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ST. MICHAEL

Dorfstr. 6, 83080 Reisach, Telefon: 08033-3021613, E-Mail: st-michael.niederaudorf-reisach@ebmuc.de

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Kirchenschiff der Klosterkirche Reisach bis auf weiteres geschlossen

Aufgrund eines Statiker-Gutachtens besteht der Verdacht, dass das Gewölbe über dem Kirchenschiff der Reisacher Klosterkirche einsturzgefährdet ist.
Bis in den nächsten 6 Wochen durch weitere eingehende Untersuchungen der Verdacht hoffentlich entkräftet werden kann,  hat das Bauamt Rosenheim untersagt, das Hauptschiff zu betreten.
Der Freitagsgottesdienst um 8:00 Uhr findet daher immer in der Dorfkirche St. Michael statt. Die Gottesdienste am Sonntag um 10.15 Uhr und um 19 Uhr werden im Klostergarten gefeiert. Der Zugang erfolgt über das Tor am Parkplatz am Klosterweg. Die Gottesdienstteilnehmer sind gebeten, nach Möglichkeit selbst eine Sitzgelegenheit mitzubringen.


Reisach St. Theresia

So 26.7. 17. SONNTAG IM JAHRESKREIS
10.15 Heilige Messe
für + Geschwister von Frau Berthold
für + Mutter und Oma Maria Bichler zum Jahrtag
für + Tante Maria Bichler zum Jahrtag von Annelies
19.00 Heilige Messe,
für + Anna Daxer
für die Armen Seelen
für Jochen und Uschi Meilert zum Dank
für + Ehemann und Vater Josef Gruber zum Jahrtag
für + Bruder Michael Gstatter von Resi
musikalische Gestaltung: Lainthaler Sängerinnen
 
Fr 31.7. Hl. Ignatius v. Loyola, Priester, Ordensgründer
8.00 Heilige Messe, anschließend Rosenkranz
für die Armen Seelen
zum Dank für alle Priester und Lehrer
 
So 2.8. 18. SONNTAG IM JAHRESKREIS
10.15 Heilige Messe
für + Mutter Wukowitz und Wally
für + Ehemann und Vater Benno Schmid zum Jahrtag
für + Schwiegereltern und alle + aus dem Hause Schmid
für + Ulla Pallas
für + Ehefrau Philomena Andorfer zum Jahrtag
19.00 Heilige Messe
für + Mutter und Oma Rosa Urban zum Jahrtag
für die Armen Seelen
für + Ehemann Martin Maurer und + Angehörige
für + Cilli Regauer von Resi
 
Fr 7.8. Herz-Jesu-Freitag
8.00 Heilige Messe, anschließend Anbetung und eucharistischer Segen
zum Heiligsten Herz Jesu
für + Ehemann und Vater Peter Käsemann-Wilke
 
So 9.8. 19. SONNTAG IM JAHRESKREIS
19.00 Heilige Messe
für die Armen Seelen
 
Fr 14.8. Hl. Maximilian Maria Kolbe, Ordenspriester, Märtyrer
8.00 Heilige Messe, anschließend Rosenkranz
 
Sa 15.8. MARIÄ AUFNAHME IN DEN HIMMEL
10.15 Heilige Messe mit Kräutersegnung
für alle + aus dem Hause Lainthaler
für + Pater Edwin OCD
 
So 16.8. 20. SONNTAG IM JAHRESKREIS
19.00 Heilige Messe
für + Anna Daxer
für die Armen Seelen
für + Schwester Leni Gstatter von Reisach
 
 
Wall St. Josef
 
 
Mi 29.7. Hl. Martha von Betanien
19.00 Heilige Messe zu Ehren des Hl. Josef
 
So 16.8. 20. SONNTAG IM JAHRESKREIS
8.45 Heilige Messe mit Kräutersegnung
für + Ehemann und Vater Sepp Rechenauer zum Jahrtag
 
 
Grafenherberg St. Leonhard
 
 
So 9.8. 19. SONNTAG IM JAHRESKREIS
10.15 Heilige Messe,
für + Michael und Leni Gstatter und + Cilli Regauer von Vroni Stuffer
für einen guten Almsommer und + Eltern Lisl und Schorsch Mesner
für + Freundin Susi Kurz
musikalische Gestaltung: Audorfer und Lainthaler Sängerinnen
 
