besonders für Musiker(inn)en interessant ist die Seite 7, mit „Hinweisen zu Aerosolkonzentrationen und Abständen“.  Hier wird unter dem Stichwort „Randbedingungen“ folgendes Positive für Chöre gesagt: Chormitglieder singen im Hinblick auf die eingesetzte Atemtechnik vergleichbar wie ausgebildete Sängerinnen und Sänger. Chöre mit mehreren Reihen singen bzw. spielen versetzt aufgestellt, und die Mitglieder haben einen Abstand von 3 m zur nächsten Person einzuhalten.
Hohe Räume wie eine Kirche haben übrigens den Vorteil, dass ausgeatmete Aerosole allein über die Temperaturunterschiede der Atemluft gegenüber der Umgebungsluft nach oben steigen und unverbrauchte Luft über die gesamte Tätigkeitsdauer daher von unten nachströmt.
Zum Nachlesen stellen wir Ihnen auch dieses Schreiben im Original als Download zur Verfügung.  
 
Zur Verfügung stellte uns die Erzdiözese als Drittes ein Muster Schutz- und Hygienekonzept für die Durchführung von Proben und Aufführungen kirchlicher Vokal- und Instrumentalgruppen 
Auch dieses steht im Original zum Download für Sie bereit.

Aktualisierung 03.07.2020

Wie haben seit dem 1. Juli ein neues Infektionsschutzgesetz für katholische Gottesdienste im Erzbistum München und Freising.
Folgendes wird darin verbindlich neu geregelt bzw. eingeschärft:
·       Gemeinden haben dafür Sorge zu tragen, dass im Fall einer COVID-19 Infektion eine lückenlose Nachverfolgung von möglichen Kontaktpersonen im Gottesdienst ermöglicht wird.  
·       Für den Gottesdienst sind die folgenden Hygienevorgaben und Maßnahmen zum Infektionsschutz zu beachten und in ihm einzuhalten:  
1.       Personen mit Fieber oder Symptomen einer Atemwegserkrankung oder Personen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind bzw. schon an Covid-19 erkrankt sind, dürfen nicht am Gottesdienst teilnehmen. Ebenso ist denjenigen Personen kein Gottesdienstbesuch gestattet, die innerhalb der zurückliegenden zwei Wochen Kontakt zu einem Infizierten hatten.  
2.       Es dürfen jetzt Personen aus zwei Hausständen nebeneinander sitzen z.B. Großeltern und Enkel, Firmling und Pate, die oft nicht im gleichen Hausstand wohnen. Bitte hierbei insbesondere zu bedenken, dass pfarreifremde Familienangehörige nur von der eigenen Familie als Zugehörige im genannten Sinn erkannt werden können. Bitte besonders gut eigenverantwortlich damit umgehen, dass die Abstandsregeln zu allen übrigen Personen strikt eingehalten werden, um Ansteckung zu vermeiden.   
3.       Der Aerosolausstoß beim Singen soll bei Laien besonders hoch sein! Deshalb wird gerade ihnen beim Singen empfohlen, den Mund-Nase-Schutz zu tragen. Wenn der Abstand 2 Meter zum Banknachbarn (bzw. Vordermann und Hinterfrau) beträgt, kann im Einzelfall jedoch darauf verzichtet werden. Es ist allerdings der Verantwortliche vor Ort, der entscheidet, wie es in einer bestimmten Kirche, zu gegebener Zeit gehandhabt werden soll.
 

