Pfarrei St. Georg Ruhpolding

Kirchberggasse 9, 83324 Ruhpolding, Telefon: 08663/1766, St-Georg.Ruhpolding@ebmuc.de

Aktuelles aus unserer Pfarrgemeinde Hier berichten wir über Kirchenfeste und sonstige Ereignisse in unserer Pfarrei


Pfarrfest

Röthelmoos-Messe gefeiert

Bergmesse
Unter freiem Himmel am Wegkreuz-Altar im Röthelmooser Almboden feierten die Gläubigen das Fest Maria Himmelfahrt. Foto: Schick
Bergmesse
Hunderte Gläubige begingen Maria Himmelfahrt
 
Bei traumhaftem Bergwetter zelebrierte Pfarrer Otto Stangl die traditionelle Röthelmoos-Messe, in deren Verlauf auch die vielen Kräuterbuschen gesegnet wurden. Musikalisch umrahmt wurde der festliche Gottesdienst von der Soidorfer Tanzlmusi aus Saaldorf mit der Schubert-Messe und wunderschönen Weisenbläser-Stücken.
Hunderte Gläubige, Bergwanderer und Naturliebhaber – ob bereift oder nicht – nahmen die Gelegenheit wahr, um das Hochfest zu Ehren der Gottesmutter Maria zu begehen. Mit dem Lobpreis verbunden ist im Almgebiet von Röthelmoos die Tradition, der verstorbenen Sennerinnen und Sennern, Almbauern und Forstleuten zu gedenken.
Röthelmoos
Pfarrer Stangl brachte in seiner Predigt den Sonnengesang des Heiligen Franziskus von Assisi in Erinnerung, der in den 800 Jahren seit seinem Ursprung nichts an Aktualität verloren. Unter anderem die Passage über die Schwester Mutter Erde, die vielfältige Früchte hervorbringt sowie bunte Blumen und Kräuter, auf deren Heilkraft die Menschen seit Alters her vertrauen. Die Tageslesung sowie selbstverfasste Fürbitten sprachen die Röthelmoos-Sennerinnen. Nach dem Gottesdienst spielte die Tanzlmusi beim Langerbauer-Kaser noch zünftig auf.   ls

Dem Himmel nah… – vier Tage unterwegs in den Hohen Tauern mit spirituellen Elementen

Bergtage
Auf dem Gipfel der Kreuzspitze (3164m) mit Blick auf die Venedigergruppe.
Seit jeher sind die Berge Orte der Gottesbegegnung. Die Schönheit, aber auch Mächtigkeit der Berge, das Bestaunen der Schöpfung und überwältigende Panoramen helfen, den Blick zu weiten und Herz und Seele für das Wesentliche zu öffnen. Vier Tage lang, vom 7. Bis 10. August, ließ eine 14-köpfige Wandergruppe aus Ruhpolding und Umgebung – zum zweiten Mal verstärkt durch einige fortbildungshungrige Lehrerinnen - den Alltag hinter sich und machte sich auf ins Hochgebirge der österreichischen Venedigergruppe. Die Hohen Tauern gelten als „Herz“ der österreichischen Alpen. Hier befinden sich hohe, schneebedeckten Gletscher, man durchschreitet die Vegetationszonen und kann Kare, Seen und rauschenden Bäche bewundern.
Bergtage
Der malerisch auf 2661 Metern gelegene Eissee mit dem Gipfel der Seewandspitze im Hintergrund. Fotos: Georg Gruber.
Pastoralreferent und Tourismusseelsorger Georg Gruber von der Pfarrei St. Georg Ruhpolding sowie Gemeindereferent und Notfallseelsorger Philip Moser vom Schulpastoralen Zentrum Traunstein führten die Gruppe allzeit sicher durch das hochalpine Gelände und luden mit spirituellen Impulsen dazu ein, über „Gipfel, Täler und Auen“ im eigenen Leben nachzusinnen und sich dabei des liebenden Blickes Gottes auf jeden Menschen bewusst zu werden. Dem Staunen über die Schöpfung verlieh die Gruppe durch Gebet, Gesang und Phasen der Stille Ausdruck.
Die Besichtigung der Wallfahrtskirche Maria Schnee von Obermauern im Virgental mit ihren sehr gut erhaltenen gotischen Wandmalereien gab dazu einen schönen Auftakt. Von Hinterbichl aus ging es dann bei strahlendem Sonnenschein durch das Dorfer Tal zur Johannishütte. Am folgenden Tag bestieg die Gruppe die 3164 Meter hohe Kreuzspitze. Nach einer Übernachtung auf der fast 2600 Meter hoch gelegenen Sajathütte führte der Weg am dritten Tag zur Eisseehütte. Von dort machten sich die Wanderer dann auf den Weg zur Seewandspitze (3024m). Ein Teil der Gruppe nahm dann auch noch den Gipfel der Weißspitze (3300m) mit und stieg über das Wallhorntörl, von dem sich ein grandioser Blick auf die weitläufige Gletscherwelt der Venedigergruppe bietet, wieder ab. Einige Unverfrorene beendeten die Bergtour dann noch mit einem Bad im malerisch gelegenen Eissee. Nach der letzten Nacht in der Eisseehütte führte der Weg über die Zopetscharte zurück zum Wiesenkreuz im Dorfer Tal und zum Ausgangspunkt der Tour.
„Viele Wege führen zu Gott, einer geht über die Berge.“ Diese spirituelle Weisheit Reinhold Steckers, des langjährigen Bischofs von Innsbruck, wurde auf den „stillen Bergtagen“ spürbar und wird die Gruppe sicherlich noch lange im Alltag begleiten.

