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Diözesanrat der Katholiken

Demokratisch gewählte Vertretung des Kirchenvolkes.
Der Diözesanrat repräsentiert mehr als 125.000 ehrenamtlich in Katholikenräten, Verbänden und Initiativen aktive katholische Frauen und Männer.

Archiv Meldungen und Infos des Diözesanrats der Katholiken

Hier finden Sie alle Pressemitteilungen und Infos ab dem Jahr 2016 (alles, was auf der Startseite der Homepage des Diözesanrats stand). Bei der Suche handelt es sich um eine Volltextsuche. Pressemitteilungen des Diözesanrats ab dem Jahr 2001 finden Sie auch über das Archiv der Pressestelle.

Suche in den Meldungen des Diözesanrats (ab Mai 2016)

Kolumnen und Reden von Tremmel in Buchform veröffentlicht

Der St. Michaelsbund hat die Kolumnen und Reden von Prof. Dr. Hans Tremmel unter dem Titel "Bedenkenswert" systematisch geordnet in Buchform veröffentlicht. Tremmels Texte bieten in verständlicher Sprache Ethik und Theologie für die notwendigen Diskussionen unserer Zeit an. Mit einer Prise Humor, viel Herzblut sowie reicher Berufs-, Ehrenamts- und Alltagserfahrung regt er zum Weiterdenken an. Der Band eignet sich genauso zum Stöbern wie zur thematischen Stichwort-Suche mit Hilfe des Registers oder zum Durchlesen an einem Stück. Sehr gut geeignet als Präsent für ehrenamtlich Engagierte.

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Neuer Vorstand des Diözesanrats gewählt

Der Diözesanrat hat bei seiner Vollversammlung am Freitag und Samstag, 12. und 13. Oktober, in Ohlstadt einen neuen Vorstand gewählt. Als Vorsitzender wurde Hans Tremmel (54) im Amt bestätigt. Tremmel ist Professor für Theologie und Ethik in den Studiengängen Soziale Arbeit sowie Religionspädagogik am Campus Benediktbeuern der Katholischen Stiftungshochschule München. Zudem leitet er an der Hochschule die Theologische Zusatzausbildung und den Studiengang des Pastoralkurses für Ständige Diakone in Bayern. Tremmel ist bereits seit dem Jahr 2010 Vorsitzender des Diözesanrats. Insbesondere das gesellschaftspolitische Engagement der katholischen Laien sei ihm als Sozialethiker ein „Herzensanliegen", sagte der neue Diözesanratsvorsitzende.

Tremmel fordert „endlich ehrliche Debatte“ zum Missbrauch

Ohlstadt, 12. Oktober 2018. Hans Tremmel, Vorsitzender des Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese München und Freising, hat davor gewarnt, beim Thema Missbrauch in der katholischen Kirche „einfach zur Tagesordnung überzugehen“. Es brauche „endlich eine ehrliche Debatte“, unter anderem „eine ergebnisoffene Diskussion um den Zölibat und um veränderte zeitgemäße Kriterien für den Priesterberuf“, sagte Tremmel bei der Vollversammlung des Laiengremiums am Freitag, 12. Oktober, in Ohlstadt, Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Es gehe auch um „eine echte Beteiligung von Frauen und Laien“ an Entscheidungsprozessen und „eine glaubwürdige, menschenfreundliche Sexualmoral mit einem realistischen Bild von Homosexualität generell und von schwulen Priestern im Besonderen“. Kirche müsse „auf der Seite der Opfer“ stehen.

Diözesanrat fordert stärkere Einbindung in Personalstrategie 2030

Die Vollversammlung des Diözesanrats hat am 13. Oktober 2018 mit großer Mehrheit einen Antrag des BDKJ zur Personalstrategie 2030 beschlossen. Darin wird von der Bistumsleitung eine aktive Einbindung in zukunftsweisende Gestaltungsprozesse des Erzbistums gefordert. Dies gelte insbesondere für die pastorale Reaktion auf Transformationsprozesse und für die Personalstrategie 2030.

