Pfarrei St. Pankratius - Reit im Winkl

Veranstaltungen


Reit im Winkler Kinder erzählten die Weihnachtsgeschichte

„Wir lassen uns heute mit hineinnehmen auf den richtigen Weg und das Herz öffnen für das, was dort in Bethlehem geschehen ist.“ Das waren die Worte von Monsignore Wolfgang Huber in der voll besetzten Pfarrkirche Reit im Winkl bei der Krippenfeier am Nachmittag des Heiligen Abends, bei der Reit im Winkler Kinder zwischen sechs und 16 Jahren die Weihnachtsgeschichte musikalisch erzählten.
„Da richtige Weg“, so hieß das Krippenspiel, das die Kinder beherzt, testsicher und mit frischen Gesängen vortrugen. „Lasst uns teilen und einander helfen, zusammenstehen und einander seh’n, denn Herzensgüte ist uns von Gott gegeben, lass uns das nicht ins Gegenteil verdreh’n“, das sangen Engel und Hirten am Ende. (SH)

Adventsliedersingen der Vorschulkinder des Kindergarten

Viele Kinder und ihre Familien waren gekommen zum Adventsliedersingen in der Reit im Winkler Pfarrkirche St. Pankratius. „Es werd scho glei dumpa“ und “Jetzt kommt die heilig‘ Weihnachtszeit“ waren einige der Lieder, die nach der Begrüßung durch die Klöpflkinder von allen gemeinsam gesungen wurden. Was man von Weihnachten alles erwarten kann, trugen in Gedichtform die Kommunionkinder vor. Die Vorschulkinder des Kindergartens spielten anschaulich ein Weihnachtsmärchen vom Tannenbaum, was mit dem bekannten Lied „O Tannenbaum“ seinen Abschluss fand. Die harmonisch verlaufene Veranstaltung klang aus mit einem gemütlichen Beisammensein vor der Kirche bei vom Pfarrgemeinderat angebotenem Kinderpunsch, Glühwein und Plätzchen. (SH)

Bergadvent 2025

Winklmooser Bergadvent

Stimmungsvoll ging es zu beim Winklmooser Bergadvent der Pfarrei Reit im Winkl in der vollbesetzten Kirche St. Johann im Gebirg auf der Winklmoos-Alm. Pfarrer Martin Straßer sprach besinnliche Texte und bezog sich auf das eingangs gesungene Lied „Macht hoch die Tür“. Im Advent gelte es, die Tür zu öffnen, dass Gott an Weihnachten einziehen könne. „Wir wollen auch die Herzen öffnen für den Glauben, der uns trägt“, fügte er hinzu. Feierliche Melodien kamen vom Organisten Andreas Rieth auf der in diesem Jahr in der Gebirgskirche neuinstallierten und eingeweihten Orgel und von Alexandra Scheufler auf der Harfe. Adventliche Lieder trugen auch das Gesangsduo Maria Auer/Angelika Hipper und ein Familiengesang aus Aschau bei. Die Feier klang gemütlich aus im Kirchenfoyer bei Glühwein und Weihnachtsplätzchen. (SH)

Haslberger Thoma

Sepp Haslberger las die Geschichte „Heilige Nacht“

In lebendigem Dialekt las Sepp Haslberger im Pfarrsaal von Reit im Winkl die einzigartige bayerische Weihnachtslegende „Heilige Nacht“ von Ludwig Thoma. Der Dichter habe um das Jahr 1920 die Geburt Jesu im bayerischen Dialekt erzählt und das ganze Umfeld in das bayerische Umfeld gesetzt, versicherte Haslberger einleitend den zahlreich erschienenen Zuhörern. Maria und Josef seien nicht durch die Wüste, sondern durch verschneite Wälder ihren mühsamen Weg bis zur Herbergsuche nach Bethlehem gegangen. „Und gehts ös in d‘ Mett’n, ös Leut, na roats enk de G’schicht a weng z’samm! Und fragts enk, ob dös nix bedeut‘, dass’s Christkind bloß Arme g’sehg’n hamm“, so endet die zum Nachdenken anregende Weihnachtslegende. Musikalisch umrahmt wurde die Vorlesung von Kirchenchorleiter Andreas Rieth am Klavier. (SH)

St Martinszug

Eindrucksvolle Martinsfeier in Reit im Winkl

Viele Kinder waren mit ihren Laternen und in Begleitung ihrer Angehörigen bei der eindrucksvollen Martinsfeier im Kurpark von Reit im Winkl. Der heilige Martin habe ein großes Herz gezeigt und vielen Menschen geholfen, sagte Pfarrer Martin Straßer. In einem Gebet bat er Gott, „dass wir immer bereit sind, das Notwendige bei den Mitmenschen zu sehen“. Er segnete die bereitliegenden Martinsbrote, die anschließend verteilt wurden. „Martin, du bist ein guter Mann“ und andere Lieder sangen beherzt die Kindergartenkinder. Umrahmt vom Klang der selbstgebastelten Instrumente wurde von ihnen auch das Martinsspiel vorgetragen, bei dem der heilige Martin seinen Mantel mit dem Bettler teilt. Gekonnt spielte die junge „Bläserbande“ von der Musikschule passende Melodien. Ein langer Martinszug bewegte sich dann durch den Kurpark bis hin zum Pfarrgarten, wo der Förderverein Dorfkinder für eine gute Bewirtung für Groß und Klein sorgte. (sh)