Aktualisierung 26.06.2020

Unser Generalvikar weist in seinem Schreiben vom 22.06.2020 in Bezug auf Gottesdienste auf Folgendes hin:  
  • Selbstverständlich gelten die Vorgaben des Schutzkonzeptes unter Punkt 3 „Voraussetzung für die Teilnahme am Gottesdienst“ auch in besonderer Weise für die Priester, Diakone und alle Mitwirkenden an der Liturgie. 
  • Die Gläubigen, die zur Risikogruppe gehören, werden – unter Verweis auf Gottesdienstübertragungen in Radio, TV und Internet – weiterhin gebeten, eigenverantwortlich und gut zu überlegen, ob sie schon zum Gottesdienst in die Kirche kommen. Auch Priester, die zu einer Risikogruppe gehören, sollen bei der Entscheidung, ob und wie sie unter diesen Rahmenbedingungen Gottesdienst feiern können, auf die eigene Gesundheit Rücksicht nehmen. Die Empfehlung gilt auch für alle Mitarbeiter(innen), genauso wie für alle, die am Gottesdienst teilnehmen.
Lockerungen sind seit der sechsten Bayerischen Infektionsschutz-maßnahmenverordnung (6. BayIfSMV) gegeben. 
  • Zur Lockerung der Maskenpflicht gilt: Der/die Gottesdienstteilnehmer/in muss keine Maske mehr tragen, wenn er/sie sitzt. Wenn er*sie sich im Kirchenraum bewegt oder hereinkommt bzw. hinausgeht, dann freilich muss er*sie weiterhin Mund-Nase-Schutz tragen, auch beim Singen in der Kirche! Empfohlen wird das Tragen des Mund-Nase-Schutzes freilich während der gesamten Gottesdienstzeit! Davon befreit sind allein Kinder unter 6 Jahren und Menschen, die mit einem ärztlichen Attest nachweisen können, dass sie keine Masken tragen können. Menschen, die sich aus sonstigen Gründen nicht an die Maskenpflicht halten, dürfen im Gottesdienst nicht teilnehmen.  
  • Es darf wieder gesungen werden im Gottesdienst, allerdings nur im reduzierten Umfang. Siehe hierzu das Schreiben im Original mit den dort erwähnten Quellen, die insbesondere auch die Aufstellung der Chöre (Profis) regeln. 
  • Es ist keine Begrenzung der Dauer der Gottesdienste auf 60 Minuten mehr vorgesehen.
Lesen Sie weiteres herzu und zu allen kirchlichen Sakramenten, Sakramentalien usw. im Original, dem Schreiben des Generalvikars und der Amtschefin.
 
Download der Bestimmungen für Gottesdienste und weitere Festlegungen für die Zeit ab 22.06.2020
 
  • Wallfahrten sind – unter Einhaltung des Gesundheitsschutzes (!) – wieder möglich. Die Verantwortung liegt beim Leiter.
  • Pfarrfeste und öffentliche Festivitäten sind weiterhin landesweit untersagt. Veranstaltungen, die nicht für ein beliebiges Publikum zugeschnitten sind, können in geschlossenen Räumen (bis 50 Personen) und im Freien (bis 100 Personen) stattfinden, wenn der Veranstalter ein entsprechendes Schutz- und Hygienekonzept ausgearbeitet hat und dies auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde auch vorlegen kann. 
  • Pfarrheime können bei Vorlage eines entsprechenden Konzepts für alle Veranstaltungen genutzt werden. 
  • Kleingruppen bis zu 10 Personen können sich dort und im Freien wieder treffen, so Jugend- und Ministrantengruppen usw. 

Aktualisierung 19.06.2020

Weitere Lockerungen gibt es in Bezug auf Gottesdienste und Bestattungen. Auch für Konzerte und andere Veranstaltungen sowie Gruppentreffen gibt es einzelne. Das Wichtigste:
  1. Gottesdienste im Freien dürfen mittlerweile bis zu 100 Mitfeiernde haben, ab dem 22.06. sogar 200. Noch weitergehende Ausnahmen sind im Einzelfall bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde zu beantragen. Der vorgeschriebene Mindestabstand bei den Gottesdiensten in Kirchen und Gebäuden reduziert sich zum 22.06. auf 1,5 Meter. – Die Maskenpflicht und Begrenzung der Dauer sind noch in Verhandlung.
  2. Konzerte und kulturelle Veranstaltungen sind seit dem 15. Juni wieder möglich – mit bis zu 50 Personen in geschlossenen Räumen, bis zu 100 Personen im Freien. Zu gewährleisten sind dabei ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen ihnen, bei Einsatz von Blasinstrumenten und Gesang ein Mindestabstand von 2 Metern. Es gilt Maskenpflicht. Laienmusik ist gegenwärtig noch nicht möglich. Ab 22.06. sind aber auch hierfür Änderungen zu erwarten!   
  3. Hochzeiten, Taufen Geburtstage, Beerdigungen können ab dem 22.06. dann auch wieder stattfinden, ebenso Treffen von Jugend- und Ministrantengruppen, mit Personen bis zu 50 in geschlossenen Räumen und bis zu 100 im Freien. Nur öffentliche Festivitäten mit beliebigem Publikum bleiben noch untersagt.
Näheres lesen Sie bitte hierzu im Schreiben von Generalvikar und Amtschefin vom 16.06.2020!


Bennofest 2020: Feiern Sie online mit!

