PFARRVERBAND TITTMONING

Papst-Benedikt XVI.-Weg 1, 84529 Tittmoning, Telefon: 08683-263, Email: st-laurentius.tittmoning@erzbistum-muenchen.de

Gottesdienstordnung für den Pfarrverband Tittmoning


Dienstag, 19.01.
19:15 Stiftskirche: hl. Messe zu Ehren des hl. Sebastian u. der hl. Corona um Schutz u. Segen
Mesner, Tittmoning, für Rosi Gitzinger
 
Mittwoch, 20.01.   HL. FABIAN, Papst, Märtyrer und hl. Sebastian, Märtyrer
19:00 Kuratiekirche Asten: Rosenkranz für den Frieden auf der Welt
19:15 Filialkirche Hof: Verlöbnisamt der Ortschaft Mühlham
zu Ehren dem heiligen Sebastian zum Dank vor der Errettung der Pest
für alle Opfer von Seuchen und Krankheiten
zu Ehren des hl. Sebastian u. der hl. Corona um Schutz und Segen
Familie Lechner, Mühlham, für Theres Maier
Familie Johann Huber, Mayerhofen, für Maria Kraller
Familie Schopper, Holzhausen, für Maria Remmelberger
Familie Lechner, Mühlham, für Eltern und Geschwister
Schopperfamilie für beiderseits verstorbene Eltern zum Sterbeandenken
            
Donnerstag, 21.01.   HL. AGNES, Jungfrau u. Märtyrin             
19:15 Filialkirche Kirchheim: hl. Messe zu Ehren des hl. Sebastian u. der hl. Corona um Schutz u. Segen
Familie Wenzel für beiderseits verstorbene Angehörige
Karina Blank mit Fmilie für Anton Reitinger
Wasti Stockhammer mit Familie für Anton Kraller
            
Freitag, 22.01.  HL. VINZENZ, Diakon, Märtyrer
16:00 Kuratiekirche Asten: hl. Messe
Marianne Laufenböck für Josef Perschl, Obing
Resi und Mathilde Windsberger, Enstrass, für Christina Hörtreiter
            
Samstag, 23.01.  SELIGER HEINRICH SEUSE, Ordenspriester, Mystiker
16:45 Stiftskirche: Rosenkranz für den Frieden auf der Welt
anschließend stille Anbetung bis 17:30
18:30  Kuratiekirche Asten: Beichtgelegenheit
18:45: Rosenkranz für den Frieden auf der Welt
19:15: Hochamt zu Ehren des Heiligen Sebastian
für alle Lebenden und Verstorbenen der Kuratie Asten    
 zu Ehren des hl. Sebastian u. der hl. Corona um Schutz und Segen
Annemarie Stöger, Buch, für Notburga Niedermeier
Manfred Jetz für Vater und Opa Sebastian Jetz
Familie Huber, Schneckenbichl, für Christina Hörtreiter
Familie Hochreiter für Tochter Maria Hofbrückl zum Sterbeandenken
Herbert und Magda Maier für Schwester und Schwägerin Anna Freutsmiedl
Familie Josef Freutsmiedl für Schwägerin Anna Freutsmiedl
            
Sonntag, 24.01.  3. SONNTAG IM JAHRESKREIS
9:00 Filialkirche Kirchheim:   Wort-Gottes-Feier
Gebetsgedenken: für alle Lebenden und Verstorbenen der Filialgemeinde Kirchheim
9:00 Pfarrkirche Kay: hl. Amt für alle Lebenden und Verstorbenen der Pfarrei Kay
Hans Huber, München, für Cousin Franz Ehgartner
Annemarie Prams für Cousine Maria Kraller
Familie Agnes Gschirr, Erstätt, für Theres Maier
10:15 Stiftskirche: hl. Amt für alle Lebenden und Verstorbenen der Pfarrei Tittmoning
Sepp Vielmeier, Lettl z´Grassach, für Nachbarin Rosi Pfaffinger
Josef Bratzdrum mit Fam. für Ehefrau, Mutter und Oma Edeltraud z. St. A.
Anneliese Zimmerann für H. H. Pater Johannes Bozic zum Sterbeandenken
Fam. Mayer-Blüml, Moar z´Traßmiehting, für Eltern zum Sterbeandenken
Poldi Böhm für alle armen Seelen im Fegfeuer
19:00 Stiftskirche: Vesper

