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Inhaltsverzeichnis

  1. Katholikentag in Münster (9. – 13. Mai)
  2. Tremmel: "Lebenswirklichkeit der Menschen ernst nehmen"
  3. Landeskomitee will Flächenversiegelung eindämmen
  4. Erzbischof Marx und Diözesanratsvorsitzender Tremmel beglückwünschen die neuen Mitglieder der Pfarrgemeinderäte
  5. Fortbildungsangebote für die neuen PGR-Mitglieder
  6. Weitere Fortbildungen: Angebote für Ehrenamtliche
  7. Am Puls der Zeit
  8. In die Tiefe gehen: Spirituelle Angebote und theologische Erwachsenenbildung

Katholikentag in Münster (9. – 13. Mai)

Katholikentag 2018
 
Vom 9. – 13. Mai 2018 findet in Münster der 101. Deutsche Katholikentag unter dem Leitwort „Suche Frieden“ statt. Auch im Erzbistum laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Den Stand des Erzbistums finden Sie in Münster auf dem Schlossplatz. Schauen Sie einfach mal vorbei und lassen Sie sich von den Ideen der Vorbereitungsgruppe inspirieren. Soviel lässt sich verraten – es wird nicht langweilig und Sie können sich kreativ mit dem Leitwort befassen. Auf weitere interessante Veranstaltungen unter Beteiligung von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus dem Erzbistum werden wir Sie in den nächsten Ausgaben noch hinweisen. Hilfereich für Ihre Planung ist sicher auch die Katholikentags APP, die Sie auf der Internetseite des Katholikentages (www.katholikentag.de) finden.

Für alle, die sich intensiver mit dem Leitwort auseinandersetzen möchten, bieten wir eine ausgearbeitete Einheit zu einer Bibelarbeit an, die z.B. in einer Pfarrgemeinde oder in einem Verband durchgeführt werden kann. Mehr dazu unter www.dioezesanrat-muenchen.de
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Tremmel: "Lebenswirklichkeit der Menschen ernst nehmen"

Hans Tremmel hat den Vorschlag der Deutschen Bischofskonferenz für den Kommunionempfang von konfessionsverbindenden Ehen begrüßt. Er ist in seinen Augen eine vernünftige pastorale Lösung im Einzelfall. "Das ist auch ein theologisch gangbarer Weg, der die Lebenswirklichkeit der Menschen ernst nimmt", so der Vorsitzende des Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese München und Freising im Münchner Merkur. Das Vorgehen von sieben Bischöfen (Brief nach nach Rom) hält er demgegenüber für "befremdlich". Für die Ökumene und die Außenwirkung in einer zunehmend kirchenkritischen Gesellschaft sei das nicht hilfreich. "Wenn es in diesen konkreten Fragen offenbar noch Gesprächsbedarf gibt, dann muss man sich halt nochmals zusammensetzen", so Tremmel.
[Antwortbrief von Kardinal Reinhard Marx zum Thema „Beschluss der Vollversammlung über die pastorale Handreichung über konfessionsverschiedene Ehen und eine gemeinsame Teilnahme an der Eucharistie"]
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Landeskomitee will Flächenversiegelung eindämmen

