Katholikenrat der Region München

Katholikenrat der Region München

Der Katholikenrat der Region München (KRM) ist das ehrenamtliche Laiengremium in der Seelsorgsregion München und wird jeweils nach den Pfarrgemeinderatswahlen und der darauffolgenden Konstituierung der 12 Dekanatsräte in der Seelsorgsregion München nach demokratischen Grundsätzen für eine vierjährige Amtsperiode gebildet.

Als Gremium der katholischen Räte und Verbände repräsentiert und vertritt er die katholischen Laien in der Region München.
Seine Organe sind die Vollversammlung, der Vorstand und der Geschäftsführende Vorstand.

[Leitbild des Katholikenrates der Region München]

Übergabe Petition
Diakon Willi Kuper überreicht Kardinal Marx die Petition.
4. Mai 2021
Kardinal Marx trifft Reformgruppen

Vertreterinnen und Vertreter von Maria 2.0 und Münchner Kreis übergeben Thesen und Petition
 
Kardinal Reinhard Marx hat auf deren gemeinsame Anfrage hin Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Reformgruppen in der Erzdiözese München und Freising am frühen Dienstagabend,
4. Mai, getroffen.

Neben dem Katholikenrat der Region München waren der Münchner Kreis, Maria 2.0 München, Wir sind Kirche, die Ordensfrauen für Menschenwürde und die Gemeindeinitiative vertreten. Maria 2.0 und Münchner Kreis stellten dabei ihre Thesen und ihre Petition vor und erläuterten sie.

Kardinal Reinhard Marx wies insbesondere auf den Synodalen Weg hin, der auf überdiözesaner Ebene viele der angesprochenen Themen behandelt. Dieser Weg wird von Kardinal Marx unterstützt. (ck)

15. März 2021
Solidaritätsbekundung an den Katholikenausschuss in Köln

Der Vorstand des Katholikenrates der Region München hat dem Katholikenausschuss in der Stadt Köln seine Solidarität in dessen Positionierung rund um die Schwierigkeiten der unsäglichen Vorgänge in der Missbrauchsaufklärung erklärt.
 
Selbst im von Köln weit entfernten München leideten Gläubige unter den Vertrauen zerstörenden Maßnahmen Kardinal Woelkis, trotz der Versicherung Kardinal Marx´, das für den Sommer erwartete Gutachten zu den Missbrauchsfällen in der Erzdiözese München in jedem Fall zu veröffentlichen. Deshalb erklärt sich der Katholikenrat der Region München in Räte-Solidarität dankbar für den klaren Standpunkt der Laiengremien in Köln, insbesondere des Katholikenausschusses Köln vom 28. Januar 2021.
[Schreiben im Wortlaut]

Abt Johannes beim Online-Vortrag
Abt Johannes Eckert OSB bei seinem Vortrag
09. März 2021
Online-Gespräch mit Abt Johannes Eckert OSB:
„Was sucht ihr? Frag-würdige Einsichten ins Johannesevangelium“.


Um in Pandemiezeiten mit den Mitgliedern der Vollversammlung in Kontakt zu bleiben, hat der Vorstand des Katholikenrates der Region München seine Mitglieder für den 09. März 2021 zu einer Online-Veranstaltung eingeladen.

Als Referent für diesen Abend konnte kein geringerer als Abt Johannes Eckert OSB, Abt der Benediktinerabtei St. Bonifaz und Andechs, gewonnen werden.

Die existentiellen Fragen des Lebens stellen sich in der Krise oftmals schärfer und heftiger als sonst. Das bedeutet, dass eine Rückbindung an das Evangelium um so wichtiger wird.

Auf dem Hintergrund seines im letzten Jahr erschienenen Buches „Was sucht ihr? Frag-würdige Einsichten ins Johannesevangelium“ referierte Abt Johannes Eckert OSB über seine dazu gewonnenen Erkenntnisse aus dem Johannesevangelium: Was brauchen Menschen wirklich im Leben und wonach suchen sie?

Gerade durch die Krise haben viele Menschen gemerkt, was wirklich wichtig ist, suchen nach dem, was „mehr“ aus dem Leben macht. Und viele stellen sich entscheidende Fragen: Was ist meine Sehnsucht, was sind meine Träume? Wer bin ich - und wer ist Gott? Und wo soll ich hin, was ist meine Bestimmung?