Diözesanrat beim Korbiniansfest in Évry

Zum diesjährigen Korbiniansfest in Évry reiste die Diözesanrat-Delegation (Dr. Herbert Schneider, Marie-Hélène Picat-Fischer, Martin Holtzem, Emma Hiedl, die auch die Partnerschaftsgruppe Freising-Arpajon organisierte) mit dem TGV nach Paris. Erfreulicherweise fuhr auch eine Vertreterin der Pfadfinderschaft St. Georg, Frau Beate Meyer, mit, denn unsere gemeinsamen inhaltlichen Überlegungen kreisten um das Thema „Jugend“. Wie schon einer eingespielten Tradition entsprechend, wurde unsere Delegation privat untergebracht, und das bedeutet naturgemäß immer intensive Begegnungen mit den Franzosen. In Évry hat sich aber sonst einiges geändert. Nicht nur dass seit fast einem Jahr der neue Bischof Michel Pansard im Amt ist, neu ist auch die personelle Zusammensetzung der „Commission Évry-Munich“. Insgesamt sind es vier Personen, welche die Begegnung dort organisieren („small, but beautiful“!). Bischof Pansard scheint dieser Arbeit eine gewisse Priorität geben zu wollen, weil er zwar die Commission neu berufen hat, bisher aber noch keinen (Quasi-)Diözesanrat. Inhaltlich war der Austausch im Bischofshaus in Évry am Samstag-Vormittag der „Jugend“ gewidmet.

Kardinal Marx bedankt sich beim Vorstand des Diözesanrats

Kardinal Reinhard Marx hat sich beim Vorstand des Diözesanrats für sein Engagement bedankt. Das Treffen fand zum Abschluss der Amtsperiode statt. Auf der Herbstvollversammlung am 12. und 13. Oktober wird der neue Vorstand gewählt. Bei dem Treffen gratulierte der Vorstand Kardinal Marx zu seinem 65. Geburtstag und wünschte ihm Gottes Segen, Gesundheit, Kraft und Freude für seine wichtigen Aufgaben in der Kirche.

Bildung gestaltet Gesellschaft – Podiumsdiskussion vor der Wahl

München, 6. September 2018. „Bildung gestaltet Gesellschaft. Herausforderungen für den neuen Landtag“ ist die Podiumsdiskussion überschrieben, in der sich Politiker und Politikerinnen von sieben Parteien am 20. September ab 18 Uhr in der Jugendkirche, Preysingstraße 85, München austauschen. Veranstaltet wird der Abend im Vorfeld der bayerischen Landtagswahl, die am 14. Oktober stattfinden wird, von der Katholischen Erwachsenenbildung München und Freising, der Stiftung Bildungszentrum und dem Medienhaus Sankt Michaelsbund.
 
Teilnehmen werden für die CSU der ehemalige Staatsminister und Landtagsabgeordnete Thomas Goppel, der Spitzenkandidat der bayerischen Grünen und Fraktionsvorsitzende im Landtag Ludwig Hartmann, für die SPD die Landtagsabgeordnte Diana Stachowitz, für die Freien Wähler der Landtagsabgeordnete Michael Piazolo, für die AfD der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert sowie die Spitzenkandidaten von FDP und Linke Martin Hagen und Ates Gürpinar. (glx)

Diözesanrat warnt vor steigendem Flächenverbrauch

München, 27. Juli 2018. In seinem Impulspapier „Unser Boden – Fundament des Lebens“ kritisiert der Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising den steigenden Flächenverbrauch in Bayern und ruft zu politischem und gesellschaftlichem Engagement für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Boden auf. „Für die Überlebensfähigkeit der Menschheit ist die Erhaltung des Bodens ein entscheidender Faktor“, heißt es in dem Text, der vom Sachbereich Ökologie und Globale Verantwortung des Diözesanrats erarbeitet wurde: „Beim Schutz des Bodens handelt es sich daher um eine ökologische Herausforderung, die mit der Bekämpfung des Klimawandels durchaus vergleichbar ist.“

