ST. MICHAEL

Dorfstr. 6, 83080 Reisach, Telefon: 08033-3021613, E-Mail: st-michael.niederaudorf-reisach@ebmuc.de

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Aktuelle Gottesdienste finden Sie auch im Terminkalender.     


Niederaudorf St. Michael
 
 
So 5.2. 5. SONNTAG IM JAHRESKREIS
19.00 Heilige Messe
mit Vorstellung der Erstkommunionkinder der Kuratie
für + Vater von Frau Berthold zum Jahrtag
 
Di 7.2. Dienstag der 5. Woche im Jahreskreis
18.30 Rosenkranz
 
Fr 10.2. Hl. Scholastika, Jungfrau
8.00 Heilige Messe, anschließend Rosenkranz
für die Armen Seelen
für + Christoph Klein
 
So 12.2. 6. SONNTAG IM JAHRESKREIS
19.00 Heilige Messe
für + Hans Boser
für + Anni Kraus
für + Maridl Gruber
für + Josef Tiefenthaler
für + Peter Pawlowski
 
Di 14.2. Hl. Cyrill (Konstantin) und hl. Methodius, Glaubensboten,
Patrone Europas
18.30 Rosenkranz
19.00 Heilige Messe
 
Fr 17.2. Hll. Gründer des Servitenordens
8.00 Heilige Messe, anschließend Rosenkranz
für lebende und + Angehörige von Wilke
für + Dori Waltz
 
So 19.2. 7. SONNTAG IM JAHRESKREIS
19.00 Heilige Messe
für + Mutter von Frau Berthold zum Jahrtag
für + Schwester Evi Aicher zum Jahrtag
für + Georg Stadler zum Jahrtag
für + Josef und Therese Hupfloher
 
Di 21.2. Hl. Petrus Damiani, Bischof, Kirchenlehrer
18.30 Rosenkranz
 
Mi 22.2. Aschermittwoch – Fasttag
19.00 Heilige Messe mit Aschenauflegung
 
Fr 24.2. HL. MATTHIAS, Apostel
8.00 Heilige Messe, anschließend Rosenkranz
für + Schwiegervater Friedrich Unterpertinger zum Jahrtag
19.00 Kreuzwegandacht
 
So 26.2. 1. FASTENSONNTAG
8.45 Heilige Messe
für + Maridl Gruber von Lainthaler
für die Armen Seelen
für + Schwester Evi und alle + aus dem Hause Aicher
 
 
Wall St. Josef
 
 
So 5.2. 5. SONNTAG IM JAHRESKREIS
8.45 Heilige Messe mit Kerzensegnung, Kerzenopfer und Blasiussegen
für + Eltern und Geschwister von Klara
für + Freunde und Bekannte
 
So 12.2. 6. SONNTAG IM JAHRESKREIS
8.45 Heilige Messe
für + Ehemann, Vater und Opa Simon Kloo zum Jahrtag und
für alle + aus dem Hause
für + Mutter und Oma Cilli Regauer zum Jahrtag
 
So 19.2. 7. SONNTAG IM JAHRESKREIS
8.45 Heilige Messe
für + Mutter und Oma Anastasia Astl zum Jahrtag und + Bruder Anton Astl
für + Ehemann, Vater und Opa Peter Seebacher zum Jahrtag
für + Nichte Christl von Maria
für + Maridl Gruber von Familie Seebacher, Fahrenberg
für die Armen Seelen

Zündstoff

Miteinander reden und lachen, sich gegenseitig Gefälligkeiten erweisen, sich necken, aber auch einander Achtung erweisen, mitunter sich auch streiten - ohne Hass, so wie man es wohl einmal mit sich selbst tut, manchmal auch in Meinungen auseinandergehen und damit die Eintracht würzen, einander belehren und voneinander lernen, die Abwesenden schmerzlich vermissen, die Ankommenden freudig begrüßen - lauter Zeichen der Liebe und Gegenliebe, die aus dem Herzen kommen, sich äußern in Miene, Wort und tausend freundlichen Gesten und wie Zündstoff den Geist der Gemeinsamkeit entfalten, sodass aus den vielen eine Einheit wird.

Aurelius Augustinus

Hinweise

* Mi, 8. Februar, 14 Uhr, Kiefersfelden Pfarrheim:
Herzliche Einladung zum Treffen „Dahoam is dahoam“ bei Kaffee und Kuchen.
Ansprechpartnerin ist Sonja Greim, Telefon 08033 30 44 238.
 
