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Pfarrverband Isarvorstadt

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Fannys Dienst-Tag im Januar 2026


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Ein freundliches Wuff allen miteinander.

Ich bin’s wieder, Eure Fanny.

Und natürlich auch von meiner Stelle noch ein gutes und hoffnungsfrohes neues Jahr 2026! Hoffnungsfroh, das ist, finde ich, ein gutes Stichwort zum Jahresbeginn. In den vergangenen Tagen haben wir so viel von Hoffnung und Freude in den Gottesdiensten gehört, jetzt liegt es an jedem von uns, dies auch hinüber in den Alltag zu nehmen, wuff.
Vor wenigen Tagen hat der Hermann Würdinger in seiner Predigt den großen flämisch-niederländischen Dominikaner und Theologen Edward Schillebeeckx (1914-2009) zitiert. Der meinte ehedem: „Menschen sind die Worte, mit denen Gott seine Geschichte erzählt.“
Wir feierten an Weihnachten, den Geburtstag des Menschen Jesus von Nazareth, der sich mit Leib und Seele als Wort Gottes verstanden hat. Das heißt: in Jesus ist Gott zu finden und der Mensch, so wie er sein kann und sein soll. Als Christen liegt es daher an uns, diese Geschichte mit unserem eigenen Leben weiterzuschreiben und so selbst zu einem Gottes-Wort zu werden.
Ein schönes Zeichen hierfür sind die Sternsinger, die an die Weisen aus dem Morgenland erinnern. Auch die waren ehedem voller Hoffnung unterwegs, dass ihnen der Stern den richtigen Weg zum Kinde zeigt. Unsere Sternsinger tragen diese Hoffnung nun in jedes Haus, wir müssen ihnen nur die Türen, die zu unseren Wohnungen und zu unseren Herzen öffnen. Wie findet Ihr übrigens mein Outfit als weise Königin? Schön, nicht? So würdig.
Und ich trage Krone und Umhang zu Recht, denn ich verbreite bei jedem meiner Pfarrbürotermine allseits reinste Freude und Hoffnung, die man quasi mit beziehungsweise an meinen Pfoten greifen kann. Kommt nur einfach einmal vorbei, ich beweise es Euch. Von mir ist noch nie jemand traurig oder verdrießlich weggegangen, großes Hunde-Ehrenwort.
Und wenn Ihr mir nicht glaubt, dann fragt doch meinen treuen Fan. Der hat mir tatsächlich noch kurz vor dem Jahreswechsel wieder eine wunderbare Geschenktüte mit guten Gaben für mich und die Pfarrbüro-Crew vorbeigebracht. Ich find das ganz toll, jauuul.
Wie immer hat er die Tüte heimlich und unerkannt an die Tür gehängt. Gerne würde ich ihm auch einmal etwas zum Mitnehmen bereitstellen, als Dankeschön für all seine Treue und Verbundenheit. Da muss ich mir wohl für das neue Jahr noch etwas überlegen, wuff.
Jetzt aber erst einmal einen guten Start ins neue Jahr und allezeit ein Hunde-Leckerli in der Hosentasche, zumindest, wenn ihr bei mir im Pfarrbüro vorbeischaut!

Herzlichst, Eure Fanny!