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St. Michael

Dorfstr. 6, 83080 Reisach, Telefon: 08033-3084-12, E-Mail: St-Michael.Niederaudorf-Reisach@erzbistum-muenchen.de

Wenn Sie "Pfarrverbands Kirchenzettl vom ..... " anklicken, sehen Sie als PDF-Datei das Original des Kirchenzettls

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Reisach St. Theresia
 
 
So 9.6. PFINGSTEN - Kollekte für Mittel- und Osteuropa "RENOVABIS"
10.15 Heilige Messe,
für + Eltern Erich und Annemarie Schürmann
für + Ehemann und Vater Alois Brunner zum Jahrtag
musikalische Gestaltung: Männerchor und Kammerorchester Reisach
19.00 Heilige Messe,
für + Anna Daxer
für + Anna und Leo Hirzinger
für + Vater und Opa Andreas Waller zum Jahrtag
für + Mutter und Oma Fanny Waller
für + Schwägerin Inge Waller
musikalische Gestaltung: Familie Waller und Plomer
 
Mo 10.6. PFINGSTMONTAG
10.15 Heilige Messe
für + Ehemann Albert Stuna und + Mutter Anna Pilz
für + Dr. Benno Eggert und Frau Mali von Frau Berthold

Mi 12.6. Mittwoch der 10. Woche im Jahreskreis
8.00 Heilige Messe
 
Fr 14.6. Freitag der 10. Woche im Jahreskreis
8.00 Heilige Messe
17.30 Beichtgelegenheit
 
So 16.6. DREIFALTIGKEITSSONNTAG
10.15 Heilige Messe
für + Großeltern Martin und Lina Wirthmann
19.00 Heilige Messe
für + Anna Daxer
für + Mutter Philomena Gruber zum Jahrtag
um Klosterrettung
 
Mo 17.6. Montag der 11. Woche im Jahreskreis
7.30 Heilige Messe, anschließend Rosenkranz
für + Herta Lehmann und + Paul Dreißiger
 
Mi 19.6. Hl. Romuald, Abt, Ordensgründer
8.00 Heilige Messe
 
Do 20.6. HOCHFEST DES LEIBES UND BLUTES CHRISTI – FRONLEICHNAM
10.15 Heilige Messe
für + Ehemann, Vater und Opa Michael Stadler zum Jahrtag
 
Fr 21.6. Hl. Aloysius Gonzaga, Ordensmann
8.00 Heilige Messe
17.30 Beichtgelegenheit
 
So 23.6. 12. SONNTAG IM JAHRESKREIS
10.15 Heilige Messe entfällt wegen Fronleichnam in Niederaudorf
19.00 Heilige Messe
für + Toni Eutermoser von Frau Berthold
 
 
Niederaudorf St. Michael
 
 
Mo 10.6. PFINGSTMONTAG
8.45 Heilige Messe
 
Di 11.6. Hl. Barnabas, Apostel
19.00 Heilige Messe
 
Do 13.6. Hl. Antonius v. Padua, Ordenspriester, Kirchenlehrer
18.30 Rosenkranz
19.00 Heilige Messe
für + Tante Maria Schweighofer
für die Armen Seelen
für + Ehemann und Vater Josef Böhm zum Jahrtag
 
Di 18.6. Dienstag der 11. Woche im Jahreskreis
19.00 Heilige Messe
 
So 23.6. 12. SONNTAG IM JAHRESKREIS
9.00 Kirchenzug ab Dorfkirche, Festgottesdienst beim Lainthaler Hof,
anschließend Fronleichnamsprozession,
musikalische Gestaltung: Musikkapelle Niederaudorf
 
 
Wall St. Josef
 
 
So 9.6. PFINGSTEN
Kollekte für Mittel- und Osteuropa "RENOVABIS"
8.45 Heilige Messe,
für + Peter Seebacher von Anni Gruber
für + Tante Anastasia Astl von Anni Gruber
musikalische Gestaltung: Waller Chor

So 16.6. DREIFALTIGKEITSSONNTAG
8.45 Heilige Messe
für + Eltern Ludwig und Viktoria Enzinger sowie
für + Bruder Ludwig Enzinger zum Jahrtag
für + Peter Seebacher und Anastasia Astl von Irmgard Regauer
für + Vater und Opa Siegi Kurz
 
 
Grafenherberg St. Leonhard
 
 
So 16.6. DREIFALTIGKEITSSONNTAG
11.30 Heilige Messe
für + Eltern Georg und Lisl Mesner
für + Sabine Beiel und + Susi Kurz von Klara
um einen guten Almsommer
für + Ehemann und Vater Alfons Reitberger zum 5. Jahrtag,
für + Schwester Elfriede Bischoff und + Anna Trapp
  


Hinweise
* 12. Juni, 14.30 Uhr, Kiefersfelden Pfarrheim: Seniorennachmittag
Herzliche Einladung an alle Senioren. Ansprechpartnerin ist Frau Plattner, Tel. 7216.
 
