Die Pfarrkirchenstiftung St. Georg in Ruhpolding sucht zum 01.06.2026 oder früher eine/n Mesner*in (m/w/d) mit Hausmeistertätigkeiten in Vollzeit mit einem Beschäftigungsumfang von 39,0 Stunden/Woche.
Kontakt und BewerbungPfarrkirchenstiftung St. Georg
Kirchberggasse 9
83324 Ruhpolding
Frau Christina Starflinger, Verwaltungsleiterin:
Tel. 0151 702 171 14
Email
cstarflinger@ebmuc.de Bewerbungsfrist: 15.02.2026
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Passend zum neuen Jahr wurden beim ersten Seelenzuckerl 2026 in der Zeller Kirche besinnliche, nachdenkliche, aber auch humorvolle Kurzgeschichten vorgetragen. Manfred Hartl stimmte die Zuhörer auf das neue Jahr ein mit Texten über die besondere Zeit „zwischen den Jahren“ und den mit Neujahr verbundenen Bräuchen. Dazu brachte Marina Plereiter aus Inzell feine Klänge auf der Harfe zu Gehör. Gemeinsam wurde das Lied „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ angestimmt, das Dietrich Bonhoeffer im Dezember 1944 im Gefängnis geschrieben hat und die menschliche Hoffnung in besonderer Weise ausdrückt. Das nächste Seelenzuckerl findet am 01.02. um 17:30 Uhr in St. Valentin passend zu Lichtmess unter dem Titel „Funke, Flamme, Feuer” statt.
Gemeinschaftschor Ruhpolding-Inzell gestaltete hochkarätiges Konzert zwischen den Jahren
Ein nachträgliches Weihnachtsgeschenk bescherten die katholischen Kirchenchöre aus Ruhpolding und Inzell den Besuchern des Weihnachtskonzerts in der Pfarrkirche St. Georg. Erfreulicher Weise war das barocke Gotteshaus auf dem Kirchbichl bis auf den letzten Platz besetzt. Dirigentin Monika Schmidt hatte dazu ein stattliches Aufgebot an Sängerinnen, Sänger und Solisten, sowie ein opulentes Orchester um sich geschart, um den Zuhörern ein glanzvoll-gespicktes Repertoire in zwei Teilen zu bieten. Mit einem Sebastian Bach zugeschriebenen Zitat begrüßte Mesner und Mitsänger Manfred Hartl die große Schar der Gekommenen. Teil eins war durchzogen von wunderschönen Chorsätzen, die thematisch die Stimmung rund um die Geburt des Jesukindls einfingen, während anschließend die überbordende Tonkunst des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach (Teil eins) die Gekommenen in den Bann zog.
Für den festlichen Einstieg sorgte das „Ave Maria Pietas“ von Malavasi/Vuletic bei dem die beiden Solisten, Kathrin Steinbacher-Glück, Sopran und Hannes Kecht, Tenor ihre stimmlichen Qualitäten großartig zum Ausdruck bringen konnten. Das Orchester mit Instrumentalisten aus Ruhpolding und aus der Region zeigte sich hier, ebenso wie im weiteren Verlauf des musikalischen Reigens, bestens aufgelegt. Der Gemeinschaftschor stellte sich mit dem Abendlied „Bleib bei uns Herr“ zu sechs Stimmen von J.G. Rheinberger ein, und ließ mit Michael Praetorius‘ „Es ist ein Ros entsprungen“, dem „Weihnachts-Wiegenlied“ von J. Rutter, dem aus Frankreich stammenden „Gloria in excelsis“, „Nun freut euch ihr Christen (Adeste fidelis)“ sowie „Freu dich o Erd (Joy to the world)“ von G. F. Händel weitere stimmungsvolle Glanzpunkte folgen. Dazwischen intonierten Sabine Glück-Beer und Monika Schmidt im Duett das anrührende Duett „Panis Angelicus“ von Cesar Franck. Viel Präsenz in allen Facetten verlangte von Chor und Orchester das Weihnachtsoratorium ab, das den zweiten Teil des Abends bestimmte.