Das für den Samstag und Sonntag, 13. und 14. Juni, geplante Bennofest 2020 muss aufgrund der Corona-Gefahrenlage leider ausfallen. Mit großem Bedauern haben die Gastgeber der Traditionsveranstaltung, die Seelsorgsregion München und der Katholikenrat der Region München, in Absprache mit der Landeshauptstadt München entschieden, für heuer das Stadtgründungsfest und das Bennofest abzusagen.

Anpassungen im Bereich der Musik

Auch Laienmusiker*innen und zwar Instrumentalist*innen – nicht Sänger*innen – haben jetzt die Möglichkeit, den Probenbetrieb wieder aufzunehmen. Das gemeinsame Üben ist in Kleingruppen von höchstens 10 Teilnehmer*innen (inklusive Leiter*in) gestattet. Der Mindestabstand zwischen den Musiker*innen beträgt dabei 2 Meter, der Abstand zu den Bläser*innen und zum/zur Dirigent*in 3 Meter. Auch im Freien muss auf die Einhaltung des Mindestabstands geachtet werden. Mit Ausnahme der Bläser*innen trägt jede/r Musikant*in einen Mund-Nasen-Schutz. Räume müssen regelmäßig gelüftet werden (10 Minuten lüften nach 20 Minuten proben). Publikum ist bei den Proben nicht zugelassen. Nach Möglichkeit sollten die Proben überhaupt im Freien stattfinden. Die musikalische Begleitung eines Gottesdienstes ist im Moment noch nicht möglich.
„Wegen der erhöhten Infektionsgefahr, die nach Einschätzung der Fachleute mit Gesang verbunden ist, hat die Staatsregierung Chöre und sonstige Gesangsgruppen von dieser Ausnahmeregelung ausgenommen. Hier werden jedoch auch weiterhin Gespräche geführt.“ (Schreiben des Generalvikars und der Amtschefin vom 10.06.2020).

Gottesdienste

Trotz intensiver Bemühungen kirchlicherseits, kann die Maskenpflicht während des gesamten Gottesdienstes noch immer nicht gelockert werden. Auch die Abstandsregelung von 2 Metern gilt weiterhin. Mit Blick auf einschlägige Regelungen in anderen gesellschaftlichen Bereichen wird die Kirche im Gespräch mit der Bayerischen Staatsregierung diese Regelungen allerdings in der Diskussion halten und hofft auf entsprechende Anpassungen auch im kirchlichen Bereich in absehbarer Zeit. (Stand: Schreiben des GV und der Amtschefin vom 10.06.2020).

Trauerfeiern und Beerdigungen

Hinsichtlich der Durchführung ist der aktuelle Stand (nach 4. BaylfSMV v. 05. Mai 2020): 
  • Der Bestattungstermin darf wieder bekannt gegeben werden, in der Presse oder anderswo. Weiterhin gilt:
  • In Gebäuden richtet sich die Zahl der Teilnehmer nach der Möglichkeit, wie viele Personen bei einem einzuhaltenden Mindestabstand von 2 Metern dort Platz finden. Von allen ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen!
  • Im Freien ist ein Mindestabstand von 1,50 Meter einzuhalten. Die Höchstteilnehmerzahl ist 50 Personen. Ein Mund-Nasen-Schutz wird empfohlen.
  • Mikrofone sind lediglich von 1 Person zu nutzen und müssen anschließend desinfiziert werden.
  • Erdwurf und Weihwassergaben am aufgebahrten Sarg und am offenen Grab sind möglichst nur von 1 Person durchzuführen. Bei Nutzung durch weitere ist jedes Mal eine (Wisch)Desinfektion vorzunehmen.
  • Türen zu Friedhof, Trauerhalle und Leichenhaus sind offen zu halten, damit die Teilnehmer sie nicht anfassen müssen.
  • Ein kontaktloser Handdesinfektionsspender ist sichtbar aufzustellen.
  • Für die Bestattung eines*r mit Sars-CoV-2-Infizierten sind die Anforderungen des § 7 der Bestattungsordnung einzuhalten.
Neuere Informationen gibt es nach Inkrafttreten der neuen Infektionsschutzverordnung der Bayerischen Staatsregierung zum 15.06.

Schutz- und Hygienekonzept für die Pfarrheime

Nachdem jetzt wieder Veranstaltungen und Sitzungen in Pfarrheimen möglich sind, hat die Erzdiözese zur Erleichterung ein zentrales Schutz- und Hygienekonzept erarbeitet. Sie können es hier im Download einsehen, wenn unsere Pfarreien dieses Konzept auf die eigene Situation angepasst haben.

