Pfarrverband St. Clemens - St. Vinzenz

Arnulfstr. 166   -    80634 München  -  Tel: 089 130 121 90
E-Mail: st-Clemens.muenchen@ebmuc.de

GOTTESDIENSTORDNUNG im Pfarrverband St. Clemens - St. Vinzenz

 
ST. CLEMENSUhrST. VINZENZUhr
 
Sonntag
Pfarrgottesdienst
10:00
Pfarrgottesdienst
10:00
 
Montag
kein Gottesdienst
kein Gottesdienst
 
Dienstag
Eucharistiefeier
18:00
kein Gottesdienst
 
Mittwoch
kein Gottesdienst
Eucharistiefeier
18:00
 
Donnerstag
kein Gottesdienst
wegen Corona
18:00
kein Gottesdienst
 
Freitag
kein Gottesdienst
kein Gottesdienst
 
Samstag
Eucharistiefeier
18:00
Eucharistiefeier
18:00

Gottesdienste feiern im Pfarrverband in Zeiten von Corona

„Wir freuen uns, dass wir auch  in Zeiten der stärkeren Kontaktbeschränkungen weiterhin Gottesdienste feiern dürfen.

Mit Blick auf die weiterhin sehr hohe Infektionsdynamik und zur stärkeren Eindämmung des Infektionsgeschehens ist absofort das Tragen einer FFP2- Maske beim Besuch von Gottesdiensten verpflichtend.
Auf das gemeinsame Singen muss b.a.w. weiter verzichtet werden.
Bitte folgen Sie den Anweisungen unserer ehrenamtlichen Ordner*innen .
Nur wenn wir uns alle an diese Vorgaben halten, ist uns ein weiterhin gemeinsames Feiern möglich.








Gottesdienst- und Veranstaltungsanzeiger des Bistums



AKTUELLES UND ONLINE ANGEBOTE


Änderungen im Seelsorgeteam

Liebe Gemeindemitglieder des Pfarrverbands St. Clemens und St. Vinzenz,
zum 1. Februar 2021 wird Pastoralreferent Konstantin Bischoff seinen Arbeitsschwerpunkt in unsere Nachbarpfarrei Herz Jesu verlegen. Er wird dort als so genannter Pfarrbeauftragter die Gemeindeleitung zusammen mit dem dort lebenden, aber im Ordinariat arbeitenden, Priester Msgr. Rainer Boeck übernehmen. Herz Jesu soll damit nach dem Wechsel von Pfarrer Robert Hof nach Bolivien und dem Ruhestand der Pastoralreferentin Barbara Gollwitzer weiterhin eine verlässliche Leitung „vor Ort“ bekommen. Konstantin Bischoff wird dabei aber unseren Pfarrverband nicht vollständig verlassen, denn mit dieser Personalentscheidung der Leitung unseres Erzbistums ist verbunden, dass die Neuhauser Pfarreien in den nächsten Jahren enger zusammen wachsen und manche Felder der Pastoral zunehmend gemeinsam gestaltet werden sollen. Zum Beispiel im Bereich der Jugend- und der Sakramentenpastoral wird es bald schon Kooperationen mit Herz Jesu geben.
Dekan Wendelin Lechner wird in den kommenden Jahren die Aufgabe haben sich mit allen Neuhauser Pfarreien, ihren Gremien und Gruppen, vor allem den konkreten beteiligten und engagierten Menschen, auf den Weg zu machen, wie katholische Kirche im Stadtviertel präsent sein kann, und dennoch dabei die Eigenheiten der einzelnen Pfarreien und Orte erhalten bleiben.
Ihr Seelsorgeteam

Ein paar Worte mehr von Konstantin Bischoff hier.

Header Hirtenbrief

Hirtenbrief zum Beginn der Österlichen Bußzeit 2021


„Drei Anregungen für die Zeit nach Corona“


Liebe Schwestern und Brüder,

Corona und kein Ende…! Wann werden wir uns wieder begegnen und miteinander unterwegs sein können? Wann werden wir wieder Gottesdienst feiern, wie wir es gewohnt waren? Auf diese Fragen gibt es noch keine endgültige Antwort. Aber eine Frage sollte uns schon jetzt, noch vor Ende der „Corona-Zeit“ bewegen: Was haben wir gelernt? Was hat sich verändert? Was dürfen wir nicht vergessen? Welchen Auftrag nehmen wir mit?

