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Kath. Pfarrei St. Markus - München-Neuaubing
(Pfarrverband Neuaubing-Westkreuz)

Wiesentfelser Str. 49, 81249 München   -   Telefon: 089 / 8971490    -   eMail: St-Markus.Muenchen@ebmuc.de
Kirche mit Rosen und Markus-Säule

Grüß Gott und herzlich willkommen bei der katholischen Pfarrei St. Markus, München-Neuaubing

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Internetseite,

wir laden Sie herzlich ein, nach St. Markus zu kommen, um an Sonn-und Werktagen mit uns den Gottesdienst zu feiern oder unsere abwechslungsreichen Feste im Kirchenjahr zu besuchen.
Wer Lust und Zeit hat ist eingeladen, seine Fähigkeiten und eigene Ideen einzubringen.

Unsere Internetseite bietet zahlreich Angebote wie: Eltern-Kinder-Gruppe, Jugendgruppe, Ministrantengruppe, Wege des Glaubens für Erwachsene, Seniorenprogramm und der Maibaum-Verein St. Markus München-Neuaubing e.V.

Informationen über unsere Siedlung Neuaubing-West und die Geschichte der Pfarrei finden Sie hier
Wir wünschen uns, dass jetzt mit dem Bau der Siedlung Freiham, auch noch weitere Menschen zur Gemeinde stoßen und dort ihre geistliche Heimat und die Nahrungsquelle ihres Glaubens entdecken und somit neue Freude für Ihr Leben finden.

Freiham vollständig dem Pfarrgebiet von St. Markus zugeordnet

Mit Dekret vom 21.09.2015 wurde der im Pfarrgebiet von St. Quirin liegende Bereich des zukünftigen Stadtteils Freiham vollständig dem Pfarrgebiet von St. Markus zugeordnet. In dem Gebiet wird auf 350 Hektar ein neues Quartier entstehen, in dem bis zu 20.000 Menschen leben werden. Die neue Pfarreigrenze entnehmen Sie bitte dem "Umpfarrungsdekret".


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Pfarrverband Neuaubing-Westkreuz

Unsere Pfarrgemeinde St. Markus ist eine Gemeinschaft katholischer Christen. Sie liegt am westlichen Stadtrand Münchens (Neuaubing) und bildet gemeinsam mit unseren 
Nachbargemeinden 
St. Lukas und St. Konrad
seit 16.11.2014 den Pfarrverband 
München Neuaubing-Westkreuz
 
Zur Pfarrverbandsseite bitte Emblem anklicken

Pilotprojekt im PV Neuaubing-Westkreuz Vorstellung und Ansprechpartner

Mitte April diesen Jahres wurde den Pfarreien St. Konrad, St. Lukas und St. Markus mitgeteilt, dass Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg im Auftrag von Kardinal Reinhard Marx im PV Neuaubing-Westkreuz ein Modellprojekt starten möchte.

Ziel dieses Projektes ist es, den Pfarrverband nicht durch einen Priester leiten zu lassen, sondern durch ein Team aus Haupt- und Ehrenamtlichen.  Bitte lesen Sie hier weiter

Veranstaltungen/Aktionen in der Pfarrei oder im Pfarrverband



icon_Taize_Gebet2018-19

Ökumenische Taizé-Gebete 2018/19

gemeinsam beten, singen und Gott erleben
nächster Termin:
Sonntag, 4. November
19:00 Uhr St. Konrad - Unterkirche

icon_Bibelfrühstück_2.Halbjahr

Bibelfrühstück im Pfarrheim St. Konrad
Donnerstags von 9:00 bis 10:30 Uhr

Termine 2. Halbjahr 2018
11. Oktober
08. November
13. Dezember


2019
10. Januar

Gedenken

Wer sich an Gott hält, dem geht es immer gut.
Je mehr also das Unglück über uns hereinbricht,
desto mehr Grund haben wir, ganz fest mit Gott vereinigt zu bleiben.
Unsere Zeit zwingt daher alle, die Gott wirklich dienen wollen,
sich ihm immer mehr anzuschließen. (Hl. Vinzenz Pallotti)

