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Hl. Kreuz

Dorfstr. 18, 83088 Kiefersfelden, Telefon: 08033-8278, E-Mail: hl-kreuz.kiefersfelden@erzbistum-muenchen.de

Aktuelles aus der Pfarrei Heilig Kreuz

Fastensuppenessen 2020
OVB

Fastensuppenessen am Sonntag, 08.03.

Einladung zum 2. Fastensonntag am 08. März:
Hl. Messe um 10.15 Uhr in der Pfarrkirche Hl. Kreuz mit anschließendem Fastensuppen-essen im Pfarrheim. Es werden verschiedene schmackhafte Suppen angeboten.

Inhaltsverzeichnis:


Sternsinger 2020

Sternsinger sammelten für guten Zweck

Heuer waren acht Gruppen der Sternsinger unterwegs. Mit Ihren Liedern und Sprüchen wünschten Sie Gottes Segen für das neue Jahr. Dank der enormen Spendenfreudigkeit wurden über 9.000 EUR für das Sternsingerprojekt und für die Rumänienhilfe in Lipova, die vom Dekanat Inntal betreut wird, gesammelt.
Herzlichen Dank an alle Spender und ein herzliches Vergelt's Gott an alle Sternsinger und allen Helfern!
Pater Matthäus Abschied

Abschied vom Pater Matthäus

Im vollbesetzen Gotteshaus wurde am 28. Dezember Pater Matthäus, der bisherige Leiter des Pfarrbandes Oberes Inntal, mit einem feierlichen Gottesdienst verabschiedet.
Pater Matthäus spendete zum Ende der Messe seinen Segen für unsere Gläubigen und schloss mit den Worten "ich bin hierher gekommen als glücklicher Mensch und gehe nach sieben Jahren noch glücklicher, als ich gekommen bin."
Danach war die Kirchengemeinde zu einer Abschiedsfeier in die Schulturnhalle eingeladen. Dort wurde Pater Matthäus mit vielen emotionalen Ansprachen für sein Wirken für die Kirche und darüber hinaus gedankt.
Pater Matthäus geht nach sieben Jahren zurück in seine polnische Heimat in das Kloster Kluszkowce.
Er hinterlässt tiefe Spuren in unserer Gemeinde und wir wünschen ihm alles Gute auf seinem weiteren Lebensweg.

Beauftragung neuer Wortgottesdienstleiter*innen

Weihbischof Wolfgang beauftragte am 30. November in einem feierlichen Gottesdienst, den Kirchenchor und Kinderchor musikalisch gestalteten, 21 Männer und Frauen zu neuen Wortgottesdienstleiter*innen. Sie hatten sich in einem Kurs auf diese neue Aufgabe vorbereitetet. Drei Frauen wurde für die Pfarrei Oberaudorf beauftragt, eine Frau und zwei Männer für die Pfarrei Kiefersfelden. Weihbischof Wolfgang wies darauf hin, dass auch hier der immer stärker werdende Priestermangel sichtbar werde. Man dürfe dankbar sein, dass sich Gläubige ehrenamtlich engagieren.
Schon im Januar werden sie mehrere Gottesdienste leiten, da dann P. Paul für drei Wochen im Heimaturlaub ist.

Veränderungen in der Gottesdienstordnung

Ab Advent und nochmals ab 1. Januar wird es einige Veränderungen in der Gottesdienstordnung geben. Ab Advent gilt:
  • Die Heiligen Messen in Kiefersfelden
    am Mittwoch, um 18.00 Uhr,
    am Samstag um 18.00 Uhr und
    am Sonntag um 09.00 bleiben. Die Feier am Sonntag wird bes. im Sommer teilweise eine Wort-Gottes-Feier sein.
  • Der Freitagsgottesdienst um 11.00 Uhr im Alpenpark bleibt.
  • Keine Messe in Kiefersfelden am 1. Freitag im Monat.
  • Samstag: 16.00 Uhr Vorabendmesse im Altenheim St. Peter (dort keine Messen mehr am Mittwoch und Freitag)
  • Keine Vorabendmesse in Oberaudorf

Vorbereitungen für Erstkommunion und Firmung beginnen

Für die Firmung:
Der Informationsabend für Eltern ist am 5.11.19, um 19.30 Uhr im Pfarrheim Oberaudorf, der Kennenlernabend der Firmlinge am 15.11.19, um 19.00 Uhr im Pfarrheim Kiefersfelden. Siehe Hinweise unter "Sakramente"

Der Elternabend zur Erstkommunion in Kiefersfelden ist am 13. November um 19.30 Uhr im Pfarrheim Heilig Kreuz, der für Ober- und Niederaudorf am 19.11.19 in Oberaudorf.

