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Willkommen in der Pfarrei St. Stephan Surheim

Am Kirchfeld 1, 83416 Saaldorf-Surheim, Telefon: 08654-64995, E-Mail: St-Stephanus.Surheim@erzbistum-muenchen.de

Rückblick auf Feste und Ereignisse:


Zum Gedenken an Pfarrer Friedrich Kaiser

Geistlicher Rat Friedrich Kaiser
Geistlicher Rat Friedrich Kaiser (Bild: A. Reichenberger)
Die Nachricht vom Ableben des früheren Surheimer Seelsorgers Geistlichen Rat, Pfarrer in Ruhe Friedrich Kaiser, hat die Pfarrgemeinde Sankt Stephan in Trauer versetzt.
Von 1999 bis 2009 hat der Verstorbene die Pfarrei als Ruhestandsgeistlicher betreut.


Geboren am 20.3. 1926 in Bernbach im Allgäu wuchs er dort mit vier Geschwistern am elterlichen Bauernhof auf.
Seine Eltern, christlich geprägte einfache Bauersleute, schickten Friedrich Kaiser auf Anraten eines befreundeten Paters ins Internat nach Dillingen.
Mit 14 Jahren wurde Kaiser als Flakhelfer herangezogen, mit 15 folgte der Arbeitsdienst und mit 17 Jahren ging er als Gebirgsjäger nach Garmisch-Partenkirchen.
Nach dem Krieg nahm er seine Ausbildung wieder auf, legte das Abitur ab und ging ins Priesterseminar.
1954 folgte die Priesterweihe in Dillingen und die erste Stelle als Kaplan.
1964 wurde Friedrich Kaiser Benefiziat und von 1969 bis 1993 Pfarrer in Roßhaupten.
50. Priesterjubiläum von Pf. Kaiser am 23.05.2004
Pfarrer Kaiser - 50. Priesterjubiläum 2004 (Bild: A. Reichenberger)
Im Seelsorgebereich galt sein besonderes Augenmerk vor allem der Jugend. Nach über 20 Jahren als Pfarrer im Dekanat Kaufbeuren war Gauting bei München seine erste Station als Ruhestandsgeistlicher. Ab 1999 stellte er seinen Dienst der Pfarrgemeinde Sankt Stephan Surheim knapp 10 Jahre lang zur Verfügung. 
Neben der Seelsorge kümmerte sich Pfarrer Kaiser in unserer Pfarrei aktiv ums Liedgut, hat die Gottesdienste feierlich gestaltet und mit seinem Gesang den Singkreis der Katholischen Frauengemeinschaft begleitet. 
Ein besonderes Augenmerk in seiner Tätigkeit legte er auf die Krankenbesuche und die Hausbesuche bei runden Geburtstagen.
Die monatlichen Seniorennachmittage, welche auf seine Initiative hin eingeführt wurden, hat er mit seinen Liedern auf der Gitarre mitgestaltet.Seit seinem Weggang im Jahr 2009 lebte Pfarrer Kaiser im Katharinenheim in Bad Endorf, wo er auch in der dortigen Pfarrei als Ruhestandspfarrer mit aushalf und 2014 sein 60. Priesterjubiläum feiern konnte.
Im Glauben an die Auferstehung ist nun Pfarrer Friedrich Kaiser am 24. Mai im Rosenheimer Krankenhaus, versehen mit den hl. Sterbesakramenten im gesegneten Alter von 92 Jahren verstorben.
Eine große Trauergemeinde nahm mit einer Abordnung der Pfarrei Sankt Stephan und des Kath. Burschenvereins Surheim in Roßhaupten, wo er im dortigen Priestergrab beigesetzt wurde, Abschied vom allseits beliebten Seelsorger.

Fronleichnam 2018

Auch dieses Jahr wurde der Fronleichnamstag von den Christen des Pfarrverbandes am Vortag mit dem Schmücken der Statuen und das Legen des Blütenteppichs begonnen.

