ST. MICHAEL

Dorfstr. 6, 83080 Reisach, Telefon: 08033-3021613, E-Mail: st-michael.niederaudorf-reisach@ebmuc.de

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Aktuelle Gottesdienste finden Sie auch im Terminkalender.     
 


!!Achtung: Neue, zusätzliche Voraussetzungen für die Teilnahme an Gottesdienste und Andachten!!:

  • Die Maskenpflicht gilt für die Gottesdienstbesucher während des gesamten Gottesdienstes, auch wenn sie sich an ihrem Platz befinden!
  • Seit Montag, 7. Juni 21, darf bei Gottesdiensten in Gemeinden von Landkreisen, in denen die sog. Inzidenz unter 100 liegt, wieder von allen gesungen werden: In geschlossenen Kirchenräumen weiterhin mit 1,5 m Abstand und mit FFP2-Maske (ab dem 16. Geburtstag). Bei Gottesdiensten im Freien kann, wenn der 1,5 m Abstand zum nächsten Hausstand gewährleistet ist, die Maske abgenommen werden.

Reisach St. Theresia
 

So 20.6. 12. SONNTAG IM JAHRESKREIS
19.00 Heilige Messe im Klosterhof
für + Karl und Waltraud Merz
für + Ehefrau Ingeborg Schrey, + Tante Eva und Onkel Xaver Riedl und
für + Mesner Josef Schmidmayer
für + Paul Astl von Steffi Weinmann
 
So 4.7. 14. SONNTAG IM JAHRESKREIS
Kollekte für den Heiligen Vater (Peterspfennig)
19.00 Heilige Messe im Klosterhof
für + Leni und Susi Kurz
für + Martin Kurz, Kiefersfelden
 
 
Niederaudorf St. Michael
 
 
So 13.6. 11. SONNTAG IM JAHRESKREIS
19.00 Heilige Messe
für + Michael Stadler zum Jahrtag
für + Eltern Josef und Barbara Schweighofer zum Jahresgedenken
für + Vater Martin Schweighofer und für + Angehörige
für + Eltern Erich und Annemarie Schürmann
 
Di 15.6. Hl. Vitus (Veit), Märtyrer
18.30 Rosenkranz
 
Fr 18.6. Freitag der 11. Woche im Jahreskreis
8.00 Heilige Messe, anschließend Rosenkranz
 
Di 22.6. Hl. Paulinus von Nola, hl. John Fisher, hl. Thomas Morus
18.30 Rosenkranz
19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier
 
Fr 25.6. Freitag der 12. Woche im Jahreskreis
8.00 Heilige Messe, anschließend Rosenkranz
für + Neffen Konrad Moser von Taufpatin Maria
 
So 27.6. 13. SONNTAG IM JAHRESKREIS
8.45 Heilige Messe
für + Großeltern Martin und Lina Wirthmann
für + Eltern Johann u. Maria Bichler u. + Tante Maria Bichler von Annelies
für + Hansi Angerer von Annelies
für + Veronika und Andrea Angermaier zum Jahrtag
für + Ehemann, Vater und Opa Michael Stadler
für + Eltern und Großeltern Simon und Maria Bichler
für + Bruder Simon und + Neffen Simon Bichler
 
Di 29.6. HL. PETRUS UND HL. PAULUS, APOSTEL
18.30 Rosenkranz
19.00 Heilige Messe
für + Peter Käsemann-Wilke und + Berta Hofauer von Joseph Hartmann
 
Fr 2.7. MARIÄ HEIMSUCHUNG
8.00 Heilige Messe, Anbetung und Eucharistischer Segen
zum Heiligsten Herz Jesu und zu Ehren der Hl. Muttergottes
 
 
Wall St. Josef
 
 
So 20.6. 12. SONNTAG IM JAHRESKREIS
8.45 Heilige Messe
für alle + aus dem Haus Enzinger
für + Eltern Margarethe und Lorenz Haltmayer
für + Ehemann und Vater Michael Regauer zum Jahrtag,
für + Schwiegersohn Wast und + Schwager Hans
für + Brüder Anderl und Rupert und + Schwester Marianne
für die Armen Seelen von Familie Ibele
 
So 4.7. 14. SONNTAG IM JAHRESKREIS
Kollekte für den Heiligen Vater (Peterspfennig)
8.45 Heilige Messe,
für + Schwiegereltern Sebastian und Margarethe Regauer
für + Vater und Großvater Andreas Waller zum Jahrtag
für + Mutter und Großmutter Fanny Waller
für + Eltern und Großeltern Anna und Alois Plomer
musikalische Gestaltung: Familie Waller/Plomer
 
