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Pfarrei St. Georg Ruhpolding

Kirchberggasse 9, 83324 Ruhpolding, Telefon: 08663/1766, St-Georg.Ruhpolding@ebmuc.de

Aktuelles aus unserer Pfarrgemeinde Hier berichten wir über Kirchenfeste und sonstige Ereignisse in unserer Pfarrei

Aaktuell

Friedhofgebühren 2019

Die noch wenigen Barzahler der jährlichen Friedhofgebühren für den Bergfriedhof werden gebeten, die fälligen Gebühren für 2019 bis spätestens 01. August 2019 einzuzahlen. Die Einzahlung ist im Pfarrbüro oder auf folgende Konten möglich:
 
Kreissparkasse Traunstein-Trostberg, BLZ 710 520 50, Konto 192 344
IBAN: DE92 7105 2050 0000 1923 44; BIC: BYLADEM1TST oder
VR-Bank Rosenheim Chiemsee eG, BLZ 711 600 00, Konto 9274340
IBAN: DE69 7116 0000 000927 4340; BIC: GENODEF1VRR
 
Bei Einzug der Gebühren per Lastschriftverfahren: Sollte sich Ihre Bankverbindung geändert haben, so melden Sie sich bitte im Pfarrbüro (Tel. 1766). Vielen Dank.

Das ABC der Geheimagenten-Ausbildung der OGK

Zeltlager
Foto: Constanze Bär
Das (Kommunion-)kinderwochenende der Pfarrei St. Georg Juli 2019

