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St. Michael

Dorfstr. 6, 83080 Reisach, Telefon: 08033-3084-12, E-Mail: St-Michael.Niederaudorf-Reisach@erzbistum-muenchen.de

Wenn Sie "Pfarrverbands Kirchenzettl vom ..... " anklicken, sehen Sie als PDF-Datei das Original des Kirchenzettls

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Reisach St. Theresia

 
Fr 22.2. KATHEDRA PETRI
8.00 Heilige Messe
für + Angehörige der Familie Walder
17.30 Beichtgelegenheit
 
So 24.2. 7. SONNTAG IM JAHRESKREIS
10.15 Heilige Messe
für + Schwiegervater Friedrich Unterpertinger zum Jahrtag von J.Hartmann
19.00 Heilige Messe
für + Anna Daxer
für + Ehemann und Vater Heinrich Lanzl zum Jahrtag

Mo 25.2. Hl. Walburga, Äbtissin
8.00 Heilige Messe
 
Mi 27.2. 7. Josefsmittwoch
8.00 Heilige Messe
für + Mutter Maria und + Schwester Cilli Kneringer von Maridl Gruber
für + Vater und Opa Josef Gruber von Anni
für + Tante Maria Schweighofer von Traudi
für + Peter Käsemann-Wilke von Frau Berthold
 
Fr 1.3. Herz-Jesu-Freitag
8.00 Heilige Messe
für + Pater Paulus zum Geburtstag
zum Heiligsten Herz Jesu
17.30 Beichtgelegenheit
 
So 3.3. 8. SONNTAG IM JAHRESKREIS
10.15 Heilige Messe
19.00 Heilige Messe
 
Mo 4.3. Hl. Kasimir, Königssohn
8.00 Heilige Messe
 
Mi 6.3. Aschermittwoch
19.00 Heilige Messe mit Ascheauflegung
 
Fr 8.3. Hl. Johannes von Gott, Ordensgründer
8.00 Heilige Messe
für + Vater Willi Scheel zum Jahrtag von Familie Meilert
17.30 Beichtgelegenheit
 
So 10.3. 1. FASTENSONNTAG
10.15 Heilige Messe
für + Ehemann und Vater Josef Gruber zum Jahrtag
19.00 Heilige Messe
für + Franz Buchauer zum Jahrtag
für + Lisl Rechenauer zum Jahrtag
für + Ehemann Erich Fleischmann
für eine Arme Seele
 
 
Niederaudorf St. Michael
 
 
So 24.2. 7. SONNTAG IM JAHRESKREIS
8.45 Heilige Messe
für + Schwester Evi Aicher und für alle + aus dem Hause Aicher
für + Rosi Hotter von Traudi
für + Margarethe Lechner zum Jahrtag
 
Di 26.2. Dienstag der 7. Woche im Jahreskreis
13.30 Klosterkirche Reisach:
Seelengottesdienst für Frau Anastasia Astl
anschließend Beerdigung im Kirchenfriedhof Niederaudorf
19.00 Heilige Messe entfällt!
 
Do 28.2. Donnerstag der 7. Woche im Jahreskreis
18.30 Aussetzung und Anbetung des Allerheiligsten
19.00 Heilige Messe
 
Di 5.3. Dienstag der 8. Woche im Jahreskreis
19.00 Heilige Messe
 
Do 7.3. Hl. Perpetua u. hl. Felicitas, Märtyrinnen
18.30 Rosenkranz
19.00 Heilige Messe
für + Mutter und Oma Maria Bichler zum Jahrtag
 
Fr 8.3. Hl. Johannes von Gott, Ordensgründer
19.00 Kreuzwegandacht
 
 
Wall St. Josef
 
 
So 3.3. 8. SONNTAG IM JAHRESKREIS
8.45 Heilige Messe
für + Vater und Opa Josef Jäger zum Jahrtag
für + Brüder Rupert und Anderl
 