Nach dem kurzen Impulsvortrag kamen die rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Abt ins Gespräch: sie erörterten, welche Konsequenzen aus dem Johannesevangelium für das persönliche Leben gezogen werden können, aber auch, welche Auswirkungen bzw. Lehren sich daraus für die kirchliche Praxis bzw. das „System Kirche“ ergeben.
[weitere Informationen]

Sr. Philippa beim Online-Vortrag
Sr. Philippa Rath OSB bei ihrem Online-Vortrag
08. März 2021
"Weil Gott es so will":
Online-Gesprächsabend mit Sr. Philippa Rath OSB

Kaum war das Buch „Weil Gott es so will“ am 01. Februar 2021 herausgegeben, zeichnet sich bereits jetzt – einen Monat später – die Erfolgsgeschichte dieses Buches ab, weil es genau den „Nerv der Zeit“ zu treffen scheint.

Die Herausgeberin, Sr. Philippa Rath OSB, ist aktuell eine der Delegierten im Synodalen Weg und Mitglied des Synodalforums „Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche“. Die Aussicht, dass ihre Stimmen im Zuge des Synodalen Weges endlich in der Kirche gehört werden, hat innerhalb kürzester Zeit zu dieser eindrucksvollen Sammlung authentischer Lebenszeugnisse geführte. 150 Frauen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum zeichnen in ihren persönlichen Berichten das Bild einer ungeheuren Charismen-Verschwendung, die sich in der katholischen Kirche seit Jahrzehnten ereignet hat und immer weiter ereignet.

Das FRAUENFORUM in der Erzdiözese München und Freising hatte für den Montag, 08. März 2021 zu einem Online-Gesprächsabend mit Sr. Philippa Rath OSB eingeladen, rund 185 interessierte Hörerinnen und Hörer waren dieser Einladung gefolgt.

In einem ersten Schritt erläuterte Sr. Philippa Rath OSB noch einmal die Entstehungsgeschichte des Buches: mit den Lebens- und Berufungszeugnissen der Autorinnen und Autoren soll der Leser bzw. die Leserin zu einem Neudenken von Kirche angeregt werden, es gilt, Klerikalismus und Machtmissbrauch zu überwinden und dem unerschöpflichen Reichtum aller Berufungen gerecht zu werden.

Anschließend kamen drei der Autorinnen selbst zu Wort: die hier geschilderten Berufungserfahrungen zeigten auf, dass Frauen zum Teil massiv darunter leiden, dass ihre Berufung nicht ernst genommen wird und sie aufgrund des geltenden Kirchenrechts nach wie vor von allen Weiheämtern ausgeschlossen werden.

Zusammenfassend informierte Sr. Philippa Rath OSB über den aktuellen Stand, die bisherigen Beschlüsse und die Entwicklungen des Synodalen Weges, ehe den Teilnehmern die Möglichkeit geboten wurde, ihre Fragen zu stellen und mit Sr. Philippa und den anderen Autorinnen ins Gespräch zu kommen.
[weitere Informationen]

[Audiovortrag Sr. Philippa Rath OSB]

[Impuls Dr. Monika von Ballestrem]
geb. 1960, Pastoraltheologin und Religionslehrerin

[Impuls Sr. Katharina Rohrmann OSB]
geb. 1974, Volkswirtin und Ordensfrau (Missions-Benediktinerin)

[Impuls Sr. Karolina Schweihofer MC]
geb. 1960, Ordensfrau bei den Missionarinnen Christi

06. November 2020
Corona zwingt Haupt- und Ehrenamtliche zu kreativen Lösungen vor Ort: Dank und Ermutigung des Katholikenrates an die Pfarrgemeinderäte in der Region München 
Die anhaltende Corona-Pandemie stellt die Pfarreien weiterhin vor neue Herausforderungen: die Planungen für die Herbst- und Weihnachtszeit  werden erneut einem „Stresstest“ unterzogen. 

Zusammen mit ihren Seelsorgern vor Ort entwickeln die Pfarrgemeinderäte in diesen Tagen und Wochen viele kreative Ideen, um ihren Gemeindemitgliedern vor Ort für die kommende Zeit ein entsprechendes liturgisches als auch pastorales Angebot anbieten zu können. Dies erfordert oftmals einen höheren Aufwand an Zeit und Energie.

Mit ihrem Schreiben möchte sich die Vorsitzende Hiltrud Schönheit bei den Pfarrgemeinderäten in der Region München für ihren vielfältigen Einsatz in den Pfarreien bedanken und sie ermutigen, weiterhin kreativ tätig zu sein, um Glaubensleben vor Ort zu ermöglichen und aktiv mit zu gestalten.