A
wie Agentenausweis: Fleißig gebastelt wurde Freitagnacht am Agentenausweis, den alle Jungagenten am Sonntagvormittag nach bestandenem Agententraining überreicht bekamen.
B wie Betreuer; 14 Betreuer der Pfarrjugend im Alter von 13 – 22 prägten mit Witz, unermüdlichem Einsatz und Kreativität dieses 2. Zeltlager.
C wie Crocs; DIE Schuhbekleidung der Kinder. Praktischerweise läuft das Wasser da einfach durch und man kann damit sogar klettern.
D wie Dankbarkeit; für ein wundervolles Wochenende, an dem wir wegen der äußeren Umstände toll zusammengehalten und uns eine unvergessliche Zeit beschert haben.
E wie Eucharistiefeier; nachdem die meisten Teilnehmer Erstkommunionkinder der letzten beiden Jahre waren, kam extra Pfarrer Poradzisz aus Constanzes Heimatgemeinde und feierte mit uns am Samstagabend im Zelt eine schöne Messe.
F wie FlipFlops; DIE Schuhbekleidung für manche Betreuer; im fröhlichen Wechsel mit Gummistiefeln.
G wie Geheimagenten; so eine Geheimagenten-Ausbildung ist eine harte Schule, doch all unsere Jungagenten bestanden die Mission und gehören jetzt zur OGK, zur „Organisation geheimer Kinder“.
H wie Holz; dass Feuer eine Faszination hat, zeigte sich nicht nur am abendlichen Lagerfeuer, sondern dass unsere Kids am liebsten nicht nur Holz verbrennen wollten, sondern auch probierten, wie es mit Gras, Marshmallows etc. aussieht
I wie Isar; weils von oben nass kam, schenkten wir uns das Bad im Fluss.
J wie Jungagenten; dass in unseren Jungagenten ein großes Potential steckt, zeigte sich beim Posen für die Agentenfotos, beim Anschleichen über nasse Wiesen, aber vor allem beim Aufrechterhalten ihrer guten Laune und Freude
K wie Kuscheltiere; wie nett, dass wir nicht nur die Kinder besser kennenlernen durften, sondern dass auch ihre plüschigen Spielgefährten mit auf großem Abenteuer waren.
L wie Lagerfeuer; kein Zeltlager ohne Lagerfeuer; Marshmallowgrillen im Regen hat seinen besonderen Charme; und das gemeinsame Singen erfüllte die Nacht.
M wie Mission; am Samstagnachmittag begaben wir uns gemeinsam auf große Mission: Wir schlichen durch den Wald, kletterten über eine hohe Wand, überquerten Hängebrücken und fanden das Elixier für den Boss der Geheimagenten, den wir des Betrugs überführten und damit die Welt retteten.
N wie neugierig; beim unauffälligen Fragen stellen taten sich unsere Jungagenten noch schwer und man hätte sie glatt für neugierig halten können, wenn man die Intensität und Vielzahl der persönlichen Fragen nicht als Übungsaufgabe sehen würde.
O wie Organisation; Danke ans Küchenteam fürs Essen, an alle Pfarreileute, die uns mit Material und guten Worten ausgeholfen haben und an unsere Pfarrsekretärin Brigitte für all die Hilfe – vor allem bei der Gasflaschenbeschaffung.
P wie Pavillons; GottseiDank haben wir noch spontan drei Pavillons eingepackt, damit wir nicht nur im Regen standen. Zwei davon haben wir bzw. das Wetter allerdings aufgearbeitet.
Q wie Quatsch machen; das gehört einfach zu uns und vor allem zu unseren Kids - wie genau Quatsch aussieht, verraten wir aber nicht.
R wie Regen; wer da in den letzten Wochen immer um Regen gebetet hat, der hat es etwas zu gründlich getan. So viel Wasser vom Himmel hätten wir an diesem Wochenende wirklich nicht gebraucht.
S wie Spiele: Kreisspiele, Singspiele, Fangspiele, Fußballspielen, Waldspiele, Rumtobespiele…unser Spiele-Repertoire ist unerschöpflich; und was wäre ein Zeltlager-Wochenende ohne Spiele?
T wie Taschenmesser; was gibt es Schöneres als Stöcke zu schnitzen? Und trotz vieler, vieler Späne gab es keine einzige Verletzung!
U wie undicht; wenn es in die Hälfte der Zelte von oben nass hineingeht – wie „unter einer Dusche“ (Zitat Kind), dann hat man als Leitung alle Hände voll zu tun. Doch dank der Unkompliziertheit der Kinder hatten Samstagnacht alle einen Schlafplatz, auch wenn keiner mehr wusste, wer in welchem Zelt schläft.
V wie verrückt; dass man freiwillig mit einer Horde Kinder und Betreuer ins Abenteuer bei Regen wegfährt, vorher die Papierschlacht kämpft und hinterher noch aufräumen muss, finden manche Leute wohl verrückt; aber es ist einer der schönsten Jobs der Welt und so ein Wochenende ein absolutes Highlight.
W wie Wetter; bereitete uns die meisten Sorgen; bis auf den nicht verregneten Freitagnachmittag hatten wir damit leider ziemlich nasses Pech.
X wie XXL-Kochutensilien; um 50 Mäuler zu stopfen, muss man schon große Kochgeräte auffahren: Riesentöpfe, viele Kilo Nudeln und Getränkekanister mit 20l Eistee oder Wasser.
Y wie Youngster; toll, wie sich unsere jungen Betreuer schlugen. Fünf  Mädls voller Power, Spaß mit den Kindern und coolen Ideen bereicherten unsere Betreuercrew vom letzten Jahr.
Z wie Zusammenrücken; das mussten wir am Wochenende ganz viel. In den Zelten, weil andere überflutet waren, in Schlafsäcken, weil manche Kinder sonst in nassen Schlafsäcken gepennt hätten, und als Gemeinschaft bei so viel Regen.
                                                                                                                        
Schön wars mit euch, liebe Kinder und Betreuer!   
                                                                                                             Constanze

„Mit Gott auf dem Weg“

Bischofsjubiläum
Weihbischof Dr. Bernhard Haßlberger (Mitte) feierte am vergangenen Sonntag mit seiner Heimatpfarrei das silberne Bischofsjubiläum. Mit am Altar standen (von rechts) Pfarrer Otto Stangl, Geistlicher Rat Bernhard Schweiger und Diakon Josef Eixenberger. Nicht auf dem Foto Pastoralreferent Georg Gruber, der ebenfalls mitwirkte.
Foto: Burghartswieser
Bischofsjubiläum
Foto: Burghartswieser
Weihbischof Bernhard Haßlberger feierte in seiner Heimatpfarrei sein 25-jähriges Bischofsjubiläum
 
