Pfarrverband Mariahilf - St.Franziskus

Aktuelle Informationen zu den Corona-Lockerungen oder -Verschärfungen

Leider gibt es Einschränkungen im pfarrlichen Leben. Wir sind bemüht Sie an dieser Stelle immer wieder aktuell zu informieren.
Bis auf Weiteres ist bei jedem Gottesdienst
 
  • bei Symptomen für eine Atemwegserkrankung (husten, niesen, Fieber) oder wenn Sie Kontakt mit Corona-Infizierten hatten, können Sie nicht teilnehmen!
  • Die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln sind zu beachten!
  • Am Eingang erwarten Sie Ordner. Ihren Anordnungen ist Folge zu leisten. Ansammlungen vor der Kirche gilt es zu vermeiden.
  • Die mögliche Teilnehmerzahl im Gottesdienst ist geregelt durch das Mindestabstandsgebot von 1,5 Metern zwischen den Teilnehmern*innen. 
  • Nur Familien/ gemeinsam in einem Haushalt lebende Personen dürfen näher zusammensitzen. Dabei soll die Höchstgrenze von 10 Personen ein einer Bank nicht überschritten werden. 
  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist Pflicht. Sie darf nur beim Kommunionempfang abgenommen werden. Auch Vortragende, die sprechen oder singen, dürfen sie abnehmen.  
  • Im Gottesdienst dürfen Zelebranten, Kantor*innen und Diakone singen. Der Gemeindegesang ist hingegen untersagt.  
  • Instrumentalisten, Solisten, Vokal- und Instrumentalensembles dürfen im Gottesdienst zum Einsatz kommen. Sie halten untereinander und zur Gemeinde einen Mindestabstand von 2 Metern ein. Ein Ensemble darf nicht aus mehr als 10 Personen bestehen. 
  • Weihwasser, Friedensgruß sind nicht möglich, Mundkommunion wird nicht empfohlen. 
Weiterhin gibt es Gottesdienste in Radio, Fernsehen und Internet! 
  • Diese Praxis gibt gerade älteren und kranken Gläubigen die Möglichkeit, an einem Gottesdienst teilzunehmen. Auch denjenigen, die aus guten Gründen an keinem Gottesdienst teilnehmen oder aufgrund der zahlenmäßigen Beschränkung keinen Platz in der Kirche gefunden haben... 
Es stehen Hausgottesdienste für Erwachsene und die Feier mit Kindern zur Verfügung.  

Aktuell


Aktualisierung 21.01.2021

20210123_Aktuell_Maskenpflicht
Maskenpflicht verschärft - es ist nun eine FFP2-Maske zu tragen!

Bundeskanzlerin und Ministerpräsidenten haben am 19.01.2021 Entscheidungen getroffen, die sich auch auf Gottesdienste und kirchliches Leben auswirken. Die Bayerische Staatsregierung hat die 11. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung daher ab 21.01.2021 geändert. Ferner informieren wir Sie über eine Note der Gottesdienstkongregation und Hinweise des Katholischen Büros Bayern:
  • Die Grundregeln für Gottesdienste (Schreiben vom 16.12.2020 und Infektionsschutzkonzept) gelten weiter.
  • Allerdings wurde nun die Maskenpflicht verschärft: Soweit im Infektionsschutzkonzept Mund-Nasen-Bedeckung/Maskenpflicht angeordnet ist, ist nun eine FFP2-Maske zu tragen oder einer Maske mit mindestens gleichwertigem genormtem Standard. 
Bitte beachten (!): Kinder bis zu 15 Jahren sind davon ausgenommen!
  • Kinder bis zum 6. Geburtstag brauchen überhaupt gar keine Masken zu tragen. 
  • Für Kinder zwischen dem 6. und dem 15. Geburtstag genügt eine Mund-Nasen-Bedeckung. 
Bitte beachten (!): FFP2-Masken sollten auch von Jugendlichen über 16 und gesunden Erwachsenen nicht länger als 75 Minuten getragen werden. Anschließend ist für jede*n eine Erholungszeit (ohne Maske) von 30 Minuten zu beachten. Dies soll bei der Gottesdienstgestaltung und auch mit Blick auf den Dienst der Ordnern*innen u.a. zeitlich berücksichtigt werden.