So 10.3. 1. FASTENSONNTAG
8.45 Heilige Messe
für + Mutter und Oma Klara Berger
 


Hinweise
Dr. Hans
Dr. Hans Huber
Foto: PfarrverbandOberloher

Leitungswechsel in unserem Pfarrverband

Die Menschen intensiver und besser begleiten, das war ein Wunsch, den Pfarrer Dr. Hans Huber schon länger hegte und der ihn nun dazu bewegt hat, den Pfarrverband Seeon (Landkreis Traunstein) zu verlassen. "Um den 60. Geburtstag herum macht man sich Gedanken", sagt Huber. Pfarrer müssten schließlich bis 70 arbeiten. "In den letzten zehn Berufsjahren möchte ich den Schwerpunkt nochmals stärker auf die eigene Seelsorge legen." Die intensivere Seelsorge sei allerdings kaum mit den Aufgaben eines Dekans vereinbar, denn neben dem Pfarrverband Seeon kümmert sich Huber auch um die Pfarrei Baumburg. Neben den Dekans-Aufgaben nimmt er auch an Priesterratssitzungen teil. "Ich habe in den vergangenen zwölf Jahren diesen Arbeitsstil eingeführt, der ist nicht so schnell zu ändern", so Huber.
Im Gespräch mit seinen Vorgesetzten habe Huber deshalb den Wunsch geäußert, die Stelle zu wechseln. "Wenn es geht im Landkreis Rosenheim", habe er gesagt. Huber war es wichtig, dass der neue Pfarrverband nicht mehr im Landkreis Traunstein liegt, "um nicht mehr in bisherige Aufgabenmuster zu verfallen". Am Montag wurde nun bekannt, dass Huber die Leitung des Pfarrverbandes Oberes Inntal übernimmt. Huber wird die dortigen Padres unterstützen, damit diese ihre Ideen umsetzen können, wie das geistliche Zentrum weiterentwickelt werden kann. Daneben wird er Zeit für die Seelsorge haben.
(aus Passauer Neue Presse)
Hans Huber, Pfarrverbandsleiter
Pfarrer Hans Huber, 1957 in Furth bei Haag/Obb. geboren, wurde am 25.06.1983 zum Priester geweiht. Nach Kaplanstellen in Kirchheim-Heimstetten bei München und in Vaterstetten sowie einem Aufbaustudium in Würzburg war er Pfarrer im PV Moosinning und dann Direktor des diözesanen Fortbildungsinstitutes. Seit 2006 ist er Leiter des Pfarrverbandes Seeon und seit 2011 Dekan des Dekanates Baumburg.
* 24. Februar, Oberaudorf Pfarrheim:
Kinderfasching
 
* 26. Februar, 19.30 Uhr, Reisach:
PGR-Sitzung
 
* 1. März 2019, 19 Uhr, Kiefersfelden Pfarrheim:
Weltgebetstag der Frauen
Alle Frauen und Männer sind eingeladen mitzufeiern.
 
* 5. März 2019, Faschingsdienstag:
Pfarrbüros geschlossen!
 
* 11. März, 19.30 Uhr, Bad Trissl Klinikkapelle:
Beginn der Exerzitien im Alltag in der Fastenzeit 2019!
Wir freuen uns, mit Ihnen einen gemeinsamen, tiefen Gebetsweg gehen zu dürfen, denn - in Anlehnung an Lk 3, 21 – öffnet das Gebet den Himmel.
Im Zentrum steht das Gebet des Herrn, das VATERUNSER.
Gemeinsame Abende sind wöchentlich am Montag bis 22. April. Die Exerzitien werden begleitet von Schwester Maria Dr. Klinger OSF und Pater Paul Beben OCD vom Kloster Reisach.
Anmeldung unter Telefon 08033 1659 (Martina Osterauer).
 
* 13. März, 14.30 Uhr, Kiefersfelden Pfarrheim: Seniorennachmittag
Herzliche Einladung an alle Senioren.
Ansprechpartnerin ist Isabella Plattner, Tel. 7216.
 
* 13. März, 14.30 Uhr, Oberaudorf Pfarrheim: Seniorennachmittag
Dazu ergeht recht herzliche Einladung!
 