Ferienprogramm in Zusammenarbeit mit dem Gemeinschaftsgarten

„Kennst du die Zauberkraft der Kräuter?“ – so lautete die Ausschreibung im diesjährigen Ferienprogramm.
Im Hinblick auf das Fest Maria Himmelfahrt, kamen am Nachmittag des 13. August 2025
18 Kinder zum Treffpunkt, um etwas über die Tradition der Kräuterbüschel zu erfahren. Das Team, bestehend aus Cordula Horn Bachmann und Christl Zacher vom Pfarrgemeinderat, sowie Renate Mittermeier und Doris Minatti vom Gemeinschaftsgarten haben fleißig Kräuter gesammelt und ein kurzweiliges Programm ausgearbeitet. Die Kinder lernten sowohl den Gemeinschaftsgarten, die besondere Kraft einzelner Kräuter in Bezug auf ihre Heilwirkung, das Binden von Büscheln und den Sinn des Brauchtums kennen. Trotz Sommerhitze waren die Kinder mit Eifer dabei und entpuppten sich als wahre Floristiktalente. In der berührenden Andacht im Lindenschatten an der Ev. Kirche, unter der Leitung von Cordula, lernten die Kinder den Zusammenhang der Kräuter mit dem Hochfest Mariens kennen. Die gebundenen Sträuße wurden zum Schluss gesegnet und die Kinder freuten sich, die gesegneten Werke nach Hause zu tragen.
Ferienprogramm 2025

Friedhofgebühren 2025

Die noch wenigen Barzahler der jährlichen Friedhofgebühren für den Bergfriedhof werden gebeten, die fälligen Gebühren für 2025 einzuzahlen. Bitte beachten Sie die Gebührenerhöhung. Die Einzahlung ist im Pfarrbüro oder auf folgende Konten möglich:
 
Kreissparkasse Traunstein-Trostberg
IBAN: DE92 7105 2050 0000 1923 44; BIC: BYLADEM1TST
oder
meine Volksbank Raiffeisenbank eG
IBAN: DE69 7116 0000 0009 2743 40; BIC: GENODEF1VRR
 
Bei Einzug der Gebühren per Lastschriftverfahren: Sollte sich Ihre Bankverbindung geändert haben, so melden Sie sich bitte im Pfarrbüro (Tel. 08663-1766). Vielen Dank.
 

