Pfarrverband Velden an der Vils

Katholisches Pfarramt St. Petrus
Kirchplatz 2
84149 Velden
Tel.: 08742 / 96 77 40
Fax: 08742 / 96 77 429
Heiligen

Herzliche Einladung zu den Kinderbibeltagen 2026

Thema dieses Jahres:
Heilige – ganz normal und trotzdem anders
Auf den Spuren unserer Kirchenpatrone
vom 13. – 15.3.2026


Hier kannst du die Anmeldung zu den Kinderbibeltagen runterladen. Bitte bis Freitag, 6. März im Pfarrbüro abgeben!


Velden Seniorenfasching 2026

Seniorenfasching im Pfarrheim mit guter Laune

Velden: Beim monatlichen Seniorennachmittag der Pfarrei am Mittwoch, 11. Februar wurde Fasching gefeiert. Viele Besucherinnen und Besucher kamen, zum Teil kostümiert, in den dekorierten Pfarrsaal und allen wurde als Willkommensgruß eine edel verpackte Schnapspraline umgehängt. DJ Christian Waldinger begrüßte musikalisch die Gäste und das „Seniorenteam“ aus dem Pfarrgemeinderat lud nach der ersten Tanzrunde zu Kaffee und teils selbst gebackenem Faschingsgebäck als kulinarische Grundlage zu einem längeren, unterhaltsamen Nachmittag. Begleitet von vielen Mamas und auch Großeltern kamen die Kinder- und Jugendgarden der Faschingsgesellschaft, um ihre einstudierten Tänze zu zeigen. Mit präzisen Schritten und strahlender Freude begeisterten die jungen Tänzerinnen und Tänzer das Publikum und sorgten für langanhaltenden Applaus. Vor dem Auszug der Garden animierte der DJ alle im Saal zu einer Mehrgenerationen-Polonaise. Ob jung oder alt – viele ließen sich mitreißen und reihten sich lachend in die fröhliche Schlange ein, die sich durch den Saal bewegte. Zwischen der gelungenen Auswahl an Faschingshits und Evergreens und einigen kleinen humoristischen Einlagen sorgte das beliebte Hutspiel, bei dem die Hüte im Kreis wanderten und die Teilnehmenden mit großem Spaß dabei waren für gute Unterhaltung. Der Seniorenfasching zeigte einmal mehr, wie wertvoll gemeinsame Zeit, Begegnungen und fröhliche Momente sind. Ein Nachmittag, der noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

Hinterskirchen Faschingsgottesdienst

Frohe Stimmung beim Faschingsfamiliengottesdienst

Hinterskirchen. Mit Orgelklängen von Iris Tjoonk begann der diesjährige Faschingsfamiliengottesdienst in der gut besuchten Kirche. Zahlreiche Kinder und ihre Familien feierten gemeinsam einen bunten und fröhlichen Gottesdienst.
Die Kinder hatten die Kyrierufe, ein Gespräch zum Thema Fasching sowie die Fürbitten eingeübt und gestalteten die Feier aktiv mit.
Dabei stand eine zentrale Frage im Raum: Gehört der Fasching in die Kirche?
Gemeinsamen kamen die Kinder zu dem Schluss, dass Gott sich sicher über einen Gottesdienst mit Tanz, Gesang und Musik freut. Schließlich werde auch in der Bibel davon erzählt, dass Menschen tanzend und singend Gott danken.
Ein Höhepunkt war die fröhliche Polonaise der maskierten Kinder durch die Kirche. Alle hatten sichtlich Spaß dabei.
Am Ende der lustigen Wort-Gottes-Feier erhielten die Kinder noch ein bunt gebasteltes Geschenk mit nach Hause und es wurden Faschingskrapfen gegen eine Spende angeboten.

diesdas Eko Kinder

Erstkommunionkinder in Neufraunhofen und Hinterskirchen

Im Rahmen eines Gottesdienstes stellten sich die Erstkommunionkinder der Pfarreien Neufraunhofen und Hinterskirchen gemeinsam in der Schloßkirche Neufraunhofen der Gemeinde vor. Begleitet von zahlreichen Familienangehörigen versammelten sich 6 Kinder aus Neufraunhofen und 2 Kinder aus Hinterskirchen rund um den Altar. Leonie Gärtner, Oscar Großmann, Antonia Wiethaler, Mia Ellinger, Hannes Wizuy, Elias Hildesheim, Kiara Zowodny und Laurenz von Soden stellten sich mit ihren Hobbys den Kirchenbesuchern vor. Pater Casimir Rathish verstand es, in einem humorvoll gestalteten Gottesdienst, die Kinder mit Fragen aus der Reserve zu locken. Nach dem Vortragen der Fürbitten und der Erneuerung des Taufversprechens durften die Kinder wieder in den Bänken Platz nehmen. Die gemeinsame Erstkommunion findet am 02.05. in der Schloßkirche Neufraunhofen statt.