Grafenherberg St. Leonhard
 
 
So 13.6. 11. SONNTAG IM JAHRESKREIS
10:30 Heilige Messe (im Freien),  
für + Sepp Stadler und + Marianne Weißenbacher von Klara
für einen guten Almsommer
für alle + Almbauern der Niederaudorfer Almen sowie für alle + Almleute
für einen guten Almsommer und für + Eltern Lisl und Georg Meßner
für + Eltern Josef und Therese, für + Bruder Anton und
für + Mutter und Ehefrau Therese Astl zum Jahrtag
musikalische Gestaltung: Lainthaler Sängerinnen
 

Gottes Zuspruch

Hört mir zu,
die ihr älter geworden seid,
die ihr von mir getragen werdet
bis auf den heutigen Tag:
 
Ich will euch beschützen,
bis ihr grau werdet
und will euch behüten
bis zum letzten Atemzug.
Ich gebe euch Müden neue Kraft
und stärke eure schwachen Seelen.
Euer Leben wird leichter,
und ihr werdet sein wie ein Adler,
getragen von den Flügeln meiner Güte
und von den Schwingen meiner Liebe.
 
Die mutlosen Seelen
sollen wieder leben
und die empfindsamen Herzen
sollen lebendig schlagen.
 
Ich will dich heilen an Leib und Seele
und dich aus aller Not erlösen.
Du bist für mich
eine Königin und ein König,
darum kröne ich dich
mit Gnade und Barmherzigkeit.

Uwe Seidel nach Psalm 103

Hinweise

* Gemeindegesang beim Gottesdienst unter Umständen erlaubt
Seit Montag, 7. Juni 21, darf bei Gottesdiensten in Gemeinden von Landkreisen, in denen die sog. Inzidenz unter 100 liegt, wieder von allen gesungen werden: In geschlossenen Kirchenräumen weiterhin mit 1,5 m Abstand und mit FFP2-Maske (ab dem 16. Geburtstag). Bei Gottesdiensten im Freien kann, wenn der 1,5 m Abstand zum nächsten Hausstand gewährleistet ist, die Maske abgenommen werden.
 
* Ab Sonntag, 20. Juni 21, Abendgottesdienst im Klosterhof Reisach
Ab dem 20. Juni wird jeden Sonntagabend um 19.00 Uhr statt in Niederaudorf St. Michael wieder im Innenhof von Kloster Reisach / Remisen Gottesdienst gefeiert. Ausgenommen ist der 4. Sonntag im Monat, wenn vormittags um 8.45 Uhr in Niederaudorf Gottesdienst gefeiert wird. Ausgenommen sind auch der 18. Juli (Skapulierfest)
und der 15. August (Mariä Himmelfahrt), wenn schon vormittags im Klosterhof Gottesdienst gefeiert wird. Danke an Frau Berthold, Wolfgang Tiefenthaler und alle, die beim Herrichten helfen.

* Dienstag, 22. Juni: Alle Pfarrbüros sind geschlossen!
Wegen Mitarbeiterversammlung im Pfarrverband mit Wahl der Mitarbeitervertretung.
 
* Über Freude am Glück der anderen
Wie geht man mit Neidgefühlen um, um in Liebe zu wachsen?
Vortrag von P. DR. LUKASZ STEINERT OCD
Am Mittwoch, 23. Juni, 19.30 Uhr:
Im Diakoniehaus, Kirchenstraße 8 oder In der Michaelskirche Brannenburg, Kirchenstraße 10
Um einen freiwilligen Unkostenbeitrag wird gebeten. Aktuelles unter www.brannenburg-evangelisch.de .
Anmeldung beim Bildungswerk Rosenheim unter info@bildungswerk-rosenheim.de oder Tel. 08031-23072-10 unter Angabe von Namen, Adresse, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse.
 
* Ausblick: Sonntag, 11. Juli 21, 10.15 Uhr, Pfarrkirche Oberaudorf
Dankgottesdienst mit G.R. Pfr. i.R. P. Walter Hartmann anlässlich seines 60-jährigen Priesterjubiläums am 16. Juli 2021. Schon jetzt ist die ganze Pfarrgemeinde dazu herzlich eingeladen – mit Abstands- und Maskenregel.