Diözesanrat und Caritas: Besserer Zugang zu Arbeit für Flüchtlinge

Der Diözesanrat der Katholiken und der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising fordern gemeinsam einen verbesserten Zugang zu Arbeit und Ausbildung für Flüchtlinge. Arbeit wirke als „zentraler Katalysator für Integration“, schreiben Diözesanratsvorsitzender Hans Tremmel und Caritasdirektor Georg Falterbaum in einem Brief, der am Mittwoch, 25. Juli, an Landtagsabgeordnete und Landräte in Oberbayern sowie weitere Politiker versandt wurde. Erwerbsarbeit sei nicht nur eine Möglichkeit, den Lebensunterhalt selbst zu verdienen, „sondern gibt in einer kulturell und sozial fremden Umgebung eine Zeitstruktur vor, erweitert die sozialen Beziehungen, stiftet Identität und regt zu regelmäßigen Aktivitäten an“.

Fortbildungsangebote für PGR-Mitglieder

Für die Pfarrgemeinderäte bietet der Diözesanart weitere Fortbildungen an: die Seminare "Schwierige Gespräche meistern", "Rhetorik: Sicher auftreten und frei reden" und "Auf den Kopf gestellt und quergedacht - Kreativität und Projektmanagement im PGR"             

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„Lebenswirklichkeit und offizielle Lehre triften auseinander“

München, 18. Juli 2018. In der Diskussion um den gemeinsamen Kommunionempfang in konfessionsverbindenden Ehen hat sich der Münchner Diözesanratsvorsitzende Hans Tremmel kritisch geäußert: „Theorie und Praxis, konkrete Lebenswirklichkeit und offizielle Lehre triften in der allgemeinen Wahrnehmung mehr und mehr auseinander“, sagte er beim Jahresempfang des Erzbistums München und Freising am Mittwoch, 18. Juli, in München. „Wenn der Versuch, beides zusammen zu bringen, zum Scheitern verurteilt wird, weil die vermeintlich absolute Wahrheit keine Kompromisse zulässt, dann werden sich die Katholikinnen und Katholiken in ihrem persönlichen Handeln ähnlich wie beim Thema Sexualmoral weiter von ihrer Kirche entfernen.“

Hiltrud Schönheit neue Vorsitzende des Katholikenrats

München, 30. Juni 2018. Hiltrud Schönheit ist neue Vorsitzende des Katholikenrats der Region München. Rund 60 Mitglieder des höchsten Laiengremiums in der Seelsorgsregion München der Erzdiözese München und Freising wählten die 58-jährige Juristin bei ihrer Vollversammlung am Freitagabend, 29. Juni, in der Pfarrei St. Korbinian in München-Sendling.   Schönheit gehört zum Pfarrverband Menzing und engagiert sich dort im Pfarrgemeinderat und im Dekanatsrat. Sie war bereits in den vergangenen vier Jahren Vorstandsmitglied im Katholikenrat. Zudem ist Schönheit für den Caritasverband aktiv, unter anderem als Mitglied der Vertreterversammlung auf Diözesanebene und Kuratoriumsmitglied im Bereich München-West.   Stellvertretende Vorsitzende wurden Stefan Rappenglück und Beate Meyer. Zu Mitgliedern des Vorstands gewählt wurden zudem Wolfgang Neuner, Joanna Lange, Erwin Dillmeier, Jens-Uwe Raab und Ellen Grisar. Die Amtszeit des neuen Vorstands dauert vier Jahre.   Der Katholikenrat der Region München ist die höchste Vertretung der Laien in der Seelsorgsregion München der Erzdiözese München und Freising und über die Pfarrgemeinderäte sowie die Verbände demokratisch gewählt.

Informationen zum kirchlichen Datenschutz

Alles, was Sie jetzt rund um Impressum, Datenschutzerklärung und Kontaktformulare wissen müssen, finden Sie auf einer Themenseite des Erzbischöflichen Ordinariats.

