PFARRVERBAND TITTMONING

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Wie werden Gottesdienste gefeiert?

In den Gemeinden können Gottesdienste stattfinden, wenn die Vorgaben zum Gesundheitsschutz eingehalten werden. Zwischen den Gottesdienstteilnehmern und -teilnehmerinnen muss ein Abstand von jeweils 1,50 Metern eingehalten werden, wenn sie nicht zum selben Haushalt gehören. Die Plätze werden entsprechend markiert und zugewiesen. Um zu vermeiden, dass Gläubige an der Kirchentür abgewiesen werden müssen, ist in manchen Pfarreien eine Voranmeldung notwendig. An den Gottesdiensten darf nur teilnehmen, wer keinerlei Krankheitszeichen einer SARS-CoV-2-Infektion zeigt und keinen Kontakt mit bestätigt COVID-19-Infizierten hatte.
Die Mund-Nasen-Bedeckung muss während des gesamten Gottesdienstes getragen werden, vom Betreten bis zum Verlassen der Kirche, auch am eigenen Platz. Ausnahmen gelten für Kinder bis zum sechsten Geburtstag und Menschen, denen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist. Außerdem sind diejenigen, die gerade liturgisch sprechen oder vorsingen, wie der Zelebrant, Lektor oder Lektorin, Kantor oder Kantorin und Solisten, von der Maskenpflicht ausgenommen. Mit Blick auf die Abstandsregel und andere Infektionsschutzaspekte wird gebeten, die Handkommunion zu empfangen und auf die Mundkommunion zu verzichten. Unter strikter Beachtung entsprechender Hygienevorgaben ist jedoch auch die Mundkommunion möglich. Die Details zum Modus der Kommunionausteilung können Sie bei Bedarf vor Ort erfragen.
Gemeindegesang ist wegen des erhöhten Infektionsrisikos untersagt. Wird der Gottesdienst von einem Ensemble musikalisch gestaltet, müssen die Sänger und Sängerinnen sowie Musiker und Musikerinnen einen Abstand von mindestens 2 Metern einhalten und weitere Vorgaben beachten.
Diese Vorgaben gelten für alle gottesdienstlichen Formen, beispielsweise auch Andachten und Rosenkranzgebete sowie Gottesdienste und Wallfahrten im Freien. Bei Gottesdiensten im Freien besteht grundsätzlich keine Höchstteilnehmerzahl, jedoch sind Gottesdienste untersagt, die den Charakter von Großveranstaltungen erreichen.

Welche Folgen haben die von der Bayerischen Staatsregierung am 15.12.2020 verkündeten Maßnahmen für die Feier von Gottesdiensten?
Von 16.12.2020 bis 10.01.2021 sind die von der Bayerischen Staatsregierung in der 11. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung beschlossenen weitreichenden Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu beachten.
Während der Ausgangssperre von 21 Uhr bis 5 Uhr ist auch der Besuch von Gottesdiensten, insbesondere von Christmetten, kein triftiger Grund, die Wohnung zu verlassen. Aufgrund dieser nächtlichen Ausgangssperre werden, soweit möglich, die öffentlichen Gottesdienste am Heiligen Abend vorverlegt, so dass die Gläubigen entsprechend der staatlichen Vorgaben um 21 Uhr wieder zuhause sein können. Es werden Anmeldeverfahren durchgeführt. Bitte erkundigen Sie sich frühzeitig über die Schaukästen und Internetseiten der Pfarreien über die Teilnahmevoraussetzungen und Anmeldemöglichkeiten.