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Diözesanrat der Katholiken

Demokratisch gewählte Vertretung des Kirchenvolkes.
Der Diözesanrat repräsentiert mehr als 125.000 ehrenamtlich in Katholikenräten, Verbänden und Initiativen aktive katholische Frauen und Männer.

Archiv Meldungen und Infos des Diözesanrats der Katholiken

Hier finden Sie alle Pressemitteilungen und Infos ab dem Jahr 2016 (alles, was auf der Startseite der Homepage des Diözesanrats stand). Bei der Suche handelt es sich um eine Volltextsuche. Pressemitteilungen des Diözesanrats ab dem Jahr 2001 finden Sie auch über das Archiv der Pressestelle.

Suche in den Meldungen des Diözesanrats (ab Mai 2016)

Diözesanratsvorsitzender Tremmel begrüßt synodalen Weg

Oberschleißheim, 16. März 2019. Der Vorsitzende des Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese München und Freising, Hans Tremmel, hat den von der Deutschen Bischofskonferenz beschlossenen synodalen Weg begrüßt. „Dass sich die Bischofskonferenz die Geschwindigkeit der längst überfälligen Reformprozesse nicht länger von Rom und von der Weltkirche diktieren lässt, ist offensichtlich das Ergebnis echter, nachhaltiger Einsicht", sagte Tremmel bei der Vollversammlung des Diözesanrats der Katholiken am Samstag, 16. März, in Oberschleißheim: „Wir können hierzulande tatsächlich nicht mehr abwarten, ob der Riese sich überhaupt und in welchem Tempo bewegen will." Sollte am Ende des Prozesses aber lediglich ein „Bittbrieflein nach Rom" stehen, wäre das zu wenig, warnte Tremmel.

Diözesanrat tagt zur Zukunft der Erzdiözese

München/Oberschleißheim, 11. März 2019. Mit der zukünftigen Entwicklung der Erzdiözese München und Freising befasst sich der Diözesanrat der Katholiken bei seiner Frühjahrsvollversammlung am Samstag, 16. März, ab 9 Uhr im Bürgerzentrum Oberschleißheim (Theodor-Heuss-Straße 29). Zu dem Treffen des obersten Laiengremiums der Erzdiözese unter dem Titel „Quo vadis, Erzdiözese?“ kommen rund 170 Teilnehmer aus den Pfarrgemeinderäten und Verbänden zusammen. Ab 15.30 Uhr berichten der Diözesanratsvorsitzende Hans Tremmel sowie der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, über aktuelle Entwicklungen. Um 18 Uhr feiert Kardinal Marx in der Pfarrkirche St. Wilhelm (Theodor-Heuss-Straße 25) einen Gottesdienst mit den Vollversammlungsteilnehmern sowie der Pfarrgemeinde.

Katholische Laien rufen zur Beteiligung an Europawahl auf

München, 8. März 2019. Die Vorsitzenden der bayerischen Diözesanräte und das Landeskomitee der Katholiken in Bayern rufen gemeinsam zur Beteiligung an der Europawahl am 26. Mai auf: „Die europäische Einigung ist eine Erfolgsgeschichte – und ein Prozess, der längst nicht abgeschlossen ist“, heißt es in dem Wahlaufruf. Mit der Wahl seien „alle dazu aufgerufen, diese Erfolgsgeschichte von Frieden und Freiheit fortzuschreiben. Als Christinnen und Christen dürfen wir in dieser Verantwortungsübernahme nicht abseits stehen“, betonen die Laienvertreter.

Tremmel: Begeistert sein

Der Vorsitzende des Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese, Prof. Dr. Hans Tremmel, engagiert sich seit 45 Jahren in der Kirche. Warum er dies tut und was ihm besonders am Herzen liegt, auf diese Fragen gibt Tremmel Antwort in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Gemeinde creativ.

Hilfe für Insekten – Rettet die Bienen!