 
Vor 25 Jahren wurde Dr. Bernhard Haßlberger von Kardinal Friedrich Wetter im Münchener Dom zum Bischof geweiht. Seither ist der Ruhpoldinger für die Seelsorgeregion Nord der Diözese der zuständige Weihbischof. Am vergangen Sonntag ließ es sich der Jubilar nicht nehmen, dieses Fest auch in Ruhpolding gemeinsam mit „seiner Pfarrgemeinde“ zu feiern.  
Gemeinsam mit Ortspfarrer Otto Stangl, geistlichem Rat Bernhard Schweiger, Diakon Josef Eixenberger und Pastoralreferent Georg Gruber trat Bischof Haßlberger vor den Altar, um den Festgottesdienst zu feiern. Im Kirchenraum hatten die Fahnensektionen der Ortsvereine Aufstellung genommen und bildeten so einen würdigen Rahmen im Altarraum und der Kirchenchor bildete den musikalischen Rahmen. Gleich zu Beginn des Gottesdienstes erinnerte der Weihbischof an seinen Weihespruch, den er damals gewählt hatte. „Mit Gott auf dem Weg“.
In seiner Predigt ging Haßlberger auf sein bischöfliches Wappen ein, das er in Anlehnung an das Ruhpoldinger Dorfwappen auserwählt hat – für ihn auch ein Bezug zu seiner Heimat Ruhpolding. Danach stellte er bezugnehmend auf das Tagesevangelium den Frieden in den Mittelpunkt seiner Ansprache. „Wir erleben zurzeit, dass kein wirklicher Frieden in der Welt herrscht“, sagte er. „So leicht ist das offensichtlich nicht, den Frieden zu halten“. Die Ursache dafür sah der Bischof in „einer oft tiefsitzenden Angst“. Aber die Bibel will nicht, dass „wir stehen bleiben“. Darum gebe das Gottvertrauen einen festen Halt. „Wir sind als Kirche gemeinsam auf diesem Weg des Vertrauens unterwegs“, so der Jubilar abschließend.
bischofsjubiläum
Foto: Burghartswieser
Kurz vor Ende des festlichen Gottesdienstes trat Bürgermeister Claus Pichler an den Ambo, um dem Weihbischof auch im Namen der Gemeinde zu gratulieren. Die silberne Bürgermeisterkette passe gut zum silbernen Jubiläum, meinte er. Darauf seinen die Zünfte und Berufe, die Ruhpolding prägen, dargestellt. Obwohl Ruhpolding zwar einige Priester, sogar einen Bischof, hervorgebracht habe, werde auf diesen Berufsstand auf seiner Amtskette nicht eingegangen. Dafür stehe aber ein eingearbeiteter Edelstein. In seiner humorvollen und sehr persönlich gehaltenen Ansprache ging er auch auf die Primiz von Dr. Haßlberger vor 40 Jahren in Ruhpolding ein. Damals habe es in Strömen gegossen, was eine Gratulantin damals bewegte zu sagen: „Wie wird das Wetter sein, wenn Sie Bischof werden?“. Da es an diesem Sonntag auch regnete sagte das Gemeindeoberhaupt: „Heute ist der langersehnte Regen ein Segen, genauso ist Dein Wirken segensreich ist“. Bei vielen Anlässen oder Jubiläen der Ortsvereine sei der „Weihbischof für uns da“. Abschließend überreicht er ihm mit einem kleinen Hinweis auf den Jakobsweg kleine Präsente. „Stab und Mitra hast Du schon, aber als Geschenk erhältst Du eine Trinkflache und einen Radlhelm“.
bischofsjubiläum
Foto: Burghartswieser
Anschließend trafen sich die Gottesdienstbesucher in der festlich geschmückten Aula des Pfarrzentrums zu einem Weißwurstfrühstück, um unter anderem dem Jubilar persönlich gratulieren zu können, so zum Beispiel auch der Pfarrgemeinderatsvorsitzende Manfred Hartl im Namen der Pfarrgemeinde. Der Pfarrgemeinderat hatte die Bewirtung übernommen und die musikalische Untermalung lag in den Händen von Sepp Hechenbichler und Sebastian Hallweger und der „Kirabiche Viergsang“ intonierte einige „Jubiläums – Standerl“.
Bischofsjubiläum
Foto: Burghatrswieser

