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St. Michael

Dorfstr. 6, 83080 Reisach, Telefon: 08033-3084-12, E-Mail: St-Michael.Niederaudorf-Reisach@erzbistum-muenchen.de

Wenn Sie "Pfarrverbands Kirchenzettl vom ..... " anklicken, sehen Sie als PDF-Datei das Original des Kirchenzettls

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Reisach St. Theresia
 
 
So 26.8. 21. SONNTAG IM JAHRESKREIS
10.15 Heilige Messe
für + Rosa Ramthun von Fam. Georg Gstatter
19.00 Heilige Messe
für + der Familien Burger und Wagner
 
Mo 27.8. Hl. Monika
7.30 Heilige Messe
für + Mutter Monika von Frau Berthold
 
Mi 29.8. Enthauptung Johannes' des Täufers
8.00 Heilige Messe
 
Fr 31.8. Hl. Paulinus von Trier, Bischof
8.00 Heilige Messe
für + Anni Klingenschmid
17.30 Beichtgelegenheit
 
So 2.9. 22. SONNTAG IM JAHRESKREIS
10.15 Heilige Messe
für + Ehemann und Vater Norbert Köster zum Jahrtag
für + Schwester Anni Klingenschmid
19.00 Heilige Messe
für + Anna Daxer
für + Josef Gruber von Familie Hans Schweighofer
für + Eltern Lina und Ludwig Hölzlhammer
 
Mo 3.9. Hl. Gregor d. Große, Papst, Kirchenlehrer
7.30 Heilige Messe
für + Angehörige der Familie Fleischmann
für + Angehörige der Familie Sedlmeyer
 
Mi 5.9. Mittwoch der 22. Woche im Jahreskreis
8.00 Heilige Messe
 
Fr 7.9. Herz- Jesu -Freitag: Sel. Otto von Freising, Bischof
8.00 Heilige Messe
zum Heiligsten Herz Jesu
17.30 Beichtgelegenheit
 
So 9.9. 23. SONNTAG IM JAHRESKREIS
Kollekte zum "Welttag der sozialen Kommunikationsmittel"
10.15 Heilige Messe
19.00 Heilige Messe
 
 
Niederaudorf St. Michael
 
 
So 26.8. 21. SONNTAG IM JAHRESKREIS
8.45 Heilige Messe
für + Tante Margarete Bichler und für + Onkel Lorenz Funk von Annelies
für + Mutter Christine Kirner zum Jahrtag
 
Di 28.8. Hl. Augustinus, Bischof, Kirchenlehrer
19.00 Heilige Messe
 
Do 30.8. Donnerstag der 21. Woche im Jahreskreis
18.30 Rosenkranz
19.00 Heilige Messe
für + Werner Strobl
 
Di 4.9. Dienstag der 22. Woche im Jahreskreis
19.00 Heilige Messe
 
Do 6.9. Hl. Magnus, Mönch, Glaubensbote
18.30 Aussetzung und Anbetung des Allerheiligsten
19.00 Heilige Messe
 
 
Wall - St. Josef
 
 
So 2.9. 22. SONNTAG IM JAHRESKREIS
8.45 Heilige Messe
 
 
Grafenherberg St. Leonhard
 
 
So 2.9. 22. SONNTAG IM JAHRESKREIS
11.30 Heilige Messe
für + Maria und Georg Hupfauf, Sohn Georg und Helmut Mayer
für + Michael Auer
für + Eltern Franz und Else Buchauer und + Großeltern
für + Ehemann, Vater und Opa Raimund Widmann
für + Eltern, Schwiegereltern und + Schwägerin von Fannerl mit Familie
für + Thomas Bauer von Fannerl mit Familie
für + Hans Platzer von Fannerl mit Familie
für + Gertrud Müller von deinen Freundinnen
für + Lisbeth und + Markus Bichelmeier und
für + Peter Regauer von der Verwandtschaft aus Wall
nach Meinung von Rose Menzel
 
 
Rosengasse St. Georg
 
 
So 9.9. 23. SONNTAG IM JAHRESKREIS
Kollekte zum "Welttag der sozialen Kommunikationsmittel"
11.30 Heilige Messe, Vereinsjahrtag Trachtenverein „d´Brünnstoana Niederaudorf“
musikalische Gestaltung: Musikkapelle Niederaudorf

Hinweise
  • 2. September, 15 Uhr, Reisach: Klosterführung
 
  • 7. September, 19 Uhr, Oberaudorf: Kath. Frauengemeinschaft
Nach dem Herz-Jesu-Amt gemütliches Beisammensein im Wilden Kaiser
 
  • 12. September, 14.30 Uhr, Oberaudorf Pfarrheim: Seniorennachmittag
Dazu ergeht herzliche Einladung!
 
  • 12. September, 14.30 Uhr, Kiefersfelden Pfarrheim: Seniorennachmittag
Herzliche Einladung an alle Senioren.
Ansprechpartnerin ist Isabella Plattner, Tel. 7216.
 