Es wäre gut, auch in der Pfarrei darüber nachzudenken. Denn ich glaube, es wäre nicht angemessen, einfach dort weitermachen zu wollen, wo wir zu Beginn der „Corona-Zeit“ aufgehört haben. Bei allem Stress, aller Belastung, aller Angst und allem Leiden, die diese Pandemie für viele bedeutet, gibt es auch Lerneffekte, Einsichten und Impulse für die Zukunft. Ich möchte zu Beginn der Fastenzeit nur drei Punkte nennen, die mich besonders bewegen:

1. Die Toten nicht vergessen

Eine besonders schmerzliche Erfahrung in dieser Zeit ist für viele das einsame Sterben von Angehörigen und das Sterben in Alten- und Pflegeheimen und in Krankenhäusern. Dazu kommt, dass auch die
Begräbnisse nur in einem sehr kleinen Rahmen stattfinden konnten mit ganz wenigen Trauernden. Ich möchte Sie ermutigen, sich darüber Gedanken zu machen, wie wir der Verstorbenen - sowohl der an Corona verstorbenen wie aller Verstorbenen des letzten und diesen Jahres - noch einmal gedenken
können in der Gemeinschaft der Pfarrei oder des Dorfes oder der Stadt. Erinnern wir noch einmal an ihre Namen! Beten wir noch einmal gemeinsam für sie im Rahmen eines Gottesdienstes. Die Erinnerung an die Toten des Jahres 2020/2021 empfinde ich als einen wichtigen Auftrag an uns als Kirche und für die ganze Gesellschaft. 

2. Die Familien stützen
In der „Corona-Zeit“ merken viele, wie wichtig die Familie ist. Sie ist ein starkes Netzwerk, wenn unser Leben herausgefordert ist durch Krankheit, Not, Arbeitslosigkeit und Einsamkeit. Besonders spürbar wird das, wenn Familie nicht oder nicht mehr so da ist, wie wir es uns wünschen. Gerade viele alte Menschen sind einsam. Manche Familien sind nicht mehr zusammen. Die Pandemie-Belastungen für die Familien durch Schule und Arbeit und durch die fehlende Möglichkeit zur Begegnung mit anderen, haben manche an die Grenze der Belastung geführt.

Ich denke, dass wir in unseren Pfarreien noch aufmerksamer sein müssen für das Leben der Familien, für die Alleinlebenden, für die Beziehung der Generationen untereinander. Zur Familie gehören auch die Großeltern, Tanten und Onkel - es ist ein großes Netzwerk, das uns verbindet. Das haben viele wieder gespürt, und auch die Kraft, die es geben kann, einander nahe zu sein.

Vielleicht lernen wir auch neu, was es heißt, dass die Kirche von Anfang an den Titel trägt „Familie Gottes“. Das will auch sagen, dass wir als Pfarrei, als Gemeinschaft, als Christinnen und Christen, auch über die engere Verwandtschaft hinaus, ähnlich wie eine Familie füreinander da sein sollen, auch in den Herausforderungen des Lebens. Ich wünsche mir, dass wir neu aufmerksam werden, wie wir als Gemeinschaft des Glaubens, als Pfarrei das Leben der Familien in allen Generationen stützen können, und selbst noch mehr „Familie Gottes“ werden können, die aufeinander achtet.  

3. Die Feier des Sonntagsgottesdienstes (wieder) entdecken
Auch das ist eine Aufgabe, der wir uns jetzt stellen müssen. Der Gottesdienstbesuch ist durch die Beschränkungen mühsam geworden, und für viele ist es in der Pandemie auch zu riskant. Wir erleben, dass manche den Gottesdienst am Sonntag gar nicht vermissen. Manche werden – so vermuten einige - eher nicht regelmäßig wiederkommen. Vermutlich wird das noch einmal ein Absinken in den Zahlen der Gottesdienstbesuche bedeuten. Es geht nicht um die Zahlen, aber darum, ob die gemeinsame Feier des Gottesdienstes als Mitte unseres Glaubens verloren geht.

