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Pfarrei St. Georg Ruhpolding

Kirchberggasse 9, 83324 Ruhpolding, Telefon: 08663/1766, St-Georg.Ruhpolding@ebmuc.de

Aktuelles aus unserer Pfarrgemeinde Hier berichten wir über Kirchenfeste und sonstige Ereignisse in unserer Pfarrei

Aaktuell

Jesu Licht in unserem Herzen – kleiner Kindergottesdienst zum 2. Fastensonntag

Kl. KiGo
„Jesu Licht in unserem Herzen“, symbolisch auch im Bodenbild.
Foto: Renate Rolshausen
Am 2. Fastensonntag hören wir im Evangelium von der Verklärung Jesu auf dem Berg. Seine engsten Freunde dürfen ihn in strahlendem Licht sehen – ein Vorausblick auf seine Auferstehung. Beim kleinen Kindergottesdienst am vergangenen Sonntag im Georgssaal waren die Kinder – und natürlich auch die Erwachsenen – eingeladen, etwas vom Licht und der Wärme, die von Jesus ausgeht, im Herzen zu spüren. Eingeführt wurde die neue Jesus-Kerze, die vom Vorbereitungsteam gestaltet wurde. Auf der Kerze ist ein Kreuz und Jesus als Guter Hirte zu sehen. Jedes Kind bekam ein Herz, auf dem sein Name stand. Dieses Herz durften sie dann um die Mitte legen und mit einem goldenen Kettchen mit der Kerze in der Mitte verbinden. Beim Rausgehen konnte jedes Kind noch mit einem farbigen Fingerabdruck auf der Jesuskerze symbolisch ein Teil davon werden. So wurde deutlich, dass wir alle zu Jesus gehören und sein Licht unsere Herzen hell machen kann. Mit passender Musik bereicherte die Käferstoa-Musik den Gottesdienst an diesem strahlenden Sonntag.

Motivierte Jugend – Garanten für ein tolles Zeltlager

Zeltlager
Foto: Constanze Bär
Oft wird in der Kirche, vor allem im Gottesdienst, nach der Jugend gefragt und dass es unsere Aufgabe als erwachsene Christen ist, unseren Kindern und Jugendlichen Glaube wieder schmackhaft zu machen und zu zeigen, dass wir mit Jesus Christus bestärkt durchs Leben gehen können. Dazu gehören Vorbilder in der Firmbegleitung und Erstkommunion, Familienleben, Angebote für Jugendliche, aber vor allem auch Räume und Möglichkeiten, wo sich die Jugend auch kreativ austoben kann und gefordert ist.
Umso schöner, dass auch dieses Jahr viele Jugendliche aus unserer Pfarrei, zusammen mit ein paar Freunden, bereit sind, ein Zeltlager für unsere diesjährigen Erstkommunionkinder auszurichten. (Und wenn Plätze übrig sind, auch für die letztjährigen). Auch wenns erst im Juli ernst wird, traf sich eine muntere Truppe am letzten Samstagabend zur Vorplanung. Mit von der Partie ist unsere OMI-Runde, einige Pfadfinderinnen, ein paar Firmlinge, die Großen vom letzten Jahr. Dem Wochenende 12.-14. Juli, an dem das Zeltlager stattfindet, fiebern alle Betreuer von 13-22 Jahren bereits jetzt entgegen, das Brainstorming zu Programm und Thema läuft auf Hochtouren und die Vorfreude auf eine Wiederholung des letztjährigen wundervollen Gruppenerlebnisses ist groß. Und damit die Jugend nicht nur zum Arbeiten am Samstagabend kommt, wurden danach noch fleißig Wraps selbst gemacht und in gemütlicher Runde zusammen gegessen. So geht man als Pastoralassistentin auch nachts um 21.30 Uhr nach einem langen Arbeitstag erfüllt nach Hause.

Aschauflegung in der Grund- und Mittelschule

Aschenauflegung
Foto: Constanze Bär
Wie schön ein kleiner Gottesdienst im Jahrgang und ein bisschen Katechese mit Kindern sein kann, die begeistert und interessiert sind, an unserem Glauben, durften wir Seelsorger letzte Woche einmal mehr erfahren, als wir in die Grund- und Mittelschule zur Aschauflegung kamen. Einerseits, weil für die Kinder Glaube auch ganz intensiv Beziehung und Rituale sind; so freuten sich z.B. die Erstkommunionkinder, dass wir das Lied, was sie im Kindergarten so gerne bei den vierzehntägigen Katechesen gesungen hatten, jetzt wieder singen durften; oder die Erstkommunionkinder des letzten Jahres, die jetzt die Großen in der Grundschule sind, mal wieder gemeinsam in der Gemeinschaft des letzten Jahres zu singen und zu beten.
Zu Beginn durften die Kinder helfen Pfarrer Stangls „Mitbringsel“ auszupacken…ein Palmbuschen, den wir leider wegen des Wetters nicht verbrennen konnten. Aber die Asche, die aus den Palmbuschen entsteht, war deswegen nicht minder faszinierend. In einer kurzen Kreuzmeditation und durch das Mittelbild konnten die Schüler das Kreuz als das wichtigste Zeichen im Christentum erkennen. Die Asche als Zeichen für Umkehr und Neuanfang, das Kreuz als Bestärkung, das Christus bei uns ist und uns auch durch die Fastenzeit begleitet.