Emmy Kraft (* 03.08.1936 - 03.12.2017)
Josef Trischler (* 21.01.1930 - 25.05.2017) 1. Mesner und Hausmeister
Pfarrer i.R. Fritz Kopp (* 21.02.1929 - 04.02.2017)
Gründungspfarrer von St. Markus (15.10.1966 bis 31.01.1994)
Reinhard Bauer (* 14.08.1955 - 27.01.2017) Mitglied KiV, PGR, PHW, MBV
P. Roland Geßwein SAC (* 21.09.1938 - 10.06.2016)
Gemeindepfarrer in St. Markus (2004 bis 2012) 
Mitglied des Seelsorgeteams des PV (01.09.2012 bis 10.06.2016)
Christa Zierer (* 21.06.1952 - 22.06.2009) Gemeindereferentin von 1999 bis 2005

St. Markus sucht

Sänger, Teilnehmer an Veranstaltungen, Helfer usw.

freie Stellen oder Angebote finden Sie hier

Archivierte ältere Beiträge finden Sie ggf. hier

Rund 300 Sängerinnen und Sänger pilgern nach Barcelona

Kirchenchöre aus dem Erzbistum München und Freising bringen die Basilika Sagrada Familia in Barcelona zum Klingen: Rund 300 Sängerinnen und Sänger pilgern von Samstag, 27. Oktober, bis Mittwoch, 31. Oktober, gemeinsam in die spanische Stadt.

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Vortrag zu traumatisierten Kindern in der Schule

Den Umgang mit traumatisierten Kindern in der Schule thematisiert am Montag, 22. Oktober, um 19 Uhr ein Vortrag von Helga Kohler-Spiegel, Professorin für Pädagogische Psychologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg sowie Psychotherapeutin, Lehrtherapeutin und Supervisorin. Kohler-Spiegel gibt Hinweise und Empfehlungen, wie traumatisierte Kinder in der Schule aufgefangen und stabilisiert werden können, auch Kinder und Jugendliche aus Flüchtlingsfamilien, die Erfahrungen aus ihren Heimatländern oder aus der Zeit ihrer Flucht verarbeiten müssen. Im Anschluss an den Vortrag im Münchner Karmelitersaal (Karmeliterstraße 1) ist Gelegenheit zu Austausch und Begegnung.

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Neuer Vorstand des Diözesanrats gewählt

Der Diözesanrat hat bei seiner Vollversammlung am Freitag und Samstag, 12. und 13. Oktober, in Ohlstadt einen neuen Vorstand gewählt. Als Vorsitzender wurde Hans Tremmel (54) im Amt bestätigt. Tremmel ist Professor für Theologie und Ethik in der Sozialen Arbeit und in der Religionspädagogik an der Abteilung Benediktbeuern der Katholischen Stiftungsfachhochschule München. Er leitet den Diözesanrat bereits seit dem Jahr 2010.

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Tremmel fordert „endlich ehrliche Debatte“ zum Missbrauch

Hans Tremmel, Vorsitzender des Diözesanrats, hat davor gewarnt, beim Thema Missbrauch in der katholischen Kirche „einfach zur Tagesordnung überzugehen“. Es brauche „endlich eine ehrliche Debatte“, unter anderem „eine ergebnisoffene Diskussion um den Zölibat und um veränderte zeitgemäße Kriterien für den Priesterberuf“, sagte Tremmel bei der Vollversammlung des Laiengremiums am Freitag, 12. Oktober, in Ohlstadt, Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Es gehe auch um „eine echte Beteiligung von Frauen und Laien“ an Entscheidungsprozessen und „eine glaubwürdige, menschenfreundliche Sexualmoral mit einem realistischen Bild von Homosexualität generell und von schwulen Priestern im Besonderen“. Kirche müsse „auf der Seite der Opfer“ stehen.

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