Erstkommunionkinder in Eberspoint 2026

Erstkommunionkinder in Eberspoint

Vergangenen Sonntag haben sich beim Gottesdienst die Erstkommunionkinder vorgestellt. Pater Casimir zelebrierte die Messe und bat die Kinder nach vorne, um sich mit Namen und Hobbys bei der Pfarrgemeinde vorzustellen. Anschließend wurde das Taufversprechen erneuert und jeder durfte seine mitgebrachte Taufkerze anzünden. Zusammen mit dem Chor Via Nova, der den Gottesdienst musikalisch umrahmte, sangen die Kinder das Mottolied "Ihr seid meine Freunde" und auch die Fürbitten wurden von Ihnen vorgetragen. Die Erstkommunion wird in Eberspoint am 3. Mai gefeiert und darauf vorbereitet werden die Kinder von den Tischmüttern Sabrina Häusler, Sabine Bauer und Evelyn Schmidhuber. Lukas Häusler, Helena Rückauf, Mia Skala, Johanna Strauß, Eva Müller, Tobias Schmidhuber und Matthias Bauer empfangen heuer zum ersten Mal die heilige Kommunion.

Tag der Hochzeitsjubilare

Pauluszell Erstkommunionvorstellung
Die diesjährigen Erstkommunionkinder aus der Pfarrei Pauluszell haben sich beim Gottesdienst am vergangenen Sonntag den Pfarrangehörigen vorgestellt. Die Tischmütter Regina Labahn und Birgit Eibelsgruber begleiten die elf Kinder in der Vorbereitungszeit auf „den großen Tag“. Die Feier der Erstkommunion findet am 19. April 2026 statt.

Sternsinger - Weihwasser
Weihwasser und der Segensspruch, der an die Türen geschrieben wird, gehören zum Epiphaniefest

Sternsingeraktion im Pfarrverband Velden
Grandioses Sammelergebnis von rund 27.000 Euro erzielt

Am Morgen des Dreikönigstages zeigte das Thermometer Minus 12 Grad Celsius. Ziemlich frostige Temperaturen, um den ganzen Tag im Freien zu verbringen.
 
Trotzdem, 163 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Pfarrverband Velden, machten sich an diesem Tag auf, um den Dreikönigssegen in die Häuser und zu den Familien zu bringen.
„Lieber eiskalt, wie Regen.“, da waren sie sich aber einig.
In einigen Pfarreien waren die Sternsinger schon ein paar Tage früher unterwegs, je nachdem wann die Aussendung während eines Gottesdienstes stattfinden konnte.
 
Mit großer Freude und einem Lächeln im Gesicht begrüßten viele Familien die Sternsinger und freuten sich, wenn sie mit ihrem traditionellen Lied: „Wir kommen daher aus dem Morgenland …“ ihren Segensspruch begannen.  Viele, vor allem ältere Bewohner freuten sich auch über einen kleinen Plausch mit den „Sternsingerchauffeuren“.
 
„Ihr dürft schon gscheid Weihrauch einlegen, damit´s schee raucht.“, hörte man die Leute sagen. In manchen Häusern durften die „Könige“ sogar durch´s Haus ziehen.
„Wir ham heid wieder einige Rauchmelder aktiviert.“, hat eine Gruppe mit Lachen gemeint. Es hatte so mancher Rauchmelder einen Probelauf.
 
In der Pfarrei Johanneskirchen wurden „Segenspackerl“ angeboten.
 
Dass die Sternsingeraktion eine logistische Meisterleistung darstellt, wissen alle, die mit der Organisation beauftragt sind bestens.
 
Weiters müssen schon im Vorfeld die Kleider, Sterne, Sammelbüchsen und natürlich der Weihrauch, Kreide und Kohle bereitgestellt werden. Dies obliegt in vielen Pfarreien den Mesnern.
Und selbstverständlich muss auch für die Verpflegung der Sternsinger gesorgt werden.
Nach der Aktion ist vor der Aktion und so werden die Kleider von fleißigen Händen gewaschen, gereinigt und eventuell ausgebessert und für´s nächste Jahr auf Vordermann gebracht.  
 