„Sagenhafter“ Abend in St. Valentin

Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Kirche St. Valentin beim „Seelenzuckerl“ im August. Pastoralassistentin Josefine Speiser hat mit einem Team einige Ruhpoldinger Sagen beleuchtet. Zunächst erklärte sie, wie Sagen entstehen und was sie von Märchen unterscheidet. Oftmals stehen geographische oder auch historische Begebenheiten im Hintergrund bei der Bildung von Sagen. Anschaulich erklären konnte dies Hermann Weigand, ehemaliger Konrektor der Volksschule Ruhpolding. Er erklärte den interessierten Besucherinnen und Besuchern, dass es zur Sage um die Burg Rabenstein historische Zeugnisse und Funde gibt, die belegen, dass es zwischen Scheichenberg und Neustadler Berg einen Wehrturm eines Adelsgeschlechts aus Nußdorf gab, der dann abgetragen wurde. Manfred Hartl erzählte sehr lebendig die Sage von der Holzknechtsprozession, bei der Holzknechte im Röthelmoosgebiet zu Fronleichnam nicht ins Tal zur Prozession abstiegen, sondern übermütig wurden und selbst eine Prozession nachspielten und statt der Monstranz eine Muspfanne mittrugen. Dieses Sakrileg nahm natürlich ein böses Ende. Hartl verstand es, diese Geschichte so spannend zu erzählen, dass man in der voll besetzten Kirche gehört hätte, wenn eine Stecknadel zu Boden fällt. Ebenso erzählte er die Geschichte vom „Kraxenbach Loder“ und seiner Erlösung. Musikalisch gestaltete Stephan Antony mit der Gitarre den Abend. Zusammen mit den Besuchern sang er bekannte Lieder wie „Die Gedanken sind frei“ oder „Kein schöner Land in dieser Zeit“. Passend waren auch zwei besinnliche Instrumentalstücke zusammen mit Josefine Speiser an der Geige. Josefine Speiser bedankte sich am Ende bei allen Mitwirkenden und sprach einen Abendsegen, ehe das Seelenzuckerl mit dem Abendlied „Bleib bei uns, Herr“ ausklang. Beim Hinausgehen überraschte eine Figur des Kraxenbach Loders vor dem Ausgang der Kirche die sichtlich begeisterten Besucher. Das nächste Seelenzuckerl findet am 7. September um 17.30 Uhr statt. Mundartdichter Karl-Heinz Austermayer stellt dabei „Gschichtn über Leb’n“ vor.
Seelenzuckerl Sagen
Manfred Hartl erzählt anschaulich die Sage von der Holzknechtsprozession, die sich auch auf dem Ruhpoldinger Sagenweg findet.

Abschied nach jahrzehntelangem Engagement für Kleinkindergottesdienste

Seit über 30 Jahren gibt es in Ruhpolding das Angebot von Gottesdiensten für kleine Kinder. Über viele Jahre haben Christine Pointner (über 25 Jahre) und Stefanie Gstatter (über 15 Jahre) im Team Gottesdienste, Krippenfeiern und Martinszüge vorbereitet. Als ihre Kinder jeweils klein waren, sind sie zum Team dazugekommen und sind dann dabeigeblieben. Im Rahmen eines Ausflugs des Teams „Kleiner Kindergottesdienst“ wurden die beiden verabschiedet. Pastoralreferent Georg Gruber dankte den beiden im Namen der Pfarrei für ihren wertvollen Einsatz, die Ideen und die oft aufwändigen Vorbereitungen, die eine liebevolle und anschauliche Gestaltung der Gottesdienste oft mit sich bringt. Gruber bedankte sich beim ganzen Team, das nun unter Federführung von Cordula Horn-Bachmann dieses so wertvolle Angebot für kleine Kinder und ihre Familien weiterhin möglich macht. Dabei stellt sich immer wieder heraus, dass auch die Erwachsenen oftmals von diesen Feiern und der Veranschaulichung der biblischen und christlichen Botschaft profitieren und dabei die Gemeinschaft mit anderen Familien schätzen. Sowohl Pastoralreferent Georg Gruber als auch Cordula Horn-Bachmann bedachten die beiden mit einem Präsent. Beim gemütlichen Beisammensein ließ man viele Begebenheiten aus drei Jahrzehnten Kleinkindergottesdiensten Revue passieren, wobei es auch viel zu lachen gab. Alle waren sich einig, dass wir dieses gottesdienstliche Angebot heute mehr denn je brauchen und dass sich das Team über Nachwuchs jederzeit freuen würde!
Verabschiedung Kleiner Kindergottesdienst
Stefanie Gstatter (vierte von links) und Christine Pointner (fünfte von links) wurden von Pastoralreferent Georg Gruber und vom derzeitigen Team „Kleiner Kindergottesdienst“ mit Sabine Gstatter, Cordula Horn-Bachmann, Renate Rolshausen, Barbara Braun und Pastoralassistentin Josefine Speiser verabschiedet (nicht auf dem Bild: Sigi Haitzer).

