Stadtkirche Mühldorf

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Wichtige Hinweise zur Teilnahme an Gottesdiensten

Plakat Corona Hygieneregeln
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Dreizehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (13. BayIfSMV) vom 5. Juni 2021

07.06.2021
Informationen zur 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

Aktualisiertes Infektionsschutzkonzept für Gottesdienste

Gottesdienste
Die Regelungen für Gottesdienste in § 8 der neuen Verordnung werden in den Vorgaben zu Höchstteilnehmerzahlen, Maskenpflicht, Gemeindegesang und Anmeldeverfahren wie folgt ge-ändert:

Die zulässige Höchstteilnehmerzahl in Gebäuden bestimmt sich weiterhin nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird. In § 8 Nr. 1 13. BayIfSMV wird derzeit geregelt, dass genesene und geimpfte Personen bei der Höchstteilnehmerzahl mitzuzählen sind. Hier hoffen wir auf eine Änderung in einer der nächsten Änderungsverordnungen.

Zu nicht geimpften und nicht genesenen Personen, die nicht demselben Hausstand angehören, ist ein Mindestabstand von 1,5 m zu wahren.

Die FFP2-Maskenpflicht gilt nur noch in geschlossenen Räumen (§ 8 Nr. 3 13. BayIfSMV). Bei Gottesdiensten im Freien besteht die Verpflichtung nicht mehr. Es wird jedoch auch wei-terhin das Tragen einer Maske empfohlen, wo die Einhaltung des Mindestabstands nicht mög-lich ist (§ 3 Abs. 3 13. BayIfSMV).

Gemeindegesang ist nun wieder erlaubt, wenn die 7-Tage-Inzidenz von 100 im Landkreis/in der kreisfreien Stadt nicht überschritten wird.

Für Gottesdienste im Freien (dazu zählen auch Andachten, Bittgänge, Wallfahrten) gelten bis auf die FFP2-Maskenpflicht dieselben Regelungen. Gerade im Freien ist weiter darauf zu ach-ten, dass Gottesdienste nicht den Charakter einer Großveranstaltung erreichen dürfen (§ 8 Nr. SEITE 3 www.erzbistum-muenchen.de
6 13. BayIfSMV), sie bleiben untersagt. Ausnahmegenehmigungen können gegebenenfalls bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vor Ort beantragt werden.

Kinder bis zum 6. Geburtstag sind von der Masken-Tragepflicht befreit (§ 3 Abs. 1 Nr. 1 13. BayIfSMV). Zwischen 6. und 16. (bisher 15.) Geburtstag reicht Mund-Nasen-Bedeckung, die FFP2-Maskenpflicht gilt somit erst nach dem 16. Geburtstag (§ 3 Abs. 2 Nr. 2 13. BayIfSMV).

Eine weitere Erleichterung besteht darin, dass keine Verpflichtung mehr besteht, Anmeldever-fahren durchzuführen, falls Besucherzahlen zu erwarten sind, die zur Auslastung der Kapazi-täten führen.
Bei besonderen Gottesdiensten, z.B. Erstkommunionfeiern, kann es aber weiterhin sinnvoll sein, geeignete organisatorische Vorkehrungen (z.B. Anmeldungen, Ausgabe von Platzkarten) zu treffen, um keine Gläubigen abweisen zu müssen.

Die Vorgaben im aktualisierten Infektionsschutzkonzept sind einzuhalten. Es wurde in den Zif-fern 1, 2, 3 und 5.1 (Liturgische Dienste) an die beschriebenen Neuerungen der staatlichen Vorgaben angepasst.

Weihwasser
Die Weihwasserbecken dürfen auch weiterhin nicht befüllt werden. Weihwasser kann in Fläschchen abgefüllt zum Mitnehmen bereitgestellt werden.

Taufen
Unter Einhaltung der allgemeinen Hygiene- und weiteren Infektionsschutzbestimmungen, insb. des aktuellen Infektionsschutzkonzeptes für katholische Gottesdienste, und der nach wie vor coronabedingt gebotenen Spezifika bei der Taufspendung (Maskenpflicht bei Taufhandlung; eigenes Handtuch für jeden Täufling; Desinfektion nach jeder Salbung, sofern sie mit dem Fin-ger und nicht einem Wattebausch erfolgt; Effata-Ritus berührungslos mit Abstand) können auch wieder mehrere Kinder in einer Feier getauft werden. Es empfiehlt sich, das mit den be-teiligten Familien einvernehmlich abzustimmen und den Ablauf mit Blick auf die Einhaltung der genannten Regeln exakt zu besprechen.

Erstkommunionen
Für die Feier der Erstkommunion gelten die allgemeinen Regeln für Gottesdienste.