„Als Kirche unterwegs - glaubend, hoffend, liebend“

Maria Kirchental
Foto: Burghartswieser
Pfarrgemeinde St. Georg war wieder zu Fuß unterwegs nach Maria Kirchental
 
 
Richtig Glück mit dem Wetter hatten die Ruhpoldinger bei der 26. Fußwallfahrt nach Maria Kirchental, die der mittlerweile verstorbene Franz Ringsgwandl 1994 wiederbelebt hat. Dieses Mal stand sie unter dem Motto „Als Kirche unterwegs – glaubend, hoffend, liebend“. Eine erfreuliche Zahl von Pilgern, darunter auch einige auswärtige Wallfahrer, machten sich am vergangenen Samstag auf den Weg nach Maria Kirchental in der Gemeinde St. Martin bei Lofer.
 
Da die Fußwallfahrt nach Maria Kirchental über die Bergvariante auf dem traditionellen Weg mit über neun Stunden reiner Gehzeit vom Staubfall über das Heutal und die Loferer Alm zum Wallfahrtsort heuer nicht möglich, da zwei wichtige Abschnitte vom sogenannten „Gföller Steig“ zur Endstube und der Steig von der Schneebergklamm zur Fußtalstube noch gesperrt und nicht begehbar waren, entschlossen sich die Organisatoren für die Talvariante entlang der Saalach. Und so marschierte man von Schneitzlreuth, Reith, Au bei Lofer und den Tiroler Steig nach Kirchental. Ein Wallfahrer bewältigte sogar den gesamten Weg von Ruhpolding bis Maria Kirchental ganz alleine während der Nacht. Andere kamen mit dem Bus, dem Fahrrad oder mit ihren Autos zur Wallfahrtskirche.
Maria Kirchental
Nach dem Erreichen des Wallfahrtszieles Maria Kirchental zogen alle Pilger, angeführt von Pfarrer Otto Stangl (Mitte), Pater Toni Ringseisen aus Maria Kirchental (links) und Diakon Sepp Eixenberger und dem Wallfahrerkreuz, getragen von Martin Schmid und Rudi Rechl (von links nach rechts), in den „Pinzgauer Dom“ ein.
Foto: Burghartswieser
Maria Kirchental
Foto: Burghartswieser
Nach Ankunft zogen alle Pilger unter Glockengeläut in die Wallfahrtskirche ein, voraus das Wallfahrerkreuz der Ruhpoldinger, das diesmal von Martin Schmid und Rudi Rechl gemeinsam getragen wurde. Pater Toni Ringseisen begrüßt eingangs sehr herzlich die Pilger im „Pinzgauer Dom“, der von Fischer von Erlach erbaut und 1701 fertig gestellt wurde. Pfarrer Otto Stangl zelebrierte mit Pater Toni und Diakon Sepp Eixenberger den Wallfahrtsgottesdienst, an dem rund 130 Pilger teilnahmen. Musikalisch umrahmt wurde die Messe von der „Ruhpoldinger Rathausmusi“ und dem „Kirabiche-Viergesang“. „Es ist für mich immer wieder bewegend, hier Gottesdienst zu feiern“, sagte Pfarrer Otto Stangl in seiner Predigt. Bezugnehmend auf das Wallfahrermotto meint der Seelsorger, dass man heute wirklich als Kirche gemeinsam unterwegs gewesen sei. Das an alle Pilger verteilte Abzeichen stehe als Wallfahrersymbol. Glaube, Hoffnung und Liebe würden durch einen Ring zusammengehalten und dieser Ring stehe für Gott, der alles zusammenhält.
Maria Kirchental
Foto: Burghartswieser
Nach der Messfeier ist es bereits eine schöne Tradition, dass sich die Wallfahrer im Gasthof Hochmoos unterhalb des Tiroler Steiges noch zum gemütlichen Abschluss treffen - und sei es nur, um die Strapazen besser vergessen zu können. Für die musikalische Unterhaltung sorgten die Ruhpoldinger „Hier und da - Musi“ und - obwohl sie selbst an der Wallfahrt teilgenommen haben - Wolfgang Heigermoser, Bürgermeister Claus Pichler und Pastoralreferent Georg Gruber.

