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Die Geschichte der Katechese des Guten Hirten

"Wenn wir dem Kind helfen wollen, näher zu Gott zu kommen, sollten wir uns mit Geduld und Mut bemühen, immer näher an den wesentlichen Kern der Dinge zu gehen.
Das erfordert Studium und Gebet. Das Kind wird unser Lehrer sein, wenn wir fähig sind zu beobachten."
(Sofia Cavalletti)

Der Grundstein für diesen sich ständig weiterentwickelnden katechetischen Ansatz wurde 1954 gelegt, als Sofia Cavalletti, Wissenschaftlerin für Bibel und semitische Sprachen, und Gianna Gobbi, Montessori-Pädagogin, in Rom begannen, mit Kindern zu arbeiten – Grundlage war dabei die Pädagogik Maria Montessoris.
Die Katechese des Guten Hirten wird seither in vielen Ländern und verschiedenen Kulturen angewandt.
In St. Hedwig begann die Arbeit nach der Katechese des Guten Hirten 1994. Das Atrium, die Materialien und die Arbeit mit den Kindern sind seitdem langsam gewachsen.
(Wer gern mehr erfahren oder über den Tellerrand schauen möchte, erhält einen Einblick bei www.katechesedesgutenhirten.de, www.cgsusa.org oder www.cgsaust.org.au oder www.katechesedesgutenhirten.at