Pfarrei
St. Georg Ruhpolding

Veranstaltungen Was ist los in unserer Pfarrei?

Aaktuell

Aschermittwoch – Bewusster Beginn der Fastenzeit

Die Fastenzeit will eine heilsame Zeit sein für Leib und Seele. Die kirchliche Tradition setzt am Aschermittwoch einen bewussten Anfang: Der Aschermittwoch ist ein Fasttag verbunden mit der Einladung zum gemeinsamen Gottesdienst. In unserer Pfarrei feiern wir den Aschermittwochs-Gottesdienst um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche.

Drei Sechstausender und mehr... vielseitige Eindrücke aus Nordindien

Indien
Pastoralreferent Georg Gruber beteiligte sich im Sommer des vergangenen Jahres an einer Expedition im Zanskargebirge in der Region Ladakh im Nordwesten Indiens. Mit einem Bildervortrag am Donnerstag, 2. März 2017 um 20.00 Uhr zeigt er vielseitige Eindrücke von dieser Reise. Neben der Besteigung von drei Sechstausendern (Kang Yatze II, Regoni Mallai Ri, Stok Kangri) führte die Reise durch die karge und doch vielseitige Landschaft des Zanskargebirges durch tief eingeschnittene Flußtäler, über weite Hochebenen und einsame Pässe, die imposante Ausblicke auf die schneebedeckten Gipfel des Himalaya und Karakorum ermöglichten. Auch vielfältige kulturelle Eindrücke sind mit dabei: buddhistische Klöster und Tempel, Palast- und Festungsanlagen der ladakhischen Könige, Impressionen aus der riesigen und turbulenten Hauptstadt Delhi bis hin zum berühmten Taj Mahal in Agra. Der Bildervortrag findet in der Aula des Pfarrzentrums statt.

Weltgebetstag der Frauen am 03.03.2017

Weltgebetstag
Der Weltgebetstag 2017 kommt von den Philippinen - machen Sie doch mit!
Wir laden herzlich zum Vorbereitungstreffen am Mittwoch, den 22.02.2017 um 16.00 Uhr
ins evangelische Gemeindezentrum, Christl-Probst-Str. 19 ein.

Ministranten

Eislaufen mit den Inzeller Ministranten
Am Freitag, 03.03.2017 gehen wir zusammen mit den Minis aus Inzell zum Eislaufen in die dortige Eissporthalle. Treffpunkt zur Abfahrt ist um 13.30 Uhr am Pfarrzentrum, Rückkehr ist um ca. 16.30 Uhr. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung – bei Minderjährigen in Form der Einverständniserklärung – bis spätestens Aschermittwoch erforderlich.

Einladung zum Osterkerzenbasteln
Wie jedes Jahr werden in der Pfarrei wieder Osterkerzen gebastelt, die die Ministranten am Gründonnerstag und Karfreitag vor und nach dem Gottesdienst für einen guten Zweck verkaufen werden. Eingeladen zum Osterkerzenbasteln sind neben den Ministrantinnen und Ministranten und ihren Geschwistern alle, die gerne basteln und anderen Menschen dabei eine Freude machen möchten. Es wäre gut, wenn einige ein Schneidegerät (z. B. kleines Messer) und ein Schneidebrett als Unterlage mitbringen könnten.
Basteltermine:          Freitag, 10.03.2017 von 15.00 bis ca. 16.30 Uhr
                                   Freitag, 17.03.2017 von 15.00 bis ca. 16.30 Uhr
jeweils im Ministrantenraum (Untergeschoß) des Kath. Pfarrzentrums.




Treffen der Firmbegleiterinnen

Die Firmbegleiterinnen der Pfarrei treffen sich wieder am Donnerstag, 9. März 2017 um 20.00 Uhr im Georgssaal.