Aktualisierung 31.12.2020

Aus dem Schreiben von Ordinariatsrat Martin Floß, des „Beauftragten für besondere Maßnahmen“ im EOM vom 31.12.2020 (sog. „18. Aktualisierte Informationen zu Corona-Virus SARS-CoV-2 und Erkrankung COVID-19“)
 
  • Keine neuen Vorschriften in Bezug auf Rückkehrer aus dem Ausland, Kontaktpersonen mit an Covid 19 erkrankten Personen, Infektionsgefahr (mit oder ohne Erkrankung) und Quarantäne oder in Bezug auf Schwangere, Kindertageseinrichtungen usw. - Ggf. erfahren Sie über Ihr Pfarramt den Status Quo.  
  • „Auf die Vorgaben der Staatsregierung, welche Veranstaltungen erlaubt sind, ist zu achten. Aktuell ist bis mindestens 10.01.2021 das öffentliche Leben weiter stark eingeschränkt.“ (Verweise auf die Schreiben des Generalvikariats vom 09. und 16.12.) 
  • „Generell gilt, dass Präsenztermine nur stattfinden sollen, wenn sie zwingend erforderlich sind. Dabei ist auf die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln nebst Lüften (im Winter schwieriger, aber kurzes Stoßlüften ist immer möglich) zu achten.“
Was hierbei die Teilnahme von Ehrenamtlichen angeht, gibt es nochmals Einschränkungen: „An zwingend erforderlichen Sitzungen von Kirchenverwaltung/Pfarrgemeinderat dürfen Ehrenamtliche
aktuell nur teilnehmen, wenn ihre Anwesenheit zwingend erforderlich ist. Auf
das Dekret des Erzbischofs zur Durchführung von Gremiensitzungen als Video-/Telefonkonferenzen sowie zur Möglichkeit von schriftlichen Verfahren weisen wir nochmals ausdrücklich hin. Es gilt aktuell bis 31.03.2021.“ (!)
 
Dasselbe gilt auch für Besprechungen und Dienstgespräche der Hauptamtlichen. Auch sie sind „vorrangig als Telefon- oder Videokonferenz durchzuführen (s. hierzu die aktuellen Informationen der IT zu digitalen Kommunikationsmöglichkeiten auf arbeo²). Sofern Präsenztermine zwingend notwendig sind…“ gibt es weitere Bestimmungen, die ebenfalls nicht neu sind und hier im Schreiben ggf. nachzulesen sind.

  • „In den Pfarrämtern kann Parteiverkehr unter Einhaltung der entsprechenden Hygienevorgaben, der Maskenpflicht und der Abstandsregeln (mind. 1,5 Meter) stattfinden, möglichst nach vorheriger telefonischer Absprache. Kinder bis zum 6. Geburtstag und Personen, die ein ärztliches Attest (§ 1 Abs. 2 der 11. BayIfSMV) vorlegen können, dass ihnen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist, sind von der Trageverpflichtung befreit.
Gemäß § 24 Abs. 1 Nr. 3 der 11. BayIfSMV muss in Begegnungsbereichen, Verkehrsflächen und Aufzügen von Arbeitsstätten, also auch im Pfarramt, eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden, wenn sich die/der Beschäftigte nicht am eigenen Arbeitsplatz bzw. in einem Einzelbüro befindet. Kann am Platz ein Mindestabstand von 2 m zu anderen Beschäftigten nicht gewahrt werden, müsste die Maske auch dort getragen werden (Empfehlung des betriebsärztlichen Dienstes)."
"Personen, die unspezifische Allgemeinsymptome, Fieber oder Atemwegsprobleme haben, mit dem Corona-Virus (SARS-CoV-2) infiziert sind oder in den letzten 14 Tagen wissentlich Kontakt mit einem bestätigten COVID-19-Fall hatten (Kontaktpersonen), dürfen das Gebäude nicht betreten.“
 

Aktualisierung 18.12.2020

Zur Pfarrheimnutzung schreibt der Beauftragte für besondere Aufgaben, Herr Ordinariatsrat Martin Floß uns folgendes am 18.12.: 
Nur hauptamtlichen Beschäftigten (Vergleich: Berufstätige) ist derzeit die Nutzung der Pfarrheime erlaubt. KV-Sitzungen dürfen stattfinden, wenn sie unaufschiebbar sind (zwingende Beschlussfassungen stehen an!) und die Sitzung nicht als Telefon- oder Videokonferenz durchgeführt werden kann.
Alles andere ist verboten. 
Pfarrämter (Vergleich: Behörden) dürfen geöffnet bleiben. Besucherverkehr ist nur nach vorheriger telefonischer oder elektronischer Terminvereinbarung gestattet.