* Mi, 8. Februar, 20 Uhr, Pfarrheim Oberaudorf:
Firmelternabend
Die Einladungen zur Firmvorbereitung an die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen sind verschickt. Die Feier der Firmung ist am Freitag, 7.7.23 um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Oberaudorf. Beim Elternabend wird das             Konzept der Firmvorbereitung sowie Termine und wichtige Informationen vorgestellt.
 
* Sa, 11. Februar, 14 Uhr, Reisach Refektorium
Herzliche Einladung zum gemütlichen Faschingskranzl bei Kaffee und Kuchen, sowie instrumentalen und gesanglichen Beiträgen von Kindern. Der Pfarrgemeinderat freut sich auf zahlreiches Kommen. Falls jemand eine Fahrgelegenheit braucht, wird gerne abgeholt.
Bitte im Pfarrbüro Reisach melden. Tel. 08033-3021613
 
* Sa, 11. Februar, 20 Uhr, Oberaudorf Pfarrheim:
Weiberfasching der Audorfer Frauengemeinschaft:
Alle lustigen Weiberleut´ sind herzlich willkommen. Näheres siehe Aushang!
 
* So, 12. Februar, 14 bis 17 Uhr, Oberaudorf Pfarrheim:
Kinderfasching der Audorfer Frauengemeinschaft:
Herzliche Einladung zum Kinderfasching. Näheres siehe Aushang!
 
* Di, 14. Februar, Oberaudorf Pfarrhaus:
Bibelgespräch beim „5.00 Uhr-Tee“
Jede und Jeder ist eingeladen, sich zusammen mit Pfr. Hans Huber um 5.00 Uhr nachmittags (bis 18.30 Uhr) von der Heiligen Schrift ansprechen zu lassen. Bei einer Tasse Tee wird das Evangelium vom nächsten Sonntag betrachtet. Im Gemeinschaftsraum des Oberaudorfer Pfarrbüros.
 
* Di, 14. Februar, 19 Uhr, Kiefersfelden Pfarrheim:
Amore! – Konzert am Valentinstag von Catacoustic Consort.
Annalisa Pappano ist Gründerin und künstlerische Leiterin des Ensembles für Alte Musik.
Wenige Ensembles haben mehr Erfahrung und internationale Anerkennung erlangt in der Darbietung gesungener italienischer Liebeslyrik und vertonter barocker Sprachkunstwerke.
Tickets an der Abendkasse.
 
* Do, 9. März, 19.30 Uhr, Brannenburg-Degerndorf: Einladung zum
Vortrag von Abt Dr. Johannes Eckert OSB –
Auf der Suche nach dem rechten Maß.
Der Vortrag findet im Pfarrheim der Pfarrei Christkönig, Kirchenstr.
26, in Brannenburg-Degerndorf statt. Der Eintritt ist frei, ein freiwilliger
Unkostenbeitrag erwünscht.
 
* Caritas Frühjahrssammlung im Pfarrverband:
„Zusammenhalt in der Krise – die Caritas bittet um Solidarität mit Notleidenden“
Am 4. und 5. März bitten wir wieder bei allen Gottesdiensten um Ihre Spende für die Caritas. In der darauffolgenden Woche erhalten Sie unseren Bittbrief samt Überweisungsträger per Post. Von jedem gespendeten Euro gehen 60 % an das Caritas-Zentrum in Rosenheim, 40 % bleiben in den Pfarreien. Somit können wir Betroffenen in Notlagen schnell und unbürokratisch helfen.