Am Festtag zelebrierte Herr Pfarrer Roman Majchar die feierliche Messe. Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Kirchenchor unter der Leitung von Kirchenmusiker Franz Glück umrahmt. In seiner Predigt sprach Pfarrer Majchar, dass das Kreuz und die Eucharistie ein wichtiges Zeichen der Christen ist und sie dazu stehen sollten. 

Im Anschluss setzte sich die traditionelle Prozession in Bewegung. Angeführt von den Kirchenfahnen, begleitet von den Ministranten, den Musikkapellen, den Vereinen, dem Kirchenchor, den Kommunionkindern und vielen Gläubigen wurde unter dem Traghimmel die Monstranz mit dem Allerheiligsten in einem feierlichen Zug betend durch das Dorf getragen. 

An den festlich geschmückten Altären wurde das Evangelium gelesen und die Fürbitten gebetet.
Mit dem Eucharistischen Segen und dem gemeinsam gesungenen Lied „Großer Gott wir loben Dich“ und dem Dank an alle Helfer fand der "Prangertag" seinen Abschluss.
Bilder: Susanne Sieberer

Fronleichnam - Blumenteppich

Fotos: G. Widlroither-Neubert

Frauenfrühstück
H. Huber

Frauenfrühstück

Die Katholische Frauengemeinschaft  aus Surheim hatte ins Pfarrheim zum Frauenfrühstück eingeladen. 

Das  Frühstücks-Treffen ist wie ein Kurzurlaub“, erzählte eine Besucherin. Die wohltuende Atmosphäre ist eine gute Voraussetzung um sich zurückzulehnen und Abstand zum persönlichen Alltag zu gewinnen.

Die Referentin Gitte Leitenbacher ging bei ihren Vortrag darauf ein, wie wichtig das eigene Selbstwertgefühl, und gute Kommunikation im Alltag ist, um Konflikte, solange sie klein sind, zu lösen. Ehrliches Lob und Anerkennung sind besonders wichtig. Das Größte was Menschen einander schenken können,  ist Aufmerksamkeit und Zeit, beendete sie Ihren Vortrag, wofür sie großen Applaus von den Frauen bekam. 

Mit Blumen bedankte sich die Vorsitzende der kfd für den sehr lebendigen Vortrag  bei ihr. In der Möglichkeit, das Angenehme mit dem Wichtigen zu verbinden, verbirgt sich der Reiz des Frühstückstreffens für Frauen. Wo sonst kann Frau sich entspannen, sich an Körper und Gemüt verwöhnen lassen und gleichzeitig für Geist und Seele neue Impulse für das eigene Leben empfangen? Dass die Themen der Vorträge interessant für jedes Alter sind, bestätigt der Satz einer Besucherin, die erstaunt feststellte:  „Mensch, man kann ja gar nicht früh genug damit anfangen, sich den Lebens-und Glaubensfragen zu stellen!" 

Ich finde es sehr gewinnbringend und bereichernd, dass ich mit einer bunten Mischung von unterschiedlichsten Frauen darüber ins Gespräch kommen kann, sodass wir uns auch gegenseitig weiterhelfen können.



Weitere Veranstaltungen finden Sie auf der Facebook-Seite der Frauengemeinschaft Surheim!

Erstkommunionausflug 2018

Ausflug der Erstkommunionkinder 2018

Mit dem gemeinsamen Ausflug der 40 Kommunionkinder nach Maria Eck ging der offizielle Teil der Erstkommunion zu Ende: in Fahrgemeinschaften fuhr man nach Eisenärzt, von wo es zu Fuß zur Wallfahrtskirche hoch ging. 

Hier angekommen erklärte Pater Joachim den Besuchern einiges über diesen Ort. Über den neuen Franziskusweg ging es hoch zum Kloster. Dort wurde eine kurze Andacht in der hauseigenen Kapelle gefeiert. 