Aktualisierung 16. Dezember 2020

Das Erzbischöfliche Generalvikariat schreibt uns am 16.12.2020 zum Thema, was wir wissen müssen für den Zeitraum 16.12.20 -1 0.01.21 hinsichtlich 
  • Verlassen der eigenen Wohnung
  • Gottesdienste
  •  Beerdigungen
  • Sternsingeraktion 2021  
  • Bildungsangebote
Verständnis für die Lage vor Ort wird in diesem Schreiben ausgesprochen und ein herzlicher Dank für "unermüdlichen Einsatz". Hier eine   
Zusammenfassung des Schreibens (M. Lutz) 

Wir verlinken ferner für Sie die Pressemitteilung der Bayerischen Bischofskonferenz vom 15. Dezember: 
Stellungnahme der bayerischen Bischöfe zur Ausgangssperre an Heiligabend

Aktualisierung 9. Dezember 2020

Aus dem Schreiben „17. Aktualisierte Informationen zu Corona-Virus SARS-CoV-2 und Erkrankung COVID-19“ vom 09.12.2020

Wichtig für ehrenamtlich Beschäftigte:

„Die Staatsregierung hat die Regelungen bis einschließlich 05.01.2021 weiter verschärft“. Es „gelten nun allgemeine Ausgangsbeschränkungen“. Die Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten ist ein trifftiger Grund, die Wohnung zu verlassen. „Für ehrenamtliche Tätigkeiten gilt dagegen keine Ausnahme von der Ausgangsbeschränkung mehr, ehrenamtliche Tätigkeiten sind daher bis mindestens zum 05.01.2021 nur von zuhause aus möglich.“

Können wir noch Gottesdienst feiern?

Ja! Aber es gibt wieder verschärfte Hygienevorgaben während des Gottesdienstes.
  • Mit Ausnahme des Kommunionempfangs und wenn jemand vorträgt, ist jederzeit eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. 
  • Das Singen ist nicht mehr erlaubt!
Über den folgenden Link erhalten Sie Einsicht in die Bestimmungen seit dem 9. Dezember.
Infektionsschutzkonzept für katholische Gottesdienste im Erzbistum München und Freising (9. Dezember 2020). Hygienevorgaben während des Gottesdienstes

Zur Pfarrheimnutzung:
Entsprechende Anpassungen sind auch vorgenommen worden im neuen 
Pfarrheim-Schutz-und-Hygiene-Konzept (Mustervorlage)

Aktualisierung 3. Dezember

Diese Woche erhielten die Mitarbeiter neue Informationen, u.a. das aktualisierte Schutz- und Hygienekonzept. Die neuen Schreiben enthielten Appelle, "dass wir alles nicht unbedingt Nötige vermeiden sollen, was eine Ansteckungsgefahr bedeuten könnte. Es ermahnt uns zum sparsamen Gebrauch des Gesangs und bestärkt uns im Entschluss, dass derzeit Veranstaltungen im Pfarrheim die große Ausnahme sein sollten.
Daraus ergibt sich für uns:
  • Keine externen Veranstaltungen bis mindestens 1.3.21!
  • Interne Veranstaltungen nur, wenn sie nicht anders sinnvoll stattfinden können" (Pfarrer Michael Schlosser).

