Die Pfarrkirchenstiftung St. Georg in Ruhpolding sucht zum 01.06.2026 oder früher eine/n Mesner*in (m/w/d) mit Hausmeistertätigkeiten in Vollzeit mit einem Beschäftigungsumfang von 39,0 Stunden/Woche.
Kontakt und BewerbungPfarrkirchenstiftung St. Georg
Kirchberggasse 9
83324 Ruhpolding
Frau Christina Starflinger, Verwaltungsleiterin:
Tel. 0151 702 171 14
Email
cstarflinger@ebmuc.de Bewerbungsfrist: 15.02.2026
Nähere Informationen zur Stellenbeschreibung finden Sie im nachfolgenden Download.
Für die Gottesdienste in der Pfarrkirche, in der Schlosskapelle und in St. Valentin benötigen wir jedes Jahr Kirchenkerzen. Deshalb bitten wir wieder um das Lichtmesskerzenopfer. Im Reformhaus Zacher, sowie im „Das Mitbringsl“ am Rathausplatz werden für alle drei Kirchen die Spenden entgegengenommen. Wir bedanken uns bei Fam. Zacher und Fam. Siegl für die Entgegennahme der Spenden. Ebenso bei allen, die Geld für die Kirchenkerzen spenden!
Die KLJB sammelt wieder Wachsreste für gemeinnützige Projekte. Die Aktion läuft bis Mariä Lichtmess. Hierfür ist im Kath. Pfarrzentrum nach den Weihnachtstagen eine Tonne aufgestellt, Verzierungen und Verpackungen bitte vorher entfernen. Vielen Dank fürs Mitmachen.
In prächtigen Gewändern waren 59 Sternsinger in 14 Gruppen vom 03.01. bis 06.01.2026 wieder in Ruhpolding unterwegs. Mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+26“ brachten sie als die Heiligen Drei Könige den Segen „Christus segne dieses Haus“ zu den Häusern und Wohnungen und sammelten für das Kindermissionswerk stolze 18.987,08 €.
„Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ ist das Leitwort der 68. Aktion Dreikönigssingen für Kinderhilfsprojekte in Afrika, Asien, Lateinamerika, Ozeanien und Osteuropa.
Zum Abschluss besuchten die Sternsinger das Ruhpoldinger Rathaus, die Ruhpoldinger Kindergärten und die Grund- und Mittelschule.
Die gelungene Sternsingeraktion ist Grund genug ein herzliches Vergelt’s Gott zu sagen:
- den Sternsingern
- allen, die mit einer Spende zur stattlichen Summe in Höhe von 18.987,08 €
beigetragen haben
- den Gruppenbegleiter/innen und denen, die beim Schminken der Sternsinger und beim Herrichten der prächtigen Gewänder mitgeholfen haben
- den Gaststätten, die Sternsingergruppen kostenfrei mit einem Mittagessen gestärkt haben
- und nicht zuletzt Christl Gastager, Julia Praxenthaler und Lena Haberlander, die die ganze Aktion geleitet haben.
Passend zum neuen Jahr wurden beim ersten Seelenzuckerl 2026 in der Zeller Kirche besinnliche, nachdenkliche, aber auch humorvolle Kurzgeschichten vorgetragen. Manfred Hartl stimmte die Zuhörer auf das neue Jahr ein mit Texten über die besondere Zeit „zwischen den Jahren“ und den mit Neujahr verbundenen Bräuchen. Dazu brachte Marina Plereiter aus Inzell feine Klänge auf der Harfe zu Gehör. Gemeinsam wurde das Lied „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ angestimmt, das Dietrich Bonhoeffer im Dezember 1944 im Gefängnis geschrieben hat und die menschliche Hoffnung in besonderer Weise ausdrückt. Das nächste Seelenzuckerl findet am 01.02. um 17:30 Uhr in St. Valentin passend zu Lichtmess unter dem Titel „Funke, Flamme, Feuer” statt.
Gemeinschaftschor Ruhpolding-Inzell gestaltete hochkarätiges Konzert zwischen den Jahren
Ein nachträgliches Weihnachtsgeschenk bescherten die katholischen Kirchenchöre aus Ruhpolding und Inzell den Besuchern des Weihnachtskonzerts in der Pfarrkirche St. Georg. Erfreulicher Weise war das barocke Gotteshaus auf dem Kirchbichl bis auf den letzten Platz besetzt. Dirigentin Monika Schmidt hatte dazu ein stattliches Aufgebot an Sängerinnen, Sänger und Solisten, sowie ein opulentes Orchester um sich geschart, um den Zuhörern ein glanzvoll-gespicktes Repertoire in zwei Teilen zu bieten. Mit einem Sebastian Bach zugeschriebenen Zitat begrüßte Mesner und Mitsänger Manfred Hartl die große Schar der Gekommenen. Teil eins war durchzogen von wunderschönen Chorsätzen, die thematisch die Stimmung rund um die Geburt des Jesukindls einfingen, während anschließend die überbordende Tonkunst des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach (Teil eins) die Gekommenen in den Bann zog.