Kreuzwegandachten in der Fastenzeit

In der Fastenzeit finden wieder Kreuzwegandachten statt. Die Meditation des Kreuzweges ist eine Gelegenheit, sich dem Leid der Welt zu stellen und das eigene Leben Jesus Christus anzuvertrauen. Die Kreuzwegandachten finden am 10. März, 17. März, 24. März und 31. März jeweils um 17.00 Uhr in der Schlosskapelle statt. Herzliche Einladung!

Kindergarten St. Irmgard – Anmeldung für das neue Kindergartenjahr 2017/18

Kindergarten

Liebe Eltern!
Die Anmeldung für das kommende Kindergartenjahr 2017/18 findet am
Montag, den 13.03. und am Dienstag, den 14.03.2017 jeweils von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr statt. Wir freuen uns, wenn wir Sie mit Ihrem Kind bei uns im Kindergarten St. Irmgard begrüßen dürfen!
Das Kindergarten-Team


Ökumenische Exerzitien im Alltag 2017

Exerzitien
Im Jahr 2017 denken die Kirchen an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren. Wir sind dankbar, heute trotz unterschiedlicher Konfessionen eine tiefe Einheit spüren und erfahren zu dürfen. Das gilt besonders, wenn wir Christen miteinander beten, und in ganz besonderer Weise gilt das beim gemeinsamen Vaterunser. Dieses Gebet verbindet uns untereinander, weil es uns mit Jesus Christus selbst verbindet.
Auf Jesus geht das sog. „Herrengebet" zurück. In ihm hat er seine Frohbotschaft aufs Kürzeste und Schönste zusammengefasst, so dass Martin Luther schreiben konnte: Noch heute sauge ich am Vaterunser wie ein Kind, trinke und esse von ihm wie ein alter Mensch, kann seiner nicht satt werden. Und Teresa von Avila meinte sogar, man brauche nur dieses Gebet zu studieren und zu meditieren, um das erfüllende Leben der Nachfolge Jesu zu entdecken und zu leben. Den meisten Christen ist das Vaterunser dadurch sehr vertraut. Diese Vertrautheit birgt aber auch eine Gefahr in sich. Schon Luther klagt, es sei Jammer über Jammer, dass ein solches Gebet eines solchen Meisters so ohne Andacht zerplappert und zerklappert werden muss in aller Welt. Viele beten im Jahr vielleicht etliche tausend Vaterunser, und wenn sie tausend Jahre so beten sollten, so hätten sie doch keinen einzigen Buchstaben oder Tüttel davon geschmeckt noch gebetet. Die kommenden vier Wochen sind eine Einladung, dass dieses Gebet bei uns seinen "Geschmack des Lebens" wieder verbreiten kann. Der Titel dieser Ökumenischen Exerzitien "VATER UNSER LEBEN" ist dabei bewusst mehrdeutig:
  1. Wir wollen unser Leben auf Gott hin ausrichten. Gott kommt uns liebend so nahe, dass Jesus ihn als Vater anspricht. Mit ihm können auch wir sagen: "Vater, dir gehört unser Leben!"
  2. Die kommenden vier Wochen sind ein Angebot, diesen Vater als Quelle von Leben und Lebendigkeit für uns wieder neu zu entdecken: "Vater, du bist unser Leben."
  3. Und schließlich laden wir Sie ein, in den vier Wochen in der Fastenzeit das Vaterunser mit dem eigenen Leben zu verbinden. Wir wollen das Vaterunser "leben". Mit dem Vaterunser im Mittelpunkt möchten diese Exerzitien schließlich dazu beitragen, dass etwas von der Bitte Jesu an seinen Vater wahr wird: Seine Jüngerinnen und Jünger mögen eins sein, damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast. Joh 17,23 
Anhalten von der täglichen Hektik und die Seele nachkommen lassen. Aufwachen zum Wesentlichen. Sich ganz bewusst Zeit nehmen für das, was wirklich wichtig ist.
Den Blitz der Erleuchtung wahrnehmen, der unser Leben jeden Augenblick erhellen kann. Das wollen wir in unseren Exerzitien im Alltag 2017 unter dem Thema:
„Vater unser leben – ökumenische Exerzitien im Alltag mit dem Gebet Jesu!“
in der Fastenzeit üben.
Fünf Wochen, in denen wir uns auf die verwandelnde Nähe Gottes einlassen, fünf Wochen, die unser Leben verändern können, fünf Wochen auch als eine gute Einstimmung und Vorbereitung auf Ostern. Diese ökumenischen Exerzitien sind nicht nur für die älteren Mitchristen gedacht; wir möchten auch die jüngeren ansprechen und einladen. Einmal in der Woche in der Fastenzeit, treffen wir uns zum gemeinsamen Beten, Üben und Meditieren und es gibt bei diesen Treffen die Einführung in die neue Woche mit dem dazu notwendigen Material. Ihr Begleiter durch die Exerzitien ist Diakon i.R.Josef Eixenberger. Die Treffen finden jeweils Mittwochs um 19.00 Uhr im Refektorium vom Altenheim St. Adelheid am 8.3., 15.03., 22.03., 29.03., 5.4., statt. Anmeldungsformulare sind in den Kirchen aufgelegt, bzw. im Pfarrbüro erhältlich. Anmeldeschluss ist der 25.02.2017.