Dritter Sonntag – im Jahreskreis: Kehrt um und glaubt an das Evangelium!
Wenn Gott in die Geschichte der Menschen eingreift, erwarten wir Großes. Jesus hat die Botschaft von Gottes Herrschaft und seinem Reich ausgerufen. Er hat seine Jünger ausgesandt und er sendet sie bis heute, bis ans Ende der Welt. Aber wo ist der Erfolg? Schon die Jünger Jesu hatten Mühe, an einen armen, demütigen Messias zu glauben. Dann begriffen sie, dass es für Jesus ums Ganze ging: um den Menschen.
An fast allen Sonntagen des Lesejahres B wird das Evangelium nach Markus gelesen, das älteste Zeugnis der urchristlichen Überlieferung über Jesus. Markus fasst die Verkündigung Jesu in dem Wort „Evangelium“ zusammen. Aber Jesus selbst ist auch der Inhalt dieses Evangeliums; er selbst ist das „Evangelium Gottes“. Mit dem Auftreten Jesu in Galiläa ist das Reich Gottes, die Herrschaft Gottes nahegekommen. Jesus selbst führt sie herbei. Er ruft die Menschen zur Umkehr und zum Glauben. Sich bekehren heißt an das Evangelium glauben. Gnade Gottes ist es, wenn ein Mensch den Ruf hört und ihm ohne Vorbehalt folgt.

Sonntagsevangelium Mk 1,14-20
Nachdem Johannes der Täufer ausgeliefert worden war, ging Jesus nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um und glaubt an das Evangelium! Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihre Netze auswarfen; sie waren nämlich Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt her, mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen. Und sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm nach. Als er ein Stück weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren im Boot und richteten ihre Netze her. Sogleich rief er sie und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit seinen Tagelöhnern im Boot zurück und folgten Jesus nach.

FÜR DEN TAG UND DIE WOCHE
Vielleicht ist der Weg, den wir gerade gehen, nicht der richtige, nicht der richtige für uns. Mag sein, dass wir spüren, dass wir mit diesem Weg unser Ziel nicht erreichen werden, nicht heute und nicht morgen. Möglicherweise kommen wir eher um anstatt an. Wenn wir das erkennen, dass wir uns auf einem Holzweg befinden, dass unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen eher Negatives als Positives bewirken, dann sollten wir umkehren. Wenn wir gewahr werden, dass wir uns von den eigentlichen Zielen immer weiter distanzieren, dann ist es höchste Zeit, die Richtung zu ändern. Wo immer ich auch stehe, heute, jetzt und hier, wo immer ich auch gehe, ich habe stets die Wahl und die Kraft, umzukehren und meinem Leben eine andere Richtung zu geben.
(Sascha Veitl)



Dienstag, 26.01.  HL TIMOTHEUS und  HL. TITUS, Bischöfe
19:15 Stiftskirche: hl. Messe für alle armen Seelen im Fegefeuer
Stiftungsmesse für Maria Fuchs

Mittwoch, 27.01.  HL. ANGELA MERICI, Ordensgründerin
19:00 Kuratiekirche Asten: Rosenkranz für den Frieden auf der Welt
19:15 Pfarrkirche Kay: hl. Messe
Familie Anna Schwankner für Nachbarin Maria Kraller
Irlmaierfamilie für Nachbarin Theres Maier
Gerti Jäger, Kay, für Maria Remmelberger

Donnerstag, 28.01.  HL.THOMAS von AQUIN, Ordenspriester, Kirchenlehrer
19:15 Filialkirche Kirchheim: hl. Messe für alle armen Seelen im Fegfeuer
Marianische Männerkongregation für Antonius Kraller
Familie Jäger, Moier z´Schmerbach, für Anton Reitinger

Freitag, 29.01.
16:00 Kuratiekirche Asten:
hl. Messe
Öttlfamilie, Laufing, für Notburga Niedermeier
Familie Winklbauer, Moosen, für Christina Hörtreiter

Samstag, 30.01.