Das ganze Schreiben im Wortlaut lesen Sie hier:
[Wortlaut / PDF]

15. Juni 2020
Schreiben der Vorsitzenden des Katholikenrates der Region München an alle PGR-Vorsitzenden und die PVR-Vorsitzenden der Region München.
In ihrem Schreiben ermutigt Hiltrud Schönheit die Ehrenamtlichen, in dieser schwierigen Corona-Zeit nicht zu resignieren, sondern mit Kraft, Mut und Zuversicht in die kommende Zeit zu gehen und die Arbeit in den Pfarreien neu anzugehen.
[Wortlaut | PDF]

27. Februar 2020
Stellungnahme zur Aussage von Kardinal Müller über den Synodalen Weg
Als Reaktion auf den Vergleich des Synodalen Wegs mit dem Ermächtigungsgesetz von 1933 durch Kardinal Müller äußert sich der Katholikenrat mit einer Stellungnahme.

[Wortlaut | PDF]

27. Februar 2020
Dank an Kardinal Marx für seine Spende an die Seenotrettung
Der Katholikenrat der Region München bedankt sich mit einem offenen Brief bei Reinhard Kardinal Marx für seine großzügige Spende an die Seenotrettung und für das entschiedene Zeichen, dass er damit im Namen der Kirche gesetzt hat.

[Wortlaut des Briefes | PDF]

29. November 2019
Herbstvollversammlung des Katholikenrats zum Thema
Geschlechtergerechtigkeit: Resolution verabschiedet

Der Katholikenrat der Region München veranstaltete am Freitag, 29.11.2019 seine Herbstvollversammlung im Kolping-Ausbildungshotel St. Theresa in München. Thema war die Frage nach einer „Geschlechtergerechtigkeit innerhalb der Kirche“ und welche Fragen und Herausforderungen damit einhergehen.
Frau Prof. Dr. Cornelia Behnke, Professorin für Soziologie in der Sozialen Arbeit an der Katholischen Stiftungshochschule München, nahm mit ihrem Referat eine Begriffs- und Inhaltsklärung vor und gab den Zuhören einen Überblick, was die Soziologie zur Geschlechtergerechtigkeit zu sagen hat. In ihrem Vortrag ging sie neben der soziologischen Bedeutung auch auf die gesellschaftliche Relevanz der Geschlechtergerechtigkeit ein und erläuterte Begrifflichkeiten wie z. B. Gender Studies, Gender-Mainstreaming oder was man unter der kulturellen Geschlechterrolle oder dem biologischen Geschlecht versteht.
Die zweite Referentin des Abends, Frau Dr. Elfriede Schießleder – Caritaswissenschaftlerin und Vizepräsidentin des Landeskomitees der Katholiken in Bayern – referierte zum Thema „Die Geschlechtergerechtigkeit von Mann und Frau“. In Ihrem Vortrag nahm sie Bezug zur konkreten Lebenswirklichkeit in der katholischen Kirche oder in den Pfarreien und erklärte anhand von Beispielen aus der Praxis, wo die Geschlechtergerechtigkeit in der Kirche bereits Einzug gehalten hat und in welchen Bereichen sie noch stark ausbaufähig ist.
Im Anschluss an die Vorträge gab es einen regen Austausch der Vollversammlungsteilnehmer mit den Referentinnen, ehe am Ende des Abends eine gemeinsame Resolution mehrheitlich verabschiedet werden konnte.
Die Resolution im Wortlaut können Sie mit nachfolgendem Link einsehen.

[Wortlaut | PDF]

