ST. MICHAEL

Dorfstr. 6, 83080 Reisach, Telefon: 08033-3021613, E-Mail: st-michael.niederaudorf-reisach@ebmuc.de

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Aktuelle Gottesdienste finden Sie auch im Terminkalender.     

Voraussetzungen für die Teilnahme an Gottesdienste und Andachten ab 26.11.2021:

Abstand, Gemeindegesang, Kontaktdaten …
Beim Betreten und beim Verlassen der Kirche unbedingt eine FFP2-Maske zu tragen. Am besten auch während des Gottesdienstes, verpflichtend dann, wenn der 1,5 m Abstand zum nächsten Hausstand nicht möglich ist, z.B. während der Kollekte oder der Kommunionausteilung.
Beim Gemeindegesang ist das Tragen einer Maske sehr empfohlen, nicht verpflichtend.
Bitte wieder in die Namens- und Telefonliste eintragen. Unbedingt die Hände desinfizieren.
Die hl. Kommunion wird an den Platz gebracht. Wer seine Hände zur Schale formt, gibt das Zeichen, dass sie bzw. er die hl. Kommunion empfangen möchte.

Alle Voraussetzungen für die Teilnahme siehe unter https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Coronavirus

Reisach St. Theresia
 

So 5.12. 2. ADVENT
10.15 Klosterhof: Heilige Messe mit Einzug vom Hl. Nikolaus
für + Vater Rudolf Ziegaus zum 30. Jahrtag und für + Ehefrau Margarethe
für + Eltern Theresia und Nikolaus Unterreitmeier
für + Onkel Alois Ziegaus
 
 
Niederaudorf St. Michael
 
 
So 28.11. 1. ADVENT
Kollekte für die Kath. Jugendfürsorge (Jugendopfersonntag)
8.45 Heilige Messe
für + Großmutter Katharina Schweighofer und für + Angehörige
für + P. Michael Meesters OCD zum Jahrtag
für + Schwester Maria Häsch von Sepp
für + Fritz Gruber und seine + Geschwister
für + Magdalena Kammerloher von der Reisacher Frauengemeinschaft
für + Ehefrau Ingeborg Schrey zum Jahrtag
 
Di 30.11. HL. ANDREAS, Apostel
18.30 Rosenkranz
 
Fr 3.12. Hl. Franz Xaver, Ordenspriester, Glaubensbote
8.00 Heilige Messe, Anbetung und Eucharistischer Segen
für die Armen Seelen von Maria
für + der Familie Mittermaier aus Wasserburg
 
Di 7.12. Hl. Ambrosius, Bischof, Kirchenlehrer
18.30 Rosenkranz
 
Mi 8.12. HOCHFEST DER OHNE ERBSÜNDE EMPFANGENEN JUNGFRAU
UND GOTTESMUTTER MARIA
18.00 Kiefersfelden: Engelamt des Pfarrverbandes,
musikalische Gestaltung: "Inntaler Saitenwechsel"
 
Fr 10.12. Freitag der 2. Adventswoche
8.00 Heilige Messe, anschließend Rosenkranz
 
So 12.12. 3. ADVENT (Gaudete)
19.00 Heilige Messe,
für + Hubert Ellmann und + Berta Birkmeier
für + aus dem Hause Schied und Bichler
für + Vater Sepp Gruber von den Töchtern
als Trauermesse für + Resi Maurer
musikalische Gestaltung: Lainthaler Sängerinnen
 
Di 14.12. Hl. Johannes v. Kreuz, Ordenspriester, Kirchenlehrer
18.30 Rosenkranz
19.00 Heilige Messe
für + Mutter und Oma Else Buchauer zum Jahrtag
 
Fr 17.12. Freitag der 3. Adventswoche
8.00 Heilige Messe, anschließend Rosenkranz
für + Anton und Berta Birkmeier zum Jahrtag
19.00 Kiefersfelden: Bußgottesdienst des Pfarrverbandes
 
So 19.12. 4. ADVENT
19.00 Heilige Messe, für + Willy Fischer zum 10. Jahrtag
für + Eltern Simon und Maria Bichler, + Bruder Simon und + Neffen Simon
für + Bruder Hans zum Geburtstag von Frau Berthold
für + Ehemann Karl Borromäus zum Geburtstag
musikalische Gestaltung: Niederaudorfer Bläser
 