Ohne die Mithilfe von zahlreichen Ehrenamtlichen wäre die Durchführung der Dreikönigsaktion undenkbar.
 
So konnte man das Hilfsprojekt von Pfarrer Dr. Thomas Brei, dem der Erlös im Pfarrverband Velden seit vielen Jahren zu Gute kommt, unterstützen. Die Pfarreien sammelten bei der Sternsingeraktion 2026 sage und schreibe 27.000 € für Tansania.
Sternsinger - Seifriedswörth
Sternsinger aus Seifriedswörth wandern durch den Schnee
Sternsinger - Pauluszell
Sternsinger aus Pauluszell
Sternsinger - Hinterskirchen
Sternsinger aus Hinterskirchen
Sternsinger - Anschreiben
Anschreiben ist den "großen" Sternsingern vorbehalten
Sternsinger - Velden
Sternsinger Velden
Sternsinger - kurze RAst
Manchmal braucht´s ein Pause (Velden)
Sternsinger - Eberspoint
Sternsinger aus Eberspoint

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Kinderchor Chorkids Velden

Neufraunhofen Kindermette 2025

Viele kleine Engel und Hirten sorgten in der Schlosskirche Neufraunhofen für eine weihnachtliche Stimmung

Gemeindereferentin Bettina Englmaier verstand es wieder mal hervorragend, alle mitwirkenden Kinder ins Krippenspiel einzubinden. Viele kleine Engel begleiteten Maria und Josef bei der Herbergssuche und ein Engel von hoch oben wies den Hirten den Weg zum Jesuskind. Jeder Hirte bracht dem Jesuskind ein wärmendes Schaffell als Geschenk dar, damit das kleine Kind im kalten Stall nicht frieren musste. Auch die Lesung und die Fürbitten wurden von den Kindern vorgetragen. Für diese beeindruckende Darstellung gab es viel Applaus von den vielen Besuchern, die sich in der Schlosskirche eingefunden hatten. Zum Abschluss bedankte sich Bettina Englmaier beim Vorbereitungsteam und den Mitwirkenden. An alle Besucher wurde von den Ministranten ein kleiner Stern überreicht und viele Familien nahmen auch gerne ein Friedenslicht mit nach Hause. Die Spenden gehen wie jedes Jahr wieder an Thomas Brei.

Hinterskirchen Kindermette 2025

Gottes Engel brauchen
keine Flügel -

Gut besuchte Kindermette

Hinterskirchen. Auch in diesem Jahr wurde die Kindermette am Heiligen Abend mit einem Krippenspiel gestaltet. Zahlreiche Besucher füllten die Kirche. Mitwirkende waren sowohl Schulkinder als auch Kindergartenkinder. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von Iris Tjoonk an der Orgel, die zur feierlichen Stimmung beitrug.
Zu Beginn des Krippenspiels machten sich die Heiligen Drei Könige auf den Weg, um den neugeborenen König zu finden. Unter Fanfarenmusik verkündete ein Bote den Befehl des Kaisers. Auch Maria und Josef brachen nach Bethlehem auf. Auf der Suche nach einer Unterkunft wurden sie von einer Wirtin abgewiesen, da kein Zimmer mehr frei war. Schließlich trafen sie auf ein Hirtenmädchen, das ihnen einen Stall als Herberge anbot.
Für Maria war das Mädchen wie ein kleiner Hirtenengel – ein Engel ohne Flügel.
Die Hirten auf dem Feld hüteten ihre Schafe und schliefen gerade, als ihnen Engel erschienen und die frohe Botschaft von der Geburt Jesu verkündeten. Gemeinsam machten sich Engel und Hirten auf den Weg zum Stall von Bethlehem. Dort trafen schließlich auch die Heiligen Drei Könige ein und brachten Gold, Weihrauch und Myrrhe aus dem fernen Morgenland mit. Sie erkannten, dass das Jesuskind in den Herzen der Menschen leuchten wird.
Mit den Worten „Ihr könnt das Kind nicht auf dem Arm halten, aber dafür könnt ihr es in eurem Herzen tragen. Gebt ihm Herberger in eurem Herzen und in eurem Leben!“ beendete das Hirtenmächen das Krippenspiel.
Im Anschluss trugen die älteren Kinder und Firmlinge in anschaulicher Weise ihre Fürbitten vor und brachten symbolisch einen Stein, Stroh, Tannenzweige, Licht und einen Weihnachtstern zum Jesukind in der Krippe.
Gestaltet und einstudiert wurde die Kintermette von Annemarie Manhart mit passenden Texten und Gedanken. Unterstützung erhielt sie dabei von einem Krippenspiel-Team.
Die große Beteiligung machten die Kindermette zu einem besonderen Erlebnis für Kinder und Erwachsene.

