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St. Michael

Dorfstr. 6, 83080 Reisach, Telefon: 08033-3084-12, E-Mail: St-Michael.Niederaudorf-Reisach@erzbistum-muenchen.de

Wenn Sie "Pfarrverbands Kirchenzettl vom ..... " anklicken, sehen Sie als PDF-Datei das Original des Kirchenzettls

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Reisach St. Theresia

 
So 18.8. 20. SONNTAG IM JAHRESKREIS
10.15 Heilige Messe,
zum 100-jährigen Bestehen des Männerchors Reisach
musikalische Gestaltung: Männerchor und Kammerorchester Reisach
19.00 Heilige Messe
für + Anna Daxer
für + Ehefrau Inge Schrey, + Eltern Maria und Martin Schrey, sowie
für + Großeltern Maria und Georg Braitaicher
für + Anni Bleier zum Jahrtag

Mo 19.8. Hl. Johannes Eudes, Priester, Ordensgründer
7.30 Heilige Messe, anschließend Rosenkranz
für + Mesner Josef Fröhler zum Geburtstag von Familie Meilert
 
Mi 21.8. Hl. Pius X., Papst
8.00 Heilige Messe
für + Maria und Johann Aufhammer
 
Fr 23.8. Hl. Rosa v. Lima, Jungfrau
8.00 Heilige Messe
17.30 Beichtgelegenheit
 
So 25.8. 21. SONNTAG IM JAHRESKREIS
10.15 Heilige Messe
für + Martha Holzer und für + Angehörige
für + Theresa Maier von Resi Astl
19.00 Heilige Messe
Dankgottesdienst anlässlich der Verabschiedung der Reisacher Patres
 
Mo 26.8. Montag der 21. Woche im Jahreskreis
7.30 Heilige Messe, anschließend Rosenkranz
 
Mi 28.8. Hl. Augustinus, Bischof, Kirchenlehrer
8.00 Heilige Messe
 
Fr 30.8. Freitag der 21. Woche im Jahreskreis
8.00 Heilige Messe
17.30 Beichtgelegenheit
 
So 1.9. 22. SONNTAG IM JAHRESKREIS
10.15 Heilige Messe
für + Albert Unangst von Fam.Johann Schweighofer
 
19.00 Heilige Messe
für + Anna Daxer
 
 
Niederaudorf St. Michael
 
 
Di 20.8. Hl. Bernhard v. Clairvaux, Abt, Kirchenlehrer
19.00 Heilige Messe
 
Do 22.8. Maria Königin
18.30 Rosenkranz
19.00 Heilige Messe
für + Pater Franziskus von Fam. Mich. Gruber
 
So 25.8. 21. SONNTAG IM JAHRESKREIS
8.45 Heilige Messe
für + Eltern und Angehörige von Familie Gstatter
für + Brüder Ferdl und Fred von Monika Kirner
 
Di 27.8. Hl. Monika
19.00 Heilige Messe
 
Do 29.8. Enthauptung Johannes' des Täufers
18.30 Rosenkranz
19.00 Heilige Messe
 
 
Wall - St. Josef
 
 
So 1.9. 22. SONNTAG IM JAHRESKREIS
8.45 Heilige Messe
 
 
Grafenherberg St. Leonhard
 
 
So 1.9. 22. SONNTAG IM JAHRESKREIS
11.30 Heilige Messe
für + Maria und Peter Regauer/Joler
für + Lisbeth und Markus Bichlmeier von Regauer, Zettl
nach Meinung von Rose Menzel
 


Hinweise
Ø     18. August, 10.15 Uhr, Klosterkirche Reisach: Herzliche Einladung zum Festgottesdienst „100 Jahre Männerchor Reisach“
Männerchor und Kammerorchester Reisach, Leitung; Prof. Wilhelm Walter (Missa brevis in d-Moll, KV 65 von W.A. Mozart und Te Deum II v. Franz Liszt.)
Anschließend Jubiläumsfeier im Klosterhof. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
 