Dank für viele Ehejahre

Mit diesem Thema feierten 20 Ehepaare mit den beiden Seelsorgern Pfarrer Huber und P. Paul in Heilig Kreuz einen festlichen Gottesdienst. Pfarrer Huber erinnerte an die von Papst Franziskus genannten Grundworte einer Beziehung: Bitte, Danke, Entschuldigung. Paarweise traten dann die Eheleute nach Vorne, um den Segen zu empfangen.

Anschließend war ein gemütliches Treffen bei Kaffee und Kuchen, zu dem der Pfarrgemeinderat eingeladen hatte. Die Jubilare erzählten, wie sie sich kennengelernt hatten, wie damals die Trauung war. Einige Paare sind schon 60 Jahr miteinander verheiratet. Für die musikalische Unterhaltung sorgte schon traditionell Brian. Als Erinnerung an diesen Tag erhielten die Paare eine Rose und für die Gesundheit den Karmelitengeist.

Feier der Amtseinführung

Am Samstag, 28. September, wurden bei einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche Oberaudorf Pfarrer Dr. Hans Huber als neuer Pfarrer und Pfarrverbandsleiter und P. Paul John Vadakumbadan MCBS als neuer Pfarrvikar  in ihr Amt eingeführt.  P. Matthäus Bochenski OCD bleibt noch bis Ende Dezember im Pfarrverband.

In der Pfarrkirche versammelten sich neben vielen Gläubigen auch Familienangehörige, Freunde und Kollegen der beiden Priester. Fahnenabordnungen der Vereine schmückten die Kirche. Ein gemeinsamer Chor unter Leitung von Christoph Danner sang eine festliche Messe.

Am Beginn überreichten die Kirchenpfleger der drei Pfarreien die Kirchenschlüssel, Verbundpfleger Sebastian Bleier begrüßte Pfarrer Huber und Pfarrvikar P. Paul und betonte, dass schon die ersten Begegnungen gezeigt haben: "Die neuen Seelsorger gehen offen auf die Menschen im Pfarrverband zu und machen den Gläubigen Mut, dass es gut weitergehen wird."

Für Kontinuität sorgt P. Matthäus, dem Dekan Helmut Kraus, der die Einführung zunächst leitete, ausdrücklich für die Pfarrverbandsleitung in den letzten Monaten und die lebendige Seelsorge dankte. Der Dank galt auch P. Slawek und P. Paul.

Nach dem Gottesdienst war ein Stehempfang im Pfarrheim. Dort gab es auch die Gelegenheit, mit den beiden "Neuen" ins Gespräch zu kommen. 2. Bürgermeister Holzmaier von Oberaudorf und Bürgermeister Gruber von Kiefersfelden begrüßten die beiden Seelsorger im Namen der Kommunen und erwähnten, dass immer gute Zusammenarbeit zum Wohl der Bürger bestand. An die hervorragenden ökumenischen Kontakte erinnerte Pfarrer Nun von der evangelischen Kirchengemeinde, deren Gebiet sich mit dem des Pfarrverbandes deckt.

Feierliche Verabschiedung der Karmelitenpatres in Reisach

Am 25. August feierten die Gläubigen des Pfarrverbandes in der übervollen Klosterkirche einen Dankgottesdienst anlässlich des Abschiedes der Patres. Ein Chor mit Mitgliedern aus dem gesamten Pfarrverband und ein Bläsereensemble sorgten für die festliche musikalische Gestaltung, u. a. mit einer Messe von Gounod.
P. Slawek konnte P. Robert als Vertreter der deutschen Karmeliten, P. Richard OCD, P. Lukas OCD, Dekan Helmut Kraus und Pfarrer Nawarra begrüßen. Pfarrerin Hübner-Löffler nahm als Repräsentantin der evangelischen Kirchengemeinde teil, Bürgermeister Wildgruber und Gruber vertraten die beiden Kommunen des Pfarrverbandes.
P. Matthäus dankte allen, die in den sieben Jahren der Anwesenheit der Karmeliten der Krakauer Provinz im Pfarrverband für das kirchliche Leben gesorgt hatten. Ende August gibt er sein Amt als Leiter des Pfarrverbandes ab.