Ist das unabänderlich? Kann es nicht auch sein, dass manche neu entdecken, dass es ein großes Geschenk ist, am Sonntag zusammen zu kommen, um den Tod und die Auferstehung Jesu Christi und das Fest der
Hoffnung und des neuen, unzerstörbaren Lebens miteinander zu feiern? Vielleicht müssen wir uns alle miteinander neu auf den Weg machen, damit das wieder stärker erfahrbar wird. Besonders diejenigen, die Verantwortung tragen für die Gestaltung und die Feier der Eucharistiefeier am Sonntag, der Sakramente, des gemeinsamen Stundengebetes und der Wort-Gottes-Feiern.
Mir persönlich geht es so, dass ich in dieser Zeit die Gottesdienste sogar intensiver erlebt habe: Ich höre genauer auf die Worte der Lesungen, wenn sie gut vorgetragen werden; auf die Musik, auch wenn ich selber nicht mitsingen kann; auf die Vereinfachung des Ritus, wenn wir etwa im Dom das Vater Unser sprechen und die Hände ausbreiten. Ich will daraus keine Vorschriften im Einzelnen machen, aber es wäre wichtig, sich zu überlegen: Wie können wir den Gottesdienst, besonders die Eucharistiefeier am Sonntag, noch besser, geistlicher, ausstrahlender, miteinander feiern? Das betrifft alles: den Blumenschmuck in der Kirche, die Begeisterung der Ministrantinnen und Ministranten, die Kirchenmusik, die Lektorinnen und Lektoren und besonders den Priester, der der Feier vorsteht und das Wort Gottes verkündet. Dazu gehört auch, dass es nach dem Gottesdienst - wenn das wieder möglich ist -, Gelegenheit gibt zur Begegnung: Denn der Gottesdienst soll ja weitergehen im Leben!

Die Eucharistiefeier am Sonntag soll auch in Zukunft der Sammelpunkt und das Herzstück des Lebens einer Pfarrei oder einer Ordensgemeinschaft sein. Können wir noch mehr tun, um - weltlich gesprochen -, die „Qualität“ unserer Gottesdienste zu erhöhen? Darüber kann man vor Ort und sollte man vor Ort ins Gespräch kommen. Denn es darf uns nicht genügen, wenn die Frohe Botschaft und das Fest unseres Glaubens immer weniger Menschen erreichen.  

Liebe Schwestern und Brüder! Das Gedenken an die Toten, die Aufmerksamkeit für die Familien und die Feier des Gottesdienstes - das sind drei Impulse, die ich zu Beginn der Fastenzeit an Sie alle weitergeben will. Sicher gibt es noch andere Gesichtspunkte und Überlegungen. Ich möchte Sie einladen, darüber in den Pfarreien nachzudenken und sich jetzt auf den Weg zu machen, die „Nach-Corona-Zeit“ gut zu gestalten.


Von Herzen wünsche ich Ihnen eine gute Zeit bis zum Osterfest und Gottes Segen Ihnen, Ihren Familien und allen an Ihrer Seite.

Ihr
Reinhard Kardinal Marx
Erzbischof von München und Freising

München, am Fest der Darstellung des Herrn 2021

Seelenkarussel

#Seelenkarussell

Wir laden Sie ein in unsere gestalteten Kirchen in der Fastenzeit:

Digitale Bibelgespräche - Hoffnungstexte der Bibel

Die Bibel enthält viele wertvolle Geschichten, die von Begegnungen und Erfahrungen erzählen, die Menschen mit Gott machten. Diese sind ungebrochen aktuell.  Weil auch auf absehbare Zeit keine Bildungsarbeit im gewohntem Sinne stattfinden kann, laden wir zu vier Abenden mit digitalem Bibelgespräch ein. Wir wollen miteinander jeweils einen hoffnungsvollen Text aus der Bibel lesen und miteinander ins Gespräch kommen. Jeweils ein*e Seelsorger*in bereitet eine kleine Einführung in den Text und Gesprächsimpulse vor. Die Gespräche finden, je nach Anzahl der Teilnehmenden, auch in Kleingruppen statt.
Es ist ein Experiment. Sind Sie dabei? Einmal? Immer? Jeweils Donnerstag um 20:00 Uhr am 18. und 25. Februar und am 4. und 11. März.Mehr Informationen hier