Ø    23. August, Kloster Reisach: 24-Stundengebet

„Alles, um was ihr in meinem Namen bitten werdet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bitten werdet, werde ich es tun“, sagt Jesus im Johannesevangelium. Unter dieser Zusage des Herrn steht das 24-stündige Gebet in der Klosterkirche Reisach, das am Freitag, 23. August, um 8 Uhr in der Klosterkirche Reisach mit einem Gottesdienst beginnt. Einen Tag lang eröffnet es die Möglichkeit, den Herrn intensiv in persönlichen Anliegen sowie um einen guten Weg für das Kloster Reisach zu bitten, ihm zu danken und seine Größe zu preisen. Mit Liedern, Texten und Stille wird der Freitagabend von 20 bis 22 Uhr gestaltet. Ein feierlicher Gottesdienst am Samstagmorgen um 8 Uhr beschließt die 24-stündige Anbetung in der Klosterkirche. Wir bitten darum, sich in den Listen, die in den Pfarrkirchen Oberaudorf, Kiefersfelden und Reisach aufliegen, einzutragen.
 
Ø    25. August, 11.30 Uhr, Unterbergkapelle: Bergmesse
 
Ø    25. August, 19 Uhr, Klosterkirche Reisach: Dankgottesdienst zur Verabschiedung unserer Seelsorger P. Slawek und P. Pawel und von P. Matthäus als Pfarradministrator.
Der Pfarrverband „Oberes Inntal“ mit seinen Pfarreien St. Michael, Hl. Kreuz und Zu Unserer Lieben Frau bedankt sich ganz herzlich bei unseren Reisacher Patres!
2012 übernahmen sie die Seelsorge in unseren Pfarrgemeinden zusammen mit P. Richard, der mit großem Engagement und viel Herzenswärme unseren Pfarrverband gründete und diesen bis Ende 2017 mit Freude und Überzeugung leitete.
Im Januar 2018 übernahm P. Matthäus die Leitung des Pfarrverbandes, unterstützt von P. Slawek, P. Pawel und regelmäßig auch von P. Lukas. Nun sind alle herzlich eingeladen, an dem Dankgottesdienst teilzunehmen.
In diesen Jahren des guten Wirkens und der vertrauensvollen Zusammenarbeit sind die Patres den Menschen sehr ans Herz gewachsen. Durch ihr menschlich gewinnendes Wesen sind sie in unseren Pfarrgemeinden überaus beliebt. Ihr Weggang ist für uns ein schmerzlicher Verlust.
Liebe Patres, wir sagen herzlich Vergelt´s Gott für Euer segensreiches Wirken, für die vielen schönen Begegnungen, Gottesdienste (Bergmessen, Taufen, Trauungen, Beerdigungen, Motorradsegnung) und die Offenheit für Neues, was wir mit und durch Euch erleben durften.
Gottes Segen und viel Kraft für Euren weiteren Lebensweg!
 




Lesungstexte für den Mittwoch, 21. August 2019

Mittwoch der 20. Woche im Jahreskreis

Heiliger Pius X., Papst (-> Lesungen Meßformular Tagesheilige/r)

1. Lesung RI 9,6-15

Lesung aus dem Buch Richter
Da versammelten sich alle Bürger von Sichem und Bet-Millo, zogen zu der Eiche, die bei Sichem steht, und machten Abimelech zum König.
Als man das Jotam meldete, stellte er sich auf den Gipfel des Berges Garizim und rief ihnen mit erhobener Stimme zu: Hört auf mich, ihr Bürger von Sichem, damit Gott auf euch hört.
Einst machten sich die Bäume auf, um sich einen König zu salben, und sie sagten zum Ölbaum: Sei du unser König!
Der Ölbaum sagte zu ihnen: Soll ich mein Fett aufgeben, mit dem man Götter und Menschen ehrt, und hingehen, um über den anderen Bäumen zu schwanken?
Da sagten die Bäume zum Feigenbaum: Komm, sei du unser König!
Der Feigenbaum sagte zu ihnen: Soll ich meine Süßigkeit aufgeben und meine guten Früchte und hingehen, um über den anderen Bäumen zu schwanken?
Da sagten die Bäume zum Weinstock: Komm, sei du unser König!
Der Weinstock sagte zu ihnen: Soll ich meinen Most aufgeben, der Götter und Menschen erfreut, und hingehen, um über den anderen Bäumen zu schwanken?
Da sagten alle Bäume zum Dornenstrauch: Komm, sei du unser König!
Der Dornenstrauch sagte zu den Bäumen: Wollt ihr mich wirklich zu eurem König salben? Kommt, findet Schutz in meinem Schatten! Wenn aber nicht, dann soll vom Dornenstrauch Feuer ausgehen und die Zedern des Libanon fressen.