* 12. Juni, 8.30 Uhr, Oberaudorf: Kath. Frauengemeinschaft
Die Kath. Frauengemeinschaft lädt alle recht herzlich zum Tagesausflug nach Hochkönig, Zell am See, ein. Näheres siehe Aushang!
 
* 13. Juni, 9 Uhr, Oberaudorf: Kath. Frauengemeinschaft
Familienausflug in den Wildpark Poing. Näheres siehe Aushang!
 
* 19. Juni, 14.30 Uhr Oberaudorf Pfarrheim: Seniorennachmittag
Dazu ergeht recht herzliche Einladung an alle Senioren.
 
* Fronleichnamsfest mit Prozession
Am 20. Juni um 8.30 Uhr in Oberaudorf und um 9 Uhr in Kiefersfelden sowie am 23. Juni um 9 Uhr in Niederaudorf.
Zu den Festgottesdiensten und Prozessionen möchten wir alle Mitchristen, Erstkommunionkinder, Ortsvereine mit Fahnenabordnungen sowie alle Gäste recht herzlich einladen. Die Gottesdienste und Prozessionen werden durch die Kirchenchöre und die Musikkapellen musikalisch begleitet. Ganz herzlich möchten wir uns für Ihr Engagement bedanken; ebenso ein herzliches Vergelt’s Gott all denen, die für den Aufbau der Altäre und den Hausschmuck sorgen.



Lesungstexte für den Montag, 17. Juni 2019

Montag der 11. Woche im Jahreskreis

1. Lesung 2 KOR 6,1-10

Lesung aus dem zweiten Brief an die Korinther
Als Mitarbeiter Gottes ermahnen wir euch, daß ihr seine Gnade nicht vergebens empfangt.
Denn es heißt: Zur Zeit der Gnade erhöre ich dich, am Tag der Rettung helfe ich dir. Jetzt ist sie da, die Zeit der Gnade; jetzt ist er da, der Tag der Rettung.
Niemand geben wir auch nur den geringsten Anstoß, damit unser Dienst nicht getadelt werden kann.
In allem erweisen wir uns als Gottes Diener: durch große Standhaftigkeit, in Bedrängnis, in Not, in Angst,
unter Schlägen, in Gefängnissen, in Zeiten der Unruhe, unter der Last der Arbeit, in durchwachten Nächten, durch Fasten,
durch lautere Gesinnung, durch Erkenntnis, durch Langmut, durch Güte, durch den Heiligen Geist, durch ungeheuchelte Liebe,
durch das Wort der Wahrheit, in der Kraft Gottes, mit den Waffen der Gerechtigkeit in der Rechten und in der Linken,
bei Ehrung und Schmähung, bei übler Nachrede und bei Lob. Wir gelten als Betrüger und sind doch wahrhaftig;
wir werden verkannt und doch anerkannt; wir sind wie Sterbende, und seht: wir leben; wir werden gezüchtigt und doch nicht getötet;
uns wird Leid zugefügt, und doch sind wir jederzeit fröhlich; wir sind arm und machen doch viele reich; wir haben nichts und haben doch alles.

Evangelium MT 5,38-42

Aus dem Evangelium nach Matthäus
Ihr habt gehört, daß gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn.
Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin.
Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann laß ihm auch den Mantel.
Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm.
Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab.

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GEDANKEN ZUM TAG, Pfingstsonntag
Ich träume davon, dass wir neu eine Kirche werden, in der Menschen hinausgehen, um anderen von der Wirklichkeit des Geistes und der vergebenden und verwandelnden Kraft des Glaubens an Jesus erzählen können - wie die Apostel am heutigen Tag. Paulus ist übrigens im Römerbrief ziemlich deutlich: Wenn wir in der Dimension stecken bleiben, die er Fleisch nennt, die sich zuerst um sich selbst dreht, die nichts von einer Beziehung zu Christus wissen will, dann sagt er: dann müssen wir sterben (Röm 8,13). Aber alle, die wir im Geist leben, die gehören zu einem Leben, das nie mehr aufhört, ein Leben, in dem wir uns alle, als Geschwister Jesu und Kinder des einen Vaters erkennen. Und so bitten wir schließlich voller Intensität: Komm, Heiliger Geist. Komm in unsere Kirche, komm in unsere Herzen und erneuere unser Angesicht, das Angesicht deiner Kirche und lass uns deine wahrhaftigen und barmherzigen Zeugen sein in dieser Welt von heute.
 