„Pilger der Hoffnung“ - Pfarrgemeinde St. Georg auf verschiedenen Wegen unterwegs nach Maria Kirchental

Maria Kirchental
Ein Heiliges Jahr der offenen Türen.
Über Hundert Pilger nahmen an der Pfarrwallfahrt nach Maria Kirchental in den benachbarten Pinzgau teil. War man im vergangenen Jahr sinnbildlich noch mit dem Heiligen Korbinian unterwegs, so stand die diesjährige Wallfahrt im Hinblick auf das von Papst Franziskus ausgerufene Heilige Jahr unter dem Leitsatz „Pilger der Hoffnung“.
Wallfahrt
Blick von der Bräugföllalm ins Loferer Tal
Der anstrengendste und über neun Stunden dauernde Pilgergang führte am Staubfall vorbei hinüber ins Heutal und über die Loferer Alm, die Bräugföllalm und den Tiroler Steig ans Ziel, während sich die neun Wanderer, die sich von Schneitzlreuth aus entlang der Saalach auf den Weg machten, die über 1300 schweißtreibenden Höhenmeter ersparten.
Auch eine Radlergruppe machte sich von Schneizlreuth aus auf den Weg. In Unken stießen weitere Radler dazu, welche die Strecke direkt von Ruhpolding über die Winklmoosalm genommen haben. Letztlich sind mehr als 20 radelnde Teilnehmer am Ziel in Maria Kirchental angekommen. Viele kamen auch mit ihren Autos um am feierlichen Gottesdienst im sogenannten „Pinzgauer Dom“ teilzunehmen.
Auf allen Strecken gab es an markanten Punkten einzelne Besinnungsstationen, die zur Rast und zugleich zur inneren Einkehr einluden. Die Meditationstexte und Betrachtungen, die von Claus Pichler, Pastoralreferent Georg Gruber, Pfarrer Otto Stangl und Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Manfred Hartl vorbereitet wurden, drehten sich selbstredend um „Pilger der Hoffnung“.  Ausgewählte Lieder und Gebete begleiteten die Pilger auf ihren weiteren Etappen.  Den von Pfarrer Otto Stangl zelebrierten Bitt- und Dankgottesdienst, umrahmte der Kirabiche-Viergsang. Begleitet wurde das stimmgewaltige Quartett dabei von Elisabeth Genghammer mit der Zither.
Nicht fehlen durfte das Wallfahrer-Kreuz, das während der Messe den Volksaltar zierte. Seit dem Jahr 1999 gehört es, im Wechsel getragen, zum festen Bestandteil des Pilgergangs. Nach der Messfeier ist es bereits eine schöne Tradition, dass sich die Wallfahrer im Gasthof Bad Hochmoos unterhalb des Tiroler Steiges noch zum gemütlichen Abschluss treffen. Für die musikalische Unterhaltung sorgten dort Musikanten, die selbst an der Wallfahrt teilgenommen hatten.

