KiTa-Verbund Hl. Kreuz

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Aktuelles

Regelbetrieb

(Stand: 17.9.2021)

Im Landkreis Dachau ist aktuell Regelbetrieb unter den Auflagen des aktuellen Rahmenhygieneplans.

Für Hortkinder gilt eine Testpflicht. Beachten Sie hierzu bitte auch den Elternbrief des StMAS. Eltern von Kindern vor der Einschulung erhalten von den Einrichtungen Berechtigungsscheine, mit denen sie in Apotheken kostenfrei Testkits zur Selbsttestung zu Hause für ihre Kinder abholen können. Lesen Sie hierzu bitte einen entsprechenden Elternbrief des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales sowie die dazugehörigen Datenschutzhinweise.
Betreute Schulkinder, die von einer Coronavirus-Infektion genesen sind und dies entsprechend nachweisen können, benötigen kein negatives Testergebnis. Voraussetzung für die Befreiung von der Testpflicht ist, dass
  • der Nachweis in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache verfasst oder in einem elektronischen Dokument vermerkt ist,
  • die zugrundeliegende Testung mittels PCR-Verfahren erfolgt ist und
  • eine Erkrankung an COVID-19 mindestens 28 Tage, höchstens aber sechs Monate zurückliegt.
Voraussetzung ist außerdem, dass das betreffende Kind keine Krankheitssymptome aufweist und keine aktuelle Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen ist.

Umgang mit Krankheitssymptomen:

  • Kranke Kinder dürfen die Kinderbetreuungseinrichtung grundsätzlich nicht besuchen.
  • Ein Besuch in der Kindertagesbetreuung ist möglich bei:
    • Schnupfen oder Husten aufgrund einer Allergie,
    • verstopfte Nasenatmung (ohne Fieber),
    • gelegentlichem Husten,
    • Halskratzen oder Räuspern,
  • Ein Besuch in der Kindertagesbetreuung ist auch möglich bei leichten Krankheitssymptomen, wenn ein negativer Corona-Test vorgelegt wird.
  • Ein Besuch in der Kindertagesbetreuung ist nach einer Erkrankung des Kindes wieder möglich, wenn
    • das Kind nur leichte Symptome hatte und vollständig wieder gesund ist; ein negatives Testergebnis auf COVID-19 ist nicht notwendig;
    • das Kind krank war und wieder vollständig gesund ist oder nur noch leichte Krankheitssymptome aufweist. Hier ist ein negatives Testergebnis auf COVID-19 notwendig.
Der erforderliche Test kann auch während der Erkrankungsphase erfolgen. Es ist nicht erforderlich, abzuwarten, bis die Krankheitssymptome abgeklungen sind. Die Vorlage eines selbst durchgeführten Schnelltests (Laientest) genügt für den Nachweis nicht. Dies finden Sie auch in einem aktuellen Elternbrief sowie in einer Übersicht des StMAS zusammengefasst.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales: https://www.stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/corona-newsticker.php

Sollte der Inzidenzwert an drei aufeinander folgenden Tagen über 165 liegen, würden die Einrichtungen am übernächsten Tag geschlossen, und es könnte lediglich eine Notbetreuung stattfinden.
Es dürfen dann nur folgende Personengruppen eine Notbetreuung in Anspruch nehmen:
  • Kinder, deren Eltern eine Betreuung im häuslichen Umfeld nicht auf andere Weise sicherstellen können, insbesondere, wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen.
  • Kinder, deren Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls von den zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist.
  • Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff. SGB VIII haben.
  • Kinder mit Behinderung und Kinder, die von wesentlicher Behinderung bedroht sind.
Die Einrichtungsleitung ist berechtigt, die Vorlage dieses Formulars zu verlangen, damit ein Kind zur Notbetreuung zugelassen werden kann.

Für Rückkehrende gelten im Zusammenhang mit touristischen Reisen seit dem 12. Mai 2021 neue Quarantänebestimmungen (Absonderungspflicht) laut bundesweiter Einreiseverordnung. Bitte beachten Sie, dass für Kinder unter Umständen andere Bestimmungen gelten als beispielsweise für geimpfte Erwachsene. Kinder dürfen Kindertageseinrichtungen selbstverständlich nur dann besuchen, wenn sie keiner Absonderungspflicht laut der geltenden Einreiseverordnung unterliegen.

Beitragsersatz
Es können Eltern von Gebühren entlastet werden, wenn sie in den Monaten Januar bis Mai 2021 keine Notbetreuung in Anspruch genommen haben, bzw. Notbetreuung an höchstens fünf Tagen in einem Monat. Beitragsersätze werden vom Träger im Juli an die Eltern ausbezahlt. Weitere Informationen finden Sie auch in einer entsprechenden Richtlinie des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales.