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Diözesanrat der Katholiken

Demokratisch gewählte Vertretung des Kirchenvolkes.
Der Diözesanrat repräsentiert mehr als 125.000 ehrenamtlich in Katholikenräten, Verbänden und Initiativen aktive katholische Frauen und Männer.

Herbst-Regionskonferenz 2018

Die Herbst-Regionskonferenz Süd findet statt am Freitag, 14. September 2018, 16:30 bis 21:00 Uhr.
Ab 16:30 Uhr Ankommen mit Kaffee, Getränken und Gebäck. Tagung 17:00 bis 20:20 Uhr, danach Abendimbiss.
Der Tagungsort ist das Exerzitienhaus der Erzdiözese München und Freising, Schloss Fürstenried, Forst-Kasten-Allee 103, 81475 München.
Mit dem PKW erreichen Sie es unter Umgehung der Münchner Innenstadt verkehrsgünstig über die A 95 München-Garmisch, Ausfahrt Fürstenried West. Parkmöglichkeiten im Hof sind ausreichend vorhanden.
Im Öffentlichen Personen-(Nah-)Verkehr steht Ihnen vom Münchner Hauptbahnhof eine ebenso günstige Verkehrsanbindung mit der U-Bahn zur Verfügung - U-3 bis zur Endhaltestelle Fürstenried-West (zusteigen am Marienplatz oder am Sendlinger Tor).


Evang.-methodistische Landgemeinde Otterfing 170
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Evangelisch-methodistische Landgemeinde
Otterfing

Eine Spurensuche zur Reformationsgeschichte
Begegnungsgeschichten der Konfessionen im Raum Otterfing/ Holzkirchen/Dietramszell/Sauerlach

Erzählnachmittag des Sachbereichsgremiums Ökumene des Diözesanrates in der Evangelisch-methodistischen Landgemeinde Otterfing
Samstag, 21. Oktober 2017, 15:30 - 19:30 Uhr, 83624 Otterfing, Kölblweg 6

Einen prägenden Abschnitt der Reformationsgeschichte in Oberbayern finden wir nicht im 16. Jahrhundert, sondern erst viel später am Ende des 19. und vor allem ab der Mitte des 20. Jahrhunderts, als protestantische Christen verschiedener Kirchen in größerer Zahl nach Oberbayern kamen. Ein besonders spannender Aspekt dabei ist die Zuwanderung einiger evangelisch-methodistischer Familien aus Württemberg 1882 in den Raum Holzkirchen/Otterfing. Wie war das damals, als sich Katholiken und Protestanten zum ersten Mal begegneten. Wie entwickelte sich das evangelische Leben. Wie wird die Ökumene heute gelebt.
Der Erzählnachmittag stellt die Geschichte dieser Familien und die Besonderheiten der methodistischen Frömmigkeit, z.B. die „Stubengottesdienste“ in den Bauerhöfen, vor. Christen aus den verschiedenen Kirchen erzählen biographisch von den Vorurteilen und dem Schwierigen zwischen den Konfessionen am Anfang und über die positiven ökumenischen Entwicklungen bis heute.
Eine evangelisch-methodistische Andacht und ein gemeinsamer Imbiss schließen die Veranstaltung ab.
Ein Einladungsprospekt wird im September veröffentlicht. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.