Ja, es stimmt leider: Aufgrund der menschlichen Aktivitäten sind wir mitten im sechsten Massenaussterben. Das hat die Welt in der Erdgeschichte zwar bereits fünfmal überstanden – die Frage ist allerdings, ob nicht wir diesmal selber zu den Opfern gehören werden. In unseren Breiten sind die großflächige Agrarindustrie (nicht aber der Kleinbiobauer!) sowie die Flächenversiegelung als zentrale Faktoren dieser Katastrophe erkannt.Es geht nicht bloß um die Honigbiene, so wichtig dieses Insekt für die Befruchtung von Agrar- und Obstkulturen auch ist. Fast 500 Wildbienenarten, Schmetterlinge, viele Käfer, Schwebfliegen et cetera ergänzen das Bestäubungsportfolio, und die übrigen, fast 40.000 (!) Insektenarten Deutschlands sind für das Funktionieren unserer Ökosysteme ebenfalls unverzichtbar.Glücklicherweise haben Insekten hohe Vermehrungsraten: Wenn es also gelingt, wieder günstige Lebensverhältnisse zu schaffen, können sich eingebrochene Populationen häufig schnell wieder etablieren. Dazu sind private wie kirchliche Flächen geeignet. Denken Sie als Privatperson oder als Pfarrgemeinderat daher darüber nach, ob nicht beispielsweise aus ihrem Rasen eine Blumenwiese, aus der sterilen und giftigen Thujenmauer eine Blühhecke, aus dem versiegelten Parkplatz eine wasserdurchlässige Grünfläche oder aus dem Garagen- oder Hallendach ein Trockenbiotop entstehen kann.

Ehemaliger Pressesprecher Winfried Röhmel gestorben

München, 2. Januar 2019. Winfried Röhmel, langjähriger Pressesprecher des Erzbischöflichen Ordinariats München, ist am Dienstag, 1. Januar, im Alter von 77 Jahren nach schwerer Krankheit gestorben. Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, würdigt Röhmel als „prägende Gestalt“ für die öffentliche Wahrnehmung der Kirche im Erzbistum und ist ihm dankbar für den langjährigen und engagierten Dienst wie auch die Begleitung seiner ersten Schritte als Erzbischof von München und Freising. Auch Hans Tremmel, Vorsitzender des Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese München und Freising, ist dankbar für den Einsatz von Winfried Röhmel: „Er war dem Diözesanrat und dem Engagement der katholischen Laien eng verbunden, insbesondere auch meinem Vorgänger, dem Ehrenvorsitzenden Alois Baumgartner.“ 

Geschäftsführung für die Region Nord gesucht

Der Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising sucht zum 01.05.2019 eine Geschäftsführung für die Region Nord. Bewerbungen werden bis spätestens 31.01.2019 an das Referat Personalwesen erbeten. Wir bitten Sie, geeignete Personen auf diese spannende und abwechslungsreiche Stelle hinzuweisen bzw. sich selbst zu bewerben, wenn Sie die Aufgabe anspricht. Die ehrenamtliche Arbeit des Diözesanrates braucht kompetente und motivierte hauptamtliche Mit- und Zuarbeit. Die Beratung, Fortbildung und Begleitung der Pfarrgemeinde-, Dekanats- und Kreiskatholikenräte gehört zu den zentralen Aufgaben des Diözesanrates.
[Stellenausschreibung | PDF]

Seminar: Facebook, Instagram & Co.

Am Freitag, 14.12.2018, laden wir ein zur Fortbildung "Facebook, Instagram & Co." Themen sind: Welche Social-Media-Angebote gibt es? Welche Zielgruppe erreichen Sie dort? Wo lohnt es sich für Sie aktiv zu werden? Welcher Aufwand ist damit verbunden? Was sind gelungene Beispiele aus dem kirchlichen Bereich? Praxisteil: Tipps und Tricks für das Fotografieren und Filmen mit dem Handy - bitte bringen Sie hierfür Ihr Smartphone mit. Ort: Kath. Landvolkshochschule Petersberg, 16.00 bis 20.00 Uhr

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Kolumnen und Reden von Tremmel in Buchform veröffentlicht

Der St. Michaelsbund hat die Kolumnen und Reden von Prof. Dr. Hans Tremmel unter dem Titel "Bedenkenswert" systematisch geordnet in Buchform veröffentlicht. Tremmels Texte bieten in verständlicher Sprache Ethik und Theologie für die notwendigen Diskussionen unserer Zeit an. Mit einer Prise Humor, viel Herzblut sowie reicher Berufs-, Ehrenamts- und Alltagserfahrung regt er zum Weiterdenken an. Der Band eignet sich genauso zum Stöbern wie zur thematischen Stichwort-Suche mit Hilfe des Registers oder zum Durchlesen an einem Stück. Sehr gut geeignet als Präsent für ehrenamtlich Engagierte.