Am Ende des Gottesdienstes erinnerte P. Robert  daran, wie er und seine Mitbrüder immer mehr Aufgaben in der Seelsorge der drei Pfarreien übernahmen. Den polnischen Karmeliten dankte er dafür, dass sie die Seelsorge und das Klosterleben weiterführten, als es die deutsche Provinz nicht mehr leisten konnte. Leider wurden sie dann von der Krakauer Provinzleitung abberufen. Für die deutsche Provinz war es schmerzlich, aber unausweichlich, das Wohnrecht im Kloster dem Staat zurückzugeben. P. Slawek übersetzte dann den Brief des Krakauer Provinzials an die Gläubigen im Pfarrverband. Im Anschluss gab es im Kloster einen Stehempfang, bei dem neben den Bürgermeistern auch Vertreter der Pfarreien und Vereine den drei Patres herzlich dankten und Präsente überreichten. Viele nützten auch die Gelegenheit, den Seelsorgern persönlich zu danken.

P. Pawel verlässt das Kloster Ende August, P. Slawek ist noch im September anwesend, P. Mattthäus kann noch bis Weihnachten im Kloster wohnen und in der Seelsorge des Pfarrverbandes mitwirken.
KLoster Reisach
Rufus46, Kloster Reisach-10, CC BY-SA 3.0

Neugestaltung der Seelsorge im Pfarrverband Oberes Inntal

Orden gibt Nutzungsrecht für Kloster Reisach zurück / Hans Huber wird neuer Pfarrverbandsleiter


München, 24. Mai 2019. Presstetelle des Erzb. Orinariats
Die Seelsorge im Pfarrverband Oberes Inntal wird ab kommenden Herbst neu gestaltet. Die Karmeliten der polnischen Provinz, die aktuell im Kloster Reisach leben, kehren auf Wunsch ihres Provinzials in ihre Heimat zurück. An ihrer Stelle ist ab September 2019 der neue Pfarrverbandsleiter, Pfarrer Hans Huber, für die Seelsorge zuständig, unterstützt wird er von einem priesterlichen Mitarbeiter. 

Das Kloster- und das Kirchengebäude in Reisach sind seit der Säkularisation im Eigentum des Freistaats Bayern, der deutsche Karmelitenorden erhielt im Jahr 1837 ein dauerhaftes Nutzungsrecht. Zuletzt lebten drei Patres der polnischen Karmelitenprovinz dort und kümmerten sich um die Seelsorge im Pfarrverband Oberes Inntal. Weil es zu wenig Ordensnachwuchs gibt und das Gebäude und die damit verbundene Baulast für die deutsche Provinz der Karmeliten zu groß sind, wird dieser Standort von ihnen aufgegeben und die polnischen Mitbrüder kehren in ihre Heimat zurück.

Der Freistaat Bayern hatte dem Erzbistum München und Freising das Kloster- und das Kirchengebäude zum Kauf angeboten. Die mit dem Kauf verbundenen Auflagen hätten jedoch nur eine sehr eingeschränkte kirchliche Nutzung ermöglicht. Die Einrichtung eines Hospizes, um die sich das Erzbistum gemeinsam mit sehr engagierten Menschen vor Ort bemüht hatte, war nicht umsetzbar, wie auch andere angedachte Nutzungsmöglichkeiten. Neben den hohen Auflagen für die Nutzung waren auch die zu erwartenden hohen Sanierungskosten, die den für die Renovierung von Kirchen, Kindergärten und pfarrlichen Räumen im Erzbistum verfügbaren Bauetat zusätzlich erheblich belastet hätten, ein Grund, weshalb das Erzbistum das Kaufangebot ablehnen musste.