Martin Luther im Kath. Pfarrzentrum

Presse
Im Rahmen der Reformation findet am Donnerstag, den 16.03.2017 um 20.00 Uhr im kath. Pfarrzentrum ein ökumenischer Abend statt.
Das Thema lautet: Martin Luther – für evangelische und katholische Christen
Als Referenten konnten wir den früheren evangelischen Dekan in Traunstein Gottfried Stritar gewinnen. Seine ökumenische Verbundenheit zeigt sich u. a. dadurch, dass er jetzt im Ruhestand in Salzburg katholische Theologie studiert.
Herzliche Einladung zu diesem Vortrag und zu der Gelegenheit zum Gespräch.
Merken Sie sich diesen Abend vor!


Die Reformation sprengt die religiöse Einheitlichkeit des christlichen Europa und leitet über zu neuen Formen der Frömmigkeit, zu einem neuen Kirchenverständnis, aber auch zu Glaubenskämpfen und Verunsicherungen. Zentrale Figur dabei ist der Augustiner-Mönch Martin Luther. Und doch: Am Anfang waren nicht die Hammerschläge am 31. Oktober 1517 an der Tür der Schlosskirche zu Wittenberg. Am Anfang war die weit verbreitete Erkenntnis innerhalb der mittelalterlichen Kirche, dass es angesichts der zahlreichen Missstände eine grundlegende Reform der Kirche braucht. So sind Aufbrüche und Bewegungen entstanden, die diese Reformanliegen aufgenommen und vorangetrieben haben: Bettelorden wie die Franziskaner, Dominikaner und Augustiner; eine neue, innere Frömmigkeit, die sich an Christus orientiert; mystische Strömungen (Meister Eckhart) u.a. Neu war allerdings, wie Martin Luther diese Elemente miteinander verband und damit eine unumkehrbare Entwicklung in Gang setzte.

Pfarrausflug 2017

Die Pfarrfahrt 2017 führt  nach Westböhmen. Die Pilgerreise für Leib und Seele findet von Montag, 18.09. – Freitag, 22.09.2017 statt. Die Ausschreibung mit Programm und Anmeldeformular ist im Pfarrbüro erhältlich.  Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Folgende Themen zur Übersicht auf unserer Seite Veranstaltungen

  • Exerzitien im Alltag 2017
  • Pfarrausflug 2017
  • Ökumenischer Abend
  • Vortrag Indien
  • Weltgebetstag der Frauen
  • Ministranten
  • Aschermittwoch
  • Kindergarten Anmeldung
  • Treffen der Firmbegleiterinnen
  • Kreuzwegandachten