  • 12. September, 19.30 Uhr, Kiefersfelden Pfarrheim: PGR-Sitzung Kirchenverwaltungswahl am 18.11.2018
Wer sich ehrenamtlich in der Kirchenverwaltung engagiert, trägt große Verantwortung und gestaltet die Entwicklung der Pfarrei maßgeblich mit. Auch wenn es manchmal wenig bekannt ist: Ehrenamtliche „KV-Mitglieder“ schaffen die Voraussetzungen für Seelsorge und Liturgie, unterstützen den Pfarrer oder Verwaltungsleiter u.a. bei der Erledigung von Verwaltungsaufgaben, Renovierungen und Anschaffungen, sowie Personalangelegenheiten.
Sich als Christ mit seinem Fachwissen, seinem Glauben und seinem Menschenverstand in der Kirchenverwaltung zu engagieren, verdient höchste
Anerkennung; es ist ein ganz besonderer Dienst an der Pfarrgemeinde.
Die Wahl des Gremiums findet alle sechs Jahre statt. Wählbar sind alle steuerpflichtigen Katholiken mit Hauptwohnsitz im Bereich der jeweiligen Pfarrei, die am Wahltag das 18. Lebensjahr erreicht haben. Nicht wählbar sind Personen, die in einem Arbeitsverhältnis mit der Kirchenstiftung stehen. Vorschläge für die Kandidaten/Kandidatinnen und Fragen zu Aufgaben und Aufwand in einer Kirchenverwaltung sowie zur Organisation der Kirchenverwaltungswahl am 18.11.2018 richten sie bitte an die Pfarrbüros im Pfarrverband.



Lesungstexte für den Mittwoch, 19. September 2018

Mittwoch der 24. Woche im Jahreskreis

Heiliger Januarius, Bischof (-> Lesungen Meßformular Tagesheilige/r)

1. Lesung 1 KOR 12,31; 13,1-13

Lesung aus dem ersten Brief an die Korinther
Strebt aber nach den höheren Gnadengaben!
Ich zeige euch jetzt noch einen anderen Weg, einen, der alles übersteigt:
Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.
Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüßte und alle Erkenntnis hätte; wenn ich alle Glaubenskraft besäße und Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich nichts.
Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte, und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir nichts.
Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf.
Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, läßt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach.
Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit.
Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand.
Die Liebe hört niemals auf. Prophetisches Reden hat ein Ende, Zungenrede verstummt, Erkenntnis vergeht.
Denn Stückwerk ist unser Erkennen, Stückwerk unser prophetisches Reden;
wenn aber das Vollendete kommt, vergeht alles Stückwerk.
Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind und urteilte wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde, legte ich ab, was Kind an mir war.
Jetzt schauen wir in einen Spiegel und sehen nur rätselhafte Umrisse, dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich unvollkommen, dann aber werde ich durch und durch erkennen, so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.
Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist die Liebe.

Evangelium LK 7,31-15

Aus dem Evangelium nach Lukas

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GEDANKEN ZUM TAG, 22. So. im Jahreskreis
Wir erleben gerade auch in unserem Miteinander die Gefahr, die Jesus im heutigen Evangelium anprangert: dass wir uns an Äußerlichkeiten festkrallen und um Formen, Bräuche und Riten streiten. Keine Frage: Es gibt göttliche Gebote und Normen, denen nichts hinzugefügt und von denen nichts hinweg genommen werden darf. Das sind verlässliche und bewunderungswürdige Grundlagen und Leitlinien für uns alle. Diese gilt es, in jeder Zeit immer wieder neu verständlich zu machen, zu achten und zu verteidigen. Daneben gibt es aber auch sehr irdische und wandelbare Gewohnheiten, Festlegungen oder Vorschriften. Wie viel fruchtlose Auseinandersetzung kann es geben, wenn jede Seite darauf beharrt, dass man die Dinge genau so und nicht anders machen müsse. Solche Fixierungen - so will Jesus uns sagen - führen nicht zum Leben. Sie trennen uns Menschen voneinander.
 
Dr. Gerhard Feige, Bischof von Magdeburg
 
GEDANKEN ZUM TAG, 23. So. im Jahreskreis
Solche Wunder an Tauben und Stummen wünschte ich mir auch heutzutage! Es gibt leider immer noch viele, die in einem tieferen Sinn nicht hören und nicht sprechen können. Wir hören - und hören doch nicht. Zumindest nicht mehr die leisen Töne. Und dann verstummen auch die möglichen Antworten. Menschen haben sich nichts mehr zu sagen. Hören und Reden - das sind wesentliche Eigenschaften des Menschen Unser Ohr, das fähig ist, mehr als Klangwellen aufzunehmen, und die Sprache, die Alltägliches, aber auch Worte der Liebe vermitteln kann, beides macht uns zu humanen Wesen. Hörfähig und dialogfähig werden und bleiben - das ist ein unentbehrliches Grundmuster gesellschaftlicher Kultur.
 
Dr. Joachim Wanke, em. Bischof von Erfurt