Evangelium MT 20,1-16a

Aus dem Evangelium nach Matthäus
Denn mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen sein Haus verließ, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben.
Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg.
Um die dritte Stunde ging er wieder auf den Markt und sah andere dastehen, die keine Arbeit hatten.
Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist.
Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder auf den Markt und machte es ebenso.
Als er um die elfte Stunde noch einmal hinging, traf er wieder einige, die dort herumstanden. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig herum?
Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg!
Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter, und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den letzten, bis hin zu den ersten.
Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denar.
Als dann die ersten an der Reihe waren, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten nur einen Denar.
Da begannen sie, über den Gutsherrn zu murren,
und sagten: Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgestellt; wir aber haben den ganzen Tag über die Last der Arbeit und die Hitze ertragen.
Da erwiderte er einem von ihnen: Mein Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denar mit mir vereinbart?
Nimm dein Geld und geh! Ich will dem letzten ebensoviel geben wie dir.
Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich (zu anderen) gütig bin?
So werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten.

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GEDANKEN ZUM TAG, 20. So. im Jahreskreis
Jesus sehnt sich nach seiner „Feuertaufe". Es geht nicht um irgendeine der üblichen Bewährungsproben, die es in jedem Leben gibt. Sein ganzes Sinnen und Handeln geht immer entschiedener auf einen Punkt zu, den großen Moment, „die Stunde", wie er selber immer sagt. In ihr sieht er seine große Lebensaufgabe, seine Sendung, seinen Auftrag, den Sinn seines ganzen Weges. Es ist die Feuertaufe seines Kreuzes.
„Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen!" Sind das die Worte eines Fanatikers, der die Welt in Brand stecken will?
Jesus brennt von einem anderen Feuer, und dieses will er auf die Erde werfen. Es ist das Feuer, das eine kalte Welt mehr braucht als alle Heizsysteme. Wo dieses Feuer fehlt, ist es nicht gut zu leben. Es gibt Geborgenheit, es richtet auf und gibt neuen Mut.
 
Christoph Kardinal Schönborn, Erzbischof von Wien

GEDANKEN ZUM TAG, 21. So. im Jahreskreis
Jesu Gerichtsworte sind ein Dienst, der für uns so wichtig ist, wie die Botschaft von der voraussetzungslosen Barmherzigkeit Gottes. Mit einer gewissen Verwegenheit möchte ich behaupten: Jesus hat alles andere lieber getan, als so zu sprechen wie in diesem Evangelium. Aber er wusste, dass er so sprechen musste, wenn das, was er über Gottes Barmherzigkeit zu sagen hatte, nicht sinnlos werden sollte. Erst wer wenigstens ahnt, wie wenig er vor Gott Grund hat, selbstzufrieden zu sein, - erst der- oder diejenige kann auch spüren, was es bedeutet, zu ebendiesem Gott trotzdem „Vater" sagen zu dürfen, weil der einen nicht einmal in der ärgsten Schuld fallen lässt, wo immer sich in einer Seele nur ein Funken Reue rührt. Darum sind auch noch die ernsten und die ernstesten Worte Jesu frohe Botschaft.
 
Prof. Dr. Dr. Klaus Müller, Theologe
 
GEDANKEN ZUM TAG, 22. So. im Jahreskreis
„Dein Haus sei weit geöffnet!" So hat es Jesus aus seiner biblischen Tradition gelernt. Die Gastfreundschaft, wie sie Sarah und Abraham vorbildhaft gelebt haben, steht an oberster Stelle der Werke der Barmherzigkeit. Gastfreundschaft ist Ausdruck von Glauben und Vertrauen. Sie zeugt von einem weiten Herzen, von einem offenen Haus, von Interesse am Leben anderer. Sie strahlt Großzügigkeit und Lebensfreude aus. Vor allem aber ist Gastfreundschaft die Gelegenheit, sich selbst und andere besser kennenzulernen. Jesus selbst hat Gastfreundschaft so geübt. Und übt sie als Einladender in der heiligen Messe weiterhin aus. „Kommt alle zu mir, die ihr euch müht und belastet seid" (Mt 11,28). Sein Beispiel will anstecken und unsere Herzen, Häuser und Pfarrgemeinden in solche Lebensräume der Freude verwandeln.
 
Dr. Josef Steiner, Theologe