ST. MICHAEL

Dorfstr. 6, 83080 Reisach, Telefon: 08033-3021613, E-Mail: st-michael.niederaudorf-reisach@ebmuc.de

Wenn Sie "Pfarrverbands Kirchenzettl vom ..... " anklicken, sehen Sie als PDF-Datei das Original des Kirchenzettls

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Aktuelle Gottesdienste finden Sie auch im Terminkalender.     
 


Voraussetzungen für die Teilnahme an Gottesdienste und Andachten ab 09.09.2021:

Maskenpflicht und Gemeindegesang
Bei den normalen Werktags- und Sonntagsgottesdiensten in der Kirche oder im Freien, ist immer dann, wenn der 1,5 m Abstand zum nächsten Hausstand nicht möglich ist, z.B. beim Betreten oder beim Verlassen der Kirche oder des Festplatzes, ab dem 6. Geburtstag eine einfache (OP-) Maske oder eine FFP2-Maske zu tragen. Am („Abstands-“) Platz kann die Maske abgenommen werden. Für den Gemeindegesang ist das Tragen einer Maske empfohlen, aber nicht verpflichtend.

Alle Voraussetzungen für die Teilnahme siehe unter https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/pv-oberes-inntal/Coronavirus

Reisach St. Theresia
 

So 5.9. 23. SONNTAG IM JAHRESKREIS
19.00 Heilige Messe im Klosterhof
für + Pater Paulus zum Weihetag
für + Ehemann und Vater Benno Schmid zum Jahrtag und für + Angehörige
für + Eltern und + Tante und Schwägerin von Ottilie Schmid
für + Eltern Ludwig und Lina Hölzlhammer
für alle + aus dem Hause Stelzl
für + Mutter Monika von Frau Berthold
für + Oma Margarethe Lechner und + Tante und Onkel Hilbert von Familie Tiefenthaler
 
So 12.9. 24. SONNTAG IM JAHRESKREIS
Kollekte zum "Welttag der sozialen Kommunikationsmittel"
19.00 Heilige Messe im Klosterhof
für + Bruder Jürgen Meilert zum Jahrtag
für + Mutter Maria, + Tante Maria und + Schwester Maria zum Namenstag von Hans Bichler
für die Armen Seelen
 
So 19.9. 25. SONNTAG IM JAHRESKREIS

19.00 Heilige Messe im Klosterhof
für + Mutter Barbara Schweighofer zum Jahrtag und für + Angehörige
 
 
Niederaudorf St. Michael

 
 
Di 7.9. Sel. Otto von Freising, Bischof
18.30 Rosenkranz
 
Fr 10.9. Freitag der 23. Woche im Jahreskreis
8.00 Heilige Messe, anschließend Rosenkranz
 
Di 14.9. KREUZERHÖHUNG
18.30 Rosenkranz
19.00 Heilige Messe  
für + Josef Seitz zum Jahrtag
zu Ehren der Hl. Muttergottes
für + Cousine Maria Moser, Linden
für + Nachbarin Leni Kammerloher von Anni Gruber
für + Großeltern Maria und Josef Tiefenthaler
für + Schwester Margot Britz zum Jahrtag
 
Fr 17.9. Hl. Hildegard v. Bingen, Mystikerin und hl. Robert Bellarmin,
Kirchenlehrer

8.00 Heilige Messe, anschließend Rosenkranz
für lebende und + Angehörige von Wilke
 
So 19.9. 25. SONNTAG IM JAHRESKREIS

14.00 Tauffeier
 
Di 21.9. HL. MATTHÄUS, Apostel u. Evangelist
18.30 Rosenkranz
 
Fr 24.9. Hl. Rupert und hl. Virgil, Bischöfe von Salzburg, Glaubensboten
8.00 Heilige Messe, anschließend Rosenkranz
zu Ehren des Hl. Pater Pio von Familie Meilert
für + Seeleute der gesunkenen Pamir
 
So 26.9. 26. SONNTAG IM JAHRESKREIS Caritas-Herbstsammlung (Kirchenkollekte)
10:15 Schutzengelfest am Musikpavillon Niederaudorf
Festgottesdienst zum Kirchenpatrozinium St. Michael (ohne Prozession)
musikalische Gestaltung: Musikkapelle Niederaudorf
 
 
Wall St. Josef
 
 
So 5.9. 23. SONNTAG IM JAHRESKREIS

8.45 Heilige Messe
für + Eltern Rosmarie und Sepp und + Angehörige
von Familie Lechner, Hummelei
 
So 19.9. 25. SONNTAG IM JAHRESKREIS
10.15 Heilige Messe (im Freien) zum Vereinsjahrtag des Trachtenverein d´Brünnstoana Niederaudorf
für + Mitglieder des Trachtenverein
für + Großeltern Martin und Rosa Schweinsteiger
musikalische Gestaltung: Niederaudorfer Bläser
 
 
Grafenherberg St. Leonhard
 
 
So 12.9. 24. SONNTAG IM JAHRESKREIS
Kollekte zum "Welttag der sozialen Kommunikationsmittel"
10.30 Heilige Messe,
für + Hildegard Hackl von Klara Berger
für + Ehemann und Vater Josef Moser, + Sohn Hans-Peter und + Tochter Regina
für + Eltern Peter und Maria Trattner und für + Bruder Peter von Leni
für + Ehemann Peter Seebacher und für + Geschwister
musikalische Gestaltung: Sängerinnen, Harfenmusik
 
Sa 25.9. Hl. Nikolaus v. Flüe, Einsiedler
Trauung

Glauben glaubwürdig vorleben

Gott bahnt sich einen Weg
Manchmal höre ich jemanden sagen, dass wir unbedingt darauf achten müssen, möglichst viele Menschen schon im Kindesalter zu erreichen, denn, wenn wir sie da nicht erreichen, dann haben wir sie verloren. Was für eine Vorstellung von Glauben steckt da dahinter! Als ob wir etwas schaffen müssten. Als ob wir überhaupt etwas schaffen könnten. Wenn Gott einen Weg zu den Herzen der Menschen sucht, dann wird er ihn auch finden. Gott bahnt sich einen Weg, aber er tut es zu seiner Zeit. Und er richtet sich nicht danach, ob wir beschließen, dass jemand jetzt an der Reihe sein müsste. Wenn Menschen für Gott jetzt noch nicht offen sind, dann sind sie es vielleicht später. Gott hat ihnen Sehnsucht nach ihm ins Herz gelegt. Er lockt sie und wirbt um sie ihr ganzes Leben lang. Noch einmal: Das Wichtigste für uns in der Glaubensverkündigung ist, Glauben glaubwürdig vorzuleben und in respektvollem und wertschätzendem Zugehen Menschen liebend zu überzeugen.

Pfr. Gerhard Stenz

Hinweise

* Maskenpflicht und Gemeindegesang
Bei den normalen Werktags- und Sonntagsgottesdiensten in der Kirche oder im Freien, ist immer dann, wenn der 1,5 m Abstand zum nächsten Hausstand nicht möglich ist, z.B. beim Betreten oder beim Verlassen der Kirche oder des Festplatzes, ab dem 6. Geburtstag eine einfache (OP-) Maske oder eine FFP2-Maske zu tragen. Am („Abstands-“) Platz kann die Maske abgenommen werden. Für den Gemeindegesang ist das Tragen einer Maske empfohlen, aber nicht verpflichtend.
 
* Mittwoch, 8.9.21, Halbtagsfahrt des Pfarrverbandes: Plätze frei!
Die Fahrt geht in die Heimat von Pfarrer Hans Huber: durch Ramsau bei Haag nach Kirchdorf bei Haag: Kirchenbesichtigung mit Pfr. Huber, anschließend Einkehr in Grandl´s Hofcafe und Hofladen. Möglichkeit zum Spielen oder zum Wandern auf dem Toteiskesselweg. Abfahrt um 12.00 Uhr an der Astl-Bushalle über Oberaudorf, Mühlbach, Laiming, Kiefersfelden-Bergwirt. Rückkehr gegen 18.30 Uhr. Fahrpreis 5,00 € für Kinder bis 12 Jahre, 10,00 € für Jugendliche und Erwachsene.
Während der Busfahrt herrscht Maskenpflicht.
Anmeldung bei Busreisen Astl: 08033 1091.

* Sonntag, 12.9.21, 9.00 Uhr, Kiefersfelden Hl. Kreuz
Der Patroziniumsgottesdienst ist wie im Vorjahr im Kurpark geplant
und wird voraussichtlich von Bläsern musikalisch gestaltet.
Anschließend möchte Pfarrer Huber in den Pfarrgarten zu einem
einfachen und coronagerechten Frühschoppen einladen.
Die Mitglieder des Pfarrgemeinderates haben ihm ihre Unterstützung
zugesagt. Klein und Groß, Jung und Alt aus dem gesamten
Pfarrverband sind herzlich eingeladen.