16:00 Kuratiekirche Asten: Rosenkranz für den Frieden auf der Welt
16:45 Stiftskirche: Rosenkranz für den Frieden auf der Welt 
anschließend stille Anbetung bis 17:30
18:30 Pfarrkirche Kay: Beichtgelegenheit
19:15: hl. Amt für alle Lebenden und Verstorbenen der Pfarrei Kay
Ernst Huber mit Familie, München, für Cousin Franz Ehgartner
Anna Schwankner für Theres Maier
Familie Hans Kraller, Allmoning, für Tante Maria Kraller
Familie Helmut Ertl, Kay, für Nachbarin Maria Remmelberger

Sonntag, 31.01.  4. SONNTAG IM JAHRESKREIS
9:00 Filialkirche Kirchheim:  Wort-Gottes-Feier
Gebetsgedenken: für alle Lebenden und Verstorbenen der Pfarrei Tittmoning
9:00 Kuratiekirche Asten: hl. Amt für alle Lebenden und Verstorbenen der Kuratie Asten
Erbengemeinschaft für Rosina Kastner
Anni Hofer für Cousine Anna Freutsmiedl
Manfred Jetz für Mutter Rosa Jetz zum Sterbeandenken
Familie Langlechner, Burgkirchen, für Josef Schmidhammer
10:15 Stiftskirche: hl. Amt für alle Lebenden und Verstorbenen der Pfarrei Tittmoning
Stiftungsmesse für Gertrud Anna Steigenberger
für alle armen Seelen im Fegefeuer
Familie Maier, Wimm, für Rosi Pfaffinger 
für Rosi, Maria und Mathild Förg 
Maresi Chrzanowski mit Söhnen f. Ehemann u. Vater Walter Chrzanowski

Halleluja. Halleluja.
Das Volk, das im Dunkel saß, hat ein helles Licht gesehen;
denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen.
Halleluja.
Gedanken zum Sonntagsevangelium
Wenn Jesus spricht, ist nicht nur der Inhalt seiner Rede von Bedeutung; er selbst ist das Wort Gottes für uns, daher die geheimnisvolle Macht seiner Rede. Die Dämonen zittern vor ihm; sie wissen, wer er ist: „der Heilige Gottes“. Deshalb ist seine Lehre für uns nicht nur bewundernswert; sein Wort hat die Macht, uns zu retten.
Der Evangelist sagt uns nichts über den Inhalt der Predigt Jesu an diesem Sabbat in Kafarnaum. Er beschreibt ihre Wirkung: Staunen und Bestürzung. Die Zuhörer spüren die Macht seiner Rede, aber zum Glauben kommen sie nicht. Die Dämonen erkennen ihn als den „Heiligen Gottes“; sie gehorchen seinem Befehl, weil er mächtiger ist als sie.

Sonntagsevangelium Mk 1,21-28
In Kafárnaum ging Jesus am Sabbat in die Synagoge und lehrte. Und die Menschen waren voll Staunen über seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten. In ihrer Synagoge war ein Mensch, der von einem unreinen Geist besessen war. Der begann zu schreien: Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes. Da drohte ihm Jesus: Schweig und verlass ihn! Der unreine Geist zerrte den Mann hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei. Da erschraken alle und einer fragte den andern: Was ist das? Eine neue Lehre mit Vollmacht: Sogar die unreinen Geister gehorchen seinem Befehl. Und sein Ruf verbreitete sich rasch im ganzen Gebiet von Galiläa.

FÜR DEN TAG UND DIE WOCHE
Wenn das Besondere des Christentums dieser Jesus Christus selber ist, wenn derselbe Jesus Christus zugleich das Programm des Christentums ist, dann stellt sich die Frage: Wer ist dieser Jesus? Was wollte er? Denn: Wer immer er war und was immer er wollte, das Christentum wird verschieden aussehen müssen, je nachdem er selber so oder anders war. Und nicht nur im heutigen, sondern schon im damaligen gesellschaftlichen kulturell-religiösen Gesamtzusammenhang wurde gefragt, was schließlich zu einer Lebens- und Todesfrage wurde: Jesus – was will er, wer ist er: Ein Mann des Establishments oder ein Revolutionär? Ein Wahrer von Gesetz und Ordnung oder ein Kämpfer für radikale Veränderung? Ein Vertreter der reinen Innerlichkeit oder ein Verfechter der freien Weltlichkeit?
(Hans Küng)

Hilf uns, Herr, unser Gott, führe uns aus den Völkern zusammen!
Wir wollen deinen heiligen Namen preisen, uns rühmen, weil wir dich loben dürfen.