Seit die 5. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in Kraft ist (30.05.2020) haben sich auch für die kirchliche Arbeit weitere Änderungen ergeben. Sie betreffen insbesondere Gremien-Sitzungen aber auch Gruppenstunden zur Erstkommunion- oder Firmvorbereitung und sonstige Treffen. Unter bestimmten Voraussetzungen sind sie alle wieder möglich. Entnehmen Sie diese bitte dem Dokument.
Schreiben des Generalvikars und der Amtschefin vom 28.05.2020 zum Download
Zur Erläuterung finden Sie hier die Anweisung des Generalvikars zum Download

Zuspruch unseres H.H. Kardinals Lesen Sie hier einen Brief des H.H. Kardinals zusammen mit dem Vorsitzenden des Diözesankatholikenrates


Zuspruch von unserem Dekan Engelbert Dirnberger Er schreibt am 29. April an die Mitglieder der Dekanatskonferenz und Seelsorgekolleg/inn/en:

„In wenigen Tagen werden wir wieder Gottesdienste feiern können. Viele Erwartungen knüpfen sich daran. Freilich ist schon heute abzusehen, dass diese Feiern ganz neue Rahmenbedingungen haben werden und eine andere Atmosphäre. Gerade letzteres erscheint mir eine große Herausforderung. Wir werden auf nicht absehbare Zeit auf die gewohnte Nähe und Zugewandtheit verzichten müssen, nicht jede/r, die/der mag, wird Platz finden und manche werden unter diesen Bedingungen gar nicht mehr kommen wollen. Auch hier sind wir selbst Betroffene: von Abschieden von gewohnten Formen, Abläufen, Ritualen und Menschen. Wir selbst werden Trauerarbeit leisten müssen. Gleichzeitig sind wir herausgefordert, uns dem Ist zu stellen und das Beste daraus zu machen, auch wenn wir uns vielleicht lieber abwartend zurückziehen wollten, bis alles vorüber und wieder so wie früher sein möge. Die Ambivalenz zwischen nicht mehr und noch nicht gilt es auszuhalten und das Mögliche zu gestalten. Vielleicht kann uns (…) hier die Begegnung Jesu mit dem blinden Bettler ein Leitfaden sein. „Was willst Du, dass ich Dir tue?“ Diese Frage scheint mir keine schlechte Antwort auf all die Erwartungen, Ernüchterungen und Enttäuschungen, die sich vielleicht einstellen werden, um uns dann selbst und mit anderen zu erinnern, was uns als Kinder Gottes schon längst geschenkt ist, unabhängig von jeder äußeren Form liturgischen Feierns. Dies wäre dann wohl der Grund, auf dem sich Neues finden und aufbauen lässt. Zu all diesen notwendigen Anfängen mag ich Sie ermutigen!
Gleichzeitig will ich auch danke sagen für all das, was in den vergangenen Wochen bereits segensreich entwickelt, erprobt oder fortgesetzt wurde. Vergelt‘s Gott dafür von meiner Seite und gewiss auch von all jenen, die sich durch Ihr Dasein weniger einsam, weniger ohnmächtig und mehr gesehen fühlen!
Selten habe ich so viele positive Rückmeldungen erhalten, als in dieser Zeit. Ich hoffe, es geht Ihnen ähnlich und motiviert Sie weiterzumachen!“


Allgemeine Regeln für den Gottesdienst unter den aktuellen Bedingungen der Corona-Pandemie

Dies lesen wir in der Mitteilung „Hinweise zur Teilnahme an Gottesdiensten“ unserer Erzdiözese München und Freising:  
Wir können aktuell nur unter besonderen Rahmenbedingungen und Einhaltung besonderer Schutzmaßnahmen, insbesondere Abstandsregeln, Gottesdienst feiern.
Ziel ist, Gottesdienste unter den aktuellen Bedingungen der Corona-Pandemie zu ermöglichen und zugleich das Infektionsrisiko für alle Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes möglichst gering zu halten.
Jeder Gottesdienstteilnehmer/jede -teilnehmerin muss gewährleisten, dass er/sie die nachfolgend genannten gesundheitlichen Voraussetzungen erfüllt und ist dazu verpflichtet auch die weiteren Vorgaben einzuhalten.
Folgende Hygienevorgaben und Maßnahmen zum Infektionsschutz sind in allen Gottesdiensten einzuhalten, die im Schutzkonzept festgelegt sind:
Sie dürfen NICHT am Gottesdienst teilnehmen, wenn Sie unspezifische Allgemeinsymptome für eine Viruserkrankung, Fieber oder Atemwegsprobleme haben, mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) infiziert oder an COVID-19 erkrankt sind oder unter Quarantäne gestellt sind oder in den letzten vierzehn Tagen Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall gehabt haben (Kontaktperson der Kategorie I oder II).
Während des Gottesdienstes müssen die Besucherinnen und Besucher Mund-Nasen-Bedeckung tragen, die lediglich beim Kommunionempfang beiseite genommen werden kann.
Folgen Sie den Anweisungen der Ordnerinnen und Ordner und nehmen Sie den vorgegebenen Platz ein.
Bitte bilden Sie nach dem Gottesdienst und Verlassen der Kirche keine Ansammlungen.