Weiter: https://www.erzbistum-muenchen.de/-/cms/datenschutz

Werkstattabend für neue und wiedergewählte Pfarrgemeinderäte

Die Regionalgeschäftsführer/innen beim Diözesanrat bieten zwischen 22. Juni und 13. Juli für neue und wiedergewählte Pfarrgemeinderäte und Pfarrgemeinderätinnen Werkstattabende an. Die Teilnehmer/innen aus den Pfarrgemeinderäten bringen dabei ihre eigenen Erfahrungen ein, erhalten Impulse und Grundinformationen über das Laienapostolat und die Rätearbeit, entwickeln gemeinsam Ideen zur Pfarrgemeinderatsarbeit 2018 – 2022 und lernen Materialien, Kooperationsmöglichkeiten und Unterstützungsangebote kennen. Im Programmablauf wechseln verschiedene aktivierende Methoden und Impulsvorträge. Insgesamt wird es in der Erzdiözese alternativ neun dezentrale Veranstaltungen an verschiedenen Orten geben.

Haltet zusammen!

Zu einer Besinnung auf das christliche Verständnis von Solidarität ruft Hans Tremmel in seiner aktuellen Kolumne in der Münchner Kirchenzeitung auf. "Ohne Orientierung an der Menschenwürde, das heißt ohne die Zuwendung insbesondere zum Schwachen, Kranken, Rechtlosen oder Notleidenden und ohne die beabsichtigte Verbesserung der Lebens-, Arbeits- und Umweltbedingungen aller Menschen ist christliche Solidarität nicht denkbar", so der Vorsitzende des Diözesanrats.

[Wortlaut der Kolumne]

Tremmel: Räte sollen Kirche selbstbewusst mitgestalten

Rosenheim, 10. März 2018. Hans Tremmel, Vorsitzender des Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese München und Freising, hat die neugewählten Pfarrgemeinderäte dazu aufgerufen, den Wandel der Kirche selbstbewusst mitzugestalten. Bei der Vollversammlung des Laiengremiums am Samstag, 10. März, in Rosenheim betonte er, „dass wir uns ändern müssen, wenn wir bleiben wollen, was wir sind – die Kirche Jesu Christi. Manchmal müssen wir uns selber aus der Lethargie befreien, überflüssigen Ballast abwerfen und alte Zöpfe abschneiden. Es braucht Klugheit und Beharrungsvermögen, wenn wir Bewährtes in die Zukunft tradieren und gleichzeitig Innovatives zulassen wollen.“

Frühjahrsvollversammlung: Kirche einladender für Jugendliche machen

München/Rosenheim, 5. März 2018. Der Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising will verstärkt auf junge Menschen zugehen. Wie Kirche für Jugendliche einladender werden kann, damit befassen sich die rund 160 Teilnehmer der Frühjahrsvollversammlung des Laiengremiums am Samstag, 10. März, im Kultur+Kongress Zentrum Rosenheim (Kufsteiner Straße 4). Auf dem Programm stehen außerdem Arbeitsberichte des Diözesanratsvorsitzenden Hans Tremmel und des Erzbischofs von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx. Um 18 Uhr feiern die Teilnehmer gemeinsam mit Kardinal Marx Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Nikolaus (Ludwigsplatz 3).

