Die Pfarrkirchenstiftung St. Georg in Ruhpolding sucht zum 01.06.2026 oder früher eine/n Mesner*in (m/w/d) mit Hausmeistertätigkeiten in Vollzeit mit einem Beschäftigungsumfang von 39,0 Stunden/Woche.
Kontakt und BewerbungPfarrkirchenstiftung St. Georg
Kirchberggasse 9
83324 Ruhpolding
Frau Christina Starflinger, Verwaltungsleiterin:
Tel. 0151 702 171 14
Email
cstarflinger@ebmuc.de Bewerbungsfrist: 15.02.2026
Nähere Informationen zur Stellenbeschreibung finden Sie im nachfolgenden Download.
Beim Lichtmess-Gottesdienst, der heuer wieder von der Miesenbacher Trachtenkapelle festlich mitgestaltet wurde, sind die Kerzen gesegnet worden, die im Laufe des ganzen Jahres in unseren Kirchen gebraucht werden. Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle, die durch ihre Spenden die Kerzen mitfinanziert haben. Wir bedanken uns ebenso bei Familie Zacher und Familie Siegl für die Entgegennahme der Spenden.
Der Titel eines neuen geistlichen Liedes „Ein Funke aus Stein geschlagen wird Feuer in kalter Nacht“ hätte wohl auch gut zum Sankt Valentiner Seelenzuckerl am Vorabend des Lichtmesstages gepasst. Mesner Stefan Lehmann erzählte darüber, welche Bedeutung das Feuer für die Menschheitsgeschichte hatte und auch wie Menschen Feuer machen – von der Uhrzeit bis heute. Dabei durften sich die Anwesenden auch selbst an Feuersteinen probieren und Funken schlagen, die man in der dunklen Kirche gut sehen konnte. Josefine Speiser und Anton Kecht trugen Gedichte zum Thema Feuer vor und Pastoralreferent Georg Gruber erklärte, wie das Feuer seit jeher ein wichtiges Symbol in der Religionsgeschichte war und schlug dabei den Bogen zum Fest Maria Lichtmess, bei dem das Licht und die Kerzen eine wichtige Rolle spielen. Jörg Scholkowski konnte dabei in gekonnter Weise in seinen Orgelimprovisationen das Feuer auch lautmalerisch darstellen. Das nächste Seelenzuckerl findet am 1. März unter dem Titel „Tragische Helden“ wieder um 17.30 Uhr in der Kirche St. Valentin statt.
Die Interpreten beim jüngsten Seelenzuckerl in St. Valentin: (von links) Anton Kecht, Georg Gruber, Stefan Lehmann, Jörg Scholkowski, Josefine Speiser.
Am 1. Februar 2026 fand in der Kirche St. Valentin in Zell ein Kleiner Kindergottesdienst mit den Kindern des Kindergartens St. Irmgard statt. Unter dem Motto „Simeon und Hanna begegnen Josef und Maria mit Jesus“ wurde die biblische Erzählung kindgerecht und lebendig erfahrbar gemacht.
Ein besonderer Höhepunkt war die aktive Beteiligung der Kinder: Mit Klötzen und goldenen Kugeln bauten sie gemeinsam den Tempel von Jerusalem direkt im Altarraum nach. So konnten sie die Geschichte nicht nur hören, sondern auch spielerisch erleben und begreifen.
Nachdem der Tempel aufgebaut war, wurde in der Mitte des Tempels die Kindergottesdienstkerze angezündet und ein Lied dazu gesungen. Nach dem Kyrie lud Pastoralreferent Georg Gruber die Anwesenden ein, die Protagonisten Simeon und Hanna genauer anzuschauen.
Dazu wurden Egli-Puppen herumgezeigt und dann in den Tempel gestellt. Auch Maria und Josef mit Jesus wurden dazugestellt. Der jüdische Brauch, dass der erstgeborene Sohn in den Tempel gebracht wird, um Gott für das Kind zu danken, ist mit unserer Taufe vergleichbar.
Der Kindergottesdienst bot Raum für Kreativität, Gemeinschaft und Glaubenserfahrung und zeigte eindrucksvoll, wie biblische Inhalte altersgerecht und anschaulich vermittelt werden können.
Unser Dank gilt besonders Florian Scharf, der den Kindergottesdienst mit der Klarinette begleitete.
Der nächste Kleine Kindergottesdienst findet am 01.03.26 in der Schlosskapelle statt. Eine Einladung hierzu ergeht noch gesondert.
