27. Dezember 2020 – Anerkennung

Fest der Heiligen Familie
„Wer den Vater ehrt, erlangt Verzeihung der Sünden,
und wer seine Mutter achtet,
gleicht einem Menschen, der Schätze sammelt.“

(Sir 3, 3f.)
 
Ehre und Achtung wollen zwar verdient sein, setzten aber auch keine perfekten Eltern voraus. Die gibt es nicht! Wenn Eltern nicht grundlegende Kinderrechte verletzt haben, erkennen Kinder spätestens dann, wenn sie selbst Kinder haben, die Leistung der eigenen Eltern. Darum: Ehre und Achtung, wem Ehre und Achtung gebührt.