Tremmel bedankt sich bei den Wahlausschüssen

München, 26. Februar 2018. Die Beteiligung an den Pfarrgemeinderatswahlen ist in der Erzdiözese München und Freising um ein Viertel gestiegen: 20,0 Prozent der rund 1,5 Millionen wahlberechtigten Katholikinnen und Katholiken gaben bei den Wahlen am Sonntag, 25. Februar, ihre Stimme ab. Das sind 24 Prozent und damit 3,9 Prozentpunkte mehr als bei den Wahlen 2014, bei denen die Beteiligung bei 16,1 Prozent gelegen hatte. Der Hauptgrund für die deutlich gestiegene Beteiligung an den Wahlen, die unter dem Motto „Du bist Christ. Mach was draus“ standen, ist die verstärkte Nutzung der Allgemeinen Briefwahl durch die Pfarreien, bei der alle Wahlberechtigten die notwendigen Unterlagen direkt zugestellt bekommen haben. So konnten vermehrt auch Gläubige erreicht werden, die nicht regelmäßig an den Gottesdiensten teilnehmen. Bei den 590 von den 747 Pfarreien im Erzbistum, die per Allgemeiner Briefwahl gewählt haben, lag die Wahlbeteiligung insgesamt bei 25,5 Prozent. Bei den Pfarreien, die nicht per Allgemeiner Briefwahl wählten, lag sie insgesamt bei 5,5 Prozent.

Pfarrgemeinderatswahlen: Beteiligung steigt um ein Viertel

München, 26. Februar 2018. Die Beteiligung an den Pfarrgemeinderatswahlen ist in der Erzdiözese München und Freising um ein Viertel gestiegen: 20,0 Prozent der rund 1,5 Millionen wahlberechtigten Katholikinnen und Katholiken gaben bei den Wahlen am Sonntag, 25. Februar, ihre Stimme ab. Das sind 24 Prozent und damit 3,9 Prozentpunkte mehr als bei den Wahlen 2014, bei denen die Beteiligung bei 16,1 Prozent gelegen hatte. Der Hauptgrund für die deutlich gestiegene Beteiligung an den Wahlen, die unter dem Motto „Du bist Christ. Mach was draus“ standen, ist die verstärkte Nutzung der Allgemeinen Briefwahl durch die Pfarreien, bei der alle Wahlberechtigten die notwendigen Unterlagen direkt zugestellt bekommen haben. So konnten vermehrt auch Gläubige erreicht werden, die nicht regelmäßig an den Gottesdiensten teilnehmen. Bei den 590 von den 747 Pfarreien im Erzbistum, die per Allgemeiner Briefwahl gewählt haben, lag die Wahlbeteiligung insgesamt bei 25,5 Prozent. Bei den Pfarreien, die nicht per Allgemeiner Briefwahl wählten, lag sie insgesamt bei 5,5 Prozent.

Gemeinsamer Wahlaufruf von Kardinal Marx und Prof. Tremmel

München, 19. Februar 2018. Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, und der Vorsitzende des Diözesanrats der Katholiken, Hans Tremmel, rufen zur Beteiligung an den Pfarrgemeinderatswahlen am Sonntag, 25. Februar, auf. Eine lebendige Kirche brauche Institutionen, die das vielfältige Engagement von Christinnen und Christen „motivieren, kanalisieren und vernetzen“, heißt es in dem gemeinsamen Schreiben an die etwa 1,5 Millionen wahlberechtigten Katholiken in der Erzdiözese München und Freising. „Deshalb ermutigen wir die Katholikinnen und Katholiken des Erzbistums, sich an der Wahl unserer Pfarrgemeinderäte zu beteiligen und damit zu zeigen: Mitverantwortung in der Kirche ist wichtig und wertvoll. Nutzen Sie Ihr Wahlrecht und geben Sie Ihre Stimme ab.“

"Machen wir 2018 zu einem guten Jahr und bleiben wir nicht beim Vorsatz stecken!"

Zu einer Neubesinnung auf das Gewissen ruft Hans Tremmel in seiner aktuellen Kolumne in der Münchner Kirchenzeitung auf. An guten Vorsätzen mangele es zum Jahresbeginn wahrlich nicht, "allein bei der Umsetzung hapert es gewaltig", stellt der Diözesanratsvorsitzende fest. Zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, das sei eben "oft eine arge Plage". Dennoch bleibe letztlich nur das reflektierte Gewissen als Entscheidungsinstanz: "Als moralische Subjekte können und müssen wir danach handeln."

