Pfarrverband St. Clemens - St. Vinzenz

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Katholische Arbeitnehmerbewegung KAB

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KAB Ortsgruppe St. Clemens
In St. Clemens gibt es seit mehr als 75 Jahren eine große Ortsgruppe der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung (KAB).  
Auch prominente Personen sind Mitglieder, wie z.B. unser ehemaliger Stadtpfarrer GR Anton Hangl, Stadtrat Leonhard Agerer oder StRätin a.D. Elisabeth Schosser.
 



Die regelmäßigen Veranstaltungen finden jeweils am 2. Dienstag im Monat um 19.00 Uhr im Clemenssaal, Renatastraße 7, statt.


Seit Januar 2026 ist die KAB-Gruppe unter neuer Führung
 In der Jahreshauptversammlung am 13. Januar 2026 wurde eine neue Vorstandschaft unserer KAB Basisgruppe St. Clemens gewählt.

Vorsitzende ist nun Frau Gerda Brand, ihre Stellvertreterin Frau Angela Stöger. Neuer Präses der Gruppe ist Pfarrer Ludwig Sperrer. Die nach Mitgliederbeschluss verkürzte Wahlperiode dauert bis 31.12.2027.

Wir danken den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Herrn Mack, Frau Graf und Frau Markefka für Ihre unermüdliche und teilweise jahrzehntelange Arbeit für unsere Gruppe.
An dieser Stelle möchten wir uns auch bei unserem bisherigen Präses GR Wendelin Lechner als geistlicher Leiter der Gruppe bedanken, der uns über viele Jahre begleitet hat.

In unserer ersten Vorstandssitzung konnten wir für 2026 ein interessantes Jahresprogramm zusammenstellen. Sie finden es als Aushang im Schaukasten und an der Anschlagstafel in der Kirche. oder auch hier auf unserer Homepage.

Neue Mitglieder und Gäste sind bei allen Veranstaltungen immer herzlich willkommen.



Als Katholische Arbeitnehmer-Bewegung setzen wir uns ein für

  • die Förderung und konkrete Umsetzung der Grundwerte von Menschenwürde, Solidarität, Subsidiarität und Nachhaltigkeit
  • soziale Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft, in Politik und Wirtschaft
  • den sinnvollen und gerechten Ausbau unserer sozialen Sicherungssysteme
  • eine menschenwürdige Gestaltung der Arbeitswelt
  • ein umfassenderes Verständnis von Arbeit und die Entwicklung einer neuen Tätigkeitsgesellschaft
  • ein erweitertes Mitbestimmungsrecht der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
  • Solidarität mit den arbeitenden und arbeitslosen Menschen und ihrer Familien in unserem Land, in Europa und auf der Welt
  • die Gleichrangigkeit und Vereinbarkeit von Familienarbeit und Erwerbstätigkeit
  • eine familienfreundliche Wirtschafts- und Unternehmenspolitik
  • eine Wirtschaft, die dem Menschen wirklich dient
  • eine Kirche, die die Freuden und Hoffnungen, die Leiden und Ängste der Menschen von heute, besonders der Bedrängten und Ausgegrenzten, ernst nimmt und mit ihnen teilt