Spendenaufruf zur Caritas-Frühjahrssammlung

Caritas Logo
Am Sonntag, den 17. März 2019 ist der Caritas-Sonntag und in der folgenden Woche bis zum 24. März 2019 die Caritas-Frühjahrssammlung. Nur ein kleiner Teil der Haushalte wird durch ehrenamtliche Sammlerinnen erreicht. Die anderen erhalten nur bei der Herbstsammlung einen Brief mit der Bitte um eine Spende.
Bei der Frühjahrssammlung sind wir darauf angewiesen, dass Sie sich durch diesen allgemeinen Spendenaufruf angesprochen fühlen und einen Beitrag auf das angegebene Konto überweisen oder im Pfarrbüro abgeben. 60 % der Spenden gehen an die Hilfsangebote der Caritasstelle Traunstein, zu deren Einzugsgebiet auch Ruhpolding gehört. 40 % sind für die sozialen Hilfen vor Ort bestimmt. Wir bitten Sie die Caritassammlung mit Ihrem Beitrag zu unterstützen. Ein herzliches Vergelt’s Gott für jede Spende!
Bankverbindung:
Kath. Kirchenstiftung Ruhpolding
Kreissparkasse Traunstein-Trostberg, BLZ 710 520 50, Konto 192 344
IBAN: DE92 7105 2050 0000 1923 44; BIC: BYLADEM1TST
oder
VR-Bank Rosenheim Chiemsee eG, BLZ 711 600 00, Konto 9274340
IBAN: DE69 7116 0000 000927 4340; BIC: GENODEF1VRR

Stefan Speicher ist neuer Verwaltungsleiter der Pfarreien

Verwaltungsleiter
Foto: Burghartswieser
Der „Neue“ ist da: Pfarrer Otto Stangl (rechts) begrüßte den neuen Verwaltungsleiter Stefan Speicher.
Er entlastet Pfarrer Stangl und die pastoralen Teams
 
Zum 1. März hat Stefan Speicher seine neue Verwendung als Verwaltungsleiter für die Pfarreien Ruhpolding, Inzell und Weißbach angetreten. Der 46-jährige Reit im Winkler sieht sein gänzlich neues Betätigungsfeld in der Unterstützung und Entlastung von Pfarrer Otto Stangl, der pastoralen Teams und der ehrenamtlichen Kirchenverwaltungen. Zu den Hauptaufgaben der neu geschaffenen Stelle werden die Haushaltsplanung und -führung, die Verwaltungstätigkeit und Personalführung sowie die Verwaltung der Liegenschaften und Gebäude und auch die Baubegleitung in Zusammenarbeit mit den kirchlichen Gremien gehören.
Der verheiratete Verwaltungsleiter mit drei Kinder im Alter von neun bis 13 Jahren war seit 1991 als Bankkaufmann bei der Sparkasse beschäftigt, unter anderem als Leiter der Geschäftsstellen in Grassau und Übersee. Auf die neue Stelle aufmerksam wurde er durch seine Familie, sagte er in dem Antrittsgespräch. Die 21 Wochenstunden wird Speicher je zur Hälfte in der Pfarrei Ruhpolding und Inzell/ Weißbach leisten. „Ich freue mich sehr auf den neuen, spannenden Wirkungskreis, in dem ich mein ganzes Wissen und Erfahrung einbringen kann“, betonte er. Auch Pfarrer Stangl, der zugleich auch Pfarradministrator für Inzell und Weißbach ist, freut sich auf den neuen Mitarbeiter. „Er wird mich vorwiegend in Verwaltungsangelegenheiten unterstützen und hat somit auch die Aufgabe als stellvertretender Vorstand der Kirchenverwaltungen“. Stefan Speicher wird demnächst durch Pfarrer Stangl auch den Pfarrgemeinden vorgestellt werden.

