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Pfarrei St. Georg Ruhpolding

Kirchberggasse, 83324 Ruhpolding, Telefon: 08663/1766, St-Georg.Ruhpolding@erzbistum-muenchen.de

Der Pfarrgemeinderat

Pfarrgemeinderat
von links: Pfarrer Otto Stangl, Stefan Lehmann, Schriftführerin: Christl Zacher, Josef Reiter, Sophia Zacher, Antonie Feichtenschlager, 1. Vorsitzender: Manfred Hartl, 1. Vorsitzende: Gisela Hunklinger, Anton Kecht, Angelika Hallweger, Johannes Amort, Sophia  Hallweger, Helmut Müller, Pastoralreferent Georg Gruber, Pastoralassistentin i.V.: Constanze Bär
Der Pfarrgemeinderat versteht sich als Vertreter der gesamten Pfarrgemeinde und nicht einzelner Interessengruppen. Zusammen mit dem Pfarrer und dem Seelsorgeteam möchte er das Gesicht der Pfarrei prägen und Kirche vor Ort sein.
Ausgehend vom II. Vatikanischen Konzil wurde dieses Gremium in allen Pfarrgemeinden eingeführt.

Aufgabe und Zielsetzung sind:
- Bewusstsein für die Mitverantwortung in der Pfarrgemeinde zu wecken.
- Ehrenamtliche Mitarbeiter zu aktivieren.
- Gesellschaftliche und gesellschaftspolitische Entwicklungen und Probleme zu beobachten, zu überdenken und sachgerechte Vorschläge einzubringen.
- Katholische Organisationen, Einrichtungen und freie Initiativen unter Wahrung ihrer Eigenständigkeit zu fördern.

Unterstützt wird die Arbeit des PGR`s durch eine Vielzahl weiterer engagierter Christen, ohne die die vielfältigen Aufgaben nicht zu bewältigen wären.



  

Sachbereiche und ihre Sprecher

Umwelt und Schöpfung  -  Lehmann Stefan
Erwachsenenbildung  -  Zacher Christl
Senioren und Soziales  -  Hunklinger Gisela
Ökumene  -  Zacher Christl
Rund um die Kirche  -  Hartl Manfred
Kinder und Familie  -  Hallweger Sophia
Jugend  -  Zacher Sophia
Feste und Veranstaltungen  -  Hartl Manfred
Gästepastoral  -  Hartl Manfred

Aus der Pfarrgemeinderatssitzung vom 06.12.2018

Sarg oder Urne beim Requiem im Kirchenraum?

Pfarrgemeinderat sprach sich für eine Neuregelung aus
 
Soll der Sarg oder die Urne eines Verstorbenen künftig beim Requiem mit in die Pfarrkirche gebracht werden dürfen? Mit dieser Frage befasste sich der Pfarrgemeinderat St. Georg in seiner jüngsten Sitzung. Einstimmig wurde dabei der Beschluss gefasst, dem Vorschlag des vorberatenden Ausschusses zu folgen und dies auf Wunsch der Angehörigen zu ermöglichen.
„Vor zirka 40 Jahren wurde aus hygienischen Gründen untersagt, einen Leichnam in den Kirchenraum zum Requiem zu bringen“, erinnerte eingangs der Pfarrgemeinderatsvorsitzende Manfred Hartl. Das habe seinerzeit für Missmut gesorgt, wurde aber vom damaligen Pfarrer so durchgeführt. Diese rechtliche Vorschrift sei aber seit geraumer Zeit wieder aufgehoben worden. „In Ruhpolding haben wir trotzdem die inzwischen etablierte Tradition beibehalten, nämlich die Aufbahrung des Sarges beziehungsweise der Urne in der Aussegnungshalle“. Vor dem Seelengottesdienst habe dort die Zeit zur persönlichen Verabschiedung bestanden. Nach dem Gottesdienst ist dann ein gemeinsamer Zug zur Aussegnungshalle und dann zum Grab des Verstorbenen.
Wie schon in einigen anderen Pfarreien möglich und üblich, sei auch in Ruhpolding der Wunsch, den Sarg oder die Urne beim Seelengottesdienst mit in der Kirche zu haben, stattgegeben worden. „Es steht grundsätzlich nichts dagegen“, so Hartl weiter. Es müssten aber noch eine technische und zeitliche Form gefunden werden, die der Würde des Anlasses entsprechen.
Man einigte sich in dem Laiengremium, dass der Wunsch, ob Sarg oder Urne mit in die Kirche soll, die Angehörigen entscheiden. Weiterhin soll aber vor dem Gottesdienst in der Aussegnungshalle die Möglichkeit zur Verabschiedung und Kondolenz gegeben sein. Ebenso wurden Detailfragen besprochen, wie der Ablauf dann durchgeführt werde. Pfarrer Otto Stangl betonte, dass man diesen Ablauf zum Beispiel im Trauergespräch mit den Angehörigen bereden könne.
Außerdem legte der Pfarrgemeinderat nun endgültig die Eckpunkte zum Jahresthema 2019 fest. Bereits in zwei vorausgegangenen Sitzungen wurde das Jahresthema festgelegt. Man einigte sich damals auf „Traditionen und das Brauchtum im Kirchenjahr“. Man war sich im Gremium schnell einig, dass man lediglich eine Auswahl aus den kirchlichen Festtagen treffen sollte. Dazu meinte Pastoralreferent Georg Gruber: „Wir sollten zu einer Entscheidung kommen, welchen Festzeiten wir uns annehmen wollen“ und Pfarrer Stangl ergänzte: „Es ist lobenswert, dass man als Pfarrgemeinderat gute Ideen hat, man muss aber auch den Mut haben, etwas nicht durchzuführen“. Wichtig sei für ihn zum Beispiel, sich die Frage zu stellen, was wichtig wäre, neu zu beleben und wie ein neuer Zugang zu den Leuten gefunden werden könne. Sophia Zacher schlug in diesem Zusammenhang vor, kleinere Arbeitsgruppen für die Erarbeitung zu bilden, denn „diese sind effektiver“.
Schließlich wurden für das Jahresthema 2019 fünf Schwerpunkte vereinbart und dafür die notwendigen Arbeitsgruppen gebildet. Man legte bei der Auswahl fest, sich auf ein ansprechendes Programm rund um das „Heilige Grab“, das zu Ostern wieder einmal aufgebaut werden soll, zu konzentrieren. Dazu sollen noch Schwerpunkte auf „Ostern, Taufe und Tauferneuerung“, Pfingsten, Kirchweih und den Advent gelegt werden.

Die nächste Pfarrgemeinderatssitzung findet am 31.01.2019 um 20 Uhr im Pfarrhof/Sitzungszimmer statt.

Aufgaben des Gemeinderates

Der Pfarrgemeinderat ist ein Beratungs- und Entscheidungsgremium und behandelt alle die Pfarrgemeinde betreffenden Themen, auch gesellschaftliche und politische Probleme.

Der Pfarrgemeinderat 2018 – 2022



Amtliche Mitglieder:

Otto Stangl, Pfarrer
Georg Gruber, Pastoralreferent


 

Vorstand:                                                 
1. Vorsitzende:
Gisela Hunklinger     
1. Vorsitzender:
Manfred Hartl     
Schriftführerin:
Christl Zacher  
Ständiger Vertreter im Dekanatsrat:
Anton Kecht       
 
 

Weitere Mitglieder:
Amort Johannes
Feichtenschlager Antonie
Hallweger Angelika
Hallweger Sophia
Lehmann Stefan
Müller Helmut jun.
Reiter Josef  
Zacher Sophia