* Kreuzwege in der Fastenzeit
Kiefersfelden: jeden Mittwoch um 17.30 Uhr
Oberaudorf: ab dem 08. März 2019 jeden Freitag um 18 Uhr
Niederaudorf: ab dem 08. März 2019 jeden Freitag um 19 Uhr
 
* 22. März, 16 Uhr, Rosenheim Bildungswerk:
Führung durch die Ausstellung „Religionen der Welt“ für den Pfarrverband
Die Ausstellung lädt ein, fünf Weltreligionen - Judentum, Christentum,
Islam, Hinduismus und Buddhismus – kreativ und interaktiv
kennenzulernen. An 10 Stationen erhalten die Besucher und Besucherinnen Informationen in verständlicher Sprache und erleben mit allen Sinnenzentrale Botschaften der Religionen.
Anmeldung im Pfarrbüro Kiefersfelden bis 8. März, Teilnehmergebühr
freiwillige Spende, begrenzte Teilnehmerzahl. Möglichkeit gemeinsamer Anreise.
 
* Caritas ist Kirche. Kirche ist Caritas.
Helfen. Bewegen. Gestalten, so lautet das Motto der Caritas-
Frühjahrssammlung. Die Kirchenkollekte ist am 2. Fastensonntag, die Haussammlung vom 18. bis 24. März.
 
* Lagerraum in Kiefersfelden gesucht
Die Pfadfinder benötigen einen Raum für die Lagerung ihres Materials, möglichst in der Nähe der Pfarrkirche. Falls jemand einen solchen Raum (z.B. eine Garage, einen Schuppen) anbieten kann, möge er sich im Pfarrbüro Heilig Kreuz melden.



Lesungstexte für den Samstag, 23. Februar 2019

Samstag der 6. Woche im Jahreskreis

Heiliger Polykarp, Bischof (-> Lesungen Meßformular Tagesheilige/r)

1. Lesung HEBR 11,1-7

Lesung aus dem Hebräerbrief
Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht.
Aufgrund dieses Glaubens haben die Alten ein ruhmvolles Zeugnis erhalten.
Aufgrund des Glaubens erkennen wir, daß die Welt durch Gottes Wort erschaffen worden und daß so aus Unsichtbarem das Sichtbare entstanden ist.
Aufgrund des Glaubens brachte Abel Gott ein besseres Opfer dar als Kain; durch diesen Glauben erhielt er das Zeugnis, daß er gerecht war, da Gott es bei seinen Opfergaben bezeugte, und durch den Glauben redet Abel noch, obwohl er tot ist.
Aufgrund des Glaubens wurde Henoch entrückt und mußte nicht sterben; er wurde nicht mehr gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte; vor der Entrückung erhielt er das Zeugnis, daß er Gott gefiel.
Ohne Glauben aber ist es unmöglich, (Gott) zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muß glauben, daß er ist und daß er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird.
Aufgrund des Glaubens wurde Noach das offenbart, was noch nicht sichtbar war, und er baute in frommem Gehorsam eine Arche zur Rettung seiner Familie; durch seinen Glauben sprach er der Welt das Urteil und wurde Erbe der Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt.

Evangelium MK 9,2-13

Aus dem Evangelium nach Markus
Sechs Tage danach nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg, aber nur sie allein. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt;
seine Kleider wurden strahlend weiß, so weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann.
Da erschien vor ihren Augen Elija und mit ihm Mose, und sie redeten mit Jesus.
Petrus sagte zu Jesus: Rabbi, es ist gut, daß wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija.
Er wußte nämlich nicht, was er sagen sollte; denn sie waren vor Furcht ganz benommen.
Da kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören.
Als sie dann um sich blickten, sahen sie auf einmal niemand mehr bei sich außer Jesus.
Während sie den Berg hinabstiegen, verbot er ihnen, irgend jemand zu erzählen, was sie gesehen hatten, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden sei.
Dieses Wort beschäftigte sie, und sie fragten einander, was das sei: von den Toten auferstehen.
Da fragten sie ihn: Warum sagen die Schriftgelehrten, zuerst müsse Elija kommen?
Er antwortete: Ja, Elija kommt zuerst und stellt alles wieder her. Aber warum heißt es dann vom Menschensohn in der Schrift, er werde viel leiden müssen und verachtet werden?
Ich sage euch: Elija ist schon gekommen, doch sie haben mit ihm gemacht, was sie wollten, wie es in der Schrift steht.