Beichtgespräche
Der Empfang des Bußsakramentes ist möglich, jedoch grundsätzlich nicht im Beichtstuhl, da dort die Abstandsregeln nicht eingehalten werden können.

Beerdigungen
Bei Beerdigungen (Requiem, Bestattung) gelten wie bisher die allgemeinen Regeln für Gottes-dienste in Kirchen oder im Freien. Es ist insbesondere auf die Einhaltung der Abstandsregeln zu achten. In geschlossenen Räumen gelten die Höchstteilnehmerzahlen sowie die FFP2-Mas-kenpflicht auch weiterhin.

Kirchenmusik und Proben

Wenn Gottesdienste von Instrumentalisten, Solisten, Vokal- und Instrumentalensembles ge-staltet werden, ist auf den Mindestabstand von 2 m zwischen den Beteiligten und zur Gemeinde
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zu achten. Der liturgische Gesang des Zelebranten ist unabhängig von den Regeln zum Ge-meindegesang erlaubt, ebenso wie der des Diakons oder des Kantors bzw. der Kantorin. Die Ausführenden müssen während des Singens anders als ggf. die Gemeinde keine Maske tra-gen.
Proben für Amateur- und Laienensembles sind seit 21. Mai 2021 in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tages-Inzidenz unter 100 zulässig, sofern die Vorgaben des Rah-menkonzepts der Staatsministerien für Wissenschaft und Kunst sowie für Gesundheit und Pflege eingehalten werden. Neu ist nach dem Beschluss der Bayerischen Staatsregierung vom 4. Juni 2021, dass ab 7. Juni 2021 keine maximale Personenzahl mehr festgelegt wird, sondern sich die Höchstzahl der Teilnehmenden nach der Größe des zur Verfügung stehenden Raums richtet (§ 25 Abs. 3 13. BayIfSMV). Die Einhaltung der nach dem Hygienekonzept notwendigen Mindestabstände bestimmt somit die maximal mögliche Teilnehmerzahl.
Das Rahmenhygienekonzept des Bayerische Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst und des Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege vom 19. Mai 2021 ist unter BayMBl. 2021 Nr. 354 - Verkündungsplattform Bayern (verkuendung-bayern.de) veröffentlicht und gilt im Wesentlichen fort, wird jedoch zeitnah aktualisiert werden, da die genannten Ände-rungen noch nicht berücksichtigt sind. Bitte achten Sie auf die angekündigten Aktualisierungen zur Umsetzung der Beschlüsse der Staatsregierung, die Sie unter Veröffentlichungen im BayMBl. - Verkündungsplattform Bayern (verkuendung-bayern.de) finden werden.

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12. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (aktualisiert am 19. Mai 2021)

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Regelungen im Landkreis (Stand 07.05.2021)

Gottesdienste und religiöse Zusammenkünfte:
  • Die zulässige Höchstteilnehmerzahl richtet sich nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,50 m zu anderen Plätzen gewahrt wird.
  • Haushaltsfremde Personen müssen einen Mindestabstand von 1,50 m wahren.
  • Gemeindegesang ist während der Gottesdienste untersagt.
  • FFP-2-Maskenpflicht
  • Infektionsschutzkonzept
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Regelungen im Landkreis wegen deutlich erhöhter Inzidenz (Stand 04.05.2021)

Gottesdienste und religiöse Zusammenkünfte:
  • Jeglicher Gesang ist während der Gottesdienste untersagt.
  • Die instrumentalische Gestaltung der Gottesdienste durch jegliche Form von  Blasinstrumenten ist untersagt.
  • Die zulässige Höchstteilnehmerzahl richtet sich nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 2,50 m zu anderen Plätzen gewahrt wird.
  • Haushaltsfremde Personen müssen einen Mindestabstand von 2,50 m wahren.
  • Die Dauer der Gottesdienste ist auf maximal 45 Minuten beschränkt.
  • Bei Beerdigungen wird der Gräbergang auf eine maximale Teilnehmerzahl von 25 Personen beschränkt.
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Aufgrund der derzeitigen Corona-Lage im Landkreis Mühldorf entfallen bis einschließlich Sonntag, 07. Mai 2021 alle Gottesdienste und Andachten in der Stadtkirche Mühldorf!

Wir bitten um Ihr Verständnis!

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Ab 08. März 2021:

BayMBl. 2021 Nr. 173 vom 07.03.2021

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Lockdown bis 7. März verlängert

Das Bayerische Kabinett hat die Beschlüsse vom 10. Februar im Wesentlichen bestätigt.

Die 11. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (mit ihren Änderungsverordnungen) wird demnach bis zum 7. März 2021 verlängert.

Bericht aus der Kabinettssitzung 11. Februar 2021

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Maßnahmen zur 11. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung mit Gültigkeit ab dem 21.01.2021 – 14.02.2021.

