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Diözesanrat der Katholiken

Demokratisch gewählte Vertretung des Kirchenvolkes.
Der Diözesanrat repräsentiert mehr als 125.000 ehrenamtlich in Katholikenräten, Verbänden und Initiativen aktive katholische Frauen und Männer.
Vorstand 2018

Der neu gewählte Vorstand

Kolumenbuch von Hans Tremmel

Kolumnen und Reden von Hans Tremmel

in Buchform veröffentlicht

Vertreterinnen im Frauenforum

Vertreterinnen im Frauenforum

Geschlechterger Sprache
Kommunalpolitikertagung 2018
Fest der Räte am 30. März 2019

Neuer Vorstand des Diözesanrats gewählt

Der Diözesanrat hat bei seiner Vollversammlung am Freitag und Samstag, 12. und 13. Oktober, in Ohlstadt einen neuen Vorstand gewählt. Als Vorsitzender wurde Hans Tremmel (54) im Amt bestätigt. Tremmel ist Professor für Theologie und Ethik in der Sozialen Arbeit und in der Religionspädagogik an der Abteilung Benediktbeuern der Katholischen Stiftungsfachhochschule München. Er leitet den Diözesanrat bereits seit dem Jahr 2010.

Tremmel fordert „endlich ehrliche Debatte“ zum Missbrauch

Hans Tremmel, Vorsitzender des Diözesanrats, hat davor gewarnt, beim Thema Missbrauch in der katholischen Kirche „einfach zur Tagesordnung überzugehen“. Es brauche „endlich eine ehrliche Debatte“, unter anderem „eine ergebnisoffene Diskussion um den Zölibat und um veränderte zeitgemäße Kriterien für den Priesterberuf“, sagte Tremmel bei der Vollversammlung des Laiengremiums am Freitag, 12. Oktober, in Ohlstadt, Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Es gehe auch um „eine echte Beteiligung von Frauen und Laien“ an Entscheidungsprozessen und „eine glaubwürdige, menschenfreundliche Sexualmoral mit einem realistischen Bild von Homosexualität generell und von schwulen Priestern im Besonderen“. Kirche müsse „auf der Seite der Opfer“ stehen.

Nichts Geringeres als ein radikaler „Systemwechsel“

Viele Beiträge auf der Vollversammlung des Diözesanrats machten deutlich, dass im Erzbistum nichts Geringeres als ein radikaler „Systemwechsel“ ansteht. Generalvikar Peter Beer stellte klar: „Geliebte Gewohnheiten werden verschwinden, es wird sich das Gesicht der Kirche ändern, es wird eine Form von Kirche sein, die wir erst suchen müssen.“ Dies könne nur im gemeinsamen Austausch geschehen.

Diözesanrat fordert stärkere Einbindung in Personalstrategie 2030

Die Vollversammlung des Diözesanrats hat am 13. Oktober 2018 mit großer Mehrheit einen Antrag des BDKJ zur Personalstrategie 2030 beschlossen. Darin wird von der Bistumsleitung eine aktive Einbindung in zukunftsweisende Gestaltungsprozesse des Erzbistums gefordert. Dies gelte insbesondere für die pastorale Reaktion auf Transformationsprozesse und für die Personalstrategie 2030.

Nur eine synodale Kirche ist zukunftsfähig

Dass nur eine synodal organisierte Kirche, in der die Laienräte eng in Entscheidungsprozesse eingebunden sind, zukunftsfähig ist, legte Stefan Vesper, Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), in seinem Impulsvortrag zu „50 Jahre Räte“ dar. Nicht nur von Seiten der Kirchenleitung brauche es dafür Veränderungswillen, sondern auch von den Laien selbst. Er rief dazu auf, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, sich im ganz wörtlichen Sinn die „Schlüsselgewalt“ für die Kirchen und Pfarrheime zu holen. Und den Klerikalismus nicht selbst zu befördern, etwa in unbewusst devotem Verhalten gegenüber Geistlichen.

Kolumnebuch von Has Tremmel

Kolumnen und Reden von Tremmel in Buchform veröffentlicht

Der St. Michaelsbund hat die Kolumnen und Reden von Prof. Dr. Hans Tremmel unter dem Titel "Bedenkenswert" systematisch geordnet in Buchform veröffentlicht. Tremmels Texte bieten in verständlicher Sprache Ethik und Theologie für die notwendigen Diskussionen unserer Zeit an. Mit einer Prise Humor, viel Herzblut sowie reicher Berufs-, Ehrenamts- und Alltagserfahrung regt er zum Weiterdenken an. Der Band eignet sich genauso zum Stöbern wie zur thematischen Stichwort-Suche mit Hilfe des Registers oder zum Durchlesen an einem Stück. Sehr gut geeignet als Präsent für ehrenamtlich Engagierte.

Diözesanrat warnt vor steigendem Flächenverbrauch

In seinem Impulspapier „Unser Boden – Fundament des Lebens“ kritisiert der Diözesanrat den steigenden Flächenverbrauch in Bayern und ruft zu politischem und gesellschaftlichem Engagement für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Boden auf. „Für die Überlebensfähigkeit der Menschheit ist die Erhaltung des Bodens ein entscheidender Faktor“, heißt es in dem Text, der vom Sachbereich Ökologie und Globale Verantwortung des Diözesanrats erarbeitet wurde: „Beim Schutz des Bodens handelt es sich daher um eine ökologische Herausforderung, die mit der Bekämpfung des Klimawandels durchaus vergleichbar ist.“

Fortbildungsangebote für PGR-Mitglieder

Für die Pfarrgemeinderäte bietet der Diözesanrat weitere Fortbildungen an: die Seminare ...

Hans Tremmel

Warum wir 50 Jahre Rätearbeit feiern sollten

Im Jahr 1968 traten erstmals die Rechtsgrundlagen der Rätearbeit für die unterschiedlichen Ebenen in Kraft. Vielerorts wurden bestehende Gremien der Katholischen Aktion in Räte umgewandelt und Verbände in ihre Satzungen integriert. Warum dies ein Anlass zum Feiern ist, beschreibt unser Diözesanratsvorsitzender, Prof. Dr. Hans Tremmel, in der aktuellen Ausgabe der vom ZdK herausgegegebenen Salzkörner.


Wir feiern 50 Jahre Katholikenräte
Seit 50 Jahren engagieren sich gewählte Laien in Kirche und Gesellschaft. Dieses Engagement wollen wir feiern und ein Zeichen nach innen und nach außen setzen ...

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