VEL Senioren Adventfeier 2025
VEL Senioren Adventfeier 2025

Adventsfeier der Veldener Senioren

Die Altenstube im Pfarrheim Velden war zur Adventsfeier der Senioren bis auf den letzten Platz gefüllt. Für die musikalische Umrahmung sorgte die Gruppe Modamusi, die mit stimmungsvollen Liedern eine festliche Atmosphäre schuf.
Aus dem Seelsorgeteam las Maria Liegert eine Geschichte über den ersten Weihnachtsgottesdienst von Hansl. Darin berichtet ein kleiner Bub zu Hause seinem Vater begeistert wie er die feierliche Messe gesehen hat. Die Mutter meint nach der Schilderung, man solle doch öfter mit dem Buben in den Gottesdienst gehen – eine Erzählung, die die Gäste zum Nachdenken und Schmunzeln brachte.
Pater Casimir richtete in seinem Vortrag herzliche Worte an die Gäste und wünschte allen eine gesegnete Adventszeit sowie alles Gute für das kommende Jahr.
Nach Punsch, Apfelbrot und Plätzchen, die liebevoll vom Organisationsteam gebacken worden waren, kam der Heilige Nikolaus zusammen mit Engel Nicky zu Besuch. Begrüßt wurde er zunächst mit dem bekannten Nikolauslied „Lasst uns froh und munter sein“, das von den Gästen kräftig gesungen wurde. Mit kleinen Geschenken und lobenden Worten sorgten Nikolaus und Engel Nicky für leuchtende Augen und eine besonders fröhliche Stimmung.
Zum Abschluss verabschiedeten sich die Gastgeber mit den besten Wünschen für die Adventszeit und ein gesegnetes Weihnachtsfest. So wurde die Adventsfeier zu einem unvergesslichen Höhepunkt im Jahreslauf der Senioren.

Neufraunhofen Ministranten Verabschiedung 2025

Drei Ministranten wurden verabschiedet

Neufraunhofen: Im Rahmen eines Wortgottesdienstes wurden von Diakon Ulrich Hümmer zwei langjährige Ministranten und eine langjährige Ministrantin vom Altardienst verabschiedet. Im Namen der Pfarrgemeinde Neufraunhofen bedankte sich Diakon Hümmer für 8 bzw. 9 Jahre Dienst in der Kirche bei Paul Nitzl, Uli Kronseder und Veronika Bayersdorfer. Mit viel Zuverlässigkeit und Herzblut versahen sie ihren Dienst am Altar. Auch waren sie immer bereit, andere Dienste zu übernehmen. Der große Wunsch wäre, dass sich Paul, Uli und Veronika in einem anderen Aufgabengebiet wieder in die Pfarrgemeinde einbringen. Mit einem kleinen Dankeschön und einem großen Applaus der Gottesdienstbesucher wurden die drei Jugendlichen entlassen.

Velden Vortrag Thomas Brei

Besuch aus Tansania im Pfarrverband Velden

Der Missionsarzt und Priester Dr. Thomas Brei, der zu einer kurzen Vortragsreise auf Heimaturlaub in Deutschland war und auch im Pfarrverband Velden zu Gast war und berichtete über die Herausforderungen und mögliche Wege das Saint Clare Hospital in Mwanza/Tanzania auch in der Zukunft nachhaltig zu unterstützen und zu fördern und so auf lange Sicht hin zu erhalten.
Seine einwöchige Reise war geprägt von vielen Kontakten mit großem Interesse, wertvollen Gesprächen und beeindruckendem Zuspruch.
 
Brei, der rund zehn Jahre, zunächst als Kaplan und später als Seesorgemithilfe im Pfarrverband Velden gewirkt hat und Velden „als wichtige Station in meinem Leben in Deutschland“ bezeichnet, lebt und arbeitet mittlerweile schon 15 Jahre im ostafrikanischen Tansania.
 