Aktualisierung 5. November

Ergänzende Hinweise zur neuen Verordnung der Bayrischen Staatsregierung, die im November gültig ist, aus dem EOM (Schreiben von GV und Amtschefin vom 2.11.): 
Kirchen
10-Personen-Obergrenze für den Kirchenbesuch auch der Familien: Familienangehörige aus höchstens zwei Hausständen dürfen nach wie vor in der Kirche dicht nebeneinander sitzen, allerdings sollen nicht mehr als 10 Personen in einer Bank sitzen. Für alle anderen gilt nach wie vor die 1,5 Meter-Abstands-Regel. - Hinweis: In unseren Pfarreien wird es bislang so gehandhabt, dass nur Mitglieder eines Hausstandes, also eine  Familie oder Paare zusammensitzen. 
Was derzeit nicht stattfinden darf:
Es können keine Konzerte, Tagungen, Elternabende, Feste o.a. im November stattfinden, d.h. auch keine Hochzeits- oder Geburtstagsfeiern, Abschlussfeiern, Vereinssitzungen…
Pfarrheime
Wofür dürfen Pfarrheime genutzt werden? 
Für die Angebote, die auch schon bisher von staatlicher Seite her – im Allgemeinen oder im Einzelfall - erlaubt sind. 
- Es ist hierbei für die Einhaltung des Hygiene- und Schutzkonzepts zu sorgen sowie der Einhaltung von Abstandsregel (2m), Regel Maskenpflicht für sich im Raum Bewegende und der Regel des regelmäßigen Lüftens (nach 1 Stunde ausgiebiger oder öfters kurz Stoßlüften). - 
Welche sonstigen Angebote sind möglich? 
Außerschulische Bildungsangebote wie Musikunterricht oder Ferienbetreuung, Treffen zur Erstkommunion- und Firmvorbereitung für die Kids, Ministranten- und sonstige Gruppenstunden, Gruppenleiterausbildung und andere Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche in der Pfarrei.
Hierbei gilt es, sich im Vorfeld zu fragen: Sind diese Treffen derzeit zwingend erforderlich?
Weiterhin privilegiert sind auch berufsbezogene, dienstliche und ehrenamtliche Zusammenkünfte (letztere, falls es sich hierbei um eine Tätigkeit in einer Körperschaft des öffentlichen Rechts handelt), wenn sie als zwingend erforderlich gelten können. Soweit möglich sollten hierfür Telefonkonferenzen und Online-Formate genutzt werden.

Die aktualisierten Hygiene- und Schutzkonzepte
für 
  • das Pfarrheim in Mariahilf
  • das Pfarrheim in St. Franziskus 
können Sie bei Bedarf nachfragen bei Herrn Pfarrer Schlosser, in den Pfarrbüros, bei den Mitgliedern der Kirchenverwaltung.

Sonderaussagen für Beschäftigte (Arbeitsschutz) 
entnommen aus dem Schreiben von Dr. Martin Floß, des Beauftragten für besondere Aufgaben vom 4.11.2020
Wann besteht Corona-Verdacht?
Für die Beschäftigten gilt, dass unspezifische Allgemeinsymptome (wie z.B. Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen) oder Atemwegsprobleme jeglicher Schwere als begründete Corona-Verdachtsfälle gelten! Auch für Menschen, die sich 14 Tage vor Symptombeginn noch im Ausland aufhielten, gilt dies! Diese Beschäftigten dürfen nicht zum Dienst erscheinen und müssen sich ärztlich untersuchen lassen.
Was ist im Fall Betreuung minderjähriger Kinder und pflegebedürftiger Angehöriger zu beachten? 
Dadurch verhinderte Arbeitseinsätze sind unverzüglich dem Arbeitgeber zu melden. Mobiles Arbeiten zuhause oder Überstundenabbau, Urlaub nehmen ist dann möglich. Eine übertariflich gewährte Arbeitsbefreiung – wie bisher – ist nur noch unter den Umständen möglich, dass der Schul- oder Kindergartenbetrieb nicht regulär verläuft oder kein ambulanter Pflegedienst zur Verfügung steht. Im Fall erkranktes Kind wird auf das mögliche „Kinderkrankengeld“ der gesetzlichen Krankenversicherungen für Kinder unter 12 Jahren hingewiesen - für mit versicherte Kinder ist dies dann als Entschädigung für eine Arbeitsbefreiung unter Wegfall des Entgelts bei den Eltern zu sehen. Ferner wird hingewiesen auf die möglichen 4-Tage- Arbeitsbefreiung unter Weiterzahlung des Entgelts für privat Versicherte. Für das Vorgehen im Fall von nötigen Quarantänemaßnahmen erfragen Sie bitte nähere Details beim Dienstvorgesetzten. 
Für welche Vorerkrankungen besteht ein erhöhtes Risiko?  
Nach Aussagen des RKI besteht ein erhöhtes Risiko, falls sie sich mit dem Corona-Virus anstecken, für folgende Personen: Für Menschen mit chronischen Vorerkrankungen (mit oder ohne Grad der Behinderung) wie z.B. Diabetes, Herz-/Kreislauferkrankungen, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere oder an Krebs. Sie sollten in dem Fall entweder mobil zuhause arbeiten oder mit dem Arzt/der Ärztin – unter Vorlage einer Gefährdungsbeurteilung – abklären, ob sie an der Dienststelle arbeitsfähig sind oder nicht. Ggf. kann der Betriebsarzt um ein weiteres Attest nachgesucht werden. Es gilt für den Arbeitgeber, die näheren Umstände für diese Menschen so zu gestalten, dass ihr Arbeitseinsatz erhalten bleiben kann! Näheres ist mit dem Dienstvorgesetzten zu klären (siehe oben).  
Kirchliche Kindertageseinrichtungen
arbeiten entsprechend den staatlichen Gesetzen. Die „Kita-Nachrichten“ des Ressorts Bildung informieren Sie regelmäßig.