Impuls für Kinder und Familien

Als neue Initative im Himmel über Neuhausen startet ab dem
1. Fastensonntag ein wöchentlicher Impuls für Kinder und Familien, damit können Sie als Familie zu Hause gemeinsam Gottesdienst feiern. Das Kindersonntagsblatt liegt zum Mitnehmen in den Kirchen aus oder ist digital zu finden unter
www.himmelueberneuhausen.de/kinder.
Kindersonntagsblatt

Firmung 2021

Firmung 2021

Am Samstag, den 06.03., 10.00 Uhr und 17.00 Uhr sowie
am Sonntag, den 07.03.2021, 10.00 Uhr, empfangen
40 junge Christinnen und Christen aus dem Pfarrverband
das Sakrament der Firmung in der Pfarrkriche St. Clemens.
durch Pfr. Wendelin Lechner (außerordentlicher Firmspender).

Liebe Gottesdienstbesucher,
bitte haben Sie Verständnis, dass die Firmlinge und Ihre Gäste bei der Platzvergabe Vorrang haben. Dennoch sind die Gottesdienste keine geschlossene Veranstaltung und Gemeindemitglieder herzlich willkommen. Sie können – soweit für Sie möglich – auf die Messfeiern in St. Vinzenz ausweichen.
Wir bitten um Ihr Gebet für die jungen Menschen.


Caritas Frühjahr 2021

Caritas Frühjahrssammlung 2021

Caritas-Frühjahrssammlung v. 28.02.2021 - 07.03.2021
„Das machen wir gemeinsam!“ – Caritas ruft zu Solidarität mit den Betroffenen der Corona-Pandemie auf. Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise polarisieren die Gesellschaft und verstärken die soziale Ungleichheit. Wer vom Mindestlohn lebt, kann keine Rücklagen bilden und gerät durch Kurzarbeit oder den Wegfall seines Arbeits-platzes schnell in Existenznot.
Ganz gleich, ob Sie für die Kirchenkollekte, bei der Haussammlung, im Pfarrbüro oder per Überweisung spenden – jeder Beitrag unterstützt Menschen in Not! Auch wenn Sie selbst einmal in eine schwierige Situation kommen: Wenden Sie sich bitte an Ihre Pfarrgemeinde oder an Ihre Caritas vor Ort. Wir sind gerne für Sie da.
Danke, dass Sie mithelfen, einen Rettungsschirm der Solidarität aufzuspannen!

Weltgebetstag_2021/Vinz

Weltgebetstag 2021

Auch in diesem Jahr reichen sich am ersten Freitag im März rund um den Globus Frauen aller Konfessionen, verbunden im Gebet, wieder die Hände.
Heuer steht der im Südpazifik liegende Inselstaat Vanuatu im Mittelpunkt.
Das Orga-Team des Weltgebetstages lädt zum gemeinsamen Gottesdienst
am 05. März 2021 um 18:00 Uhr nach St. Vinzenz ein.
Corona bedingt muss die anschließende Begegnung mit landesüblichen Speisen aus Vanuata leider entfallen.

Patrozinium 2021

Patrozinium St. Clemens

Patrozinium in St. Clemens am 21. März 2021 um 10 Uhr
Dieses Jahr wird der Festgottesdienst mit Musik für Orgel und Horn musikalisch festlich umrahmt und es wird heuer auch wieder die traditionelle „Clemens-Breze“ geben.
Buch
Foto: Friedbert Simon aus Pfarrbriefservice.de

Bücherei in St. Vinzenz

muss jetzt leider wegen der neuen Coronavorgaben geschlossen bleiben.