Das Landeskomitee der Katholiken spricht sich dafür aus, Flächenversiegelungen in Bayern einzudämmen. „Das Ausmaß der Versiegelung Bayerns hat bereits die achtfache Fläche des Bodensees erreicht. Diese Entwicklung darf so nicht weitergehen“, heißt es in der Stellungnahme „Wieder Boden gut machen“. Das Landeskomitee unterstützt „ausdrücklich die in der Bayerischen Nachhaltigkeitsstrategie festgelegte Zielsetzung einer langfristig deutlichen Reduzierung des Flächenverbrauchs bis hin zu einer Flächenkreislaufwirtschaft ohne weiteren Flächenneuverbrauch“. Zudem wird hervorgehoben, dass den Initiatoren des geplanten Volksbegehrens sowie weiterer Initiativen zum sorgsamen Umgang mit Bodenflächen das Verdienst zukomme, dass sie „öffentlichkeitswirksam auf den besonderen Wert des Bodens und gleichzeitig auf gravierende Probleme aufmerksam machen: die Zunahme der versiegelten Flächen insgesamt sowie die Zerschneidung von Landschaft durch Zersiedelung und Gewerbeansiedelung auf der ‚grünen Wiese‘.“
Freiwilligkeit allein sei nicht ausreichend, so das Landeskomitee in der Erklärung. Es brauche wirkungsvolle finanzielle Anreize sowie verbindliche rechtliche Vorgaben. Äußerst sparsam mit der Versiegelung von Flächen umzugehen sei ein Kernziel, das sowohl Verfassungsrang erhalten als auch als einfaches Gesetzt rechtlich verbindlich werden müsse.
[Erklärung „Wieder Boden gut machen“ im Wortlaut]
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Erzbischof Marx und Diözesanratsvorsitzender Tremmel beglückwünschen die neuen Mitglieder der Pfarrgemeinderäte

[Glückwunschschreiben | PDF]
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Fortbildungsangebote für die neuen PGR-Mitglieder

Für die neuen Pfarrgemeinderäte bietet der Diözesanart Fortbildungen an: die Seminare "Vorstand im Pfarrgemeinderat – Umgang mit der (neuen) Leitungsrolle: koordinieren, delegieren, kommunizieren" und "Moderation und Leitung von Sitzungen im PGR - zielorientiert, abwechslungsreich, effektiv gestalten". Einige Termine sind schon ausgebucht, zwei Zusatz-Termine werden bereits angeboten. [Termine, Programm und Anmeldung]
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Weitere Fortbildungen: Angebote für Ehrenamtliche

Bildung – zum Glück: Bildung zum Glück: Fachforum mit Prof. Julian Nida-Rümelin

Bildung zum Glück ist Titel eines Fachforums für Erwachsenenbildung, das von der Stiftung Bildungszentrum, der Hauptabteilung Außerschulische Bildung im EOM und der KEB München und Freising e.V. am 15. Juni, 10 bis 17 Uhr, im Kardinal-Döpfner-Haus in Freising angeboten wird. Die Referenten Prof. Dr. Dr. h.c. Julian Nida-Rümelin, Prof. Dr. Sebastian Lerch und Dr. Gina Atzeni werden Impulse zur Standortbestimmung und Weiterentwicklung der Erwachsenenbildung geben. Haupt- und ehrenamtlich in der Erwachsenenbildung Tätige können sich unter Tel. (0 81 61) 1 81-21 77 oder hier anmelden.

Ich mach was draus. Einführungsveranstaltung für die Pfarrgemeinderäte und alle Engagierte

Freitag, 08. Juni 2018, 14.30 bis 19.00 Uh, Bildungswerk Rosenheim e.V., Pettenkoferstr. 5, 83022 Rosenheim. Referenten: Elisabeth Ternyik, Projekt- und Personalmanagerin; Matthias Schwert, graphic recording.
Unter dem Leitwort "Ich mach was draus" bietet sich an diesem Nachmittag die Chance, seinen eigenen Talenten nachzuspüren und die Vielfalt der Möglichkeiten in der Pfarrei kennenzulernen. In je einer eigenen Gruppe geht es um Erwachsenenbildung, Jugendarbeit, Seniorenarbeit sowie den Bereich Caritas und Soziales. Eingeladen sind alle, die sich im Pfarrgemeinderat und an anderen Stellen in ihrer Pfarrgemeinde engagieren. Melden Sie sich noch heute an, damit Sie morgen aktiv werden können! Die Veranstaltung wird graphisch begleitet von einem graphic recording. Kooperationsveranstaltung der Caritas Rosenheim, der kath. Jugendstelle Rosenheim, der AK Seniorenarbeit und des Bildungswerk Rosenheim. [Programm und Anmeldung]