Was ist beim Besuch der Pfarrämter zu beachten?  
Hier gilt es, sich möglichst zuvor bereits schon telefonisch anzumelden, 1,5 Meter Abstand zu halten. Ohne Maske dürfen nur Kinder unter 6 Jahren und aus ärztlichen Gründen davon befreite Menschen in die Pfarrbüros kommen; letztere bringen dazu ein ärztliches Attest mit. Erkrankte (wie oben beschrieben) dürfen das Pfarramt nicht betreten! Die Beschäftigen selbst müssen Maske tragen, wenn sie nicht am Platz oder alleine im Büro arbeiten.
Folgende ergänzende Hinweise zum Thema "Zutritt von Ehrenamtlichen/ Gästen zum Pfarrhaus und Pfarrbüro" finden sich in der Dienstanweisung für kirchliche Angestellte (Stand: 30.10.2020): 

Nach Möglichkeit findet der Kontakt im Vorraum oder im Pfarrgarten statt. Wenn jemand in das Besprechungszimmer gelassen wird, werden Name, eine Kontaktmöglichkeit sowie die Zeiten von Betreten und Verlassen dokumentiert. Zu diesem Zweck werden je ein Gästeordner im Konferenzzimmer und im Besuchervorraum  hinterlegt. Aus Datenschutzgründen wird für jeden Kontakt eine neue Seite verwendet. Die Daten werden jeweils nach 4 Wochen vernichtet. Die Person/en werden ggf. an das Tragen einer Maske sowie an alle anderen Regeln erinnert. Ein Desinfektionsmittel steht im Gang bereit und muss benützt werden.

Aktualisierung 30.10.

Maskenpflicht nun auch am Friedhof (!)
In den Corona-Informationen der Städtischen Friedhöfe München (Stand: 27.10.2020, 15.00 Uhr) wird die folgende wichtige Ergänzung nachgereicht:  
"Die Maskenpflicht gilt ab sofort auch für die eigentliche Bestattung im Freien, weil am Grab keine festen Plätze zugewiesen sind. Die Trauergäste schützen sich damit untereinander und Andere."

Aktualisierung 24. Oktober

Regeln für den Friedhofsgang an Allerseelen
Wir haben das Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 23.10.2020 für Sie gelesen. Demnach gelten für Trauerfeiern, Totengebete, Aussegnungen, Abschiednahmen sowie Beisetzung derzeit folgende Vorgaben:
  • Es dürfen so viele Menschen in Gebäuden Platz nehmen, wie unter Wahrung des 1,5 Meter Abstandes möglich ist.
  • Für die Teilnehmer*innen einer Trauerfeier gilt Maskenpflicht und zwar so lange wie sie im Raum unterwegs sind, am Platz gibt es keine Maskenpflicht. 
  • Auch im Freien ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Personen einzuhalten (ausgenommen der in §2 Abs. 1 Nr. 1 der 7. BayIfSMV genannte Personenkreis: Gemeinsam in einem Hausstand zusammenlebende Personen...). Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung wird im Freien nur empfohlen! 
  • Für die Einhaltung des Infektionsschutzgesetzes, das die Ansteckungsgefahr mindern möchte, trägt die Friedhofsverwaltung Sorge, z.B. für Reinigung und Lüftung der Gebäude. Bitte Ihre Anweisungen beachten!
Weitere Hinweise:
  • Trauerfeiern im privaten Kreis gelten als private Feiern und folgen dem hierfür gültigen Regelwerk. 
  • Vorrangig gelten im Einzelfall die jeweils akuten Regelungen für die einzelnen Regionen! 