Bitte beachten Sie, dass in den kleinen Kirchen (Grafenherberg, Niederaudorf und Wall) nur begrenzt Plätze zur Verfügung stehen!
Hl. Messe – Grafenherberg: Beginn ab sofort um 10:15 Uhr statt 11:30 Uhr


Hinweise


* Gottesdienst zum Anna-Fest in der Pfarrkirche Oberaudorf:
Da wegen der geltenden Hygienevorschriften zur Zeit keine Bewirtung stattfinden kann und die Abstandsvorgaben für die Gottesdienste nicht kontrolliert werden können, haben die Gebirgsschützenkompanie Oberaudorf und Pfarrer Huber beschlossen, den Festgottesdienst zum Anna-Fest am Sonntag, 26. Juli 2020, um 10.15 Uhr in die Pfarrkirche Oberaudorf zu verlegen. Eine Gruppe der Sensenschmied-Musi übernimmt die musikalische Gestaltung.
Am Dienstag, 28. Juli 20, wird um 15.00 Uhr der Gottesdienst vor der Nuslberg-Kapelle zu Ehren der Hl. Anna gefeiert.
 
* 28. Juli, 19.30 Uhr, Kiefersfelden Pfarrheim: PGR-Sitzung
 
* Vom 4. – 28. August 2020
ist Pfr. Huber auf Exerzitien und im Urlaub. P. Paul übernimmt seine Vertretung.
Im dringenden Seelsorgefall erreichen Sie P. Paul unter der Notfall-Nr. des Pfarrverbandes: 0175/71 64 900.
 
* 9. August 2020, Oberaudorf, Laurenti-Fest mit Musikkapelle:
Wegen der geltenden Regelungen feiert die Musikkapelle Oberaudorf ihre traditionelle Bergmesse nicht auf der Schoissalm, sondern mit dem Laurenti-Fest am Pavillon im Oberaudorfer Kurpark. Die gesamte Bevölkerung ist eingeladen.
 
* Bis 7. August 2020: Pfarrbüro Oberaudorf geschlossen:
Das Pfarrbüro Oberaudorf ist vom 20.07.2020 bis einschl. 07.08.2020 wegen Urlaub der Sekretärin geschlossen. Bitte wenden Sie sich in dieser Zeit bei Bedarf an die Büros im Kloster Reisach, Tel. 08033/3021613 oder in Kiefersfelden, Tel. 08033/8278.
 
* 18. Aug. bis 3. Sep. 2020: Pfarrbüro Kiefersfelden geschlossen
In der Zeit vom 18.8. bis 3.9. ist das Pfarrbüro geschlossen. Bitte wenden Sie sich bei Bedarf an die Büros in Oberaudorf, Tel. 1459 oder im Kloster Reisach, Tel. 3021613.
 





Lesungstexte für den Donnerstag, 6. August 2020

Donnerstag der 18. Woche im Jahreskreis

Verklärung des Herrn, (-> Lesungen Meßformular Tagesheilige/r)

1. Lesung JER 31,31-34

Lesung aus dem Buch Jeremia
Seht, es werden Tage kommen - Spruch des Herrn -, in denen ich mit dem Haus Israel und dem Haus Juda einen neuen Bund schließen werde,
nicht wie der Bund war, den ich mit ihren Vätern geschlossen habe, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägypten herauszuführen. Diesen meinen Bund haben sie gebrochen, obwohl ich ihr Gebieter war - Spruch des Herrn.
Denn das wird der Bund sein, den ich nach diesen Tagen mit dem Haus Israel schließe - Spruch des Herrn: Ich lege mein Gesetz in sie hinein und schreibe es auf ihr Herz. Ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein.
Keiner wird mehr den andern belehren, man wird nicht zueinander sagen: Erkennt den Herrn!, sondern sie alle, klein und groß, werden mich erkennen - Spruch des Herrn. Denn ich verzeihe ihnen die Schuld, an ihre Sünde denke ich nicht mehr.

Evangelium MT 16,13-23

Aus dem Evangelium nach Matthäus
Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn?
Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten.
Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich?
Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!
Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
Ich aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.
Dann befahl er den Jüngern, niemand zu sagen, daß er der Messias sei.
Von da an begann Jesus, seinen Jüngern zu erklären, er müsse nach Jerusalem gehen und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten vieles erleiden; er werde getötet werden, aber am dritten Tag werde er auferstehen.
Da nahm ihn Petrus beiseite und machte ihm Vorwürfe; er sagte: Das soll Gott verhüten, Herr! Das darf nicht mit dir geschehen!
Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Du willst mich zu Fall bringen; denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.