Für den festlichen Einstieg sorgte das „Ave Maria Pietas“ von Malavasi/Vuletic bei dem die beiden Solisten, Kathrin Steinbacher-Glück, Sopran und Hannes Kecht, Tenor ihre stimmlichen Qualitäten großartig zum Ausdruck bringen konnten. Das Orchester mit Instrumentalisten aus Ruhpolding und aus der Region zeigte sich hier, ebenso wie im weiteren Verlauf des musikalischen Reigens, bestens aufgelegt. Der Gemeinschaftschor stellte sich mit dem Abendlied „Bleib bei uns Herr“ zu sechs Stimmen von J.G. Rheinberger ein, und ließ mit Michael Praetorius‘ „Es ist ein Ros entsprungen“, dem „Weihnachts-Wiegenlied“ von J. Rutter, dem aus Frankreich stammenden „Gloria in excelsis“, „Nun freut euch ihr Christen (Adeste fidelis)“ sowie „Freu dich o Erd (Joy to the world)“ von G. F. Händel weitere stimmungsvolle Glanzpunkte folgen. Dazwischen intonierten Sabine Glück-Beer und Monika Schmidt im Duett das anrührende Duett „Panis Angelicus“ von Cesar Franck. Viel Präsenz in allen Facetten verlangte von Chor und Orchester das Weihnachtsoratorium ab, das den zweiten Teil des Abends bestimmte.
Das bezeichnende Motto „Jauchzet, frohlocket“ erfüllte hier nicht nur zur Gänze den abgedunkelten Kirchenraum, sondern auch die begeisterten Besucher, die sich ihrerseits mit stehenden Ovationen und minutenlangem Applaus bedankten. In den überaus fordenden Soli-Parts, noch dazu angesichts der kalten Temperaturen, brillierten Kathrin Steinbacher-Glück. Sopran, Sabine Glück-Beer, Alt, Georg Gruber (Tenor) und Joachim Rieß (Bass). Mit der Zugabe „Transeamus usque Bethlehem“ von J. Schnabel verabschiedeten sich die Akteure des großartig gestalteten Abends zugleich von einem erfolgreichen Kirchenmusikjahr, das Appetit auf weitere Höhepunkte machte. ls
Blumen und frenetischen Beifall für die gelungene Aufführung des Weihnachtsoratoriums gab es stellvertretend für die Solisten, von links Sabine Glück-Beer, Kathrin Steinbacher-Glück, Hannes Kecht, Joachim Rieß und Georg Gruber, sowie für Chorleiterin Monika Schmidt (mitte) einen Blumenstrauß, den Chorsprecherin Lisa Koch überreichte.
Foto: Schmidt
Die Caritasstelle für den Landkreis Traunstein sammelt Fremdwährung, um Menschen in verschiedenen Notlagen zu helfen. Jeder Lira, Dollar, Yen oder auch noch jede D-Mark zählen. Bei diesem Projekt wurden bisher Währungen aus 30 unterschiedlichen Nationen eingereicht. Mit dem umgetauschten Geld werden z. B. hilfsbedürftige Personen mit Essensgutscheinen unterstützt. Auch unsere Pfarrei St. Georg beteiligt sich an dieser Aktion: Wenn Ihnen nach einem Urlaub Fremdwährung übrigbleibt oder wenn sie „altes“ Geld zu Hause entdecken, können Sie diese zu den Öffnungszeiten im Pfarrbüro für die Caritas abgeben. Ein herzliches Dankeschön und Grüße auch vom Caritas-Zentrum Traunstein.
Jedes Jahr erbitten wir von jedem erwerbstätigen Katholiken 1,50 Euro Kirchgeld. Dieses Kirchgeld ist eine gesetzlich begründete Kirchensteuerart. Das Kirchgeld verbleibt ohne Abzug in der Pfarrei, um die örtlichen Aufgaben erfüllen zu können.
Der Anteil der Pfarreien an der normalen Kirchensteuer wird vom Ordinariat als Zuschuss für die Ausgaben einer Pfarrei gewährt. Dieser Betrag ist begrenzt. Daher sind wir ganz besonders auf Ihr Kirchgeld angewiesen, um auch die vielfältigen Aufgaben in der Pfarrei erfüllen zu können.
Wir sind für jede Kirchgeldzahlung dankbar und freuen uns natürlich über jede höhere Einzahlung, die wir auf Wunsch mit einer Spendenquittung fürs Finanzamt bestätigen.
Das Kirchgeld können Sie entweder direkt im Pfarrbüro einzahlen, oder in die mit „Kirchgeld“ gekennzeichneten Kuverts legen. Diese liegen in der Pfarrkirche am Schriftenstand auf. Es besteht auch die Möglichkeit der Banküberweisung auf eines der folgenden Konten:
Kath. Kirchenstiftung
Kreissparkasse Traunstein-Trostberg, BLZ 710 520 50, Konto 192 344
IBAN: DE92 7105 2050 0000 1923 44; BIC: BYLADEM1TST oder
meine Volksbank Raiffeisenbank eG, BLZ 711 600 00, Konto 9274340
IBAN: DE69 7116 0000 000927 4340; BIC: GENODEF1VRR