Zur Stärkung gab es danach die Brotzeit bei Sonnenschein am Fischteich, wo die Kinder Kaulquappen fangen konnten.
Erstkommunionausflug 2018
Fotos: Elisabeth Kern

Erstkommunion am 22.04.2018

Erstkommunion
Fotografin: Johanna Wiedemann / www.photohanni.de
Bei strahlendem Sonnenschein fand im Pfarrverband St. Martin Saaldorf für 17 Kinder und eine Woche später in St. Stephan Surheim für 23 Kinder die Feier der Erstkommunion statt. 
Angeführt von den jeweiligen Kirchenfahnen und Musikkapellen zogen die Erstkommunionkinder, Pfarrer Roman Majchar mit Ministranten und die Angehörigen der Kommunionkinder zur festlich geschmückten Pfarrkirche.

Dort erneuerten die Kinder das Taufversprechen, das ihre Eltern bei der Taufe stellvertretend für sie abgegeben hatten. Bei der Begrüßung sagte der Pfarrer, dass alle Anwesenden nicht nur Zaungäste sein sollen, sondern lud sie zum Mitfeiern ein, um die Beziehung zu Jesus zu erneuern.
Die Erstkommunionkinder und Kommunionmütter trugen die Bußgedanken und die Fürbitten vor. In seiner Predigt betonte der Geistliche, dass an diesem Fest Jesus Christus im Vordergrund stehe, denn ohne ihn wäre diese Feier ohne Sinn. 

Er wies auf den Glauben der Auferstehung hin. Das Herz solle offen sein für Gott und den Glauben, denn man sehe nur mit dem Herzen gut. Eine Hostie sei etwas, was man mit dem Auge sehen könne, hinter ihr verberge sich Jesus. Das Wesentliche aber sei für das Auge unsichtbar, das Geheimnis des Glaubens.

Als Zeichen der Gemeinschaft mit Jesus und untereinander reichten sich beim „Vater unser“ alle die Hände.
Vor dem Empfang der Ersten hl. Kommunion wurde von den Kindern abwechselnd ein Gebet vorgetragen.

Nach dem Schlussgebet richtete der Pfarrer seine Dankworte besonders an Religionslehrerin Christa Wohlschlager und Wortgottesdienstleiter Rudolf Kersten sowie an die Kommunionmütter für ihren monatelangen Einsatz bei der Kommunionvorbereitung. Ein herzliches Vergelt’s Gott galt auch Kirchenmusiker Franz Glück, der in St. Martin vom Teeniechor, und in St. Stephan vom Kinderchor der Pfarrei begleitet wurde. Dank galt auch den jeweiligen Musikkapellen, den Ministranten und Allen für das gemeinsame Gebet, besonders auch den Eltern.

Dann wurde jedes Erstkommunionkind vom Pfarrer mit einer Rose beschenkt. Mit dem Segen und dem Lied „Großer Gott wir loben Dich“ endete der feierliche Gottesdienst.  

Am Abend kamen alle noch zu einer Dankandacht im Gotteshaus zusammen, wobei die Andachtsgegenstände von Rudolf Kersten gesegnet wurden.

Diakon Peter Walter feierlich verabschiedet

Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Surheimer Kirche beim Dankgottesdienst zum Abschied von Diakon Peter Walter, der nach mehr als 11 Jahren Dienst im Pfarrverband Saaldorf-Surheim Mitte April in den Pfarrverband Anger-Aufham-Piding gewechselt ist. Pfarrer Majchar sprach in
seiner Begrüßung seinen Dank aus und erwähnte alle Aufgaben, die Diakon Walter in den vielen Jahren voller Begeisterung und Einsatz erfüllt hat. 

Am Herzen lagen diesem besonders die Seelsorge der Kranken und Senioren. Aber auch in allen Lebensstufen zwischen Taufe und Beerdigung begleitete er die Menschen. Die Aufzählung der Liste seiner vielfältigen Aufgaben schien nicht zu enden. Pfarrer Majchar gab ihm ein herzliches Vergelt’s Gott und den Segen für ihn, für seine Familie und seine neue Einsatzstelle mit auf den Weg. Musikalisch unterstützte der Mundart - und Kirchenchor den Kirchenmusiker Franz Glück. Auch Diakon Josef Enzinger, die Surheimer Minis und die ganze Schar Saaldorfer Ministranten waren gekommen und füllten den Surheimer Altarraum.