Stefan Oster SDB, Bischof von Passau

 
GEDANKEN ZUM TAG, Pfingstmontag
Die Jünger Jesu empfingen an Pfingsten Gottes guten Geist, den sie nicht erwartet hatten. Sie wurden beschenkt, ohne etwas dafür zu tun. So lernten sie, zu geben, ohne etwas dafür zu verlangen. Das ist das eigentliche Wunder von Pfingsten: Es entsteht Einheit und wächst Verstehen, wo vorher Fremdheit und Angst herrschten. Heiliger Geist bricht Mauern auf und beseelt Menschen, so dass sich verschlossene Türen auftun und eine Ahnung von dem wächst, was Frieden ist. Und dieses Wunder von Pfingsten geschieht auch noch heute, wenn wir Mauern überspringen und, wo nötig, abbauen.
 
Franz-Josef Overbeck, Bischof von Essen

GEDANKEN ZUM TAG, Dreifaltigkeitssonntag
Das ist etwas ganz Entscheidendes. Beim christlichen Glauben geht es schließlich nicht um eine Leistung, die wir durch unsere Bemühungen oder geschickte Methoden der Bildungsarbeit hervorbringen könnten. Er ist vielmehr ein Geschenk, die Gabe des auferstandenen und erhöhten Herrn an uns, seine Kirche. Diese Gabe ist der Heilige Geist, der Beistand, den Jesus seinen Jüngern verheißen hat. Er ist real präsent unter uns: im Wort der Heiligen Schrift; in den Sakramenten; in der Kirche als Hoffnungsgemeinschaft; in den kleineren oder größeren Versammlungen, in denen sich die Menschen ihre eigene Geschichte als Heilsgeschichte erzählen; in den Gottesdiensten, in denen sie diese Heilsgeschichte immer wieder feiern; und schließlich in unseren geringsten Schwestern und Brüdern.
 
Dr. Gerhard Feige, Bischof von Magdeburg
 
GEDANKEN ZUM TAG, Fronleichnam
Wenn wir die Eucharistie verehren, dann verehren wir den Erlöser, und dann feiern wir unsere Erlösung schlechthin, denn in den eucharistischen Gestalten tritt Gottes ewige Liebe in die Zeit. Der ewige, alles umfassende Gott wird eins mit den Gestalten, die sich auf die menschliche Arbeit zurückführen lassen: Brot und Wein. Umgekehrt werden die Zeit und das menschliche Leben sowie die ganze Erde aufgebrochen hin zum Himmel in die Ewigkeit. Deswegen können wir auf die Verehrung der Eucharistie nicht verzichten. Sie ist nicht aufgesetzt und sie ist kein nebensächliches Tun, sondern Verehrung der Eucharistie, und Anbetung zielt in die Mitte des Glaubens und unseres Glaubenslebens. Deswegen halte ich es für wichtig, dass in unseren Gemeinden regelmäßig Zeiten der Anbetung gehalten werden und wir dann und wann auch tagsüber einfach einmal in unseren Gotteshäusern den Weg zum Tabernakel finden, wo Christus in Gestalt des Brotes immer anwesend ist.
 
Dr. Stefan Heße, Erzbischof von Hamburg
 
GEDANKEN ZUM TAG, 12. So. im Jahreskreis
Jesus fragt nicht nur den Simon Petrus. Er fragt auch mich und dich: Für wen halte ich ihn? Und: Fragen wir auch nicht, wer war Jesus?, sondern wer ist er, auch heute? Und nicht nur für mich, sondern als der, der er ist für alle! Nur wo wir uns die Antwort der Apostel zu Eigen machen und ihn mit Petrus und den anderen als den Christus, den Sohn Gottes, den Retter der Welt bekennen, sind wir wirklich „Christen". Als eine der vielen möglichen kirchlichen Antworten auf Jesu Frage, ja als eine Fortführung des Petrusbekenntnisses, verstehen Sie bitte auch meinen bischöflichen Wappenspruch, der dem Kolosserbrief entnommen ist: „Christus ist unter Euch. ER ist die Hoffnung auf Herrlichkeit" (Kol 1,27). Jesus hat nicht nur Worte des Trostes und der Zuversicht; in seinem Tod und in seiner Auferstehung ist er in seiner Person die Hoffnung auf die ewige Gemeinschaft bei Gott.
 
Dr. Rudolf Voderholzer, Bischof von Regensburg