Neuer Schutz- und Hygienplan für Pfarrheime, Fragen des Arbeitsschutzes für kirchliche Mitarbeiter*innen

Derzeit befassen sich Pfarrer Schlosser, unsere Kirchenverwaltungen,  Arbeitsgruppen mit Freiwilligen, Mitarbeiter*innen unseres Pfarrverbandes mit
der konkreten Umsetzung des neuen Schutz- und Hygienekonzepts für die Pfarrheime. Hier der Link zur Mustervorlage aus dem EOM.
Ferner beschäftigt die Pfarreien der Arbeitsschutz für kirchliche Mitarbeiter*innen, so z.B. die VBG-Ergänzung "Gefährdung durch Coronavirus SARS-CoV-2".

Aktualisierung 17. Oktober

Ein neues Infektionsschutzgesetz
Seit dem 15.10. haben wir ein neues Infektionsschutzgesetz in der Erzdiözese. Es löst dasjenige vom 1. Juli 2020 ab. 
Vergleichen Sie, was sich verändert hat!
Hier der Link zum Schreiben.  

Aussicht auf Allerheiligen/Allerseelen bzw. das Weihnachtsfest: 
Etappenziel erreicht - aber keine Planungssicherheit!
Im Gespräch mit der Bayerischen Staatsregierung (zweite Oktoberwoche) hat nach Auskunft des EBO vom 15.10. das Katholische Büro Bayern sein Ziel erreicht: Es gibt derzeit und bis zum 25. Oktober keine zahlenmäßige Beschränkung für den Besuch gottesdienstlicher Feiern im Freien.
Selbstverständlich gelten aber auch hierfür die üblichen Voraussetzungen (wie Vorlage eines Infektionsschutzkonzeptes, Einhaltung der allgemeinen Grundregeln wie Abstand, Maskenpflicht und Hygiene-Regeln). Ferner ist zu beachten, dass nach dem 25. Oktober sich die Vorschriften wieder alle zwei Wochen ändern können und je nach örtlichem Infektionsgeschehen auch Kreisverwaltungsbehörden und Gesundheitsämter konkrete Maßnahmen bei Überschreitung der 7-Tages-Inzidenz (35 bzw. 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner) ergreifen dürfen.
Hier der Link zum Schreiben

St. Martin
Es gibt im Dekanat Giesing nirgends Martinszüge, nur in den Kitas. 
Bei sternsinger.de finden sich gute Materialien, die man sich als Familie herunter laden kann. 
Hier der Link zu den St.-Martins-Materialien.

Proben und Aufführungen kirchlicher Vokal- und Instrumentalgruppen
Die Erzdiözese stellt seit dem 9. Oktober unseren Kirchenmusiker*innen ein ausführliches (neues) Muster Schutz- und Hygienekonzept hierfür zur Verfügung.

Aktualisierung 1. Oktober 2020

Für die Planung von St. Martin
Zur Orientierung dient hier eine Niederschrift der Ergebnisse des Gesprächs zwischen der Leitung unseres Dekanats und dem Kreisverwaltungsreferat. Anbei der Link zu diesem Schreiben. 