Anschließend bot ein Stehempfang im Pfarrheim die Möglichkeit, sich persönlich von Diakon Walter zu verabschieden und ihm zu danken. Wie beliebt er bei den Menschen ist, denen er immer auf Augenhöhe begegnet, konnte man an der Menge der Besucher im Pfarrheim sehen. Sie alle
schätzen seine natürliche Art, seinen gesprochenen bairischen Dialekt, der ihn mit den Menschen der Region verbindet und auch, dass er selbst so lebt, wie er predigt. Verbunden fühlt er sich auch immer mit den Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen. 

Bei Häppchen vom Buffet und einem Getränk bahnte sich der Diakon einen Weg durch die Menge, immer wieder einmal unterbrochen von Segensliedern des Kirchenchores und des Gospelchores.
Die Ministranten überreichten Schokoriegel, in denen ihr Dank in kleinen Sprüchen verdeutlicht wurde, z.B. "Merci für dein Boarisch".

Die Pfarrgemeinderatsvorsitzende von Surheim Hilde Huber und der Sprecher des Saaldorfer Pfarrgemeinderates Florian Hintermeier zeigten ebenfalls ihre Dankbarkeit für die vielen Jahre. Bürgermeister Bernhard Kern richtete seine Dankesworte an ihn: "Wie man sät, so wird man ernten". Ohne Frage kann Diakon Walter nach diesen mehr als 11 Jahren auf eine große Ernte zurückblicken, bei der er auch von Menschen viel zurückbekommen hat. Ein Erinnerungsbüchlein mit Glückwünschen und Fotos der vergangenen Jahre rundete diese Danksagungen ab.

Zum Abschluss richtete Peter Walter seine eigenen Worte an die Besucher - anlehnend an ein Gedicht von Dietrich Bonhoeffer: "Wer bin ich?"
In seiner einzigartigen Art sprach der Mundart-Diakon Gedanken zum Abschied und man konnte die große Freude und tiefe Überzeugung, mit der er seinen Traumberuf ausführt, spüren. Wichtig war für ihn auch noch einmal, seine Dankbarkeit an dem Abend an den zu richten, aus dessen
Quelle er seine Kraft für seine vielfältigen Aufgaben schöpft: an Jesus Christus, der für ihn Weg, Wahrheit und Leben ist. "Diakon sein bedeutet für mich – und das hab' ich in den vergangenen elf Jahren versucht -
Menschen glaubwürdig zu einer persönlichen Gottesbegegnung zu führen, aus der ich selber leb", so fasste er seine Berufung zusammen. Und jeder, der ihn kennt, glaubt ihm diese Worte. Er endete mit seinem Weihespruch "Herr, ich vertraue dir, du weißt den Weg für mich." Sein weiterer Weg geht nun erst einmal nach Anger und Aufham und Piding.

Bericht und Fotos: Elke Boehringer

Wolfgangseewallfahrt-02

Wallfahrt nach St. Wolfgang 2018


Palmsonntag 2018


Adventskonzert 2015

Adventskonzert


Bild1 Entsendung der Sternsinger <br/>am 06. Januar 2017

Sternsingerentsendung 06. Januar 2017


Gruppenbild Pfarrausflug 17.05.2017
Gruppenbild vor der Kirche St. Gallus Steinhöring