Foto Preisträgerin
21. Oktober 2019
Jahresempfang des Katholikenrates 2019 mit Verleihung der Pater-Rupert-Mayer-Medaille an Frau Monika Götz
Am Montag, 21. Oktober 2019 fand der traditionelle Jahresempfang des Katholikenrates der Region München statt. Um 17.00 Uhr feierten die geladenen Gäste mit Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg einen Gottesdienst in der Bürgersaalkirche, ehe es zum Festakt in den Alten Rathaussaal ging. Dort konnte Frau Hiltrud Schönheit, Vorsitzende des Katholikenrates, rund 320 Gäste aus den Pfarreien, Verbänden, Ordensgemeinschaften sowie Vertreter aus Politik und Gesellschaft begrüßen.
Zu Beginn des Festaktes dankte Stadtrat Christian Müller in seinem Grußwort dem Katholikenrat bzw. allen engagierten Christen in der Stadt München, die sich innerhalb ihrer Glaubensgemeinschaft oder politischen Gemeinde für das Wohl ihrer Mitmenschen einsetzen und so zu einem lebendigen Stadtgeschehen beitragen. Die stellv. Landrätin, Frau Annette Ganssmüller-Maluche, überbrachte die Grüße des Landkreises München, ehe Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg sich in seinem Grußwort ebenfalls für kirchliches und gesellschaftliches Engagement bedankte.
Beim diesjährigen Jahresempfang wurde Frau Monika Götz, Gründerin und erste Vorsitzende der Aubinger Nachbarschaftshilfe e.V., mit der Pater-Rupert-Mayer-Medaille ausgezeichnet. Diese Medaille ist eine Anerkennung des Katholikenrates für tatkräftigen Einsatz im Dienst unserer Kirche. Geehrt wird einmal jährlich eine Person oder eine Gruppe, die im kirchlichen oder bürgerschaftlichen ehrenamtlichen Einsatz aus christlicher Verantwortung Herausragendes für die Menschen in der Region München geleistet hat oder leistet. Die Pater-Rupert-Mayer-Medaille wird verliehen, um in der Vielfalt des katholischen Engagements besondere Bereiche ehrenamtlichen Wirkens hervorzuheben oder innovative Projekte zu unterstützen und damit auch Impulse für weitere Entwicklungen zu geben.
Die Laudatio auf unsere diesjährige Preisträgerin wurde von Herrn Maximilian Geierhos, Ministerialdirigent und Leiter der Bayerischen Verwaltung für Ländliche Entwicklung, gesprochen, der auch ein guter Freund der Familie Götz ist und die Gründung der Nachbarschaftshilfe hautnah mit verfolgen konnte.
Nach gut 32 Jahren musste eine neue Pater-Rupert-Mayer-Medaille kreiert und geschaffen werden. Durch ein entsprechendes Ausschreibungsverfahren konnte der Künstler und Diplom-Designer (FH) Josef Pittner aus Haiming-Niedergottsau (Kreis Altötting) gewonnen werden. So konnte der Vorstand in diesem Jahr den Gästen die neue Pater-Rupert-Mayer-Medaille vorstellen und beim Jahresempfang 2019 an Frau Monika Götz überreichen. Nach der Verleihung der Medaille bedankte sich Frau Monika Götz für ihre Auszeichnung und stellte die Arbeit der Aubinger Nachbarschaftshilfe e.V. vor.
Musikalisch wurde der Festakt durch das Monaco Swing Trio umrahmt, welches mit seinen kurzweiligen und beschwingten Stücken die Gäste innerlich mitriss und begeisterte. Nach dem letzten Musikstück konnten sich die Gäste an einem reichhaltigen Buffet stärken, das vom Huber in Linden vorbereitet wurde, und miteinander ins Gespräch kommen.

12. Oktober 2019
Antrag des Katholikenrats der Region München
an die Vollversammlung des Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese München und Freising zur Einführung einer kirchlichen Verwaltungsgerichtsbarkeit
[Wortlaut | PDF]

Gottes Segen für Münchner Kindl
Eine Einzelsegnung für alle Münchner Kindl gibt es erstmals bei der traditionsreichen Münchner Stadtwallfahrt des Katholikenrats der Region München, zu der sich am Samstag, 28. September, zahlreiche Gläubige gemeinsam mit Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg, Bischofsvikar für die Seelsorgsregion München, aufmachen. Bei dem jeweils nach dem Ende der Sommerpause stattfindenden Pilgerweg zur Wallfahrtskirche Maria Eich bei Planegg wird seit mehr als 40 Jahren Gottes Segen für die Region München sowie für die Arbeit in den Pfarreien und den muttersprachigen Gemeinden erbeten. Wallfahrt nach Maria Eich (PDF) | [Pressemitteilung]

Zölibat: 16 Thesen zum Reformpotenzial der Katholischen Kirche
Buchvorstellung und Diskussion mit Prof. Dr. Hubert Wolf, Professor für Kirchengeschichte an der Universität Münster. Diskussionspartner*innen: Hiltrud Schönheit, Vorsitzende des Katholikenrats der Region München |  Dr. Andreas R. Batlogg SJ, Theologe und Priester, Forum der Jesuiten | Moderation: Matthias Drobinski, Redakteur, Süddeutsche Zeitung. Die Veranstaltung ist eine Kooperation von evangelischer Stadtakademie, Katholikenrat der Region München und Forum der Jesuiten. Datum: 10. Oktober 2019, 19.00 Uhr. Veranstaltungsort: Evangelische Stadtakademie , Herzog-Wilhelm-Str. 24, 80331 München. [Weiter]