Er baute in der Millionenstadt Mwanza, das Saint Clare Hospital auf, das monatlich etwa 2000 Patienten versorgt. Die meisten Menschen, die dort hinkommen, werden ambulant versorgt. Für viele ist das Krankenhaus der letzte Ausweg, nachdem alles von Heilern bis Medizinmännern erfolglos geblieben war.
Die meisten der Patienten sind Kinder und Jugendliche. In Tansania sind mehr als die Hälfte der Bevölkerung unter 18 Jahre alt.
Ein qualifiziertes und engagiertes Team von sieben Vollzeitärzten, acht Belegärzten, 12 Pflegekräften und 37 anderer Mitarbeiter versorgen den Betrieb des Krankenhauses.
 
„Mir ist es ein großes Anliegen, dass das was in den letzten 15 Jahren geschaffen wurde, nicht einfach verschwindet, sollte ich das nicht mehr organisieren können. Eine „Ein-Mann-Show“, so wie es jetzt zum größten Teil ist, kann das Projekt sehr schnell kippen. Ganz klar ist aber auch, dass es das Krankenhaus ohne Spenden nicht geben könnte, vielen Kranken könnte nicht geholfen werden.“, so Thomas Brei.
Aus diesem Grund hat er nun, gemeinsam mit Freunden und Gönnern aus der Wasserburger Heimat einen Förderverein gegründet, der seit September gemeinnützig ist.
An 13 verschiedenen Orten stellte Brei, zusammen mit den Vorstandsmitgliedern des „Förderverein Saint Clare Hospital Mwanza e.V.“ die zentralen Ziele des Vereins vor. So will man die vielen bestehenden Initiativen sichtbar machen und dort bündeln, wo es sinnvoll ist.
Gerhard Opperer, ein aktives Mitglied im Förderverein stellte in seinen Ausführungen klar: „Engagierte Vereinsmitglieder finanzieren die Vereinsarbeit, Kosten die anfallen, werden aus eigener Tasche bezahlt, so schmälert keine Bürokratie die Spenden, alles kommt zu 100 % dem Krankenhaus zu Gute.“
 
Auch, wenn er mittlerweile schon 15 Jahre in Tansania arbeitet, hat Thomas Brei noch immer viele Freunde und Kontakte hier in der „zweiten Heimat“ in Velden, nicht zuletzt dadurch, dass die Veldener „ihren Thomas“ nach wie vor durch die jährliche Sternsingeraktion tatkräftig unterstützen und so aktiv „Kontakt halten“.
 
Auch bei der kommenden Sternsingeraktion Anfang des Jahres 2026 gehen die Spenden an das Saint Clare Hospital zu Pfarrer Dr. Thomas Brei.
 
Interessierte können für das Projekt in Tansania jedoch nicht nur finanzielle Unterstützung leisten, wie beispielsweise durch eine Mitgliedschaft im Förderverein, sondern es gibt auch die Möglichkeit dort selbst mitzuhelfen, sei es in der Pflege oder als Ärztin oder Arzt vor Ort. Kontakte und Informationen können über den Förderverein erfragt werden (info@foerderverein-saint-clare-hospital.de oder über die Postadresse: Förderverein Saint Claire Hospital Mwanza e.V., Burgstall 2, 83512 Wasserburg).
Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des Fördervereins, die man unter www.foerderverein-saint-clare-hospital.de erreichen kann.

Velden Installierung neues Leitungsteam

Neues Leitungsteam im Pfarrverband Velden installiert

Mit einem Festgottesdienst wurde am vergangenen Samstag das neue Leitungsteam im Pfarrverband Velden installiert. Ein  grandioser Pfarrverbandschor, unter der Leitung von Iris Tjoonk und Rosmarie Thum an der Orgel bereicherte den Gottesdienst mit der „Missa Brevis in C Dur“ von Charles Gounod.
Selbst aus Landshut, der vorigen Wirkungsstätte von Pater Casimir kamen Sängerinnen und Sänger, um den Chor zu unterstützen.
 
Nachdem Weggang des ehemaligen Pfarrers Tobias Rother blieben die Stellen als Pfarrverbandleiter und als Pfarrer im Pfarrverband Velden vakant.
In der Zwischenzeit hat das Pastoralteam mit Hilfe zahlreicher Ehrenamtlichen unter der Interimsleitung von Pfarradministrator Konrad Eder aus Steinzell die Seelsorge weitergeführt.
 
