Pfarrverband Geisenhausen

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Schrannen 1
Bilder Josef Sirtl
Weiler Schrannen mit der Schrannenkirche
Das auf einem schmalen Höhenzug gelegene Wallfahrtskirchlein
„Zur schmerzhaften Muttergottes“ aus dem Jahr 1723 ist bis heute Ziel von Bittgängen aus der Umgebung.
Das kleine Altärchen wurde 1935 im Rokokostil unter Einbeziehung des alten Gnadenbildes der Mater Dolores erneuert.
1978 wurde dieses Kirchlein grundlegend renoviert.
Noch aus der Barockzeit stammen das Weihwasserbecken und der Opferstock.
Interessant sind die Votivtafeln im Kirchlein dabei besonders jene vom 8. Oktober 1800, kurz vor der Schlacht von Hohenlinden, als beim Wirt in Holzhausen zwei Rösser französischer Soldaten abgängig waren und die Bevölkerung Repressalien des Militärs zu befürchten hatte, Gott sei Dank aber der Holzhausener Wagnerssohn die Pferde wieder finden konnte.
Oder die Votivtafel die an die Schauerjahre 1908 und 1933 erinnert von der Pfarrgemeinde Vilslern.
Schrannen innen