Sollten Sie gerade Bücher oder Medien ausgeliehen haben, so verlängern sich die Ausleihzeiten automatisch, bis eine regelmäßige Öffnungszeit wieder ermöglicht werden kann.

Sobald sich Neuerungen ergeben, werden wir Sie selbstverständlich informieren.

Ihr Büchereiteam
kfd

kab 21

senioren

S E N I O R E N
im Pfarrverband

Leider müssen derzeit alle Veranstaltungen mit und für Senioren coronabedingt entfallen.

Betroffen sind:

     -  Gedächtnistraining in St. Vinzenz
     -  Seniorentanz in St. Vinzenz
        (geschlossene Gruppe)
     -  Senioren digital in St. Clemens
     -  Seniorenclub in St. Clemens


Beine Jugendlicher am Poolrand mit Sneaker

FIT AB 50



Die Gymnastik findet leider bis auf Weiteres nicht statt, solange die derzeitigen Coronaeinschränkungen gelten.

Himmelsgruß

EKO
Foto von Pixabay

E R S T K O M M U N I O N - 2 1

Trotz Corona startet jetzt die Erstkommunionvorbereitung in unserem Pfarrverband St. Clemens und St. Vinzenz.

Frau Franziska Bromberger lehrt die Kinder, alles was sie wissen müssen und bereitet sie auf dieses besondere Fest vor. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an Frau Bromberger. FBromberger@ebmuc.de
ttr
Bilder: Altnet / Pixabay.com - Lizenz
medialna / cc0 – gemeinfrei / Quelle: pixabay.com

T A U F E N
UND
T R A U U N G E N

Mit Einschränkungen aufgrund des Covid-19 Virus dürfen nun wieder Trauungen und Taufen stattfinden.

Nähere Informationen und Terminabsprachen bitte über die Seelsorger oder über die jeweiligen Pfarrämter.

Sobald feststeht, wie lange der Ausnahmezustand noch andauern wird, werden wir auf Sie zukommen und Sie über mögliche Ersatztermine, und / oder über die derzeitigen Einschränkungen informieren.

corona
Verantwortlich: Generalvikar / Amtschefin
Bildnachweis: iStock.com (Meinzahn)
WIR BETEN FÜREINANDER
Tägliche Gottesdienstübertragung: www.erzbistum-muenchen.de/stream
Impulse zum Gebet: www.erzbistum-muenchen.de/coronavirus
Hausgottesdienst: www.himmel-ueber-neuhausen.de/impuls

WIR HÖREN ZU
Telefonseelsorge: 0800 / 111 0 222 oder www.telefonseelsorge.de
Münchner Insel (ökumenisch): 089 / 21 02 18 48 oder 0151 / 55 23 5 00

WIR SIND VOR ORT
Wir Seelsorger des Pfarrverbands St. Clemens sind für Sie erreichbar
Pfarrbüros: St. Clemens: 089/13 01 21 90 & St. Vinzenz 089/12 11 64 90
Auch unter 01 51/64 32 47 75 sind wir erreichbar.

Unsere Glocken läuten täglich um 12 und 19:30.
Auch am Sonntag läuten wir kurz vor 10 Uhr.
Beten wir zu diesen Zeiten miteinander.





WIR SIND ERREICHBAR

computer
Bild: Factum/ADP
In: Pfarrbriefservice.de

SEELSORGER:

Pfarrer Lechner, Konstantin Bischoff, Eugenia Vesely, Franziska Bromberger, Katharina Hilsenbeck stehen Ihnen in diesen Tagen zu den üblichen Bürozeiten via Telefon oder E-Mail zur Verfügung.