Aussicht auf Allerheiligen/Allerseelen und Weihnachten
Über den aktuellen Sachstand bezüglich der Infektionsschutzvorgaben für Allerheiligen/Allerseelen und Weihnachten informiert ein Schreiben unseres Generalvikars und der Amtschefin vom 1. Oktober 2020: 
Man geht in das nächste Gespräch zwischen Katholischem Büro, Vertreter*innen der Evangelischen Landeskirche und der Bayerischen Staatsregierung mit dem Ziel, die Begrenzung der derzeitigen Höchstzahl für Feiern im Freien (200 Teilnehmer*innen) aufheben zu lassen und den Infektionsschutz, soweit notwendig, durch eine Maskenpflicht und die üblichen Abstandsregeln sicherzustellen.
Hinsichtlich Weihnachten gibt es m Augenblick vielerorts die Überlegungen, auch Gottesdienste im Freien abzuhalten, wo dies möglich ist. Hier werde ebenfalls angestrebt, Ausnahmen von der Höchstteilnehmerzahl zu erreichen.
Über die Ergebnisse des Gesprächs wird baldmöglichst wieder informiert!

Aktualisierung 24.09.2020

Ein neues Schreiben aus dem Erzbischöflichen Ordinariat, datiert am 23.09. informiert über die Themen Erntedank, aktuelle Fragen, weist auf Vorlagen für Hausgottesdienste hin und bietet eine neue Mustervorlage „Schutz- und Hygienekonzept für das Pfarrheim“

Hier finden Sie u.a. Informationen zur
·       Delegation von Befugnissen der Staatsregierung an örtliche Gesundheitsbehörden und die aktive Informationspflicht der Pfarreien.
Dass es
·       für den Augenblick keine neuen Regeln für Gottesdienste gibt aber weitere zu erwarten sind.
 
Ein besonderer Dank wird ausgesprochen
·       für den arbeitsmäßigen Mehraufwand zur Durchführung der Gottesdienste in der Zeit der Corona-Pandemie – und zwar an die Ordner*innen sowie an alle haupt-, neben- und ehrenamtlich Tätigen in der Pfarrei.
 
Es werden Hinweise zur Durchführung des
·       Erntedankfestes gegeben und was für Allerheiligen, St. Martin, Advent und Weihnachten demnächst zu erwarten ist.
 
Eine Ermutigung wird ausgesprochen
·       für Ministrant(inn)en und eine weitergehende
·       Pfarrheimnutzung als bisher.

Regelungen für
·       die Überlassung von Räumen an Dritte.



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Spenden Aktion Bischof Joseph
Über den Tellerrand schauen!
Bericht einer Pfarrangehörigen an Herrn Pfarrer Schlosser


Ja, in vielen anderen Ländern sieht es sehr viel schlimmer aus als bei uns.


Sr. Paula schickte mir einen kurzen Bericht sowie ein Video von Bischof Joseph über die Situation in Indien und in seinem Bistum.

Es herrscht dort Ausgangssperre, die streng überwacht wird. Wenn die Menschen diese nicht befolgen, werden sie hart bestraft, geschlagen usw.
Bischof Joseph sagt: "Die Leute leiden wegen der durch Corona verursachten Ausgangssperre an Hunger. Angeblich ist es dort jetzt sehr heiß. Er hat in seinem Krankenhaus keine Coronafälle, nimmt wegen fehlender Schutzkleidung auch keine auf. Es wurden zwei schwere Fälle eingeliefert, die seine Nichte, eine kluge Ärztin und Ordensschwester, gleich an die Uniklinik überwiesen hat.

Bischof Joseph unterstützt jetzt die Armen mit einem Essenspaket für eine Familie und eine Woche.
Ein Priester hat Beziehungen zu einer Lebensmittelfirma, die mit Lastwagen Getreide geliefert hat, das Bischof Joseph mit Mitteln aus Deutschland bezahlt. Den Lastwagen mit den LM für die Kirche ließ man passieren.  Ein Paket kostet etwa 6 – 7 €. Zunächst lässt Bischof Joseph 1.100 Pakete an die Armen verteilen. Er möchte die Aktion wiederholen, angewiesen natürlich auf die Spenden von uns.

Spenden bitte unter Stichwort "Bischof Josef"  an

Pfarrei Mariahilf
Bankverbindung:
LIGA Bank München
IBAN: DE 47 7509 0300 0002 1442 39
BIC: GENODEF1M05

Hilfsangebote
Angebote der Caritas

Link zu Informationen der Erzdiözese

Wir möchten Sie auf einen Link der Erzdiözese hinweisen, welche die derzeit gültigen Regelungen zusammenfasst.

Informationen der Erzdiözese