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Pfarrverband Weyarn
Weyarn | Neukirchen | Unterdarching | Oberdarching

Pfarrverbandsbüro: Ignaz-Günther-Str. 7, 83629 Weyarn
Telefon: 08020/90561-10, E-Mail:st-peter-und-paul.weyarn(at)erzbistum-muenchen.de

Hier informieren wir Sie über Aktuelles im Pfarrverband

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Verschiebung Erstkommunionen

Da nun auch die öffentlichen Ostergottesdienste auf Grund des Verbotes von Versammlungen vom Ordinariat abgesagt wurden, verschieben sich auch die Erstkommunionen.
Die neuen Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Palmbuschenweihe

Liebe Gläubige,
nachdem mich immer mehr Anfragen bzgl. der Palmbuschenweihe erreichen, hier meine Antwort, die ihr weitergeben könnt.
Zur Zeit gehe ich davon aus, dass auch im April alle Gottesdienste ausfallen werden.
Verbunden mit den Ausgangsbeschränkungen sollten wir tatsächlich nur die allernötigsten Kontakte pflegen. 

Ich werde die Segnung der Palmbuschen in einem Sonntagsgottesdienst nachholen, sobald wir uns wieder zum Gottesdienst versammeln dürfen.

Diese Segnung ist auch nach Ostern möglich.

Beste Grüße 
P. Michael De Koninck

Vollkommener Ablass in der Zeit der Corona-Pandemie

Die Apostolische Pönitentiarie veröffentlichte am Hochfest des heiligen Josef, am 19.03.2020 ein Dekret, mit dem allen Coronavirus-Infizierten und allen Gläubigen, die für das Ende der Pandemie beten, ein vollkommener Ablaß gewährt wird.
Nur eine Bedingung dafür ist zu erfüllen:
Man bitte Gott um das Ende der Pandemie und bete für die Infizierten.

Kardinalgroßpönitentiar Mauro Piacenza unterzeichnete das Dekret, das im Auftrag von Papst Franziskus erlassen wurde.
Der Großpönitentiar schreibt:

"Auch Papst Franziskus hat in den letzten Tagen seine väterliche Nähe zum Ausdruck gebracht und die Einladung erneuert, ununterbrochen für die Coronavirus-Patienten zu beten.

Damit alle, die unter Covid-19 leiden, genau im Geheimnis dieses Leidens ‚dasselbe erlösende Leiden Christi‘ (Salvifici dolori, 30) wiederentdecken können, gewährt diese Apostolische Pönitentiarie im Vertrauen auf das Wort Christi, des Herrn, und unter Berücksichtigung der derzeitigen Epidemie, die als persönliche Umkehr zu leben ist, mit dem Geist des Glaubens, die Gnade eines Vollkommenen Ablasses unter folgender Bedingung:
Der Vollkommene Ablaß wird den am Coronavirus erkrankten Gläubigen gewährt, die auf Anordnung der Gesundheitsbehörde in Krankenhäusern oder in ihren eigenen vier Wänden unter Quarantäne gestellt sind, wenn sie sich mit einem von jeglicher Sünde losgelösten Vorsatz geistlich über die Kommunikationsmittel der Zelebration der Heiligen Messe, dem Gebet des Rosenkranzes, der frommen Übung des Kreuzwegs oder anderen Frömmigkeitsformen anschließen, oder zumindest das Glaubensbekenntnis, das Vaterunser und eine fromme Anrufung der allerseligsten Jungfrau Maria beten und diese Prüfung im Geist des Glaubens an Gott und in der Liebe zu den Brüdern und mit dem Willen anbieten, die üblichen Bedingungen (Beichte, Kommunionempfang und Gebet in den Anliegen des Heiligen Vaters) zu erfüllen, sobald es ihnen möglich ist."

Das Dekret besagt weiter:

"Darüber hinaus gewährt diese Apostolische Pönitentiarie anläßlich der gegenwärtigen weltweiten Epidemie unter denselben Bedingungen bereitwillig den Vollkommenen Ablaß auch jenen Gläubigen, die das Allerheiligste besuchen, oder Eucharistische Anbetung halten, oder  mindestens eine halbe Stunde die Heilige Schrift lesen, oder den heiligen Rosenkranz beten, oder die fromme Übung des Kreuzweges pflegen, oder den Barmherzigkeitsrodenkranz beten, um den Allmächtigen Gott anzuflehen, die Epidemie zu beenden, jenen Erleichterung zu verschaffen, die betroffen sind, und das ewige Heil jenen zu schenken, die der Herr zu sich gerufen hat."

Der Großpönitentiar  gab zugleich bekannt, daß die Kirche auch jenen den Ablass gewährt, denen es unmöglich ist, das Sakrament der Heiligen Krankensalbung zu empfangen:

"...indem sie alle und jeden der Göttlichen Barmherzigkeit anvertraut und dem Gläubigen im Moment seines Todes den Vollkommenen Ablaß gewährt, sofern er entsprechend disponiert ist und in seinem Leben gewohnheitsmäßig gebetet hat (in diesem Fall ersetzt die Hl. Kirche die  üblicherweise verlangten Bedingungen).
Um diesen Ablaß zu erreichen, wird die Verwendung des Kruzifixes oder des Kreuzes empfohlen (vgl. Enchiridion indulgentiarum, Nr. 12).
Die selige Jungfrau Maria, Mutter Gottes und der Kirche, Heil der Kranken und Hilfe der Christen, unsere Fürsprecherin, möge der leidenden Menschheit helfen, das Böse dieser Pandemie von uns zurückweisen und uns alles Gute erwirken, das für unser Heil und unsere Heiligung notwendig ist.