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GEDANKEN ZUM TAG, 17. So. im Jahreskreis
Jesus geht es um einen faszinierenden Lebensschatz. Keine Rede davon, dass er besondere Opfer erfordert, vielmehr wird das Gefühl vermittelt: Man wär' ja schön blöd, wenn man sich dieses Angebot entgehen lassen würde. So hat ihn mancher Mensch einmal mit großer Begeisterung für sich entdeckt und gehoben, den Glauben an das Himmelreich, an Gottes Gegenwart in der Welt: schon im Hier und Jetzt, umso mehr in der Ewigkeit. Waren nicht viele von uns bereit, dafür manch anderes hintanzustellen, mit kindlichem Vertrauen alles auf die Karte „Gott" zu setzen und ihm die gleiche Treue zu schwören, die Gott seinen Menschenkindern versprochen hat? Jedes Jahr erlebe ich aufs Neue, was für ein Aufwand um die Erstkommunion gemacht wird. Doch wie lange hält diese erste Liebe zu Christus — insbesondere dann, wenn sie nicht unterstützt oder mitgetragen wird?

Jan MagunSki, Pfarrer

GEDANKEN ZUM TAG, 18. So. im Jahreskreis
 Menschen, die in der Spiritualität reiche Erfahrungen sammeln durften, raten immer wieder dazu, die eigene Aufmerksamkeit zu schulen. Das beginnt mit dem bewussten Wahrnehmen. Sehen. hören, riechen, fühlen, das Atmen. All das kann bewusst und bedächtig gehen. Auf einem Spazierweg zu hören, was zu es zu hören gibt. Da wird einmal erst die eigene Unruhe auffallen und es wird lange dauern. Doch dann kommen wir hinein in das rechte Hören, nehmen wahr, was wir gar nicht entdecken würden als Menschen, die neben dem Hören auch noch drei. vier andere Haltungen einnehmen. Selbst im Urlaub oder an einem freien Tag werden wir nicht 24 Stunden lang ständig aufmerksam sein. Vieles aber begegnet uns an Frohem, Hellem, Mut machendem, das wir am Ende des Tages noch einmal wiederholen dürfen.

Markus Bolowich, Pfarrer
 
GEDANKEN ZUM TAG, Verklärung des Herrn
Was für wunderbare Worte: „Steht auf und fürchtet euch nicht!" Das heißt auch: Ihr braucht euch nicht vor Gott zu fürchten, weil ihr Sünder seid — denn ich werde für eure Sünde ans Kreuz gehen. Ihr könnt aufstehen, weil ich vom Tod aufstehen werde und euch dadurch neues Leben schenke. Das malt auch Paulus den Christen in Rom vor Augen, als er sie im sechsten Kapitel seines Briefes an ihre Taufe erinnert: „Wisst ihr nicht, dass alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft? So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln." Wir können auch zu einem neuen Leben aufstehen, weil Jesus für uns auferstanden ist.

Dr. Ulrich Zimmermann, Pfarrer
 
GEDANKEN ZUM TAG, 19. So. im Jahreskreis
In den Zeilen des Römerbriefes, die wir gehört haben, leidet ein Paulus im Innersten. Er kommt nicht damit zurecht, dass das Volk, aus dem er stammt, nicht an die Botschaft des Evangeliums glauben kann. Was heißt das heute für uns, wenn wir darunter leiden, dass viele Menschen, die wir sonst schätzen, den Weg des Glaubens und schon gar nicht den Weg mit unserer Kirche mitgehen? Paulus fragt uns: was wissen wir schon von den Wegen, die Gott mit Menschen vorhat? Und er rät: Sei vorsichtig, über Menschen, die nicht mehr den Weg der Kirche mitgehen, zu urteilen oder gar den Stab zu brechen. Hüte dich davor, dich zu den Besseren zu zählen. Lebe lieber so, dass dein Lebensstil andere Menschen nachdenklich macht, ob nicht doch was an unserem Glauben und dem Traditionsschatz der Kirche dran ist. Und mach dir keine Sorgen: Gott wird den Weg schon finden, auf dem er mich und sie zu ihm führt.

Stefan Mai, Pfarrer