Pfarrausflug am 17. Mai 2017

Pfarrausflug 17.05.2017
Am 17.05.um 8 Uhr startete ein voll besetzter Bus zum diesjährigen Pfarrausflug der Pfarrgemeinde St. Stephan.
Bei schönstem Wetter ging es über Landstraße und Autobahn zum Grabkreuzmuseum nach Ebersberg. Nach der Begrüßung und einer kurzen Einführung in die Geschichte des Grabkreuzmuseums durch den Inhaber, Matthias Larasser-Bergmeister, gab es eine Führung durch die Ausstellung. Zu sehen waren Kreuze von Renaissance (16.Jahrhundert) bis zu ganz modernen Exponaten. Spannend war dabei besonders, was die jeweilige zeitgenössische Betrachtung der Grabkreuze über die Lebenskultur, die Sterbekultur und nicht zuletzt über den Glauben aussagt. Ruckschlüsse auf die handwerklichen Praktiken ließen um die Kreuze ein lebendiges Bild der Zeit und Menschen entstehen. Zum Abschluss stand ein imposantes Altarmodell im Fokus. Es war von Herrn Larasser-Bergmeister für ein Angebot zur Neugestaltung eines Volksaltares in der Kirche St. Stephan gefertigt worden. 
Nach so viel Information ging es weiter zu Pfarrvikar Toni Unden nach Steinhöring. Einer beiderseits  freudigen Begrüßung vor der Kirche St. Gallus folgte eine Kirchenführung.  Die folgende Andacht ließ uns innehalten. Toni Unden hat sie für „seine Surheimer“ sehr persönlich gestaltet.  Ein Gruppenfoto vor der Kirche und ein gemeinsames Mittagessen rundeten das Programm ab. Die Kirchenverwaltungsvorsitzende Resi Heinz überbrachte einen  kleinen kulinarischen Gruß aus der Heimat.  
Schon ging die Fahrt weiter zum Kloster Gars am Inn.
Hier erhielten wir  zuerst eine Einführung in die Geschichte des Klosters und eine Führung in der Klosterkirche. Besonders beeindruckend war der kunstvolle Schrein mit der Reliquie von Kaspar Stangassinger. Kaspar Stangassinger wurde 1871 in Berchtesgaden geboren, 1895 in Regensburg als Redemptorist zum Priester geweiht und 1988 von Papst Johannes Paul II. selig gesprochen.               Ein weiterer Höhepunkt war die Einführung in die Entstehungsgeschichte  des Klostergartens, ein Gang durch den Friedhof und den angrenzenden Klostergarten mit seinem besonders aufwendig angelegten Kräutergarten mit Bruder Ulrich. Er vermittelte uns sehr viel Wissenswertes über Kräuter, deren Wirkung und auch über die Pflanzung sowie den richtigen Standort. Mit Kaffee und Kuchen im Klosterkaffee gestärkt konnten wir nun in die Verkaufsgewächshäuser des Klosters überwechseln und unserer geweckten Kauflaune auf Kräuter, Sämereien und edle Pflanzen des Klosters freien Lauf lassen. Jeder konnte sich etwas finden.  Gut gelaunt über so einen schönen Tag kehrten wir alle wieder wohl behalten zurück und freuen uns schon auf den  Ausflug im nächsten Jahr!
Grabkreuzmuseum Ebersberg
Grabkreuzmuseum Ebersberg

Erntedank 2017

Altar Erntedank 2017
Zahlreiche Gläubige, darunter viele Kinder und die Ortsvereine mit ihren Fahnenabordnungen und Mitgliedern, feierten das Erntedankfest in der schön geschmückten Pfarrkirche St. Stephan.
Der Erntedankgottesdienst wurde traditionsgemäß als Familiengottesdienst gefeiert.
Kinder brachten symbolische Erntegaben zum Altar. Mit einem leeren Korb machten sie auf die Menschen aufmerksam, denen es „nicht so gut geht“ - auf Menschen, die hungern und Not leiden. Besonders viele Kinder versammelten sich zum gemeinsamen Singen des „Vaterunsers“  um den Altar, bildeten einen Kreis und reichten sich die Hände mit Pfarrer Roman Majchar und Diakon Josef Enzinger. Franz Glück und der Stephanschor umrahmten gekonnt  diesen festlichen Gottesdienst.
Anstatt der Erntedankprozession, die wegen schlechter Witterung ausfiel, gab es eine feierliche Dankandacht. Der Segen und das freudige Lied „Großer Gott, wir loben Dich“ beschlossen den Gottesdienst und leiteten zum diesjährigen Pfarrfest von St. Stephan im Pfarrheim über. Die Surheimer Musikkapelle spielte zünftig auf, die Katholische Frauengemeinschaft bot ein schönes Kinderrahmenprogramm und Produkte aus dem „Eine-Welt-Laden“. Das gute Essen, nicht zuletzt die mit viel Herz selbst gebackenen Kuchen, rundeten das gelungene und fröhliche Fest ab.