Dekan Alexander Blei richtete, nach seiner Begrüßung, das Wort an die Gottesdienstbesucher: „Sie alle wissen um die personelle Situation der Kirche. Zahlreiche Versuche, die freie Stelle in gewohnter Weise mit einem Pfarrer zu besetzen, sind aus unterschiedlichen Gründen trotz aller Anstrengungen ergebnislos geblieben.“
 
Um dem Pfarrverband nun die Möglichkeit zu geben die Zukunft zu gestalten, entschied sich die Diözese München und Freising und das Dekanat Landshut zum 01.09.2025, dazu, eine andere Form der Leitung für den Pfarrverband Velden zu manifestieren.
 
Die Dekanatsbeauftragte Sabrina Brei verlas anschließend die Dienstanweisung der beiden leitenden Seelsorger, die deren Zuständigkeiten genau festlegt:
„Gemäß den getroffenen Absprachen wird Pater Casimir Casimirrathis Kumar Amalraj zum priesterlichen Leiter der Seelsorge im Pfarrverband Velden angewiesen. Er trägt den Titel Kurat.
Gleichzeitig wird Herr Gemeindereferent Robert Kobilke als Pfarrverbandsbeauftragter für die Pfarreien und Kuratien im Pfarrverband Velden sowie als Kirchenverwaltungsvorstand der Kirchenstiftungen angewiesen.
 
Nach der Verlesung erneuerten beide ihre Versprechen, die sie bei der Priesterweihe und der Aussendung gegeben hatten und bekundeten öffentlich ihre Bereitschaft zur Übernahme der neuen Aufgaben.
 
Anschließend trat das gesamte Seelsorgeteam, das derzeit aus Pater Casimir, Gemeindereferent Robert Kobilke, Diakon Uli Hümmer, Gemeindereferentin Bettina Englmaier und Gemeindereferentin Maria Liegert (Seniorenbeauftragte) besteht, nach vorne und empfing einen gemeinsamen Segen, zum Zeichen dafür, dass niemand allein stehen muss.
 
Danach übernahm Pater Casimir die Gottesdienstleitung.
 
In seiner Ansprache wies der neue Pfarrverbandsbeauftragte Robert Kobilke darauf hin, dass sich so vieles im Leben im Laufe der Zeit verändert, auch manche vielleicht lieb gewordene Strukturen und Formen müssen aufgebrochen und neu sortiert werden. „Das Seelsorgeteam möchte auf Augenhöhe mit den vielen engagierten Ehrenamtlichen zusammenarbeiten, aber das braucht die Beteiligung und das Mittun aller.“, so Kobilke.
 
Nach der Predigt trugen Vertreter der neun Pfarreien im Pfarrverband Velden Bitten für die neue Leitung, die beauftragten Personen und für alle, die den Weg mittragen, vor.
 
Am Ende des Gottesdienstes gratulierte Pfarrverbandsratsvorsitzende Hildegard Köck den neuen Verantwortlichen: „Wir sind sehr froh, dass unser neuen Leitungsmodell nun offiziell installiert ist. Ich bin überzeugt, dass die Zusammenarbeit gut funktionieren wird, wenn alle gut miteinander kommunizieren und aufmerksam aufeinander schauen. Möge euch beiden Weisheit, Kraft und Freude in eueren Aufgaben begleiten.“
 
Beim anschließenden Stehempfang im Bürgersaal, den Mitglieder des Pfarrverbandsrates vorbereitet hatten,  ließ man den Festtag mit guten Gesprächen ausklingen.

Pauluszell Ministrantenaufnahme

Zwei neue Ministrantinnen für die Pfarrei

Pauluszell: Bei einem festlichen Gottesdienst konnten am vergangenen Sonntag Laura Eder und Hanna Zelger in die Schar der Pauluszeller Ministranten aufgenommen werden.
Pater Casimir segnete zunächst die Medaillen, die die jungen Christen als äußeres Zeichen der Dazugehörigkeit von den großen Ministranten umgehängt bekamen.
Leider war Hanna Zelger krank, sie bekommt ihre Medaille bei einem der nächsten Gottesdienste. So fragte Pater Casimir Laura Eder ganz offiziell, ob sie zum „Dienst am Altar“ bereit ist.
Nach dem die ganze Gemeinde ihr Taufversprechen erneuert hatte, wurde die neue Ministrantin von zwei altgedienten Ministrantinnen eingekleidet und durfte dann ihren Platz als „richtige Ministrantin“ im Altarraum einnehmen und mit dem Ministrantendienst beginnen.
Am Ende des Gottesdienstes wurde dann Lukas Haslinger, nach zwei Jahren als „Mini“ aus dem Dienst, mit einer Urkunde und einem kleinen Geschenk, verabschiedet. Außerdem wird Korbinian Roth künftig in der Kirche in Velden ministrieren.
Die beiden wurden mit einem Applaus belohnt.