* Pfarrbüro Niederaudorf – Reisach
von 13. September bis 01. Oktober 2021 geschlossen.
Messintentionen können im Pfarrbüro in Oberaudorf zu den Büro-Öffnungszeiten bestellt werden. Tel.: 08033-1459.
In dringenden seelsorglichen Fällen erreichen Sie Pfarrer Hans Huber unter der Telefonnummer 08033-8278 oder unter der Notfallnummer 0175-7164900.

* Ab Freitag, 17.9.21, 19.00 Uhr: „Sebastiani-Passio“
Das Spiel über das Leben und Leiden des Hl. Sebastian findet auf zwei überdachten Bühnen statt. Das Volkstheater Ritterschauspiele und die Heimatbühne Kiefersfelden bieten zusammen mit dem Männergesangsverein und dem Kirchenchor Heilig Kreuz das Schauspiel in zwei gekürzten Akten dar. Es wird um die Erstaufführung des Oratoriums „Sebastianipassio“ von Jürgen Doetsch ergänzt. Die Aufführungen vor dem überdachten Teil des Kurparks Kiefersfelden beginnen um 19.00 Uhr und zwar am 17., 18., 23., 24. und 25.09.2021. Der Trachtenverein Kiefersfelden ermöglicht ab 18.00 Uhr eine Tischbewirtung.

* Caritas-Herbstsammlung
Die Kirchenkollekte ist am 26. September, die Haussammlung in der darauffolgenden Woche. Von jeder Spende gehen 60 % an das Caritaszentrum in Rosenheim, die restlichen 40 % bleiben vor Ort. Schon heute Ihnen allen ein herzliches „Vergelt’s Gott“, wenn Sie die Caritas bei ihren vielen verschiedenen Aufgaben unterstützen.
In Kiefersfelden war das Spendenaufkommen bei den letzten Sammlungen
so hoch, dass wir an das Christliche Sozialwerk Oberaudorf-Kiefersfelden e.V., an den Jugendhilfeverein Kiefersfelden-Oberaudorf e.V. und an die Tafel Kiefersfelden-Oberaudorf jeweils 1.500 € weiterleiten konnten.

* Sonntag, 26.9.21, 10.15 Uhr, Niederaudorf - Schutzengelfest
Wie bereits voriges Jahr feiern wir den Festgottesdienst zum Kirchenpatrozinium St. Michael und Schutzengelfest am Musikpavillon Niederaudorf. Die musikalische Gestaltung der Hl. Messe übernimmt die Musikkapelle Niederaudorf.
Auch im Freien sind die Hygienevorschriften zu beachten!





Lesungstexte für den Dienstag, 21. September 2021

Dienstag der 25. Woche im Jahreskreis

Heiliger Matthäus, Apostel, Evangelist (-> Lesungen Meßformular Tagesheilige/r)

1. Lesung ESRA 6,7-8.12b.14-20

Lesung aus dem Buch Esra
Laßt die Arbeit an jenem Gotteshaus weitergehen! Der Statthalter der Juden und ihre Ältesten mögen das Gotteshaus an seiner früheren Stelle wieder aufbauen.
Auch ordne ich an, wie ihr die Ältesten der Juden dort beim Bau jenes Gotteshauses unterstützen sollt: Aus den königlichen Einkünften, die das Gebiet jenseits des Stroms aufbringt, sollen jenen Männern pünktlich die Kosten bezahlt werden, damit sie nicht aufgehalten werden.
Der Gott aber, der seinen Namen dort wohnen läßt, vernichte jeden König und jedes Volk, die sich unterfangen, den Erlaß zu mißachten und jenes Gotteshaus in Jerusalem zu zerstören. Ich, Darius, habe den Befehl gegeben; man befolge ihn genau.
und die Ältesten der Juden bauten weiter. Dank der Wirksamkeit Haggais, des Propheten, und Sacharjas, des Sohnes Iddos, kamen sie gut voran. Sie konnten den Bau vollenden, wie der Gott Israels es geboten und wie Kyrus und Darius sowie der Perserkönig Artaxerxes es befohlen hatten.
Das Gotteshaus war fertig am dritten Tag des Monats Adar, im sechsten Jahr der Regierung des Königs Darius.
Die Israeliten, die Priester, die Leviten und die übrigen, die heimgekehrt waren, feierten voll Freude die Einweihung dieses Gotteshauses.
Bei der Einweihung des Gotteshauses brachten sie als Opfer dar: hundert Stiere, zweihundert Widder und vierhundert Lämmer, dazu als Sündopfer für ganz Israel zwölf Ziegenböcke, entsprechend der Zahl der Stämme Israels.
Für den Gottesdienst in Jerusalem bestellten sie die Priester nach ihren Klassen und die Leviten nach ihren Abteilungen, wie es das Buch des Mose vorschreibt.
Am vierzehnten Tag des ersten Monats feierten die Heimkehrer das Pascha-Fest.
Jeder der Priester und Leviten hatte sich gereinigt, so daß sie alle rein waren. Die Leviten schlachteten das Paschalamm für alle Heimkehrer und für ihre Brüder, die Priester, und für sich selbst.