Es bleibt bei den Regeln die zuletzt erlassen wurden, zusätzlicher Hauptpunkt ist:

Tragen von FFP2-Masken
Mit Blick auf die weiterhin sehr hohe Infektionsdynamik und zur stärkeren Eindämmung des Infektionsgeschehens hat der Ministerrat am 20.01.2021 eine Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske (oder einer Maske mit mindestens gleichwertigem genormtem Standard) auch in Gottesdiensten beschlossen.

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Auswirkungen der staatlichen Regelungen auf die Gottesdienste (10. BayIfSMV).

Entsprechend der aktuellen Infektionsschutzmaßnahmen gelten derzeit strenge Regelungen in den Gottesdiensten:
  • Maskenpflicht besteht nun durchgehend – die Maske darf nichtmehr abgenommen werden (auch nicht am Platz o.ä.)
  • Kein Gemeindegesang – es ist verboten, bei den Liedern mitzusingen
  • Auch bei Familien darf nur 1 Hausstand nebeneinander sitzen.
Die bisherigen Regelungen behalten ebenso ihre Gültigkeit.

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Für Gottesdienste sieht § 6 10. BayIfSMV neue Beschränkungen vor, die sowohl bei Gottesdiensten in Gebäuden als auch im Freien zu beachten sind:
  • Die Maskenpflicht gilt für die Gottesdienstbesucher während des Gottesdienstes, auch wenn sie sich an ihrem Platz befinden.
  • Gemeindegesang ist untersagt.
  • Der Mindestabstand von 1,5 m ist zwischen allen Personen zu wahren, die nicht demselben Hausstand angehören.
Diejenigen, die gerade liturgisch sprechen oder vorsingen (Zelebrant, Diakon, Lektor/in, Kantor/in), sind von der Maskenpflicht ausgenommen.

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Wichtiger Hinweis:
Das Tragen einer „Mund-Nasen-Bedeckung“ ist während des Gottesdienstes ab sofort nicht mehr verpflichtend, wenn Sie sich an Ihrem Platz in der Kirchenbank befinden.  Beim Betreten der Kirche, auf dem Weg zum Platz und auf dem Weg beim Verlassen der Kirche gilt weiterhin die Maskenpflicht. Die dringende Empfehlung, bei Gemeindegesang die Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen bedeutet nicht, dass die Gläubigen entscheiden, ob sie dies tun, sondern die Verantwortlichen vor Ort, in diesem Fall der leitende Pfarrer. Beim Singen ist dann der Mund-Nasen-Schutz grundsätzlich geboten, wenn keine 2 Meter Abstand eingehalten werden können.
Auf gegenseitige Rücksichtnahme legen wir bei den Gottesdiensten größten Wert.

Roland Haimerl
Leiter der Stadtkirche Mühldorf
(Vergleiche Info Erzbischöfliches Ordinariat vom 01.07.2020)

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Gottesdienste können aktuell nur unter besonderen Rahmenbedingungen und unter Einhaltung besonderer Schutzmaßnahmen, insbesondere Abstandsregeln, stattfinden.
Für den Gottesdienst sind folgende Hygienevorgaben und Maßnahmen einzuhalten, die im Infektionsschutzkonzept im Erzbistum München-Freising festgelegt sind:

Die Kirchen werden 30 Minuten vor Gottesdienstbeginn geöffnet. Der Einlass ist nur an einem Eingang möglich.

Vor und in der Kirche ist darauf zu achten, dass stets mindestens 1,50 m Abstand zu anderen Personen eingehalten wird. Dies gilt insbesondere auf dem Weg zum Platz, während der Kommunionausteilung und beim Verlassen der Kirche.

Den Anweisungen der Ordnerinnen und Ordner ist Folge zu leisten und der vorgegebene Platz einzunehmen (s. Markierung).

Nachdem durch den einzuhaltenden Mindestabstand nur eine begrenzte Zahl an Plätzen für jeden Gottesdienst zur Verfügung steht, wird darauf hingewiesen, dass die Besucher nicht an gewohnter Stelle ihren Platz einnehmen können.

Nach dem Gottesdienst und beim Verlassen der Kirche dürfen keine Ansammlungen gebildet werden.

Zum Mitsingen kann das eigene Gotteslob von zu Hause mitgebracht werden.

Um andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht zu gefährden, dürfen Personen, die Symptome aufweisen, welche den Verdacht auf eine vorliegende Infektion na-helegen oder an COVID-19 erkrankt sind oder unter Quarantäne gestellt sind oder in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall gehabt haben sind, nicht am Gottesdienst teilnehmen.

Wir bitten um Verständnis für die getroffenen Maßnahmen. Bei Fragen melden Sie sich bitte bei Ihrem örtlichen Seelsorger oder bei Pfr. Roland Haimerl (0176 – 212 534 89).