Pfarrverband Petershausen-Vierkirchen-Weichs

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hohes blühendes Gras vor See

Jeden Monat ein neuer Impuls

Hier finden Sie jeden Monat neue Gedanken und Impulse. Inmitten des Alltags, laden wir zu einem kurzen Innehalten ein. Mal ist eine Geschichte, mal ein Bild, etwas zum Anhören oder auch etwas ganz anderes.

Auch Anregungen zum Thema Beten sind hier zu finden.

Der Impuls im Februar

Im Fasching gehört es dazu sich zu verkleiden. Sich zu verkleiden macht einfach Spaß. Schon den Jüngsten gefällt es, in andere Rollen zu schlüpfen. Auszuprobieren, etwas anderes zu sein. Eine andere Perspektive einnehmen und die Welt aus einem anderen Blickwinkel betrachten.

Beim Verkleiden kann man ausprobieren, wie es ist, eine Märchenprinzessin, ein Ritter oder Seeräuber zu sein. Eine Fee, eine Hexe oder ein Monster. Eine Pilotin, ein Kapitän oder ein Tier. Die Möglichkeiten sind unendlich.

Einfach, von jetzt auf gleich, etwas anderes sein. Ausprobieren. Aus dem Alltag ausbrechen. Die Welt für bestimmte Zeit auf den Kopf stellen. Etwas sein, das man eigentlich nicht ist.
 
Oder vielleicht doch?

Haben die Kostüme, die wir uns aussuchen, die Masken, die wir uns aufsetzen, vielleicht mehr mit uns zu tun, als uns bewusst ist?
Haben die Kostüme und Masken, die wir aussuchen, nicht auch etwas mit unseren Wünschen und Sehnsüchten zu tun?
Stecken in unseren Kostümen und Masken nicht auch Teile von uns selbst?
 
In den Kostümen und Masken, die wir uns wählen, spiegelt sich unser Wunsch nach etwas, das wir sein möchten, aber vielleicht nicht sind oder sein können. Eine Rolle ausprobieren, die wir interessant und reizvoll finden. Einfach so, ohne langen Weg dorthin. Aus dem Alltag ausbrechen, etwas anderes sein, etwas anderes tun, um dann wieder in den Alltag zurückzukehren. Die Kostüme, die wir dabei wählen, können uns zeigen, wonach wir uns sehnen, was wir uns wünschen und wir können es für eine bestimmte Zeit ausleben.
 
Welches Kostüm wählst du dir?
Welche Maske setzt du dir auf?

Weihnachten

Impuls Weihnachten
Es geschah aber in jenen Tagen, dass Kaiser Augústus den Befehl erließ, den ganzen Erdkreis in Steuerlisten einzutragen. Diese Aufzeichnung war die erste; damals war Quirínius Statthalter von Syrien.

Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef
von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete.

Es geschah, als sie dort waren, da erfüllten sich die Tage, dass sie gebären sollte, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.

In dieser Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen und die Herrlichkeit des Herrn umstrahlte sie und sie fürchteten sich sehr.

Der Engel sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn siehe, ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Christus, der Herr.

Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens.

(aus dem Evangelium nach Lukas, Kapitel 2 Verse 1 bis14)

gemeinsam beten

Hände Gebet

Gebetskreis in Petershausen

Jeden Donnerstag um 19:30 Uhr treffen sich in Petershausen in der Kirche unterschiedliche Menschen zum gemeinsamen Gebet. Miteinander wird das Evangelium vom Sonntag gelesen und meditiert; Lobpreis und Fürbitte  sind ebenso feste Bestandteile des Gebetes. 

Jede und Jeder ist herzlich willkommen, einfach vorbeizukommen und mitzubeten. Bei Fragen zum Gebetskreis können Sie sich an Anna Gschwendtner (Tel.-Nr. 08137/5545) wenden.

Wir beten für Sie

Arme Schulschwestern
Wir beten für Sie – ein Angebot der Armen Schulschwestern in Weichs

Im hinteren Bereich der Pfarrkirche St. Martin in Weichs gibt es einen „Briefkasten“ für persönliche Gebetsanliegen.

Neben dem Kasten liegen Zettel und Stifte bereit und Kirchenbesucher können Ihre Anliegen (ohne Angabe zur eigenen Person) aufschreiben und einwerfen.

Die Schwestern von der Ordensgemeinschaft der Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau nehmen die aufgeschriebenen Anliegen regelmäßig heraus und beten in ihren täglichen Gebetszeiten in diesen Anliegen für Sie.