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Fortbildungsangebote für PGR-Mitglieder

Für die Pfarrgemeinderäte bietet der Diözesanart weitere Fortbildungen an: drei Module rund um das Thema "Öffentlichkeitsarbeit" und das Seminar "Auf den Kopf gestellt und quergedacht - Kreativität und Projektmanagement im PGR"         

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Kommunalpolitische Studientagungen 2018: #zsmmn leben: Auf dem Weg zu einer lebendigen Kommune

Freitag/Samstag 30.11.2018 und 01.12.2018 in Traunstein, Haus St. Rupert
"Es fehlt an Orten, an denen Bürger gemeinsam die Erfahrung machen, ihre Lebenswelt politisch mitgestalten zu können, anstatt Wandel immer nur passiv oder sogar ohnmächtig zu erleben“, so der Philosoph und Journalist Jürgen Wiebicke. Die alljährlich stattfindenden kommunalpolitischen Studientagungen wollen so ein Ort sein. Die Ausgangsfrage ist dieses Jahr: Wie können wir in unseren Gemeinden einen Zusammenhalt fördern, der nicht ausgrenzt, sondern sich durch eine lebendige Debattentkultur und einen zivilisierten Umgang mit Vielfalt auszeichnet?

Neuer Vorstand des Diözesanrats gewählt

Der Diözesanrat hat bei seiner Vollversammlung am Freitag und Samstag, 12. und 13. Oktober, in Ohlstadt einen neuen Vorstand gewählt. Als Vorsitzender wurde Hans Tremmel (54) im Amt bestätigt. Tremmel ist Professor für Theologie und Ethik in den Studiengängen Soziale Arbeit sowie Religionspädagogik am Campus Benediktbeuern der Katholischen Stiftungshochschule München. Zudem leitet er an der Hochschule die Theologische Zusatzausbildung und den Studiengang des Pastoralkurses für Ständige Diakone in Bayern. Tremmel ist bereits seit dem Jahr 2010 Vorsitzender des Diözesanrats. Insbesondere das gesellschaftspolitische Engagement der katholischen Laien sei ihm als Sozialethiker ein „Herzensanliegen", sagte der neue Diözesanratsvorsitzende.

Tremmel fordert „endlich ehrliche Debatte“ zum Missbrauch

Ohlstadt, 12. Oktober 2018. Hans Tremmel, Vorsitzender des Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese München und Freising, hat davor gewarnt, beim Thema Missbrauch in der katholischen Kirche „einfach zur Tagesordnung überzugehen“. Es brauche „endlich eine ehrliche Debatte“, unter anderem „eine ergebnisoffene Diskussion um den Zölibat und um veränderte zeitgemäße Kriterien für den Priesterberuf“, sagte Tremmel bei der Vollversammlung des Laiengremiums am Freitag, 12. Oktober, in Ohlstadt, Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Es gehe auch um „eine echte Beteiligung von Frauen und Laien“ an Entscheidungsprozessen und „eine glaubwürdige, menschenfreundliche Sexualmoral mit einem realistischen Bild von Homosexualität generell und von schwulen Priestern im Besonderen“. Kirche müsse „auf der Seite der Opfer“ stehen.

Diözesanrat fordert stärkere Einbindung in Personalstrategie 2030

Die Vollversammlung des Diözesanrats hat am 13. Oktober 2018 mit großer Mehrheit einen Antrag des BDKJ zur Personalstrategie 2030 beschlossen. Darin wird von der Bistumsleitung eine aktive Einbindung in zukunftsweisende Gestaltungsprozesse des Erzbistums gefordert. Dies gelte insbesondere für die pastorale Reaktion auf Transformationsprozesse und für die Personalstrategie 2030.

Diözesanrat beim Korbiniansfest in Évry

Zum diesjährigen Korbiniansfest in Évry reiste die Diözesanrat-Delegation (Dr. Herbert Schneider, Marie-Hélène Picat-Fischer, Martin Holtzem, Emma Hiedl, die auch die Partnerschaftsgruppe Freising-Arpajon organisierte) mit dem TGV nach Paris. Erfreulicherweise fuhr auch eine Vertreterin der Pfadfinderschaft St. Georg, Frau Beate Meyer, mit, denn unsere gemeinsamen inhaltlichen Überlegungen kreisten um das Thema „Jugend“. Wie schon einer eingespielten Tradition entsprechend, wurde unsere Delegation privat untergebracht, und das bedeutet naturgemäß immer intensive Begegnungen mit den Franzosen. In Évry hat sich aber sonst einiges geändert. Nicht nur dass seit fast einem Jahr der neue Bischof Michel Pansard im Amt ist, neu ist auch die personelle Zusammensetzung der „Commission Évry-Munich“. Insgesamt sind es vier Personen, welche die Begegnung dort organisieren („small, but beautiful“!). Bischof Pansard scheint dieser Arbeit eine gewisse Priorität geben zu wollen, weil er zwar die Commission neu berufen hat, bisher aber noch keinen (Quasi-)Diözesanrat. Inhaltlich war der Austausch im Bischofshaus in Évry am Samstag-Vormittag der „Jugend“ gewidmet.