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GEDANKEN ZUM TAG, 7. So. im Jahreskreis
 Man kann sich auf den Standpunkt stellen, Jesus sei der Satz mit der goldenen Regel so herausgerutscht, als allgemeine Weisheit. Oder aber er will, dass wir diese Regel neu und anders verstehen. Denn, erinnern Sie sich, die Predigt Jesu, aus der das Evangelium genommen ist, stellt nicht allgemeine Weisheit für jedermann auf. Sie richtet sich an Menschen, die mit Jesus nach einem neuen Gottesverhältnis suchen - und damit nach einem neuen Menschenverhältnis. Das Neue aber ist eindeutig, dass als Frucht der glaubenden Beziehung zu Gott die berechnende Gegenseitigkeit durchbrochen wird. Nicht Zurückschlagen sollen wir, sondern die andere Wange hinhalten. Mit jeder Wange, die ich hinhalte, mit jeder guten Tat, für die ich nicht auf Ausgleich setze, entdecke ich etwas mehr von der Wirklichkeit Gottes. Mit seinem Reich wird beschenkt, wer sich in die Unsicherheit fallen lässt.
 
P. Martin Löwenstein SJ

G
EDANKEN ZUM TAG, 8. So. im Jahreskreis
Was ist also der Aufruf Jesu an die Menschen und auch an uns, der in diesem Gleichnis enthalten ist? Er möchte uns wohl sagen: Bring dein Herz in Ordnung, sorge dafür, dass es wie ein guter Baum ist, der dann gleichsam von selber seine guten Früchte bringen wird! Schafft alles Böse aus eurem Herzen weg, erneuert euren Geist und Sinn; das ist die Botschaft, die uns das heutige Evangelium zuruft.
Wie aber soll das geschehen, da wir uns selber so oft als unfähig zum Guten erkennen? Das menschliche Bemühen ist zwar wichtig, aber es reicht nicht aus; Gott muss uns helfen, ja er selber hat längst den Anfang gemacht! Er allein schenkt uns ein neues Herz und einen neuen Geist, wodurch wir fähig werden, das Gute von Herzen zu lieben und es auch kraftvoll und entschieden zu tun!
Wenden wir uns also immer wieder neu Gott zu.
 
Prof. Dr. Josef Spindelböck, Theologe
 
GEDANKEN ZUM TAG, Aschermittwoch
Die Fastenzeit, die wir heute beginnen, die österliche Bußzeit, ist eine Einübung in die Anwendung des Stilmittels der Reduktion. Frei machen von Sekundärem, um Wesentlicheres zum Vorschein kommen zu lassen. Das Fasten, besser, umfassender ausgedrückt, das Freisein durch Verzicht auf Materielles und die Bereitschaft zu teilen ist ein solch konkreter Schritt. Die Einübung in hörendes Schweigen bei verstärkter Lesung des Gotteswortes, Verzicht auf überflüssige eigene Worte, um dem Dialog mit Gott, dem Gebet und dem Dialog mit den Mitmenschen  Raum zu geben, das sind Konkretionen dieser geistlichen Reduktion. Es ließen sich noch mehrere  aufführen. Diese Konkretionen der geistlichen  Reduktion sensibilisieren und öffnen unsere Sinne für das Wort, für den Logos in unserer Wirklichkeit, für den Logos, das Wort Gottes, den Sinn.
 
Gregor Maria Flanke OSB, Bischof von Eichstätt
 
GEDANKEN ZUM TAG, 9. So. im Jahreskreis
Im Evangelium des Sonntags hören wir das Bekenntnis des Glaubens Jesu. Er setzt sich innerlich damit auseinander, ob das mit Gott wirklich so stimmt, ob Gott die bestimmende Macht ist, ob es nicht besser ist, alles Mögliche ins Zentrum zu stellen, das nicht Gott ist, und es anzubeten, um damit für sich selbst Macht und Herrschaft über die Welt und die Dinge zu bekommen; und Er ringt sich existenziell durch zu der Antwort, dass Gott allein der ist, dem Anbetung und Ehre gebührt, und dass man in keiner Weise mit Gott spielen kann, sozusagen mal ausprobieren, wie Er denn ist und ob Er denn mit Seinen Verheißungen auch in den Situationen, die ich herstelle, Seine Macht und Kraft beweist. Jesus gibt die Antwort jedes Glaubenden: dass Gott und sein Wort die Grundnahrung des Lebens sind und dass der Mensch mehr braucht als das auf den Tisch kommt.
 
Dr. Felix Genn, Bischof von Münster