Das bezeichnende Motto „Jauchzet, frohlocket“ erfüllte hier nicht nur zur Gänze den abgedunkelten Kirchenraum, sondern auch die begeisterten Besucher, die sich ihrerseits mit stehenden Ovationen und minutenlangem Applaus bedankten. In den überaus fordenden Soli-Parts, noch dazu angesichts der kalten Temperaturen, brillierten Kathrin Steinbacher-Glück. Sopran, Sabine Glück-Beer, Alt, Georg Gruber (Tenor) und Joachim Rieß (Bass). Mit der Zugabe „Transeamus usque Bethlehem“ von J. Schnabel verabschiedeten sich die Akteure des großartig gestalteten Abends zugleich von einem erfolgreichen Kirchenmusikjahr, das Appetit auf weitere Höhepunkte machte. ls
Blumen und frenetischen Beifall für die gelungene Aufführung des Weihnachtsoratoriums gab es stellvertretend für die Solisten, von links Sabine Glück-Beer, Kathrin Steinbacher-Glück, Hannes Kecht, Joachim Rieß und Georg Gruber, sowie für Chorleiterin Monika Schmidt (mitte) einen Blumenstrauß, den Chorsprecherin Lisa Koch überreichte.
Foto: Schmidt
Beim diesjährigen Familiengottesdienst zum Heiligen Abend gab es in der vollbesetzten Pfarrkirche ein Krippenspiel, bei dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene mitwirkten. Sonja Hartl hat den Text des Spiels geschrieben und hat sich dabei eng am biblischen Text von der Geburt Jesu orientiert. Das Geschehen von der Verkündigung des Engels an Maria über den Befehl des Kaisers Augustus bis hin zur Herbergssuche und den Hirten, die dann zur Krippe eilen, wurde aus Sicht des Großvaters erzählt, der seinem Enkel Maxi auf liebenswürdige Art und Weise die Weihnachtsgeschichte näherbringen möchte, um ihm die Zeit des Wartens auf Weihnachten zu verkürzen. Das Familiengottesdienst-Team hat – mit technischer Unterstützung durch Hans Wiser und Mesner Stefan Lehmann sowie mit der musikalischen Begleitung durch Stephan Antony auf der Gitarre – in mehreren Proben die Umsetzung begleitet. Es war spürbar, dass alle Mitwirkenden auch mit dem Herzen dabei waren. Die Gottesdienstbesucher – vor allem die vielen Kinder, die teils auf Teppichen vor den Stufen zum Altarraum Platz genommen hatten – verfolgten gebannt dem Spiel. Eindrucksvoll war dabei auch der Herold, der mit einer Fanfare von der Kanzel herab den Befehl des Kaisers lautstark verkündete, oder auch die Hirten, die voller Elan überlegen, was sie dem Kind mitbringen könnten, und wie zum Schluss alle an der Krippe angekommen sind und dem Kind gemeinsam das Lied „Es werd scho glei dumpa“ gesungen haben. In seiner Ansprache ging Pastoralreferent Georg Gruber darauf ein, dass es neben der hartherzigen Wirtin, die das heilige Paar weitergeschickt hat, auch eine gute Frau gab, die Maria und Josef geholfen und den Weg zum Stall gewiesen hat. Er betonte, dass es auch in unserer Welt und auch in jedem persönlich oftmals beide Seiten da seien. Die Botschaft von Weihnachten sei, dass mit Jesus das Gute von Gott her unwiderruflich in die Welt gekommen sei. Er lud die Anwesenden ein, sich auch persönlich im Herzen auf den Weg zur Krippe zu machen und das Gute in sich stärken zu lassen. Als Zeichen dafür wurde auch das Friedenslicht von Betlehem durch eine Pfadfinderin vom örtlichen Stamm „Manggei“ in die Kirche gebracht.