Kardinal Marx bedankt sich beim Vorstand des Diözesanrats

Kardinal Reinhard Marx hat sich beim Vorstand des Diözesanrats für sein Engagement bedankt. Das Treffen fand zum Abschluss der Amtsperiode statt. Auf der Herbstvollversammlung am 12. und 13. Oktober wird der neue Vorstand gewählt. Bei dem Treffen gratulierte der Vorstand Kardinal Marx zu seinem 65. Geburtstag und wünschte ihm Gottes Segen, Gesundheit, Kraft und Freude für seine wichtigen Aufgaben in der Kirche.

Bildung gestaltet Gesellschaft – Podiumsdiskussion vor der Wahl

München, 6. September 2018. „Bildung gestaltet Gesellschaft. Herausforderungen für den neuen Landtag“ ist die Podiumsdiskussion überschrieben, in der sich Politiker und Politikerinnen von sieben Parteien am 20. September ab 18 Uhr in der Jugendkirche, Preysingstraße 85, München austauschen. Veranstaltet wird der Abend im Vorfeld der bayerischen Landtagswahl, die am 14. Oktober stattfinden wird, von der Katholischen Erwachsenenbildung München und Freising, der Stiftung Bildungszentrum und dem Medienhaus Sankt Michaelsbund.
 
Teilnehmen werden für die CSU der ehemalige Staatsminister und Landtagsabgeordnete Thomas Goppel, der Spitzenkandidat der bayerischen Grünen und Fraktionsvorsitzende im Landtag Ludwig Hartmann, für die SPD die Landtagsabgeordnte Diana Stachowitz, für die Freien Wähler der Landtagsabgeordnete Michael Piazolo, für die AfD der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert sowie die Spitzenkandidaten von FDP und Linke Martin Hagen und Ates Gürpinar. (glx)

Diözesanrat warnt vor steigendem Flächenverbrauch

München, 27. Juli 2018. In seinem Impulspapier „Unser Boden – Fundament des Lebens“ kritisiert der Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising den steigenden Flächenverbrauch in Bayern und ruft zu politischem und gesellschaftlichem Engagement für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Boden auf. „Für die Überlebensfähigkeit der Menschheit ist die Erhaltung des Bodens ein entscheidender Faktor“, heißt es in dem Text, der vom Sachbereich Ökologie und Globale Verantwortung des Diözesanrats erarbeitet wurde: „Beim Schutz des Bodens handelt es sich daher um eine ökologische Herausforderung, die mit der Bekämpfung des Klimawandels durchaus vergleichbar ist.“

Diözesanrat und Caritas: Besserer Zugang zu Arbeit für Flüchtlinge

Der Diözesanrat der Katholiken und der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising fordern gemeinsam einen verbesserten Zugang zu Arbeit und Ausbildung für Flüchtlinge. Arbeit wirke als „zentraler Katalysator für Integration“, schreiben Diözesanratsvorsitzender Hans Tremmel und Caritasdirektor Georg Falterbaum in einem Brief, der am Mittwoch, 25. Juli, an Landtagsabgeordnete und Landräte in Oberbayern sowie weitere Politiker versandt wurde. Erwerbsarbeit sei nicht nur eine Möglichkeit, den Lebensunterhalt selbst zu verdienen, „sondern gibt in einer kulturell und sozial fremden Umgebung eine Zeitstruktur vor, erweitert die sozialen Beziehungen, stiftet Identität und regt zu regelmäßigen Aktivitäten an“.

„Lebenswirklichkeit und offizielle Lehre triften auseinander“

München, 18. Juli 2018. In der Diskussion um den gemeinsamen Kommunionempfang in konfessionsverbindenden Ehen hat sich der Münchner Diözesanratsvorsitzende Hans Tremmel kritisch geäußert: „Theorie und Praxis, konkrete Lebenswirklichkeit und offizielle Lehre triften in der allgemeinen Wahrnehmung mehr und mehr auseinander“, sagte er beim Jahresempfang des Erzbistums München und Freising am Mittwoch, 18. Juli, in München. „Wenn der Versuch, beides zusammen zu bringen, zum Scheitern verurteilt wird, weil die vermeintlich absolute Wahrheit keine Kompromisse zulässt, dann werden sich die Katholikinnen und Katholiken in ihrem persönlichen Handeln ähnlich wie beim Thema Sexualmoral weiter von ihrer Kirche entfernen.“

