Pfarrverband Erdweg

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Die große Krippenausstellung im Pfarrzentrum Erdweg machte so manchem Museum Konkurrenz

Großen Anklang fand die Krippenausstellung, die vom 10. bis 17. Dezember 2009 im Pfarrzentrum Erdweg stattfand.
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Viele Besucher, Schulklassen und Kindergartengruppen (insgesamt 1750 Besucher) nutzten dieses Angebot.
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Sehr schön war, dass 1. bis 3. Klassen und zwei Kindergärten eine „wachsende“ Krippe im Foyer des Pfarrzentrums gestalteten – mit großer Fantasie (und Hilfe einiger Religionslehrer/innen). Sie ist noch bis Dreikönig im Pfarrzentrum zu bewundern.
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Der Eröffnungsabend mit der Einführung von Pfarradministrator Daniel Reichel . . .
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. . unter der musikalischen Gestaltung durch die Schönbrunner Stub‘nmusik . . .
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. . . sowie der Ausstellungsabend mit vielen Kerzen, Texten, Musik, Punsch und Plätzchen wurden als sehr wohltuend empfunden.
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In vielen Gesprächen drückten Besucher ihr Staunen aus über die Vielfalt und den Ideenreichtum, mit denen Familienkrippen ausgestaltet sind. Eine Besucherin ließ uns sogar ein selbst verfasstes Gedicht zukommen:
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Eine kleine Krippen-Geschichte

Ein Kindlein wurde geboren zu Betlehem in einem Stall
und die Engel kamen von überall.
Sie gaben es allen kund
in der klaren Mitternachts-Stund‘.
Hell leuchtete ein Stern.
Man sah ihn von nah und auch von fern.
Sogar die Weisen aus dem Morgenland haben diesen Stern geseh’n.
Sie zogen los, sie wollten wissen, was dort gescheh’n.

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Ein Knäblein ward geboren,
das Gott Vater zum Heiland hat auserkoren.
Es lag in einer Krippe
und Maria, die Mutter, schenkte ihm all ihre Liebe.
Josef kniete daneben;
er wollte ihm auch seine Liebe geben.
Die Weisen haben dem Kindlein Geschenke gebracht.
Es war wie eine heilige Nacht.
Ochs und Esel verbreiteten ihre Wärme.
Viele Hirten mit ihren Schafen kamen aus der Ferne.

Und allen Leuten Kund‘ zu tun,
sprach es sich im Volke herum.
Und das Volk wird glauben an den Heiland Jesus Christ,
der für uns der Allerhöchste ist.
Und zum Gedenken an diese „Heilige Nacht“
bauten die Menschen Krippen in verschiedener Pracht.
Fast in jeder Familie sieht man ein Kripplein steh’n,
es ist einfach eine himmlische Freude, sie anzuseh’n.
Auch in den Kirchen sind sie herrlich aufgebaut.
Es wird einem ganz fromm, wenn man sie anschaut.


(Maria Fladerer, Dez. 2009)