Alle Ruhpoldinger Katholiken ab 16 Jahren werden von der Erzdiözese per Post aufgefordert, sich aktiv an der Wahl zu beteiligen. Ganz einfach geht dies online, aber es gibt auch noch die Möglichkeit der Briefwahl (Unterlagen können im Pfarrbüro abgeholt werden) und die Möglichkeit der Urnenwahl an folgenden Orten und Zeiten:
28.02.2026 (Samstag, Vorabendgottesdienst)
Pfarrkirche St. Georg: 17.00 - 19.00 Uhr
01.03.2026 (Sonntag)
St. Valentin: 8.00 – 9.30 Uhr
Pfarrkirche St. Georg: 9.30 – 11.15 Uhr
Pfarrzentrum: 9.00 – 12.00 Uhr
letzte Abgabe der Briefwahlunterlagen ist um 12.00 Uhr.
Zur Entscheidungsfindung nachfolgend die Kandidaten:
In der Kirche St. Valentin im Ruhpoldinger Ortsteil Zell wird traditionell am 14. Februar das Patrozinium, also der „Namenstag“ der Kirche gefeiert.
Der Kirchenchor Ruhpolding gestaltet diesen Gottesdienst mit der „Kleinen Messe“ von Annette Thoma. Am Ende gibt es noch die Möglichkeit, als Paar oder auch einzeln den Segen mit einem Valentinsreliquiar zu bekommen.
Der festliche Gottesdienst findet dieses Jahr um 18.00 Uhr statt. Die Vorabendmesse in der Pfarrkirche entfällt.
Wir laden herzlich ein den Aschermittwoch als bewussten Tag zum Einstieg in die Vorbereitung auf das Osterfest zu begehen. Als gebotener Fasttag setzt er einen starken Impuls und in dem Segen mit dem Aschenkreuz ein sichtbares Zeichen. In unserer Pfarrei feiern wir den Aschermittwochsgottesdienst um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche.
In der Fastenzeit finden wieder jeden Freitag um 17.00 Uhr in der Schloss-kapelle Kreuzwegandachten statt. Die Meditation des Kreuzweges ist eine Gelegenheit, sich dem Leid der Welt zu stellen und das eigene Leben Jesus Christus anzuvertrauen. Das erste Kreuzweggebet findet am Freitag, 20. Februar statt, die weiteren Termine sind am 27.02., 13.03. und 20.03.2026.
Lange Täler und Kare sowie schroffe Kalkwände charakterisieren das Karwendelgebirge.
Seit jeher sind die Berge Orte der Gottesbegegnung. Alle Religionen kennen „Heilige Berge“. Das Zurücklassen des Alltags, das Erleben der Schöpfung, überwältigende Ausblicke lassen uns still werden, Herz und Seele für das Wesentliche öffnen, den Blick frei bekommen und trotz körperlicher Anstrengung gestärkt nach Hause kommen. Auch heuer gibt es wieder ein Angebot für alle, die sich gerne in den Bergen bewegen und dies auch mit ihrer Spiritualität verbinden wollen. Bei einer viertägigen Bergtour in den Hohen Tauern gibt es Impulse, Texte, Lieder und Phasen des Schweigens, die jeweils an die Landschaftsform angepasst sind. Begleitet wird die Tour von Gemeindereferent Philip Moser und Pastoralreferent Georg Gruber. Der Termin für die Tour ist:
Mittwoch-Samstag, 9. - 12. September 2026
Die diesjährige Tour durchquert das Karwendelgebirge, das mit seinen markanten Kalkwänden Karen und langen Tälern eine sehr charakteristische Gebirgsregion im Grenzgebiet von Bayern und Tirol darstellt. Von Hochzirl geht es zum Solsteinhaus (erste Übernachtung). Von dort führt der Weg hinab ins Gleirschtal und wieder aufwärts zur Pfeishütte (zweite Übernachtung). Am dritten Tag geht es über das Stempeljoch und das Lafatscher Joch zum Hallangerhaus (dritte Übernachtung), das in unmittelbarer Nähe des Isarursprungs liegt. Am letzten Tag geht es das Hinterautal hinaus nach Scharnitz. Die Rückkehr nach Hochzirl erfolgt mit der Bahn. Die Tour ist nach der DAV-BergwanderCard als „mittelschwer“ bis „schwer“ (eine Stelle) einzustufen. Dies entspricht T3-T4 nach der SAC-Wanderskala. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit sowie ausreichende Kondition sind unbedingt erforderlich.
Die Ausschreibung liegt am Schriftenstand der Pfarrkirche und im Pfarrbüro aus, nachfolgend auch im Download. Für die Teilnahme ist eine schriftliche und verbindliche Anmeldung erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist auf zwölf begrenzt. Die Plätze werden nach Eingang der Anmeldungen vergeben.
Jeden Mittwoch findet um 19.00 Uhr ein ökumenisches Friedensgebet in der Schlosskapelle statt.