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Diözesanrat der Katholiken

Demokratisch gewählte Vertretung des Kirchenvolkes.
Der Diözesanrat repräsentiert mehr als 125.000 ehrenamtlich in Katholikenräten, Verbänden und Initiativen aktive katholische Frauen und Männer.
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Amazonas

Hintergründe zur Amazonien-Synode im Oktober 2019

Unser Boden
Anders besser leben
Kolumenbuch von Hans Tremmel

Kolumnen und Reden von Hans Tremmel

in Buchform veröffentlicht

Geschlechterger Sprache

Kardinal Marx äußert sich zur Laienpredigt

Kardinal Marx stellt sich Fragen und Anliegen von Lektorinnen und Lektoren

Kardinal Marx hält Hearing zur Zukunft des Erzbistums ab

Gemeinsam mit Kardinal Reinhard Marx haben sich 50 Vertreterinnen und -vertreter  aller wichtigen Gremien im Erzbistum München und Freising über den Stand von zentralen pastoralen Entwicklungsprojekten informiert. Bei dem vom Erzbischof von München und Freising einberufenen Hearing im Exerzitienhaus Schloss Fürstenried sprachen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Mittwochabend, 17. Juli, dreieinhalb Stunden lang über Themen wie die Entwicklung einer Personalstrategie für das Jahr 2030, ein Profil der Pastoral und Pastoralkonzepte, die Dekanatsreform, Leitungsmodelle für Pfarrverbände, Fragen der Dienst- und Fachaufsicht sowie über die Zusammenarbeit von Ordinariat und Bischofsvikaren.

Tremmel

Tremmel: Einsatz für Menschenwürde statt Blick in die Schlafzimmer

Der Münchner Diözesanratsvorsitzende Hans Tremmel hat davor gewarnt, sich als Kirche aus dem gesellschaftlichen Diskurs zurückzuziehen. Statt sich „nach wie vor“ für die „Schlafzimmer von reifen und eigenverantwortlich handelnden Erwachsenen“ zu interessieren, „sollte die Kirche für Erleuchtung sorgen, wo die Würde der Menschen wirklich zur Disposition steht“, sagte er beim Jahresempfang des Erzbistums München und Freising am Mittwoch, 3. Juli, in München. So sollten aus christlicher Sicht „Organspenden weiterhin ein Geschenk des autonomen Subjekts sein“; der menschliche Körper dürfe „auch bei noch so hehren Zielen nicht in die Verfügungsgewalt des Staates geraten“. Einmischung aus der Perspektive des Glaubens sei gefragt, „wenn die Pränatal-Untersuchung des Blutes der Schwangeren Gefahr läuft, zu einem Abtreibungs-Automatismus zu verkommen, so dass im Fall der Behinderung des Kindes die werdende Mutter sich am Ende rechtfertigen muss, falls sie ihr Kind trotz Trisomie 21 austragen will“, so Tremmel.


Anders besser leben - Onlineauftritt zur Lebensstil-Broschüre

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Gedanken zu Amoris Laetitia, dem Lehrschreiben von Papst Franziskus zu Ehe und Famile

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