Cäcilienmesse 2025

Musikkapelle und Trachtenverein feierten gemeinsam Gottesdienst

Klangvoll spielte die Musikkapelle Reit im Winkl in der Pfarrkirche eine Messe zu Ehren ihrer Schutzpatronin, der heiligen Cäcilia. Mit dabei waren auch die Mitglieder des Trachtenvereins „Dö Koasawinkla“, die mit ihrer Fahnenabordnung zu ihrem dabei gefeierten Jahramt eingezogen waren. „Musik im Gottesdienst ist ein Hinführen in unsere Beziehung zu Gott“, sagte der Zelebrant Pfarrer Peter Bergmaier. Er dankte der Musikkapelle für ihre oftmalige musikalische Umrahmung von kirchlichen Anlässen. Ein herzliches Vergelts Gott richtete er auch an die Trachtler für ihre Pflege der Gemeinschaft und dafür, dass sie mit ihren Tänzen Freude am Leben ausstrahlen würden. Im Hinblick auf das an diesem Tag ebenfalls begangene Christkönigsfest fügte er hinzu, dieser gemeinsam gefeierte Gottesdienst zeige, „dass wir alle mit Gott verbunden sind mit Jesus als unserem König vorne dran“. (sh)

Zeit für dich Meurers

Andacht "Zeit für Dich - Zeit für Gott"

Wiedersehen mit Musiker-Ehepaar Meurers in der Pfarrkirche
Viel Freude mit Orgel, Harfe und Gesang bereiteten der ehemalige Reit im Winkler Kirchenchorleiter und Kirchenmusiker Benedikt Meurers und seine Frau Verena Meurers-Zeiser den Besuchern der Andacht „Zeit für Dich – Zeit für Gott“ in der Pfarrkirche St. Pankratius in Reit im Winkl am 26.Sept.2025. Pastoralreferent Georg Gruber widmete seine verbindenden Worte den heiligen Erzengeln Michael, Gabriel und Rafael, deren Gedenktag in diesen Tagen (am 29. September) gefeiert wird. Erzengel Michael zitierte er als himmlischen Fürsten, der für sein Volk gegen die widergöttlichen Mächte kämpfe. Er sei der Schutzpatron Deutschlands, weshalb in Redewendungen oft vom „deutschen Michel“ gesprochen werde. Nach ihren beeindruckend vorgetragenen musikalischen und gesanglichen Darbietungen kam das Künstlerehepaar von der Orgel-Empore herunter und verabschiedete sich mit einem Lied, begleitet von Vreni Meurers-Zeiser auf einer vor dem Altar bereitstehenden Miniatur-Harfe.



Das Jahr 2025 ist für die katholische Kirche ein Heiliges Jahr, für das Papst Franziskus das Motto „Pilger der Hoffnung“ ausgerufen hat. Ein solches ordentliches Heiliges Jahr findet alle 25 Jahre statt.
Ein grundlegendes Element des Heiligen Jahres sind die Wallfahrt nach Rom und das Durchschreiten der Heiligen Pforten in den vier Patriarchalbasiliken (Petersdom, Santa Maria Maggiore, Sankt Paul vor den Mauern und Lateran).
Neben der Wallfahrt in die Heilige Stadt Rom gibt es auch die Möglichkeit, das Heilige Jahr in den Jubiläumskirchen des Erzbistums München und Freising zu feiern. Dazu hat unser Erzbischof Reinhard Kardinal Marx für unser Erzbistum neben dem Münchner Dom zu Unserer Lieben Frau noch sechs weitere Jubiläumskirchen benannt.
Diese sind
        
  • Jesuitenkirche     St. Michael (Dekanat München-Mitte);
        
  • Wallfahrtskirche     Maria Eich (Dekanat München-Südwest);
        
  • Wallfahrtskirche     Maria Birkenstein (Dekanat Miesbach);
        
  • Wallfahrtskirche     Maria Eck (Dekanat Traunstein);
        
  • Wallfahrtskirche     Maria Birnbaum (Dekanat Dachau);
        
  • Basilika     Hl. Kreuz, Scheyern (Dekanat Freising).
In den Jubiläumskirchen kann ein Ablass erlangt werden. Für das Heilige Jahr 2025 gibt es einen bestimmten Jubiläumsablass: Alle Gläubigen, die nach Empfang des Bußsakramentes und der Heiligen Kommunion sowie gemäß den Intentionen des Papstes beten, können aus dem Schatz der Kirche einen vollkommenen Ablass erlangen. Es genügt bereits, andächtig eine der genannten Jubiläumskirchen oder den Münchner Dom zu besuchen und dort während einer angemessenen Zeitspanne in eucharistischer Anbetung und Meditation zu verweilen. Das Gebet soll mit dem Vaterunser, dem Glaubensbekenntnis und einer Anrufung Mariens, der Muttergottes, abschließen.


Veranstaltungstermine