Verschnaufpause für die Kirchenchöre Inzell und Ruhpolding

Kirchenchor
Ruhpoldings Chorsprecherin Lisa Koch (rechts) dankte Monika Schmidt für ihre Geduld bei den wöchentlichen Probenabenden und überreichte ein blumig-flüssiges Präsent.
Foto: L. Schick
In die verdiente Sommerpause verabschiedeten sich die Kirchenchöre von Inzell, St. Michael und Ruhpolding St. Georg. Auf der Moar Alm gab es dazu für die Sängerinnen und Sänger ein gemütliches Beisammensein mit viel Gesprächsstoff, Gedankenaustausch und stärkender Brotzeit. Beide Chorgemeinschaften werden seit geraumer Zeit und mit viel Erfolg von Dirigentin Monika Schmidt geleitet. Gemeinsam haben sie in der Vergangenheit einige musikalische Projekte realisiert, zuletzt die anspruchsvolle „Missa in C“ des in Inzell beim Neimoar geborenen Komponisten Anton Cajetan Adlgasser, einem Zeitgenossen von Leopold und Wolfgang Mozart. Die Chorferien dauern bis Mitte September. 
Mit von der Partie war auch Ruhpoldings Organist Jörg Scholkowski. Er und Monika Schmidt gestalten am Samstag, 26.7. das Konzert „Klassik im Bergwald“ im Bergwalderlebniszentrum in der Urschlau.    ls

Arbeitgeberkampagne der Erzdiözese

Du gestaltest das Wir

Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Kirche St. Valentin beim „Seelenzuckerl“ im August. Pastoralassistentin Josefine Speiser hat mit einem Team einige Ruhpoldinger Sagen beleuchtet. Zunächst erklärte sie, wie Sagen entstehen und was sie von Märchen unterscheidet. Oftmals stehen geographische oder auch historische Begebenheiten im Hintergrund bei der Bildung von Sagen. Anschaulich erklären konnte dies Hermann Weigand, ehemaliger Konrektor der Volksschule Ruhpolding. Er erklärte den interessierten Besucherinnen und Besuchern, dass es zur Sage um die Burg Rabenstein historische Zeugnisse und Funde gibt, die belegen, dass es zwischen Scheichenberg und Neustadler Berg einen Wehrturm eines Adelsgeschlechts aus Nußdorf gab, der dann abgetragen wurde. Manfred Hartl erzählte sehr lebendig die Sage von der Holzknechtsprozession, bei der Holzknechte im Röthelmoosgebiet zu Fronleichnam nicht ins Tal zur Prozession abstiegen, sondern übermütig wurden und selbst eine Prozession nachspielten und statt der Monstranz eine Muspfanne mittrugen. Dieses Sakrileg nahm natürlich ein böses Ende. Hartl verstand es, diese Geschichte so spannend zu erzählen, dass man in der voll besetzten Kirche gehört hätte, wenn eine Stecknadel zu Boden fällt. Ebenso erzählte er die Geschichte vom „Kraxenbach Loder“ und seiner Erlösung. Musikalisch gestaltete Stephan Antony mit der Gitarre den Abend. Zusammen mit den Besuchern sang er bekannte Lieder wie „Die Gedanken sind frei“ oder „Kein schöner Land in dieser Zeit“. Passend waren auch zwei besinnliche Instrumentalstücke zusammen mit Josefine Speiser an der Geige. Josefine Speiser bedankte sich am Ende bei allen Mitwirkenden und sprach einen Abendsegen, ehe das Seelenzuckerl mit dem Abendlied „Bleib bei uns, Herr“ ausklang. Beim Hinausgehen überraschte eine Figur des Kraxenbach Loders vor dem Ausgang der Kirche die sichtlich begeisterten Besucher. Das nächste Seelenzuckerl findet am 7. September um 17.30 Uhr statt. Mundartdichter Karl-Heinz Austermayer stellt dabei „Gschichtn über Leb’n“ vor.

Folgende Themen auf unserer Aktuellen Seite zur Übersicht

     
  • Röthelmoos-Messe gefeiert 
  • Bergtage - Dem Himmel nah...
  • Ferienprogramm in Zusammenarbeit mit dem Gemeinschaftsgarten
  • Friedhofgebühren 2025
  • „Sagenhafter“ Abend in St. Valentin
  • Abschied nach jahrzehntelangem Engagement für Kleinkinder-gottesdienste
  • "Pilger der Hoffnung" - Wallfahrt nach Maria Kirchental
  • Sommerpause der Kirchenchöre Ruhpolding u. Inzell
  • Arbeitgeber-kampagne der Erzdiözese