Lesungstexte für den Dienstag, 7. Februar 2023

Dienstag der 5. Woche im Jahreskreis

1. Lesung GEN 1,20-31; 2,1-4a

Lesung aus dem Buch Genesis
Dann sprach Gott: Das Wasser wimmle von lebendigen Wesen, und Vögel sollen über dem Land am Himmelsgewölbe dahinfliegen.
Gott schuf alle Arten von großen Seetieren und anderen Lebewesen, von denen das Wasser wimmelt, und alle Arten von gefiederten Vögeln. Gott sah, daß es gut war.
Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar, und vermehrt euch, und bevölkert das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich auf dem Land vermehren.
Es wurde Abend, und es wurde Morgen: fünfter Tag.
Dann sprach Gott: Das Land bringe alle Arten von lebendigen Wesen hervor, von Vieh, von Kriechtieren und von Tieren des Feldes. So geschah es.
Gott machte alle Arten von Tieren des Feldes, alle Arten von Vieh und alle Arten von Kriechtieren auf dem Erdboden. Gott sah, daß es gut war.
Dann sprach Gott: Laßt uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land.
Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.
Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar, und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch, und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen.
Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.
Allen Tieren des Feldes, allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, was Lebensatem in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung. So geschah es.
Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.
So wurden Himmel und Erde vollendet und ihr ganzes Gefüge.
Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte.
Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte.
Das ist die Entstehungsgeschichte von Himmel und Erde, als sie erschaffen wurden. Zur Zeit, als Gott, der Herr, Erde und Himmel machte,

Evangelium MK 7,1-13

Aus dem Evangelium nach Markus
Die Pharisäer und einige Schriftgelehrte, die aus Jerusalem gekommen waren, hielten sich bei Jesus auf.
Sie sahen, daß einige seiner Jünger ihr Brot mit unreinen, das heißt mit ungewaschenen Händen aßen.
Die Pharisäer essen nämlich wie alle Juden nur, wenn sie vorher mit einer Handvoll Wasser die Hände gewaschen haben, wie es die Überlieferung der Alten vorschreibt.
Auch wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, ohne sich vorher zu waschen. Noch viele andere überlieferte Vorschriften halten sie ein, wie das Abspülen von Bechern, Krügen und Kesseln.
Die Pharisäer und die Schriftgelehrten fragten ihn also: Warum halten sich deine Jünger nicht an die Überlieferung der Alten, sondern essen ihr Brot mit unreinen Händen?
Er antwortete ihnen: Der Prophet Jesaja hatte recht mit dem, was er über euch Heuchler sagte: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir.
Es ist sinnlos, wie sie mich verehren; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen.
Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen.
Und weiter sagte Jesus: Sehr geschickt setzt ihr Gottes Gebot außer Kraft und haltet euch an eure eigene Überlieferung.
Mose hat zum Beispiel gesagt: Ehre deinen Vater und deine Mutter!, und: Wer Vater oder Mutter verflucht, soll mit dem Tod bestraft werden.
Ihr aber lehrt: Es ist erlaubt, daß einer zu seinem Vater oder seiner Mutter sagt: Was ich dir schulde, ist Korbán, das heißt: eine Opfergabe.
Damit hindert ihr ihn daran, noch etwas für Vater oder Mutter zu tun.
So setzt ihr durch eure eigene Überlieferung Gottes Wort außer Kraft. Und ähnlich handelt ihr in vielen Fällen.

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GEDANKEN ZUM TAG, 5. So. im Jahreskreis
Das Salz hat nur Sinn, wenn man damit dem Essen Geschmack und Würze gibt. Es darf niemals dominant sein und die Speise verderben. Das ist unsere Aufgabe: das Eigene der Menschen zu entdecken und zu erspüren, die Größe im Kleinen, die Stärke im Schwachen. Das zu verstärken, was Gott in dem anderen angelegt hat. Das, was immer schon da ist und so ungemein wertvoll ist. Wir dürfen das Gute in den anderen nicht „versalzen" und ihren „Gottesgeschmack" nicht schwächen, ihre religiöse Musikalität. Unsere Herzen dürfen nicht fett und hart werden. damit wir das auch wirklich sehen können: Mit jedem Menschen - mit jedem! — kommt das Geheimnis Gottes neu in die Welt. Wir müssen dafür nur offen sein. Hüten wir uns also vor Selbstzufriedenheit und Arroganz. Uneitel soll es in der Kirche zugehe, uneitel und einfach — wie Salz.

Hans-Josef Becker; Erzbischof von Paderborn


GEDANKEN ZUM TAG, 6. So. im Jahreskreis
Ein „Ja" zählt nur dann etwas. wenn man auch das „Nein" kennt und es gegebenenfalls sagen kann [ ...]. Denn ein „Ja" zu etwas oder zu jemandem ist immer zugleich ein „Nein" zu etwas Anderem. Und wer immer nur zu allem „Ja" sagt, weil er sich alle Möglichkeiten offenhalten oder niemanden vor den Kopf stoßen will. der entwertet damit auch sein „Ja". Wer „Ja" und „Nein" sagen kann, der bekommt Profil, gewinnt Identität. Der trifft Entscheidungen und bezieht Position. Mit „vielleicht" und „eventuell" kommt man meistens nicht so richtig weiter.
Vielleicht hat Jesus das im Hinterkopf. wenn er sagt: Eure Rede sei ja, ja, nein. nein. was darüber hinausgeht, stammt vom Bösen. Und dann kann man sich auch durchaus mal die Frage stellen: Warum hast du nicht „Nein" gesagt? Aber sie stimmt auch andersherum: Warum hast du nicht „Ja" gesagt?
Und für beide Fragen gilt: Entscheidungen treffen und sie leben!
 
