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Pfarrei St. Georg Ruhpolding

Kirchberggasse 9, 83324 Ruhpolding, Telefon: 08663/1766, St-Georg.Ruhpolding@ebmuc.de

Aktuelles aus unserer Pfarrgemeinde Hier berichten wir über Kirchenfeste und sonstige Ereignisse in unserer Pfarrei

Aaktuell

Unsere Turmfalken brüten wieder

Turmfalken
Das Turmfalkenweibchen hat inzwischen fünf Eier gelegt. Ein Gelege besteht aus 4-7 Eiern. Die Brutzeit beträgt ca. 30 Tage.
Foto: Fritzi Kecht
Schon seit mehreren Wochen waren die Turmfalken auf Wohnungssuche im Bereich der Pfarrkirche St. Georg zu sehen. Zur Freude aller hat nun das Greifvogelweibchen in der Maueröffnung über der Sakristei fünf Eier gelegt. Sind wir gespannt, was wir dieses Jahr mit der von Fritzi Kecht installierten Kamera beobachten können.

63 junge Christen empfingen das Sakrament der Firmung

Firmung
63 jungen Ruhpoldingerinnen und Ruhpoldingern konnte in der Pfarrkirche St. Georg am vergangenen Sonntag Erzbischof Reinhard Kardinal Marx die Firmung spenden.
Am vergangenen Sonntag konnte der Erzbischof der Diözese München und Freising, Reinhard Kardinal Marx, 63 jungen Ruhpoldingerinnen und Ruhpoldingern in der Pfarrkirche St. Georg das Sakrament der Firmung spenden, auf die sie schon seit Januar in acht Firmgruppen mit 18 ehrenamtlichen Firmbegleitern unter Leitung von Pastoralreferent Georg Gruber vorbereitet wurden. Der Firmspender war zum ersten Mal in Ruhpolding. Gemeinsam mit ihren Paten, Firmhelfern und Verwandten zogen unter Leitung von Pastoralreferent Gruber die jungen Christen in die Pfarrkirche zum Festgottesdienst ein, gefolgt vom Altardienst mit dem Erzbischof, Pfarrer Otto Stangl, Geistlichem Rat Bernhard Schweiger und der Pastoralassistentin im Vorbereitungsdienst Constanze Bär. Der Ruhpoldinger Kirchenchor übernahm die musikalisch Gestaltung. An die Firmlinge gewandt sagte Kardinal Marx, dass die Worte „Danke, Bitte und Entschuldigung“ mehr im Leben gebraucht werden sollten und einen Neuanfang möglich machen können. „Danke, dass ich leben darf, danke für diese Welt und danke für die wunderschöne Landschaft zu sagen ist ein einmaliges Geschenk“. An die Eltern und Paten gerichtet appellierte er, den jungen Menschen auf ihrem Lebensweg beizustehen und zu sagen: „Wenn Du mich brauchst, bin ich für Dich da“. Dann spendete Kardinal Marx vor dem Altar den Firmlingen den Firmsegen. Als schöne Geste der Dankbarkeit wurde gegen Ende des Festgottesdienstes jedem Firmhelfer noch eine Rose überreicht. Danach hatten alle Gekommenen noch die Gelegenheit, bei einem Sehempfang in der Aula des Pfarrzentrums persönliche Worte mit dem Erzbischof zu wechseln.

Aneinander die Gaben des Geistes entdecken – Firmlinge und Paten gemeinsam unterwegs

Firmung
Angekommen an der Fahrriesbodenkapelle
Foto: Constanze Bär
Nach einem verregneten Nachmittag kam zum Abend des vergangenen Freitags die Sonne heraus, als sich 17 Firmlinge mit ihren Patinnen und Paten zusammen mit Pastoralreferent Georg Gruber und Pastoralassistentin im Vorbereitungsdienst Constanze Bär auf den Weg zu einer gemeinsamen Wanderung machten. Der Weg von der Aschenau durch den Wald zur Fahrriesbodenkapelle bot die Gelegenheit, die frühlingshafte Natur mit allen Sinnen zu erleben und miteinander ins Gespräch zu kommen. Gerade das, was man am jeweils anderen wertschätzt sollte dabei zur Sprache kommen. Angekommen an der Kapelle, die in früheren Zeiten des Bergbaus einmal als „Knappenkapelle“ diente, wurde eine gemeinsame Andacht bei herrlicher Abendstimmung gefeiert. Dabei wurde auch die Haltung des Firmpaten bei der Firmung, der hier im wahrsten Sinne des Wortes seinem Firmling den Rücken freihält, eingeübt und dem Gefühl dabei nachgespürt. Viele nutzten auch noch im Anschluss die Gelegenheit zu einer gemeinsamen Einkehr, um den Abend in gemütlicher Runde ausklingen zu lassen.