Dieses Dekret gilt trotz gegenteiliger Bestimmungen.

Gegeben in Rom vom Sitz der Apostolischen Pönitentiarie, am 19. März 2020.

Mauro Kardinal Piacenza,
Großpönitentiar"

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Ab sofort sind wir für Sie NUR telefonisch erreichbar.
Telefonnummern:
Darching 08024/7251
Weyarn 08020/90561-10
Neukirchen: 08020/313
Im Seelsorglicher Notfall erreuchen Sie 
Pater Michael: 08020/90561-11
Pater Damian: 08020/90561-12
Pater Clemens Maria (ab 1. April): 08020/90561-13

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Öffentliche Gottesdienste abgesagt

Freitag, 13. März 2020: Erzbistum sagt alle öffentlichen Gottesdienste ab
                                      Das Erzbistum München und Freising sagt aufgrund der Lage im Zusammenhang mit dem Virus COVID-19 (Coronavirus) alle öffentlichen Gottesdienste ab. Diese Regelung gilt ab sofort bis zum 3. April.
 
Den Verantwortlichen ist bewusst, dass dieser Schritt das kirchliche Leben der Gläubigen erheblich einschränkt. Dennoch hat derzeit Vorrang, der Ausbreitung des Virus durch die Zusammenkunft von Menschen nicht weiter Vorschub zu leisten. Dies erfolgt vor dem Hintergrund weitgehender Maßnahmen der bayerischen Staatsregierung und nachdrücklicher Empfehlungen des betriebsärztlichen Dienstes der Erzdiözese. Eine Entscheidung über die Gottesdienste an den Kar- und Ostertagen wird zu gegebener Zeit mit Blick auf die aktuelle Lage getroffen. Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, entbindet die Gläubigen für den genannten Zeitraum mit einer Dispens von der Pflicht, am Sonntag eine Heilige Messe zu besuchen. Die Gläubigen werden ausdrücklich an die Tradition der „geistlichen Kommunion“ erinnert. Diese bedeutet den Empfang des Leibes Christi durch das innere Verlangen nach Jesus Christus im Gebet und die dadurch entstehende geistliche Gemeinschaft der Kirche.
 
Krankensalbungen und Krankenkommunion: Unsere Seelsorgerinnen und Seelsorger stehen auch in dieser Krisensituation an der Seite der Kranken und Sterbenden. Bei einer dringlichen Notwendigkeit (z.B. lebensbedrohlichen Situation) bringen sie – unter Beachtung der besonderen Hygienemaßnahmen – auch weiterhin die Kommunion und spenden die Krankensalbung. Im Allgemeinen wird die Hauskommunion und Krankensalbung aber eingestellt.
 
Beerdigungen finden selbstverständlich weiterhin statt, aber ohne ein Requiem (Totenmesse). Ein solches kann später nachgeholt werden. Die Erzdiözese bittet darum, den Kreis der Anwesenden bei Beerdigungen klein zu halten.
 
Taufen und Trauungen sind zu verschieben. In dringlichsten Ausnahmesituationen können Priester und Diakone das Taufsakrament im engsten Familienkreis spenden.
 
Firmungen sind, wie bereits mitgeteilt, für den Zeitraum bis Ostern zu verschieben.
 
Das Erzbistum empfiehlt, Veranstaltungen, die nicht unbedingt notwendig sind, unabhängig von der Teilnehmerzahl zu verschieben.
 
Kirchen bleiben zu den üblichen Zeiten geöffnet. Die Gläubigen sind zum persönlichen Gebet eingeladen.
 
Die Seelsorger in der Erzdiözese sind natürlich weiter für die Menschen da. Zudem bieten die Mitarbeiter der Telefonseelsorge (0800/111 0 222) Gespräche zum Thema Coronavirus und auch gemeinsame Gebete an. Die Gläubigen sind eingeladen, Gottesdienste mitzufeiern, die in Radio, TV und Internet übertragen werden.

Beichte

Samstags nach Absprache
Sonntags um 8:30 Uhr
in der Stiftskirche St. Peter und Paul zu Weyarn

Gerne stehen Ihnen die Patres auch zu einem Beichtgespräch zur Verfügung. Bitte machen Sie dazu einen Termin aus.

Messintentionen

Messintentionen sind immer bis zum 15. des Vormanats in den Pfarrbüros aufzugeben. Andere Veröffentlichungen für den Pfarrbrief bitte bis zum 15. des Vormonates direkt an P. Michael De Koninck senden.


Kirchenchor sucht Sänger/innen!

De Kirchenchor Oberdarching/Laindern sucht Sänger/innen in allen Stimmlagen. Bitte meldet auch bei Marianne Urban. Chorproben sind immer dienstags am 20:00 Uhr - meistens im 2-Wochen-Takt.

Wir suchen Dich!
Am Januar 2020 benötigen wir einen neuen Gruppenleiter/eine neue Gruppenleiterin für die Ministranten in Unterdarching. Zu betreuen sind unsere Buam in jedem Alter.
Gruppenstunden finden in der Regel alle zwei Wochen am Samstag statt, diese werden halbjährlich beim Pizzaessen geplant.
In den Ferien gibt es keine Gruppenstunden, so dass dem Urlaub mit der Familie nichts im Weg steht.

Du wolltest schon immer mit Ministranten arbeiten?
Melde dich bei Regina Huber.