Bewusster kommunizieren und führen – Einführung in das Process Communication Model (PCM)

23.04.-24.04.2018, Landvolkshochschule Petersberg
Mitarbeiterführung, das Leiten von Teams und Einzelgespräche mit unterschiedlichsten Persönlichkeitstypen erfordern einerseits einen bewussten Umgang mit den eigenen Stärken und Schwächen und einen bewussten Einsatz der eigenen Ressourcen - also ein gesundes Selbstmanagement. Im Seminar lernen Sie dazu das wissenschaftlich validierte Process Communication Model - kurz PCM kennen. Sie erfahren, wie Sie damit Kommunikationsprozesse optimieren und praxisbezogene Interventionen für Führungs- und Teamarbeit einsetzen können. [Weiter]

"Systemisches Konsensieren" – Eine neue Form der Entscheidungsfindung

SEMINAR | MITTWOCH, 25. April | 9.30 Uhr | IBPro, Lindwurmstraße 129e
Das Seminar der gemeinnützigen Bildungseinrichtung richtet sich an alle Non-Profit- und Social-Profit-Organisationen. Mit der Methode des Systemischen Konsensierens soll erreicht werden, dass möglichst alle Betroffenen in Entscheidungen einbezogen werden.
Anmeldung und Kosten siehe hier.

Kurs: Weltkirchliche Perspektiven

Die Abteilung Weltkirche des Erzbistums München und Freising lädt ein zum Wochenend-Seminar: „Weltkirchliche Perspektiven“ – global denken, gemeinsam glauben, lokal handeln vom 20.-22. April im Kloster Roggenburg. [Weitere Infos]

Online-Kurs "Der Mensch im digitalen Zeitalter"

Der Online-Kurs "Der Mensch im digitalen Zeitalter", der in Zusammenarbeit vom Zentrum für Ethik der Medien und digitale Gesellschaft und dem Bildungswerk Rosenheim e.V. entstand, widmet sich der Frage nach einem angemessenen und verantwortungsvollen Umgang mit den digitalen Medien. Ab 16. Mai 2018 wird der Kurs für die weltweite Nutzung freigeschaltet. Von unterwegs, zuhause oder dienstlich als Fortbildung, von überall aus können Sie die 5 Module zur Digitalen Ethik studieren, sich informieren und diskutieren. Am 16. Mai und 13. Juni haben Sie jeweils von 19 bis 20.30 Uhr die Gelegenheit zusätzlich bei einem Präsenttermin im Bildungswerk Rosenheim sich auszutauschen. [Weitere Informationen und Anmeldung]
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Am Puls der Zeit

Raus aus der Wachstumsgesellschaft?

Eine sozialethische Analyse und Bewertung von Postwachstumsstrategien
Freitag, 20. April 2018 11.30 – 18.00 Uhr; Hochschule für Philosophie München
Dialogforum aus Anlass der Vorstellung der Studie der Sachverständigengruppe „Weltwirtschaft und Sozialethik“ der Deutschen Bischofskonferenz. [Programm | PDF]

miteinander. versöhnt. leben.

Renovabis wirbt in Ost und West „gemeinsam für ein solidarisches Europa“
Verständigung in Europa, Versöhnung und Brückenbau: die Kernthemen des Osteuropa-Hilfswerks Renovabis im Jahr 2018. Zum 25-jährigen Bestehen greift die Solidaritätsaktion damit ein zentrales Anliegen auf. Unter dem Leitwort „miteinander. versöhnt. leben. – Gemeinsam für ein solidarisches Europa!“ richtet Renovabis 2018 den Blick gleichermaßen nach Osten wie nach Westen. „Wir wollen dazu beitragen,  dass die Menschen in Europa miteinander im Gespräch bleiben“, betont Hauptgeschäftsführer Pfarrer Christian Hartl. www.renovabis.de

„Adam im Zeitalter der Bodenvergessenheit“ - Pastorale Handlungsmöglichkeiten

25.4.2018, 10.00 Uhr bis 16.30 Uhr, KLVHS Petersberg
Adam (hebr. Mensch) und Adamah (hebr. Erdboden) klingen nicht nur ähnlich. Der zweite Schöpfungsbericht spielt mit diesem Gleichklang und stellt den Menschen als vom Boden Genommenen dar. Der moderne Adam und die moderne Eva haben ihren Ursprung vergessen. Der Boden, von dem alle leben, spielt kaum eine Rolle im Bewusstsein, dabei ist sein Schutz und seine Erhaltung dringlicher als jemals zuvor. Bei diesem Studientag werden die aktuelle Situation beleuchtet, die biblischen Quellen studiert sowie Tradition und Glauben für den Alltag befragt. In mehreren Workshops wird das Thema vertieft und um konkrete Hinweise für das pastorale Handeln auf diesem Feld erweitert. Dazu möchte dieser Studientag einen Beitrag leisten. Anmeldung an landpastoral@eomuc.de oder telefonisch unter 089 2137-1241.

Die Zehn Gebote des Bodenschutzes. Schöpfungsethische Leitlinien zum Umgang mit Land

Prof. Dr. Markus Vogt vom Lehrstuhl für Christliche Sozialethik an der LMU München plädiert in der aktuellen Ausgabe der Stimmen der Zeit für ein umfassendes Verständnis von Boden. Boden ist mehr als Ackerland für die Menschen: nämlich Grundlage für das gesamte Netzwerk der Lebensprozesse. [Weiter]

Protest Reloaded

9. Mai 2018, 14.30 Uhr-20.45 Uhr, Halle 6, Dachauer Straße 112d, 80636 München
Mit PROTEST RELOADED werden neue und kreative Formen des politischen Protests und der öffentlichen Beteiligung in den Blick genommen und das Verhältnis von Kunst und Aktivismus befragt. Zu Gast sind Künstler/innen und Aktivist/innen, die Einblicke in ihre Arbeit geben. Eine Veranstaltung des Bildungszentrums Kardinal-Döpfner-Haus, BDKJ u.a. [Weiter]

Kein Mensch – nur noch Maschine? Die Beispiele Autonomes Fahren und Pflege-Assistenzsysteme: Technik erklärt – Chancen und Risiken ethisch reflektiert

In der Reihe DenkRaum des Bildungszentrums der Erzdiözese München und Freising (Kardinal-Döpfner-Haus) widmet sich am 05. Mai 2018 ein Studientag der zunehmenden Automatisierung in der Alltagswelt: Welche ethischen Konsequenzen haben Autonomes Fahren und Pflege-Assistenzsysteme? Prof. Dr. Stefan-Alexander Schneider, Prof. Dr. Daniel Flemming und Prof. Dr. Arne Manzeschke erklären den heutigen Stand der Technologie und reflektieren deren Chancen und Risiken. www.bildungszentrum-freising.de

Mia san mia - Kommunale Selbstverwaltung zwischen Maibaum und Brüssel

Fachtagung im Rahmen des Jubiläumsjahres 2018 "Wir feiern Bayern"
Freitag, 27. April 2018, 14:45 - 18:45 Uhr Konferenzzentrum München der Hanns-Seidel-Stiftung. [Weiter: Programm] | Anmeldung: Ref0206@hss.de

Mai Aufruf der KAB

"Jetzt: Digitale Arbeitswelt menschenwürdig gestalten!"
Die Digitalisierung von Wirtschaft und Arbeitswelt darf nicht zur Versklavung von Millionen Arbeitnehmer*innen führen. Die Politik ist jetzt gefordert, Leit- und Schutzplanken sowie Rahmenbedingungen für eine menschenwürdig gestaltete Wirtschafts- und Arbeitswelt 4.0 zu schaffen. Lesen Sie den vollständigen Mai Aufruf auf kab.de