Andrea Schwarz
 
GEDANKEN ZUM TAG, 7. So. im Jahreskreis

„Diese Liebe des Nächsten ist es, die du selbst bist", so übersetzt der jüdische Philosoph Emmanuel Levinas das biblische Liebesgebot: Diese Liebe zum Nächstbesten macht dich aus, das ist deine wirkliche Identität, deine Herzmitte. Das Liebesgebot geht aber weit über die Wechselseitigkeit des „Wie du mir, so ich dir" hinaus. ES geht nicht einfach nur um Fairplay oder auch nicht nur um Sympathie. „Eine Hand wäscht die andere", sagen wir gerne. Aber das ist hier nicht gemeint. Das hat mit Nächstenliebe nichts zu tun. Jesus geht es hier um eine maßlose Liebe, die von Gott selbst herkommt und sogar die Feinde miteinschließt, die bis hin zur Stellvertretung geht. Denn die Freunde zu lieben und die Feinde zu hassen, das ist wahrhaftig keine wirklich große Sache. Die großen Heiligen haben uns vorgelebt, wie es geht. Aber auch so viele der kleinen Heiligen von nebenan.
 
Matthias Micheel (MM)

 
GEDANKEN ZUM TAG, Aschermittwoch
Wir dürfen uns nicht in den Sumpf von Niedertracht und Kälte hinabziehen lassen. Gott will, dass wir umkehren. Wärme und Mitgefühl äußern sich oft ganz leise. Almosen. Fasten. Gebet - das kann und soll im Stillen geschehen. In der vierzigtägigen Bußzeit lässt sich diese Schönheit des Leisen und Stillen erfahren. Aber wir sind oft wie verzogene Kinder. Immer noch meinen wir, dass wir in dieser endlichen Welt unendlich viel besitzen und konsumieren können, ohne Maß und jederzeit. Aber ist es nicht ein Aberglaube, wenn wir meinen, dass das alles so weitergehen kann? Das Wesentliche liegt nicht immer im „Immer mehr", auch nicht in immer mehr langen und umständlichen Sätzen. Angesichts der Vergänglichkeit schreibt Günter Grass in seinem letzten Buch „Vonne Endlichkait": „Nur Er, der Tod ist immer da. / ihm ist die eine Silbe vorbehalten, / die jederzeit auf Abruf wartet, uns trifft inmitten langer Sätze." Manchmal ist auch im Reden weniger mehr - wie im ganzen Leben.
 
Hans-Josef Becker, Erzbischof von Paderborn
 
GEDANKEN ZUM TAG, 1. Fastensonntag
Es sind dieselben Versuchungen. Sie einen uns mit Jesus. Es ist die Versuchung danach, das eigene Leben selbst in der Hand zu haben; es ist die Versuchung, Gott für die eigenen Interessen zu nutzen — und ja: die Versuchung nach Macht. Menschliche Versuchungen, allzu menschlich; und wer kennt sie nicht. Vielleicht könnte man sogar sagen: Was ist an all dem schlecht? Aber die Konsequenzen erleben wir um uns herum. Macht wird zur Herrschaft, Gott wird zum Hosentaschenamulett und Lebensentwürfe werden rücksichtslos vom eigenen Interesse bestimmt. Also gilt es, wachsam zu sein — und die Tiefe unserer Gotteskindschaft neu zu entdecken: Wir leben vom Wort Gottes — und wir sind in seiner Hand und können vertrauen, dass er uns hält. Und wir werden der Liebe, die Gott ist, die alleinige Macht einräumen in unserem Leben. Natürlich ist das ein Weg. Natürlich werden wir fallen. Aber hoffentlich werden wir es entdecken und wachsen.
 
Christian Hennecke, Seelsorgeamtsleiter Hildesheim