Lesen Sie bitte Näheres hierzu im Schreiben nach!

Tipps für einen ausreichenden Schutz

Einer Übersicht über „Bausteine für weitere Informationen zu Hygieneregeln, Mund-Nasen-Bedeckung, Kategorisierung von Kontaktpersonen durch das Robert-Koch-Institut, Risikogruppen und Streaming“ der Erzdiözese zu entnehmen sind hilfreiche Selbsteinschätzungs- und Verhaltensinformationen zum erforderlichen Selbst- und Fremdschutz, so zu 
  • Symptomen, die auf eine mögliche Erkrankung durch Covid 19 hinweisen. Genaue Hinweise und Auflistung, wer zu einer „Risiko-Gruppe“ gehört, die ja aktuell besonders zu schützen ist.
  • Die wichtigsten und effektivsten Schutzmaßnahmen (sog. allgemeine Hygiene-Regeln)  
    • Selbstisolierung bei Erkrankung
    • eine gute Händehygiene
    • Einhalten von Husten- und Niesregeln
    • das Abstandhalten (mindestens 1,5 Meter)
  • Nähere Informationen und Empfehlungen  
    • zur „Husten-Etiquette“…
    • Was ein ausreichender Mund-Nasen-Schutz gewährleisten können soll…
    • Hinweise zur richtigen Verwendung der Masken…
    • Was mit „Kontaktpersonen der Kategorie I und II“ gemeint ist… 
Lesen Sie bitte Genaueres im Download

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Spenden Aktion Bischof Joseph
Über den Tellerrand schauen!
Bericht einer Pfarrangehörigen an Herrn Pfarrer Schlosser


Ja, in vielen anderen Ländern sieht es sehr viel schlimmer aus als bei uns.


Sr. Paula schickte mir einen kurzen Bericht sowie ein Video von Bischof Joseph über die Situation in Indien und in seinem Bistum.

Es herrscht dort Ausgangssperre, die streng überwacht wird. Wenn die Menschen diese nicht befolgen, werden sie hart bestraft, geschlagen usw.
Bischof Joseph sagt: "Die Leute leiden wegen der durch Corona verursachten Ausgangssperre an Hunger. Angeblich ist es dort jetzt sehr heiß. Er hat in seinem Krankenhaus keine Coronafälle, nimmt wegen fehlender Schutzkleidung auch keine auf. Es wurden zwei schwere Fälle eingeliefert, die seine Nichte, eine kluge Ärztin und Ordensschwester, gleich an die Uniklinik überwiesen hat.

Bischof Joseph unterstützt jetzt die Armen mit einem Essenspaket für eine Familie und eine Woche.
Ein Priester hat Beziehungen zu einer Lebensmittelfirma, die mit Lastwagen Getreide geliefert hat, das Bischof Joseph mit Mitteln aus Deutschland bezahlt. Den Lastwagen mit den LM für die Kirche ließ man passieren.  Ein Paket kostet etwa 6 – 7 €. Zunächst lässt Bischof Joseph 1.100 Pakete an die Armen verteilen. Er möchte die Aktion wiederholen, angewiesen natürlich auf die Spenden von uns.

Spenden bitte unter Stichwort "Bischof Josef"  an

Pfarrei Mariahilf
Bankverbindung:
LIGA Bank München
IBAN: DE 47 7509 0300 0002 1442 39
BIC: GENODEF1M05

Hilfsangebote
Angebote der Caritas

Link zu Informationen der Erzdiözese

Wir möchten Sie auf einen Link der Erzdiözese hinweisen, welche die derzeit gültigen Regelungen zusammenfasst.

Informationen der Erzdiözese