Artikel Beerdigung Pfr. Gabriel Kreuzer

Todesanzeige Pfr. Kreuzer

Velden Seniorenausflug 2025
Velden Seniorenausflug 2025

Veldener Senioren zu Besuch in Rott am Inn

Ein gelungener Ausflug führte die Seniorengruppe aus Velden kürzlich nach Rott am Inn – ein Ort, der nicht nur landschaftlich reizvoll ist, sondern auch kulturell einiges zu bieten hat. Im Mittelpunkt stand der Besuch der ehemaligen Benediktiner-Klosterkirche St. Marinus und Anianus, einem der bedeutendsten Rokokobauten Bayerns.
Bei einer fachkundigen Führung durch das eindrucksvolle Gotteshaus erfuhren die Teilnehmer viel Wissenswertes über die Baugeschichte, die Raumkomposition und die kunstvolle Ausstattung. Besonders beeindruckten die Deckenfresken von Matthäus Günther, die den Kirchenraum optisch nach oben öffnen und eine himmlische Atmosphäre schaffen. Auch die Altäre von Ignaz Günther, die mit filigranen Schnitzereien und ausdrucksstarken Figuren gestaltet sind, fanden große Bewunderung.
Nach dem kulturellen Teil des Tages wurde von Vielen die Strauß-Gruft besucht. Abschließend ging es zur gemütlichen Einkehr in ein nahegelegenes Gasthaus. Bei bayerischen Schmankerln und angeregten Gesprächen ließ die Gruppe den Tag in geselliger Runde ausklingen. Viele Teilnehmer zeigten sich begeistert vom harmonischen Zusammenspiel aus Kunst, Geschichte und Gemeinschaft.
„Es war ein rundum schöner Tag – informativ, unterhaltsam und wohltuend“, fasste eine Teilnehmerin zusammen. Der Ausflug nach Rott am Inn wird sicher noch lange in guter Erinnerung bleiben.

Hinterskirchen Ministrantenverabschiedung
Pater Casimir Rathish mit Michael Holzner und den Ministranten

Kirchweihgottesdienst – Verabschiedung eines langjährigen Ministranten

Hinterskirchen. Am vergangenen Sonntag fand in der Kuratiekirche von Hinterskirchen der feierliche Gottesdienst zu Kirchweih statt. Zelebriert wurde die Messe von Pfarrvikar Pater Casimir Rathish, der in seiner Predigt auf die Bedeutung des Festes einging.
Pater Casimir stellte den Gottesdienstbesuchern die Frage, ob ihnen bewusst sei, was genau mit dem Begriff „Kirchweih verbunden ist. Er erläuterte anschließend die Hintergründe des Festes, das an die Weihe der Kirche erinnert und zugleich Ausdruck der Verbundenheit der Gemeinde mit ihrem Gotteshaus ist.
Ein besonderer Moment des Gottesdienstes war die Verabschiedung von Ministrant
Michael Holzner. Michael war sieben Jahre lang im Ministrantendienst tätig, davon zwei Jahre als Oberministrant. Für sein langjähriges Engagement wurde ihm von Pater Casimir  eine Urkunde sowie ein kleines Geschenk überreicht.
Die Gemeinde dankte Michael Holzner mit einem herzlichen Applaus für seinen Einsatz und seine Verlässlichkeit in all den Jahren.