Wall St. Josef
 
 
So 5.12. 2. ADVENT
8.45 Heilige Messe (entfällt)
 
So 12.12. 3. ADVENT (Gaudete)
8.45 Heilige Messe, für + Schwiegereltern Margarethe und Sebastian Regauer
für + Mutter und Oma Fanny Waller zum Jahrtag
für + Vater und Opa Andreas Waller
für + Eltern und Großeltern Anna und Alois Plomer
für + Freund und Arbeitskollegen und die Armen Seelen von Franz Ibele
für + Eltern Lisl und Sepp Rechenauer zum Jahrtag
musikalische Gestaltung: Familie Weindl
11.30 Tauffeier
 
So 19.12. 4. ADVENT
8.45 Heilige Messe
für + Mutter und Oma Klara Berger zum Jahrtag
für + Mutter und Oma Frieda Sporer zum Jahrtag
 

Dir in die Hand gelegt

Herr, unser Gott, Tag für Tag trägst du die Welt und nährst sie, und tiefer, als wir wagen uns vorzustellen, bist du überall zugegen, wohin wir gehen. Wir tragen die Sorgen unseres Lebens vor dich und legen sie dir in die Hand: die Sorgen unserer Familien, unserer Nachbarn und Freunde, die Sorgen der Menschen, mit denen wir leben, die Sorgen der Menschen, die uns lieb sind.
Und wir versuchen auch zu bitten für alle, denen wir aus dem Weg gehen, für alle, die uns fremd sind, die uns nicht verstehen, die wir nicht lieben.
Wir bitten dich für alle Menschen, die jetzt leben, mit uns leben, unter demselben Himmel. Wir legen dir in die Hände unsere ganze Welt junge und alte Menschen, Arme und Reiche.
Für sie und uns alle bitten wir dich, dass nichts uns trenne — keine Zukunft und keine Hoffnung, kein Leid und kein Tod — von Jesus Christus, der deine Liebe ist für alle Menschen und die ganze Erde.

Nach Huub Oosterhuis           

Hinweise

* Abstand, Gemeindegesang, Kontaktdaten …
Beim Betreten und beim Verlassen der Kirche unbedingt eine FFP2-Maske zu tragen. Am besten auch während des Gottesdienstes, verpflichtend dann, wenn der 1,5 m Abstand zum nächsten Hausstand nicht möglich ist, z.B. während der Kollekte oder der Kommunionausteilung.
Beim Gemeindegesang ist das Tragen einer Maske sehr empfohlen, nicht verpflichtend.
Bitte wieder in die Namens- und Telefonliste eintragen. Unbedingt die Hände desinfizieren.
Die hl. Kommunion wird an den Platz gebracht. Wer seine Hände zur Schale formt, gibt das Zeichen, dass sie bzw. er die hl. Kommunion empfangen möchte.
 
* Pfarrbüro Oberaudorf ist bis 3.12. nur am Dienstag von 8 bis 12 Uhr geöffnet.
 
* 15. Dez., 14 Uhr, Kiefersfelden Pfarrheim: unter „Corona-Vorbehalt“:
‚Dahoam is dahoam: Begegnung – Gespräche – Inspirationen‘
Ein Treffen für Interessierte aus der Kiefer und dem Pfarrverband. Es gilt die 2G-Regel.
Ansprechpartnerin ist Sonja Greim, Tel. 30 44 238.
 
* Rumänienhilfe – Ein Hilferuf der Caritas in Lipova:
Dringende Spendenbitte erfahrener Helfer aus dem Dekanat Inntal für bedürftige Kinder:
IBAN: DE27 7115 0000 0000 0311 46 BIC: BYLADEM1ROS - Sparkasse Rosenh.-Bad Aibling
 
* „Kommt, lasset uns anbeten“ – Exerzitien im Advent 2021
Das erste von vier Montagstreffen ist am 29. November, von 18.30 bis 19.30 Uhr in der Pfarrkirche Oberaudorf im Corona-Abstand. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vertiefen in Austausch, Lobpreis, Bitte und Schweigen ihr Beten. In den Pfarrkirchen in Oberaudorf, Kiefersfelden sowie in Niederaudorf liegen kostenlose Begleithefte zu den Exerzitien im Advent 2021 aus. Begleitet werden die Exerzitien von Sr. Dr. Maria Klinger und Eva-Maria Gruber.
 