Konrad Fegg als Kirchenpfleger verabschiedet

Kirchenverwaltung
Foto: Burghartswieser
Abschied nach 24 Jahren in der Kirchenverwaltung, davon 18 Jahre als Kirchenpfleger: Pfarrer Otto Stangl dankte Konrad Fegg für seine ehrenamtliche Tätigkeit mit einem Präsent. Links die ebenfalls ausscheidenden Mitglieder der Kirchenverwaltung, Peter Zacher und Georg Hasselberger. Im Hintergrund die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Gisela Hunklinger
Kirchenverwaltung
Foto: Burghartswieser
Konrad Fegg (sitzend Mitte) wurde nach 24 Jahren, davon 18 Jahre als Kirchenpfleger, Peter Zacher (links) nach 18 Jahren und Georg Hasselberger nach 12 Jahren in der Kirchenverwaltung von Pfarrer Otto Stangl verabschiedet.
Die neue Kirchenverwaltung wurde der Pfarrei vorgestellt
24 Jahre war Konrad Fegg ehrenamtlich in der Kirchenverwaltung der Pfarrei St. Georg, davon 18 Jahre sogar als Kirchenpfleger. Am vergangenen Sonntag fand nun seine Verabschiedung im Rahmen des Pfarrgottesdienstes statt, denn bei der vergangenen Kirchenverwaltungswahl verzichtete er auf eine erneute Kandidatur. Ebenso wurden Peter Zacher nach 18 Jahren und Georg Hasselberger nach 12 Jahren Mitgliedschaft in dem Laiengremium ebenfalls verabschiedet. Anschließend stellte Pfarrer Otto Stangl die neu gewählten Mitglieder der Kirchenverwaltung der Pfarrgemeinde vor.
„In die Amtszeit als Kirchenpfleger sind viele wichtige Entscheidungen gefallen“, sagte Pfarrer Stangl in seiner kurzen Laudation. Dabei nannte er insbesondere die schwierige Entscheidung, ob die alten Linden an der Filialkirche St. Valentin wegen der Standfestigkeit gefällt werden sollten. Mit Weitblick habe man sich letztlich doch für den Erhalt ausgesprochen und diese Bäume seien mittlerweile sogar zum Naturdenkmal auserkoren worden. Auch die Sanierung des Pfarrzentrums und viele weitere Baumaßnahmen seien in seine Zeit als Kirchenpfleger gefallen. Peter Zacher habe sich vor allen Dingen als gelernter Bankkaufmann für die Finanzen der Kirchenstiftung eingesetzt und Georg Hasselberger habe mit seiner Kenntnis unter anderem für das Rechtholz der Kirchenstiftung gesorgt. Zum Abschied bekamen die drei Kirchenverwaltungsmitglieder je einen kleinen Präsentkorb und die Dankurkunde der Erzdiözese überreicht.
Kirchenverwaltlung
Foto: Burghartswieser
Die neue Kirchenverwaltung von St. Georg: Von links Pfarrer Otto Stangl, Rosemarie Reiter, die neu gewählte Kirchenpflegerin Barbara Zeller-Fraunhofer, Walter Haßlberger, Hans Hallweger, Christian Gastager und Hubert Georg Braxenthaler.
Als Nachfolgerin für Konrad Fegg wurde bei der konstituierenden Sitzung Barbara Zeller-Fraunhofer als Kirchenpflegerin gewählt. Weiter in der Kirchenverwaltung werden Hubert Georg Braxenthaler vertreten sein, der sich auch in Zukunft um den kirchlichen Friedhof, die Pfarrkirche und um den Kindergarten St. Irmgard kümmern wird. Walter Haßlberger wird sich um den ehemaligen Kindergarten St. Franziskus mit der Kleiderstube annehmen. Die Aufgabenverteilung für die neuen Mitglieder sieht vor, dass Christian Gastager die Kirche St. Valentin und die Schlosskapelle anvertraut wurde, Hans Hallweger wird unter anderem die Wallfahrtskirche in Urschlau und die Kapelle in Seehaus im Blick haben und Rosemarie Reiter übernimmt die Aufgaben der Schriftführerin. Zusammen mit Hubert Braxenthaler wird sie auch die Kirchenstiftung im Verwaltungsrat des neu gegründeten Kindergartenverbundes mit Siegsdorf und Inzell vertreten. Alle Mitglieder der neuen Kirchenverwaltung erhielten aus der Hand des Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Manfred Hartl je eine Rose überreicht.

Folgende Themen auf unserer Aktuellen Seite zur Übersicht

  • Kleiner Kindergottesdienst
    Zeltlager-Vorbereitung
    Aschenauflegung Schule
    Caritas-Frühjahrssammling
    Neuer Verwaltungsleiter
    Einführung u. Verabschiedung KV-Mitglieder
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