Die Machtfrage in der Kirche
Eine Kirche, die sich wahrhaftig den Konsequenzen aus dem Missbrauchsskandal stellt, braucht eine tiefgreifende Veränderung des Systems. Betroffen ist dabei insbesondere die Gestaltung kirchlicher Ämter, letztlich die Gewaltenteilung und verbindliche Machtpartizipation. Darüber sprechen am Freitag, den 11. Oktober 2019 um 20:00 Uhr im Michaelssaal, Maxburgstr. 1, 80333 München: Prof. emr. Dr. Klaus Lüdicke, Kirchenrechtler, sowie Prof. Dr. Michael Seewald, Dogmatiker. Die Veranstaltung ist eine Kooperation von Stiftung Bildungszentrum, Katholikenrat der Region München und Münchner Bildungswerk. [Weiter]

6. September 2019
Stellungnahme des Katholikenrates der Region München zum antisemitischen Angriff auf eine Rabbiner-Familie in München
[Wortlaut | PDF]

Stadtwallfahrt von Gräfelfing nach Maria Eich
am Samstag, 28. September 2019 mit Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg
[Plakat PDF]

10. Mai 2019
VERTEIDIGER DES GLAUBENS
Ist die katholische Kirche noch zu retten?

Anläßlich der Uraufführung des Dokumentarfilmes "Verteidiger des Glaubesn" von Christoph Röhl am 14.5. im Rahmen des DokFest München lädt der Katholikenrat der Region München zu einem Gespräch über den Film und die Situation der katholischen Kirche ein, und zwar am 15.Mai 2019, 18.30 Uhr, Aula der Hochschule für Philosophie, Kaulbachstr. 31
80539 München. Nach Präsentation von Ausschnitten aus dem Film werden miteinander und mit dem Publikum sprechen:
  • Christoph Röhl, Autor des Filmes VERTEIDIGER DES GLAUBENS
  • Doris Wagner, Theologin und Autorin
  • Prof. Godehard Brüntrup SJ, Hochschule f. Philosophie München
  • Matthias Drobinski, Süddeutsche Zeitung
  • Matthias Katsch, Mitglied der unabhängigen Kommission zur Aufklärung sexuellen Kindesmißbrauchs
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

29. April 2019
EUROPA – CHRISTLICH?
Nachschrift eines frei gehaltenen Vortrags von Prof. Dr. Hans Maier am 22. März 2019 für die Frühjahrsvollversammlung des Katholikenrates der Region München. [Wortlaut | PDF]

13. Februar 2019
Katholikenrat unterstützt den Offenen Brief der neun Theologen an Kardinal Marx
Der Vorstand des Katholikenrates unterstützt ausdrücklich den Offenen Brief an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz S.E. Reinhard Kardinal Marx, den neun engagierte Katholiken, Theologen und Nichttheologen, am 3. Februar 2019 in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung veröffentlicht haben.


Jahresempfang 2018
25. Oktober 2018
Die Kirche in Ordnung bringen
Beim Jahresempfang des Münchner Katholikenrats im Saal des Alten Rathauses hielt die neue Vorsitzende Hiltrud Schönheit zum ersten Mal die Festrede. [Bericht in den Münchener Kirchennachrichten] | [Wortlauf PDF]

  
 
28. April 2017
Münchner Christen wollen stärker zusammenarbeiten

Katholische und evangelische Christen in der Region München wollen sich noch stärker gemeinsam in zentralen Handlungsfeldern wie Integration, Unterstützung von sozial Schwachen und Bewahrung der Schöpfung engagieren. Der Katholikenrat der Region München und die Evangelisch-Lutherische Dekanatssynode München beschlossen am Freitagabend, 28. April, ein entsprechendes Memorandum unter dem Titel „Wir brauchen einander – Gemeinsam Neues beginnen“. Erstmals tagten die jeweils höchsten Gremien der katholischen und evangelischen Christen in der Region München im 500. Jahr nach der Reformation gemeinsam im Münchner Exerzitienhaus Schloss Fürstenried.
[Pressemitteilung]

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21. März 2017
Vorstandsmitglied Piotr Maloszewski verstorben

Der Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising und der Katholikenrat der Region München trauern um Piotr Maloszewski, stellvertretender Vorsitzender des Katholikenrates, der am Dienstag, 21. März, im Alter von 66 Jahren in München gestorben ist. Diözesanratsvorsitzender Hans Tremmel und Katholikenratsvorsitzende Johanna Rumschöttel würdigen Maloszewski, der sich vor allem für die muttersprachigen katholischen Gemeinden engagierte, als „treuen Wegbegleiter und Unterstützer“. [Weiter]