Für eine neue Kultur der Mitmenschlichkeit. Broschüre des Bistums Magdeburg zeigt Wege auf

Das Bistum Magdeburg hat eine Broschüre erarbeitet, die Mut und Anregungen geben will für mehr Mitmenschlichkeit angesichts der Zunahme von rechtspopulistischen Positionen. [Weiter]

Europäische Christen: Unterschiedliche Geschichte – Gemeinsame Verantwortung

Donnerstag, 26. April 2018, um 18:00 Uhr in der Evangelischen Stadtakademie, Herzog-Wilhelm-Straße 24, 80331 München
Die Christen in Europa haben eine sehr unterschiedliche Geschichte – und eine gemeinsame Verantwortung für den Frieden. Wie findet die EU zu einer gemeinsamen Friedenspolitik? Gibt es christliche Prägungen und Haltungen, die eine politische und ethische Gemeinsamkeit begründen können? [Weiter]

ÜberLebensRaum Stadt - Die Verstädterung der Welt gestalten

Arbeitshilfe "ÜberLebensRaum STADT" und begleitende Ausstellung.
Das 21. Jahrhundert wird das Jahrhundert der Städte sein. Prognosen gehen davon aus, dass 2050 zwei Drittel der Menschheit in Städten leben werden. Wie kann der städtische und ländliche Raum für alle lebenswert gestaltet werden? Auf welche Veränderungen müssen wir uns einstellen? Wie muss den sozialen und ökologischen Herausforderungen begegnet werden? Hierzu hat das Projekt ÜberLebensRaum STADT von MISEREOR, KEB und Stiftung ZASS Beobachtungen, Fakten, Ideen und Anregungen zusammen getragen. [Weiter]
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In die Tiefe gehen: Spirituelle Angebote und theologische Erwachsenenbildung

Religiöses Buch des Montas Mai (St. Michaelsbund)

Gerhard Lohfink, katholischer Theologe, erklärt einer Familie in Briefen, was es mit dem christlichen Glauben auf sich hat. Dabei geht es gar nicht in erster Linie um Wissensvermittlung. Vor allem versucht er zu zeigen, was es im konkreten Leben heißt, an Jesus Christus zu glauben. Dabei kommen natürlich zunächst auch einige sehr grundsätzliche Fragen ins Spiel, etwa, was mit Gottes Schöpfung gemeint ist, wenn doch eine wissenschaftliche Evolutionstheorie alles ganz anders erklärt, oder wie man überhaupt an einen guten Gott glauben kann angesichts von so viel Leid in der Welt. [Weiter]

Ökumenische Pilgerreise nach Rom – Auf den Spuren Martin Luthers

„Wer weiß, ob es wahr ist?“ So beschreibt Luther selbst noch viele Jahre später seine Zweifel, die ihm in Rom – z.B. beim Emporsteigen der Hl. Stiege – gekommen sind. Gewiss waren die wenigen Wochen, die er in der Ewigen Stadt verbracht hat (1510/11), für Luther ein Schlüsselerlebnis. Vieles Entscheidende auf seinem Glaubensweg verband er später mit dem, was er in Rom erlebt hat. Und doch war und ist Rom auch die Stadt der Apostel und Glaubenszeugen, die für Luther wichtig waren. Katholiken und Evangelische werden gemeinsam vom 23. – 27. Oktober 2018 die „Sancta Roma“ mit den Augen des Reformators betrachten und auf seinen Spuren gehen. Die Pilgerstelle PEREGRINATIO lädt herzlich dazu ein. [Weiter]
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1973 vom Katholikenrat der Region München und dem Diözesanrat gegründet, hilft seitdem Frauen und Familien, die in Erwartung eines Kindes oder nach der Geburt in Not geraten sind. www.aktionfuerdasleben.de

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