Hinterskirchen Erntedank 2025
Hinterskirchen Erntedank 2025

Erntedankgottesdienst stand im Zeichen des Apfels

Hinterskirchen. Unter dem Motto „Apfel“ feierte die Gemeinde am vergangenen Wochenende ihren diesjährigen Erntedankgottesdienst in der Maria-Himmelfahrts-Kirche. Im Zentrum standen dabei die Bedeutung der Schöpfung und die Dankbarkeit für das, was im Laufe des Jahres gewachsen ist.
Die Kinder brachten sich mit einer anschaulichen Geschichte ein: In einem kurzen Spiel zeigten sie, wie ein Apfel nur durch das Zusammenspiel von Sonne, Wind und Regen gedeihen kann – Gaben, die der liebe Gott schenkt. Auch die Fürbitten wurden von den Kindern vorgetragen und verliehen der Wort-Gottes-Feier eine besondere Lebendigkeit.
Musikalisch wurde die Feier von Iris Tjoonk mit fröhlichen Liedern umrahmt. Die positive und beschwingte Musik unterstrich die festliche Stimmung und lud die Gemeinde zum Mitsingen ein.
Zum Abschluss wurden die gesegneten Minibrote angeboten, deren Verkaufserlös der Notfallseelsorge Landshut Süd unter der Leitung von Andreas Steinhauser für trauernde Angehörige in Akutsituationen zugutekommt.
Die Wort-Gottes-Feier war gut besucht und wurde von vielen als stimmungsvolle Gelegenheit erlebt, innezuhalten und für die Früchte des Lebens Danke zu sagen.

Neufraunhofen Erntedank

Erntedankfeier als Familiengottesdienst in Neufraunhofen

In der Schlosskirche Neufraunhofen wurde das Erntedankfest als Familiengottesdienst gefeiert. Viele Kinder beteiligten sich an der Gestaltung  des Gottesdienstes, indem sie Texte und Fürbitten vortrugen und verschiedene mitgebrachte Gaben zum Altar brachten. Gemeindereferent Robert Kobilke stellte im Gottesdienst das Wort "DANKE" in den Mittelpunkt. Es gibt jeden Tag verschiedene Momente zum Danke sagen und die können jeden Tag ganz verschieden sein. Eine Minute Zeit am Abend um sich zu überlegen, wofür man sich an diesem Tag bedanken könnte, war die Anregung die die Kirchenbesucher mit nach Hause nehmen konnten. Anschließend wurden im Schlosshof von den Ministranten noch Minibrote gegen Spenden angeboten.

Hinterskirchen Familiengottesdienst
Wortgottesdienstleiterin Annemarie Manhart zusammen mit den Ministranten und den mitwirkenden Kindern

Familiengottesdienst „Reise ins Regenbogenland“

Hinterskirchen. Am Sonntag fand in der Maria-Himmelfahrtskirche ein Kinder- und Familiengottesdienst zum Thema „Reise ins Regenbogenland“ statt. Wortgottesdienstleiterin Annemarie Manhart erklärte, dass der Regenbogen ein Zeichen für Gottes Liebe zu uns Menschen sei. Iris Tjoonk umrahmte die Feier mit fröhlichen Liedern. Die Kinder hatten ein Prediktspiel und Fürbitten eingeübt.
Zu Anfang wurde die Geschichte von Noah und seiner Arche erzählt, in der
der Regenbogen als Verbindung zwischen Himmel und Erde steht.
Beim anschließenden Predigtspiel erzählten die Kinder wohin ihre Urlaubsreise ging und sie beobachteten zwei Matrosen, die sich auf die Suche nach dem Regenbogenland machten. Während der Fürbitten durften alle Kinder die verschiedenen Farben des Regensbogens nach vorne tragen und zu einem großen Bild zusammenfügen. Am Ende der Wort-Gottes-Feier bekam jedes Kind noch ein kleines Geschenk als Symbol für den Regenbogen.

Neufraunhofen Ministrantenaufnahme
Die Pfarrgemeinde Neufraunhofen darf sich über 3 neue Ministranten freuen. Kürzlich wurden Theodor Kornis, Vincent Großmann und Jonathan Englmaier in die Ministrantengemeinschaft der Kuratie Neufraunhofen aufgenommen. Gemeindereferentin Bettina Englmaier betonte in dem Gottesdienst, wie wichtig die Gemeinschaft am Altar mit den Ministranten für die Zelebranten und die Gottesdienstbesucher ist. Auch wird die gemeinsame Zeit im Kreise der Ministrantenschar für alle eine prägende Zeit sein. Nachdem alle drei ihre Bereitschaft für den Dienst am Altar bestätigten, wurden sie entsprechend eingekleidet und mit der geweihten Ministrantenmedaille zum Dienst am Altar berufen. Unter großem Applaus der Gottesdienstbesucher traten sie ihren Dienst an.