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Diözesanrat der Katholiken

Demokratisch gewählte Vertretung des Kirchenvolkes.
Der Diözesanrat repräsentiert mehr als 125.000 ehrenamtlich in Katholikenräten, Verbänden und Initiativen aktive katholische Frauen und Männer.
Zeitzeugen Zweites Vatikanisches Konzil

Zeitzeugen des Konzils

übergeben Staffelstab

Unser Boden
Anders besser leben
Kolumenbuch von Hans Tremmel

Kolumnen und Reden von Hans Tremmel

in Buchform veröffentlicht


Kardinal Marx hält Hearing zur Zukunft des Erzbistums ab

Gemeinsam mit Kardinal Reinhard Marx haben sich 50 Vertreterinnen und -vertreter  aller wichtigen Gremien im Erzbistum München und Freising über den Stand von zentralen pastoralen Entwicklungsprojekten informiert. Bei dem vom Erzbischof von München und Freising einberufenen Hearing im Exerzitienhaus Schloss Fürstenried sprachen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Mittwochabend, 17. Juli, dreieinhalb Stunden lang über Themen wie die Entwicklung einer Personalstrategie für das Jahr 2030, ein Profil der Pastoral und Pastoralkonzepte, die Dekanatsreform, Leitungsmodelle für Pfarrverbände, Fragen der Dienst- und Fachaufsicht sowie über die Zusammenarbeit von Ordinariat und Bischofsvikaren.

Zeitzeugen des Konzils übergeben Staffelstab

Vor acht Jahren begann der Diözesanrat persönliche Erinnerungen an das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965) zu sammeln.  Daraus entstand ein Sachbereichsgremium, das mit vielen Ideen und Aktionen dazu beitrug, dass die Konzilsimpulse und Beschlüsse der Würzburger Synode neu reflektiert, aufgegriffen und umgesetzt wurden. Die Resonanz aus dem ganzen deutschsprachigen Raum war groß. Im Juli trafen sich die Zeitzeug*innen und jüngere Konzilsbegeisterte zu einem letzten offiziellen Treffen. Eindrucksvoll übergaben seit Mitte der 1960er Jahren in den Räten und Verbänden engagierte Männer und Frauen an die jüngere Generation den Staffelstab. Der Auftrag an sie: die vor 50 Jahren begonnene Erneuerung der Kirche tatkräftig fortsetzen – ganz im Sinne des Mottos „Fertig sind wir noch lange nicht“.

Tremmel

Tremmel: Einsatz für Menschenwürde statt Blick in die Schlafzimmer

Der Münchner Diözesanratsvorsitzende Hans Tremmel hat davor gewarnt, sich als Kirche aus dem gesellschaftlichen Diskurs zurückzuziehen. Statt sich „nach wie vor“ für die „Schlafzimmer von reifen und eigenverantwortlich handelnden Erwachsenen“ zu interessieren, „sollte die Kirche für Erleuchtung sorgen, wo die Würde der Menschen wirklich zur Disposition steht“, sagte er beim Jahresempfang des Erzbistums München und Freising am Mittwoch, 3. Juli, in München. So sollten aus christlicher Sicht „Organspenden weiterhin ein Geschenk des autonomen Subjekts sein“; der menschliche Körper dürfe „auch bei noch so hehren Zielen nicht in die Verfügungsgewalt des Staates geraten“. Einmischung aus der Perspektive des Glaubens sei gefragt, „wenn die Pränatal-Untersuchung des Blutes der Schwangeren Gefahr läuft, zu einem Abtreibungs-Automatismus zu verkommen, so dass im Fall der Behinderung des Kindes die werdende Mutter sich am Ende rechtfertigen muss, falls sie ihr Kind trotz Trisomie 21 austragen will“, so Tremmel.


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