Pfarrer und Dekan Hans Huber, derzeit Leiter des Pfarrverbands Seeon und der Pfarrei Baumburg, übernimmt ab September 2019 die Leitung des Pfarrverbands Oberes Inntal und wird nach abgeschlossener Renovierung im Pfarrhaus Kiefersfelden wohnen. Pfarrer Huber wird unterstützt von einem priesterlichen Mitarbeiter. 

Bei einer Pfarrverbandsversammlung am Donnerstag, 23. Mai, wurden die Gläubigen über die Neugestaltung der Seelsorge informiert. Das Team der Seelsorgsregion Süd im Erzbistum München und Freising wird in einem nächsten Schritt gemeinsam mit den Gläubigen klären, wie und an welchem Ort die Aktivitäten, die mit dem Kloster Reisach verbunden sind, weitergeführt werden können. Unter anderem muss das Pfarrbüro Niederaudorf verlegt werden und für Bildungs- und spirituelle Angebote müssen neue Räumlichkeiten gefunden werden. (gob/ck)




Kardinal Marx: „Der Diskussionspegel muss steigen“

Kardinal Reinhard Marx fordert einen umfassenden gesellschaftlichen Diskurs, um atomare Gefahren zu thematisieren und die Abschaffung von Atomwaffen voranzubringen: „Der Diskussionspegel muss steigen.“ Das Ziel müsse immer lauten, „wie schaffen wir Frieden und nicht, wie finden wir Möglichkeiten, Krieg zu führen?“, sagte Kardinal Reinhard Marx am Donnerstag, 13. Februar, bei einer Podiumsdiskussion im Vorfeld der Münchner Sicherheitskonferenz mit dem früheren deutschen Außenminister Joschka Fischer und der ehemaligen US-Außenministerin Madeleine Albright zum Thema „Banning Nuclear Weapons – Auftrag oder Illusion?“ in der Katholischen Akademie Bayern. Besondere Sorge bereiteten ihm Nuklearwaffen angesichts einer „Rückkehr des Nationalismus, die ich noch vor einigen Jahren nicht für möglich gehalten hätte“, sagte der Erzbischof von München und Freising.

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Monsignore Lederer übernimmt Pfarrverband Neustift

Monsignore Peter Lederer wird zum 1. Juni auch Leiter des Pfarrverbandes Neustift in Freising. Kardinal Reinhard Marx hat den 59-Jährigen zusätzlich zu dessen Führungsaufgaben im Pfarrverband St. Korbinian und in der Pfarrei Freising-Lerchenfeld-St. Lantpert mit der Aufgabe betraut. Verbunden ist damit auch der Auftrag, die Gründung einer Stadtkirche Freising in die Wege zu leiten. Damit soll auch mit Blick auf die zur Verfügung stehenden personellen Ressourcen die Pastoral in ganz Freising zukunftsfähig gestaltet werden.

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„Eine Kirche, die ihr Anliegen sieht bei den Wunden der Welt“

„Eine Kirche, die ihr Anliegen sieht bei den Wunden der Welt, um den Heilswillen Gottes zu verkünden“, ist laut Kardinal Reinhard Marx die Kirche der Zukunft, wie auch NS-Widerstandskämpfer Pater Alfred Delp SJ eine Rückkehr in die Diakonie gefordert habe, also zum Dienst an den Menschen. In der jetzigen Umbruchs- und sogar Krisenzeit, in der danach gefragt werde, wie es mit der Kirche weitergehe, was ihr Auftrag sei, „kommt ein starkes Licht von Delp“, sagte der Erzbischof von München und Freising am Samstag, 8. Februar, bei einem Gottesdienst in der Pfarrkirche Heilig Blut in München-Bogenhausen im Gedenken an den 75. Jahrestag der Hinrichtung Delps. Eine Kirche, die um sich selbst kreise, die nur sich selbst erhalten wolle, komme nicht aus dem Denken, das auch der ignatianisch geprägte Jesuit Delp eingefordert habe. „Nur, wenn wir vom Geheimnis Gottes ausgehen, finden wir Lösungen für die Probleme, die Krisen, die Katastrophen der Welt“, betonte Marx. Sich in der Spiritualität zu verankern, sei auch aktuell eine wichtige Basis für den Synodalen Weg.

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