In dringenden Fällen können Sie außerhalb dieser Zeiten über unsere Notfallnummer: 0151 / 64 32 47 75 ebenfalls eine/n unserer Seelsorger erreichen.
St. Clemens: 089 130 121 90
St. Vinzenz: 089 121 116 490

Die gleichen Hygienevorgaben gelten auch für die Bücherei!

corona

Onlineangebote des Erzbistums unter:

radio
Bild: Bernhard Riedl
In: Pfarrbriefservice.de

Gottesdienste in Radio, TV und Stream



Gerne stellen wir hier einige Möglichkeiten Gottesdienste aus der Ferne mit zu feiern zur Verfügung:

Münchner Dom  im Münchner Kirchenradio
Von Sonntag, 15. März, an wird bis auf weiteres täglich ein Gottesdienst aus der Sakramentskapelle des Münchner Liebfrauendoms live übertragen. Zu sehen im Internet und zu hören im Münchner Kirchenradio über das Digitalradio DAB+ oder im Livestream. Jeweils sonntags um 10 Uhr sowie montags bis samstags um 17.30 Uhr wird es dieses Angebot geben.
 
Fernsehgottesdienste
Jeden Sonntag überträgt das ZDF einen Fernsehgottesdienst (abwechselnd evangelisch - katholisch) um 9:30. Infos hier: https://www.zdf.fernsehgottesdienst.de/
 
 
Radio Horeb
Radio Horeb überträgt eine Messe täglich um 9:00 (Empfang s.o.) und um 18:00 (Empfang nur DAB+)
 
Tagesimpuls
Einen Impuls zum Tagesevangelium bietet
zum Hören das Münchner Kirchenradio über das Digitalradio DAB+ oder im Livestream und zum Lesen
der Jesuitenorden hier.
Quelle: "Himmel über Neuhausen"

B R Ü C K E N B A U E N unser Pfarrbrief erscheint zweimal jährlich

Clemens Kirchturmspitz
Bild: Pfarrverband St.Clemens-St.Vinzenz

S C H U T Z K O N Z E P T
zur Prävention sexueller Gewalt

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Als Pfarrverband wollen wir ein Ort sein, an dem sich Kinder in einem geschützten Raum hinsichtlich ihrer Persönlichkeit und ihres Glaubens entwickeln können. Deshalb gibt es zahlreiche Felder der Kinder- und Jugendpastoral in unserem Pfarrverband. Leider ist in den letzten Jahrzehnten eine unglaubliche Anzahl sexualisierter Gewalt an Kindern innerhalb der röm.-kath. Kirche in Deutschland geschehen und vertuscht worden. Diese schändlichen Taten sind aufs Schärfste zu verurteilen und von daher muss alles darangesetzt werden, dass sich solche Vorfälle nicht mehr wiederholen.

Aus diesem Grund legt die Erzdiözese München und Freising Wert auf eine umfangreiche Präventionsarbeit. Zur Verhinderung und zur möglichen Aufdeckung von psychischer, physischer und sexualisierter Gewalt sowie zur konsequenten Verfolgung eventueller Vorfälle wollen wir als Pfarrverband mit Hilfe eines Präventionskonzeptes und durch Präventions-Ansprechpartner unseren Beitrag leisten.

Darüber hinaus sind alle ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verpflichtet, einen Verhaltenskodex zur Kenntnis zu nehmen und zu befolgen.




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Durch Beschluss der Kirchenverwaltungen wurde Pastoralreferent Konstantin Bischoff als Präventionsbeauftragter bestellt. kbischoff@ebmuc.de 089/13012190.
Er steht in allen Fragen zur Verfügung.
 



Weitere Ansprechpartner im Erzbistum unter: https://www.erzbistum-muenchen.de/im-blick/missbrauch-und-praevention
 
 
 
 
Konstantin Bischoff | Pastoralreferent
Pfarrverband St. Clemens und  St. Vinzenz  München - Neuhausen
 
Kath. Pfarramt St. Clemens | Arnulfstr. 166 |80634 München
Telefon: 089-1301219-0 | Fax: 089-1301219-320

J A H R E S K R I P P E
in St. Clemens

Die Jahreskrippe in St. Clemens stellt zur Zeit „Jesus in der Wüste“ dar.
 
Ein ganz herzliches „Vergelt’s Gott“ den Brüdern Ostendarp, die sich besonders liebevoll und engagiert der künstlerischen und anschaulichen Gestaltung annehmen!
Jesus in der Wüste 2021
Jesus in der Wüste




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