Zum Lied „Stille Nacht“ am Ende der Feier versammelten sich alle Mitwirkenden mit Kerzen um die Krippe im Altarraum.
An Heiligabend fand in der großen Aula des Pfarrzentrum St. Georg in Ruhpolding eine Krippenfeier für Kleinkinder statt. Zu Beginn durften die Kinder ihre mitgebrachten Sterne an den Christbaum hängen und so gemeinsam den Baum schmücken. Gottesdienstleiterin Cordula Horn-Bachmann lud alle ein, das Weihnachtsevangelium über die Geburt Jesu zu hören und mitzuerleben. Es wurde nacherzählt, wie Maria und Josef sich auf den Weg nach Bethlehem machten und das Kind in einer Krippe zur Welt brachten. Die Kinder gestalteten die Krippe selbst mit Stroh und Figuren, die sie in die Mitte bringen durften. Musikalisch umrahmt wurde die Krippenfeier von Angela Mainwolf an der Harfe und Josefine Speiser an der Geige. Mit dem traditionellen „Stille Nacht“ endete die Krippenfeier und die Familien machten sich auf den Weg nach Hause.
Die KLJB sammelt wieder Wachsreste für gemeinnützige Projekte. Die Aktion läuft bis Mariä Lichtmess. Hierfür ist im Kath. Pfarrzentrum nach den Weihnachtstagen eine Tonne aufgestellt, Verzierungen und Verpackungen bitte vorher entfernen. Vielen Dank fürs Mitmachen.
Die Caritasstelle für den Landkreis Traunstein sammelt Fremdwährung, um Menschen in verschiedenen Notlagen zu helfen. Jeder Lira, Dollar, Yen oder auch noch jede D-Mark zählen. Bei diesem Projekt wurden bisher Währungen aus 30 unterschiedlichen Nationen eingereicht. Mit dem umgetauschten Geld werden z. B. hilfsbedürftige Personen mit Essensgutscheinen unterstützt. Auch unsere Pfarrei St. Georg beteiligt sich an dieser Aktion: Wenn Ihnen nach einem Urlaub Fremdwährung übrigbleibt oder wenn sie „altes“ Geld zu Hause entdecken, können Sie diese zu den Öffnungszeiten im Pfarrbüro für die Caritas abgeben. Ein herzliches Dankeschön und Grüße auch vom Caritas-Zentrum Traunstein.
Jedes Jahr erbitten wir von jedem erwerbstätigen Katholiken 1,50 Euro Kirchgeld. Dieses Kirchgeld ist eine gesetzlich begründete Kirchensteuerart. Das Kirchgeld verbleibt ohne Abzug in der Pfarrei, um die örtlichen Aufgaben erfüllen zu können.
Der Anteil der Pfarreien an der normalen Kirchensteuer wird vom Ordinariat als Zuschuss für die Ausgaben einer Pfarrei gewährt. Dieser Betrag ist begrenzt. Daher sind wir ganz besonders auf Ihr Kirchgeld angewiesen, um auch die vielfältigen Aufgaben in der Pfarrei erfüllen zu können.
Wir sind für jede Kirchgeldzahlung dankbar und freuen uns natürlich über jede höhere Einzahlung, die wir auf Wunsch mit einer Spendenquittung fürs Finanzamt bestätigen.
Das Kirchgeld können Sie entweder direkt im Pfarrbüro einzahlen, oder in die mit „Kirchgeld“ gekennzeichneten Kuverts legen. Diese liegen in der Pfarrkirche am Schriftenstand auf. Es besteht auch die Möglichkeit der Banküberweisung auf eines der folgenden Konten:
Kath. Kirchenstiftung
Kreissparkasse Traunstein-Trostberg, BLZ 710 520 50, Konto 192 344
IBAN: DE92 7105 2050 0000 1923 44; BIC: BYLADEM1TST oder
meine Volksbank Raiffeisenbank eG, BLZ 711 600 00, Konto 9274340
IBAN: DE69 7116 0000 000927 4340; BIC: GENODEF1VRR