* Krippen in Kiefersfelden
Die Landschaftskrippe in der alten Pfarrkirche (Bergfriedhof) kann ab dem 1. Adventsonntag bis Mariä Lichtmess täglich von 9.30 bis 19 Uhr betrachtet werden. Ab dem 2. Advent bzw. Mariä Empfängnis (8.12.) auch die „Hipp-Krippe“ und die Makondi-Krippe in der Pfarrkirche sowie die große Pichlmeier Krippe an der Fensterfront des Pfarrheims. Ein herzliches Vergelt’s Gott allen, die sich Jahr für Jahr um den Auf- und Abbau der Krippen und ihre Lagerung kümmern.
 
* Kirchgeld für die Pfarrei Oberaudorf und Kuratie Niederaudorf-Reisach
Wie schon in den letzten Jahren bittet die Kirchenverwaltung auch heuer wieder um das Kirchgeld. Mit diesen Geldern aus den Kirchgeldzahlungen kann der Pfarrverband Oberes Inntal seine laufenden Aufgaben mitfinanzieren. Das Kirchgeld ist nach Art. 1 (2) des Kirchensteuergesetzes
vom 26.11.1854 eine besondere Form der Kirchensteuer und fließt ausschließlich den Pfarrgemeinden zu. Kirchgeldpflichtig sind alle Katholiken über 18 Jahren die ihren Wohnsitz in den Pfarreien unseres Pfarrverbandes Oberes Inntal haben, sobald die monatlichen Einkünfte mehr als 150 Euro betragen. Das Kirchgeld beträgt 1,50 € jährlich. Das Kirchgeld kann mit dem beiliegenden Kuvert im Pfarrbüro oder über die Kollekten an den
Wochenendgottesdiensten abgegeben werden. Im Voraus ein herzliches Vergelt´s Gott für Ihr Verständnis und Ihre Spende.
Entfällt





Lesungstexte für den Donnerstag, 2. Dezember 2021

1. Donnerstag im Advent

Heiliger Luzius, Bischof (-> Lesungen Meßformular Tagesheilige/r)

1. Lesung JES 26,1-6

Lesung aus dem Buch Jessaja
An jenem Tag singt man in Juda dieses Lied: Wir haben eine befestigte Stadt, zu unserem Schutz baute der Herr Mauern und Wälle.
Öffnet die Tore, damit ein gerechtes Volk durch sie einzieht, ein Volk, das dem Herrn die Treue bewahrt.
Sein Sinn ist fest; du schenkst ihm Ruhe und Frieden; denn es verläßt sich auf dich.
Verlaßt euch stets auf den Herrn; denn der Herr ist ein ewiger Fels.
Er hat die Bewohner des hohen Berges hinabgestürzt, die hoch aufragende Stadt; er hat sie zu Boden geworfen, in den Staub hat er sie gestoßen.
Sie wird zermalmt von den Füßen der Armen, unter den Tritten der Schwachen.

Evangelium MT 7,21.24-27

Aus dem Evangelium nach Matthäus
Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.
Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute.
Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut.
Wer aber meine Worte hört und nicht danach handelt, ist wie ein unvernünftiger Mann, der sein Haus auf Sand baute.
Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es ein und wurde völlig zerstört.

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GEDANKEN ZUM TAG, 1. Adventssonntag
Wir brauchen nicht zu erstarren angesichts all des Schmerzlichen in unserem Leben, angesichts all des Unverständlichen und Bedrohlichen in unserer Welt. Wir dürfen den Kopf heben und unseren Blick auf Jesus Christus richten, der als Erlöser in eben diese Welt kommt.
In Jesus Christus kommt Gott selbst auf uns zu, unfassbar konkret, unvorstellbar persönlich. Vielfältig ist sein Kommen: damals als Kind in Bethlehem, heute oft unscheinbar inmitten unseres alltäglichen Mühens, verborgen in Zeiten der Bedrängnis, und einmal machtvoll in Herrlichkeit: „Gott der Herr, der ist und der war und der kommt, der Herrscher über die ganze Schöpfung." (Offb 1,8) Wenn Er aber kommt, weichen wir dann aus —oder eilen wir ihm entgegen? Gottes Kommen zu uns bleibt gewissermaßen unvollständig, wenn nicht auch wir zu ihm kommen und ihn im Glauben aufnehmen.