Lesungstexte für den Sonntag, 13. Juni 2021

Sonntag der 11. Woche im Jahreskreis

Heiliger Antonius von Padua, Ordenspriester, Kirchenlehrer (-> Lesungen Meßformular Tagesheilige/r)

1. Lesung EZ 17,22-24

Lesung aus dem Buch Ezechiel
So spricht Gott, der Herr: Ich selbst nehme ein Stück vom hohen Wipfel der Zeder und pflanze es ein. Einen zarten Zweig aus den obersten Ästen breche ich ab, ich pflanze ihn auf einen hoch aufragenden Berg.
Auf die Höhe von Israels Bergland pflanze ich ihn. Dort treibt er dann Zweige, er trägt Früchte und wird zur prächtigen Zeder. Allerlei Vögel wohnen darin; alles, was Flügel hat, wohnt im Schatten ihrer Zweige.
Dann werden alle Bäume auf den Feldern erkennen, daß ich der Herr bin. Ich mache den hohen Baum niedrig, den niedrigen mache ich hoch. Ich lasse den grünenden Baum verdorren, den verdorrten erblühen. Ich, der Herr, habe gesprochen, und ich führe es aus.

2. Lesung 2 KOR 5,6-10

Lesung aus dem zweiten Brief an die Korinther
Wir sind also immer zuversichtlich, auch wenn wir wissen, daß wir fern vom Herrn in der Fremde leben, solange wir in diesem Leib zu Hause sind;
denn als Glaubende gehen wir unseren Weg, nicht als Schauende.
Weil wir aber zuversichtlich sind, ziehen wir es vor, aus dem Leib auszuwandern und daheim beim Herrn zu sein.
Deswegen suchen wir unsere Ehre darin, ihm zu gefallen, ob wir daheim oder in der Fremde sind.
Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder seinen Lohn empfängt für das Gute oder Böse, das er im irdischen Leben getan hat.

Evangelium MK 4,26-34

Aus dem Evangelium nach Markus
Er sagte: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät;
dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst, und der Mann weiß nicht, wie.
Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre.
Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da.
Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben?
Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samenkörnern, die man in die Erde sät.
Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, so daß in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können.
Durch viele solche Gleichnisse verkündete er ihnen das Wort, so wie sie es aufnehmen konnten.
Er redete nur in Gleichnissen zu ihnen; seinen Jüngern aber erklärte er alles, wenn er mit ihnen allein war.

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GEDANKEN ZUM TAG, 11. So. im Jahreskreis
Das Interessanteste in unserem heutigen Text ist das, was Gott von uns erwartet, dass wir in der Zwischenzeit tun, um die Erde unseres Herzens luftig zu halten, nämlich: nichts. Wir sollen, wie der Mensch in unserem Gleichnis, in der Nacht einfach schlafen und am Tag aufstehen, und wir sollen nicht wissen, wie der Samen keimt und wächst. Denn das wissen zu wollen „wie" strebt nach Kontrolle. Doch wir haben keine Kontrolle über Gott und seine Welt und deswegen sollten wir für einmal loslassen, nichts tun und unwissend der Kraft des Samens vertrauen. Ähnlich wie auch Eltern lernen müssen. ihren Kindern zu vertrauen, zumal sie sie nicht vor allem beschützen und auch nicht kontrollieren können. Doch es ist eine Art aktive Untätigkeit, die von uns verlangt wird und die erforderlich ist, damit das Wort Gottes in unserem Leben keimen und sprossen kann.
 
Dr. Zbynék Kindschi Garský, Theologe


GEDANKEN ZUM TAG, 12. So. im Jahreskreis
Jesus steht auf und spricht zum Sturm ein Machtwort, als ware dieser eine Person, der er Befehle erteilen kann: Schweig! Sei still! Und sofort legt sich der Wind. „Und es trat eine große Stille ein."
Kein Wunder, dass die Jünger große Furcht ergreift, als es plötzlich völlig still wurde. Zu unheimlich war dieser Wechsel von lebensgefährlichem Sturm und tiefer Ruhe. Ein solches Wechselbad der Gefühle ist nicht leicht zu verkraften. Das wissen alle, die solche heftigen Kontraste erlebt haben. Ist Jesus nicht ungerecht, wenn er sie jetzt tadelt? „Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr noch keinen Glauben?" Aber genau darum geht es. Jesus will uns Mut machen zum Vertrauen. Auch wenn es in unserem Leben noch so stürmt. Auch wenn wir glauben. dass jetzt alles untergeht. Auch wenn wir in Angst und Panik geraten. Auch dann sollen wir das Vertrauen nicht wegwerfen. Denn Jesus ist mit im Boot.