[Wortlaut der Kolumne]

Prälat Sebastian Anneser im Alter von 78 Jahren gestorben

Prälat Sebastian Anneser, Domkapitular im Ruhestand und ehemaliger Finanzdirektor des Erzbistums München und Freising, ist tot. Der am 24. Februar 1939 geborene Anneser leitete von 1997 bis 2009 die Erzbischöfliche Finanzkammer. Von 1994 bis 1997 war er auch Bischöflicher Beauftragter des Diözesanrats der Katholiken. Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, feiert am Samstag, 13. Januar, im Freisinger Mariendom um 10 Uhr das Requiem mit anschließender Beerdigung.

[Pressemitteilung]

"Nicht Neid, sondern individuelle Umkehr ist in diesen Tagen gefragt"

Es gebe Menschen, auch Christen, die einen zentralen Lebenssinn darin sehen, möglichst viele Güter anzuhäufen - das kritisiert Hans Tremmel in seiner aktuellen Kolumne in der Münchner Kirchenzeitung. Wo "unlautere Schlitzohrigkeit oder gar Betrug" im Spiel seien, sei die Grenze überschritten, so der Diözesanratsvorsitzende mit Blick auf die Paradise Papers. Gerade im Advent solle sich jeder aber auch an die eigene Nase fassen: "Nicht Neid, sondern individuelle Umkehr ist in diesen Tagen gefragt."

[Wortlaut der Kolumne]

Warum wir 50 Jahre Rätearbeit feiern sollten

Im Jahr 1968 traten erstmals die Rechtsgrundlagen der Rätearbeit für die unterschiedlichen Ebenen in Kraft. Vielerorts wurden bestehende Gremien der Katholischen Aktion in Räte umgewandelt und Verbände in ihre Satzungen integriert. Warum dies ein Anlass zum Feiern ist, beschreibt unser Diözesanratsvorsitzender, Prof. Dr. Hans Tremmel, in der aktuellen Ausgabe der vom ZdK herausgegegebenen Salzkörner.

[Zum Artikel]

Ecuador-Partnerschaftstreffen

Am 4. November 2017 findet das 22. Ecuador-Partnerschaftstreffen statt. Seien Sie dabei, wenn wir nicht nur über unsere Kulturen reden, sondern wenn die Kulturen erlebbar, riechbar, spürbar werden. Wir freuen uns auf ein Fest der Sinne, mit genügend Möglichkeiten zum Austausch. [Anmeldung]

Kommunalpolitische Studientagungen 2017: Die Macht der Sprache

Samstag, 4. November in Freising, Kardinal-Döpfner-Haus
Freitag/Samstag 17./18. November in Traunstein, Haus St. Rupert

Sprache prägt unser Denken und Handeln. Auf den diesjährigen kommunalpolitischen Studientagungen des Diözesanrats werden ausgehend von grundsätzlichen Überlegungen zur Wirkweise von Sprache die spezifische Verantwortung von Politikern und Christen, aber auch konkrete Handlungsmöglichkeiten vor Ort thematisiert.

[Flyer, Anmeldung, Programm]

Neue Broschüre: Anders besser leben. Lebensstile für eine lebenswerte Welt

Mit der neuen Broschüre „Anders besser leben“ ruft der Diözesanrat der Katholiken zu einem nachhaltigeren Lebensstil und einem verstärkten Einsatz für die Bewahrung der Schöpfung auf. Die 50-seitige Publikation stellt, ausgehend von der Enzyklika „Laudato si‘“ von Papst Franziskus, Veränderungspotentiale auf gesellschaftlicher und persönlicher Ebene vor und gibt konkrete Tipps und Handlungsvorschläge für den Alltag. Die Publikation steht auch unter www.anders-besser-leben.com zur Verfügung und wird dort ergänzt durch umfangreiche praktische Tipps, die laufend aktualisiert werden, unter anderem zu den Themen Mobilität, Ernährung und Wohnen. Die Druckfassung kann beim Diözesanrat der Katholiken unter Telefon 089/2137-1261 oder E-Mail dioezesanrat@erzbistum-muenchen.de bestellt werden.