Elfriede Riedl

GEDANKEN ZUM TAG, 2. Adventssonntag
In der Bibel ist die Wüste ein Ort der Gefahr und der Versuchung, aber auch Raum der Begegnung mit Gott. Sie ist der Glutofen, in dem das Volk Israel ausgebacken wird und das erst in das neue gelobte Land darf, als es sich das Gesetz und den Willen Gottes hat aufprägen lassen. Auch Johannes der Täufer ruft die Menschen heraus in diese „heiße Kinderstube" zu einem neuen Anfang.
Die Wüste bleibt nicht leer, Gott beginnt tatsächlich zu reden und sich zu zeigen. Auch in unserer eigenen Lebensgeschichte gibt es solche „historischen" Punkte der Berührung mit Gott, wir nennen sie Sakramente.
Besonders die Taufe ist so eine „Wasserstelle", an die man uns einst getragen hat, denn zumeist wurden wir als Kinder getauft. Damit ist klar, dass wir uns nicht selber zu Gott durchschlagen. Es ist Gott, der zu uns durchdringt, bei Ihm liegt die Initiative.

Msgr. Dr. Jakob Ibounig, Offizial und Ordinariatskanzler

GEDANKEN ZUM TAG, Mariä Unbefleckte Empfängnis
Maria eilt, als sie empfängt. in Freude über das Gebirge zu ihrer Cousine Elisabeth. Als die beiden Frauen, die beide guter Hoffnung sind, sich begegnen, da kommt Freude und Jubel auf. Das Magnificat hat uns die Gottesmutter geschenkt. Die Quelle der Freude ist das Wissen Mariens, dass sie in Gott geborgen und von Ihm getragen ist — auch da, wo sie nicht mehr weiterweiß. Die zweite Quelle ihrer Freude ist es, Gutes zu tun. Sie geht hinaus, wo Hilfe gebraucht wird. Wer selbst Freude schenkt, wird froh. Das ist die Botschaft, die von diesen beiden Frauen, insbesondere von der Gottesmutter Maria, ausgeht. Wir stehen vor dem Weihnachtsfest. Und jeder von uns ist wahrscheinlich in der Verlegenheit, in der Lage oder in der Freude, Anderen etwas schenken zu dürfen. Tun wir das gerne. Tun wir dies mit Freude!

Dominikus Schwaderrlapp, Weihbischof in Köln

GEDANKEN ZUM TAG, 3. Adventssonntag
Wenn Gott etwas ankündigt, dann geschieht das auch. Wenn Gott bei der Erschaffung der Welt sagt: Es werde Licht, dann wird es Licht. Und wenn er hier eine Heilsbotschaft verkünden lässt, dann heißt das: Das Heil ist da. Ihr steht schon mitten drin im Heil — mit beiden Beinen. Das ist wie Schmuck und Festkleidung bei einer Hochzeit: Alles liegt bereit — man muss es aber auch anlegen, es anziehen und dann auch wirklich feiern.
Jesus macht selbst diese Verheißungen wahr — damit sie keine Vertröstungen bleiben, sondern zum Trost werden können. Und seitdem ist genau das der Auftrag unserer Kirche: heilsam mit den Menschen umzugehen, sie zu trösten, ihnen keine Lasten aufzulegen, sondern sie davon zu befreien und ihnen Mut zuzusprechen.

Waldbreitbacher Franziskanerinnen
 
GEDANKEN ZUM TAG, 4. Adventssonntag
Bei Gott ist kein Ding unmöglich. Das ist etwas Anderes als das amerikanische „Yes we can", wer sich nur genug anstrengt, kann es überall zu was bringen. Glaub an dich! Nein. Menschen scheitern, Gott findet Wege. Wie es in dem Lied heißt God can make a way where there is no Way. Er schafft Wege, wo nichts mehr geht.
Bald ist Heiligabend. Krippenspiele wird es geben in Tausenden Kirchen. Mit einer Maria, noch wesentlich jünger als in diesem Bericht. Da kommt dann die Fortsetzung, die Erfüllung von dem, was hier erzählt wird. Und so viel ist sicher: Es wird gut ausgehen. Weil Maria, der erste Mensch, der sein Leben Jesus zur Verfügung gestellt hat, ihrem Entschluss treu blieb. „Mir geschehe, wie du gesagt hast."

Joachim Musiolik, Pfarrer