Am vergangenen Wochenende waren die Ruhpoldinger Minis sportlich sehr aktiv. Am Freitag ging es nachmittags zum Schlitten-bzw. Bobfahren in Gstatt. Bei der kompakten und trockenen Schneedecke machte das Abfahren großen Spaß. Dass man für jede Abfahrt erst einmal die Höhenmeter zu Fuß zurücklegen musste, war gleichzeitig ein gutes Fitnesstraining. Herzlichen Dank an die Familie Zeller/Müller vom Großgstatter-Hof für die Gastfreundschaft!
Fitness und Teamgeist waren dann auch am folgenden Tag gefragt. Die Ruhpoldinger Minis nahmen am Ministrantenfußballturnier des Dekanats Traunstein in Kirchanschöring teil. Das vorherige Training unter der Leitung von Felix Reinwald zahlte sich aus. Die „Weihrauchjunkies“ aus Ruhpolding erreichten den achten Platz und schossen insgesamt acht Tore. Herzlichen Dank an die Mannschaftsverantwortliche Maria Praha, an Felix Reinwald für die Betreuung des Teams, an den SV Ruhpolding für die Trikots sowie an alle Fahrerinnen und Fahrer, die die Teilnahme am Turnier möglich gemacht haben! Natürlich gilt auch der Dank an die mitgereisten Fans, die die Mannschaft aus Ruhpolding lautstark unterstützt haben! Spieler/innen und Fans hatten sichtlich großen Spaß am Turnier.
Das Team „Weihrauchjunkies“ aus Ruhpolding beim Hallenturnier in Kirchanschöring.
Was können uns Noah, die Geschichte vom Bau der Arche und den Tieren, die auf ihr Zuflucht fanden, eine Taube und der Regenbogen heute sagen.
Um diese bekannten Bilder aus der Noah-Geschichte des Alten Testaments ging es am Bibelabend mit Dr. Christine Abart vom Haus St. Rupert und dem katholischen Bildungswerk. Der Abend fand in Kooperation von evangelischer Kirchengemeinde Ruhpolding und der Pfarrei St. Georg statt. Christine Abart gab den Zuhörerinnen und Zuhörern ganz neue Einblicke in den biblischen Text und interpretierte zentrale Stellen des literarischen Buches auf die gegenwärtige Zeit hin. So konnte jeder für sich mit neuen Impulsen heimgehen.
Die Caritasstelle für den Landkreis Traunstein sammelt Fremdwährung, um Menschen in verschiedenen Notlagen zu helfen. Jeder Lira, Dollar, Yen oder auch noch jede D-Mark zählen. Bei diesem Projekt wurden bisher Währungen aus 30 unterschiedlichen Nationen eingereicht. Mit dem umgetauschten Geld werden z. B. hilfsbedürftige Personen mit Essensgutscheinen unterstützt. Auch unsere Pfarrei St. Georg beteiligt sich an dieser Aktion: Wenn Ihnen nach einem Urlaub Fremdwährung übrigbleibt oder wenn sie „altes“ Geld zu Hause entdecken, können Sie diese zu den Öffnungszeiten im Pfarrbüro für die Caritas abgeben. Ein herzliches Dankeschön und Grüße auch vom Caritas-Zentrum Traunstein.
Jedes Jahr erbitten wir von jedem erwerbstätigen Katholiken 1,50 Euro Kirchgeld. Dieses Kirchgeld ist eine gesetzlich begründete Kirchensteuerart. Das Kirchgeld verbleibt ohne Abzug in der Pfarrei, um die örtlichen Aufgaben erfüllen zu können.
Der Anteil der Pfarreien an der normalen Kirchensteuer wird vom Ordinariat als Zuschuss für die Ausgaben einer Pfarrei gewährt. Dieser Betrag ist begrenzt. Daher sind wir ganz besonders auf Ihr Kirchgeld angewiesen, um auch die vielfältigen Aufgaben in der Pfarrei erfüllen zu können.
Wir sind für jede Kirchgeldzahlung dankbar und freuen uns natürlich über jede höhere Einzahlung, die wir auf Wunsch mit einer Spendenquittung fürs Finanzamt bestätigen.
Das Kirchgeld können Sie entweder direkt im Pfarrbüro einzahlen, oder in die mit „Kirchgeld“ gekennzeichneten Kuverts legen. Diese liegen in der Pfarrkirche am Schriftenstand auf. Es besteht auch die Möglichkeit der Banküberweisung auf eines der folgenden Konten:
Kath. Kirchenstiftung
Kreissparkasse Traunstein-Trostberg, BLZ 710 520 50, Konto 192 344
IBAN: DE92 7105 2050 0000 1923 44; BIC: BYLADEM1TST oder
meine Volksbank Raiffeisenbank eG, BLZ 711 600 00, Konto 9274340
IBAN: DE69 7116 0000 000927 4340; BIC: GENODEF1VRR