„Auch ihr seid Vorbilder“

Patrozinium
Die Paktisten des Georgivereins, die Pfadfinderinnen und der Altardienst zogen zum Festgottesdienst gemeinsam in die Pfarrkirche St. Georg ein
Foto: Burghartswieser
Patrozinium
Foto: Burghartswieser
Wieder einmal hat die Pfarrgemeinde St. Georg bewiesen, dass sie es versteht, den Namenstag ihres Kirchenpatrons entsprechend zu feiern. Und so stand das Patroziniumsfest ganz im Zeichen des heiligen Georg. Dieses Mal wurde er aufgrund der Festtagskonstellation am „Weißen Sonntag“ begangen. Nach dem feierlichen Einzug des Altardienstes, der großen Zahl von Paktisten des Georgivereins und einer Schar von Pfadfinderinnen in die festlich geschmückte Pfarrkirche, zelebrierte Pfarrer Otto Stangl den Festgottesdienst. Ihm zur Seite standen Pastoralreferent Georg Gruber und Diakon Josef Eixenberger. Für die musikalische Gestaltung sorgte der Kirchenchor, der dieses Mal gemeinsam mit dem Jacobus-Gallus-Chor aus Attersee in eindrucksvoller Weise die Missa brevis in B-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart zu Gehör brachte. Gegen Ende des Gottesdienstes wurde zudem der neue Verwaltungsleiter der Pfarreien Ruhpolding und Inzell, Stefan Speicher, den Gläubigen vorgestellt.
Patrozinium
Die Paktisten waren auch beim Patroziniumsgottesdienst an ihren blauen Übermänteln und roten Kragen gut erkennbar.
Foto: Burghartswieser
Auch die Pfadfinderinnen, deren Schutzpatron ebenfalls der heilige Georg ist, waren an der Gestaltung des Festgottesdienstes beteiligt und für die 1756 von Papst Benedikt XIV. gegründete „St. Georgsbruderschaft“ war dieser Tag wieder ein besonderer Grund zum Feiern. Groß war daher die Teilnahme der Paktisten, die bei allen kirchlichen Festen an ihren blauen Übermänteln mit roten Krägen gut erkennbar sind. „Wir Menschen lernen an Vorbildern“, sagte Pastoralreferent Georg Gruber, der auch Kurat der Pfadfinderinnen ist, eingangs seiner Predigt. Nicht umsonst habe man daher die Heiligenfiguren in der Kirche. Er betonte, dass sich die Pfadfinderinnen Gedanken über die Vorbildfunktion des Schutzpatrons gemacht haben. Toleranz, Humor, Kreativität und Höflichkeit wurden dabei von den jungen Mädchen genannt.  Es sei schön, dass sich junge Leute an diesen Vorbildern orientieren, sagte der Seelsorger weiter. „Auch ihr seid Vorbilder“, lobte er die Pfadfinderinnen und meinte auch die Paktisten. Er schloss mit den Worten: „Wenn wir auf den heiligen Georg schauen zeigt es uns, dass das Leben stärker ist als der Tod“.
Patrozinium
Foto: Burghartswieser
Gegen Ende des Festgottesdienstes stellte der Ortspfarrer den neuen Verwaltungsleiter, Stefan Speicher, den Gläubigen vor. Er überreichte ihm einen „Georgskrug“ mit den Worten: „Er möge immer gut gefüllt sein, aber nie übergehen“. Nach dem Auszug unter dem festlichen Geläut aller Kirchenglocken trafen sich die Paktisten und die beiden Chorgemeinschaften noch zu einer gemeinsamen Einkehr im „Hotel zur Post“ und diese rundete schließlich den Patroziniumstag ab.
Patrozinium
Foto: Burghartswieser

Folgende Themen auf unserer Aktuellen Seite zur Übersicht

  • Turmfalken-Webcam
    Wanderung mit Firmlingen u. Paten
    Firmung
    Patrozinium St. Georg
Rückschau Aktuelles 2019