Christoph Kardinal Schönborn, Erzbischof von Wien

GEDANKEN ZUM TAG, 13. So. im Jahreskreis
Jesus bleibt stehen, obwohl er zu einem sterbenden Mädchen unterwegs ist. Dabei ist doch augenscheinlich nicht viel geschehen: Jemand hat sein Gewand berührt. Da Jesus beharrlich nachfragt, ist die Frau gezwungen, sich zu offenbaren.
Was wäre gewesen, hätte Jesus Stillschweigen bewahrt? Wie hätte die Frau ihre Heilung der Familie, ehemaligen Nachbarn und Bekannten erklären können? Was hätte sie den Priestern gesagt, die sie für rein erklären mussten, bevor sie wieder in die Gemeinschaft aufgenommen werden konnte? Die Wahrheit hätte sie in große Schwierigkeiten gebracht, sie wäre öffentlich gebrandmarkt gewesen.
Jesus reicht es deshalb nicht zu wissen, dass er jemanden geheilt hat. Er möchte diesem „Jemand" begegnen. Jesus kommt einer uralten Sehnsucht des Menschen entgegen: angenommen zu werden, mit allen Ängsten, Schwächen und Schuldgefühlen.

Gabriele Thönnessen, Gemeindereferentin
 
GEDANKEN ZUM TAG, Mariä Heimsuchung
Papst Franziskus hat den weisen Satz gesagt: „In der Ehe schenkt man sich vollständig ohne Kalkül und Vorbehalte, teilt alles, die Geschenke und den Verzicht, vertrauend auf die Vorsehung Gottes."
Dieses eingelöste Vertrauen feiern wir heute am Festtag Mariä Heimsuchung. Aus der Heiligen Schrift hörten wir, dass Maria, die Mutter Gottes, gesegneten Leibes zu ihrer Cousine Elisabeth ging, um ihr bei der Geburt ihres Sohnes Johannes beiden zustehen. Maria hatte den Blick nicht auf ihre außergewöhnliche Lebenssituation gerichtet. Sie blieb offen für die anderen. Ist das nicht auch ein Teil des Geheimnisses eigenen Lebensglückes?
Eine christlich gelebte Ehe ist nicht ausschließlich auf das eigene kleine Lebensglück ausgerichtet, sondern ist immer offen für andere. Die familiäre Liebe strahlt aus und hat auch das Wohl und Wehe der anderen im Blick.
 
Dr. Friedhelm Hofmann, Bischof em. von Würzburg
 
GEDANKEN ZUM TAG, 14. So. im Jahreskreis

Vom Glauben heißt es in der Bibel an einer Stelle, wo der Apostel Paulus von Abraham schreibt: Abraham „hoffte, wo nichts zu hoffen war." (Römer 4,18) Das ist ein Wesenszug des christlichen Glaubens: auch und gerade da die Hoffnung nicht zu verlieren, wo nach menschlichem Ermessen wirklich nichts mehr dafür spricht, sie zu behalten. An die Adresse der Leute aus Nazareth gerichtet müsste das in etwa heißen: Auch wenn Ihr meint, Jesus noch so gut zu kennen: haltet euch offen dafür, dass er mehr und Anderes ist als das Klischee, das Ihr euch von ihm macht. Wenn ihr in euren Klischees verharrt, dann — ja dann braucht Ihr euch auch nicht zu wundern, wenn euch kein Wunder widerfährt! Ihr habt ihm ja schon von vornherein gleichsam den Boden entzogen.
 
Jörg Zimmermann, Pfarrer
 
GEDANKEN ZUM TAG, 15. So. im Jahreskreis
Jesus weist seine Jünger an: Geht nicht mit dem Kopf durch die Wand! Wenn man euch irgendwo nicht aufnimmt, dann geht weiter. Wir hören nicht auf, die Botschaft Jesu zu verkünden, wir dürfen dankbar sein und uns freuen, wenn man die Botschaft Jesu aufnimmt. Und das gibt es, diese Momente, in denen der Geist Gottes durch jede und jeden von uns wirkt, weil eine Offenheit da ist, weil Befreiung passiert, weil Trost gespendet wird.
Es gibt auch das andere, da dürfen wir uns keine Illusionen machen: Menschen nehmen den Glauben, so wie wir ihn verkünden, nicht an. Die Botschaft vom Reich Gottes braucht eine Grund-Offenheit. Wenn die nicht da ist, so höre ich die Stimme Jesu, nicht mit dem Kopf durch die Wand, sondern weitergehen.
 
Dr. Tobias Speck, Theologe