Evangelium LK 8,19-21

Aus dem Evangelium nach Lukas
Eines Tages kamen seine Mutter und seine Brüder zu ihm; sie konnten aber wegen der vielen Leute nicht zu ihm gelangen.
Da sagte man ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und möchten dich sehen.
Er erwiderte: Meine Mutter und meine Brüder sind die, die das Wort Gottes hören und danach handeln.

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GEDANKEN ZUM TAG, 24.So. im Jahreskreis
Wie gehen wir mit den Zumutungen Jesu um? Er lädt uns ein, ja fordert uns auf, den Weg des Kreuzes mit ihm zu gehen, um so Anteil an seiner Auferstehung zu erlangen.
Es geht darum, in der Liebe Christi den Egoismus zu überwinden. So vertrauen wir Gott unser Leben an und brauchen nicht zu fürchten, zu kurz zu kommen. Denn Jesus sagt: „Wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten" (Mk 8,35).
So bewährt sich unser Glaube im Alltag; er zeigt sich in den Werken der Liebe, die wir vollbringen, indem wir für unsere Mitmenschen da sind, die unseren Beistand und unsere Hilfe brauchen.
 
Prof. Dr. Josef Spindelböck, Theologe

GEDANKEN ZUM TAG, 25.So. im Jahreskreis
Eine für sich selbst sprechende Geste der Herzlichkeit und der Annahme, die uns Jesus hier zeigt. So begegnet Jesus den Menschen und uns auch! In seinen Armen sind wir Angenommene. Wir brauchen ihm davor auch nichts bieten, brauchen nichts darzustellen, keine Vorleistungen oder Großtaten erbringen. Was soll ein Kind auch schon vorweisen? Es ist was es ist, es ist einfach da —und das ist recht so! So gehört es zu Jesus. Und so gehören wir zu Gott. Das von Jesus liebevoll in den Arm genommene Kind, in der Mitte der Jünger, erinnert uns alle daran, auf was es ankommt: sich Gottes Liebe gefallen lassen, sie anzunehmen — und sie dann, erwachsen geworden in aller Freiheit und ohne Angst weiter zu geben. Wer so angenommen ist, der hat es dann auch nicht nötig, laufend um seine Größe, um Anerkennung und Ansehen zu kämpfen und gegen andere sich durchzusetzen.

Reinhard Mayr, Pfarrer

GEDANKEN ZUM TAG, 26.So. im Jahreskreis

„Da sind welche, die nehmen deinen Namen in den Mund, Jesus. Das ist doch unanständig. Wir sind die Richtigen, die wahren Jünger, die Anständigen. Die anderen sind Schmuddelkinder-Randexistenzen, Menschen, die widerrechtlich dich in Anspruch nehmen. Das kann doch nicht so recht sein, Jesus!" Kirchliches Handeln und Denken war oft und Iange bestimmt von so ähnlichem Denken wie bei den Jüngern Jesu. [..]
Und Jesus? Der zeigt seine typische Großzügigkeit und Weite. „Hindert ihn nicht!" Sollte sein, dass wir auch diesen Menschen achten, anerkennen, gute Kontakte pflegen, dass wir uns gelassen und großherzig zeigen. Das steht seinen Jüngern, das steht seiner Kirche gut an, diese Worte immer wieder zu bedenken und ihre Praxis daran zu messen.

Matthias Wünsche, Pfarrer