Im „Aussendungflow“ – im Dienst Jesu Christi

Bär
Foto: Kiderle
„Verkünde das Evangelium, lebe das Evangelium; mit Freude. Zeige den Menschen, was es heißt, sich zu Jesus Christus zu bekennen!“, waren die persönlichen Worte von Kardinal Marx zu meiner Aussendung als Pastoralassistentin am 22. Juni im Münchner Dom.
Dass dieser Auftrag nicht nur für mich, für uns als Seelsorger, sondern für uns alle als Christen gilt, hat man eindrucksvoll beim feierlichen Aussendungsgottesdienst sehen können. Mit ca. 140 Ministranten und vielen Menschen, die uns auf dem Lebensweg begleitet haben – aus Pfarreien, Familien, Freundeskreisen, Uni und Ausbildung – war unsere Aussendung tatsächlich ein kleines Glaubensfest und die Möglichkeit, als Neuausgesandte nicht nur nach vorne, sondern vor allem auch dankbar und erfüllt zurückzuschauen, auf zwei Jahre Pastoralkurs, unsere Ausbildungs- und Unizeit, ja vielleicht sogar auf das ganze zurückgelegte Leben.
 
Liebe Ruhpoldinger,
vielen Dank, dass ihr diesen Tag mit mir gefeiert habt. Schon als wir uns am Bahnhof um 7 Uhr getroffen haben und als bunte Truppe mit 45 Leuten nach München gefahren sind, habe ich mich mehr denn je von euch als Gemeinschaft getragen und bestärkt gefühlt. Eure Vorfreude, das Mitdabeisein und die vielen guten Wünsche, eure Umarmungen, Gebete und lieben Worte – auch davor und danach – haben diesen Tag für mich zu einem ganz besonderen gemacht. Danke für eure Herzlichkeit, all die entstandenen Kontakte und Beziehungen und eure Anteilnahme an meinem Lebensweg und Beruf(ung).
Das ganze Wochenende durfte ich den „Aussendungsflow“ spüren, sei es am Samstag in München, am Sonntag beim Gottesdienst in unserer Pfarrei oder abends im Taizégebet. Ich hoffe, dass ihr alle, auch einen Teil der Freude und Bestärkung für unseren gemeinsamen christlichen Auftrag in euren Sommer mitnehmen könnt und freue mich, wenn sich unsere Wege auch mal kreuzen, auch wenn ich ab September als Pastoralassistentin in Bad Reichenhall arbeiten werde, aber in meiner mittlerweile Heimat Ruhpolding wohnen bleibe.
Ein besonderer Dank und ein ganz besonderer Platz in meinem Herzen gilt euch Ministranten, die ihr wirklich das ganze Wochenende mitgefeiert habt und dabei so gestrahlt habt, dass ihr gefühlt gleich mitausgesandt worden seid.
Danke an mein Team hier in Ruhpolding, dass ihr diesen Tag zu einem gemeinsamen Erlebnis in unserer Pfarrei gemacht habt und mich auf dem Weg zur Aussendung in vielfacher Hinsicht begleitet, gefordert und bestärkt habt.

Constanze
Bär
Foto: Kiderle


Folgende Themen auf unserer Aktuellen Seite zur Übersicht

  • Friedhofgebühren
  • Zeltlager der Kommunionkinder
  • Bischofsjubiläum
  • Wallfahrt Maria Kirchental
  • Aussendung Constanze Bär
  • Besuch bei Benedikt XVI.
Rückschau Aktuelles 2019