Hiltrud Schönheit neue Vorsitzende des Katholikenrats

München, 30. Juni 2018. Hiltrud Schönheit ist neue Vorsitzende des Katholikenrats der Region München. Rund 60 Mitglieder des höchsten Laiengremiums in der Seelsorgsregion München der Erzdiözese München und Freising wählten die 58-jährige Juristin bei ihrer Vollversammlung am Freitagabend, 29. Juni, in der Pfarrei St. Korbinian in München-Sendling.   Schönheit gehört zum Pfarrverband Menzing und engagiert sich dort im Pfarrgemeinderat und im Dekanatsrat. Sie war bereits in den vergangenen vier Jahren Vorstandsmitglied im Katholikenrat. Zudem ist Schönheit für den Caritasverband aktiv, unter anderem als Mitglied der Vertreterversammlung auf Diözesanebene und Kuratoriumsmitglied im Bereich München-West.   Stellvertretende Vorsitzende wurden Stefan Rappenglück und Beate Meyer. Zu Mitgliedern des Vorstands gewählt wurden zudem Wolfgang Neuner, Joanna Lange, Erwin Dillmeier, Jens-Uwe Raab und Ellen Grisar. Die Amtszeit des neuen Vorstands dauert vier Jahre.   Der Katholikenrat der Region München ist die höchste Vertretung der Laien in der Seelsorgsregion München der Erzdiözese München und Freising und über die Pfarrgemeinderäte sowie die Verbände demokratisch gewählt.

Informationen zum kirchlichen Datenschutz

Alles, was Sie jetzt rund um Impressum, Datenschutzerklärung und Kontaktformulare wissen müssen, finden Sie auf einer Themenseite des Erzbischöflichen Ordinariats.

Weiter: https://www.erzbistum-muenchen.de/-/cms/datenschutz

Werkstattabend für neue und wiedergewählte Pfarrgemeinderäte

Die Regionalgeschäftsführer/innen beim Diözesanrat bieten zwischen 22. Juni und 13. Juli für neue und wiedergewählte Pfarrgemeinderäte und Pfarrgemeinderätinnen Werkstattabende an. Die Teilnehmer/innen aus den Pfarrgemeinderäten bringen dabei ihre eigenen Erfahrungen ein, erhalten Impulse und Grundinformationen über das Laienapostolat und die Rätearbeit, entwickeln gemeinsam Ideen zur Pfarrgemeinderatsarbeit 2018 – 2022 und lernen Materialien, Kooperationsmöglichkeiten und Unterstützungsangebote kennen. Im Programmablauf wechseln verschiedene aktivierende Methoden und Impulsvorträge. Insgesamt wird es in der Erzdiözese alternativ neun dezentrale Veranstaltungen an verschiedenen Orten geben.

Haltet zusammen!

Zu einer Besinnung auf das christliche Verständnis von Solidarität ruft Hans Tremmel in seiner aktuellen Kolumne in der Münchner Kirchenzeitung auf. "Ohne Orientierung an der Menschenwürde, das heißt ohne die Zuwendung insbesondere zum Schwachen, Kranken, Rechtlosen oder Notleidenden und ohne die beabsichtigte Verbesserung der Lebens-, Arbeits- und Umweltbedingungen aller Menschen ist christliche Solidarität nicht denkbar", so der Vorsitzende des Diözesanrats.

[Wortlaut der Kolumne]

Tremmel: Räte sollen Kirche selbstbewusst mitgestalten

Rosenheim, 10. März 2018. Hans Tremmel, Vorsitzender des Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese München und Freising, hat die neugewählten Pfarrgemeinderäte dazu aufgerufen, den Wandel der Kirche selbstbewusst mitzugestalten. Bei der Vollversammlung des Laiengremiums am Samstag, 10. März, in Rosenheim betonte er, „dass wir uns ändern müssen, wenn wir bleiben wollen, was wir sind – die Kirche Jesu Christi. Manchmal müssen wir uns selber aus der Lethargie befreien, überflüssigen Ballast abwerfen und alte Zöpfe abschneiden. Es braucht Klugheit und Beharrungsvermögen, wenn wir Bewährtes in die Zukunft tradieren und gleichzeitig Innovatives zulassen wollen.“

Frühjahrsvollversammlung: Kirche einladender für Jugendliche machen

München/Rosenheim, 5. März 2018. Der Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising will verstärkt auf junge Menschen zugehen. Wie Kirche für Jugendliche einladender werden kann, damit befassen sich die rund 160 Teilnehmer der Frühjahrsvollversammlung des Laiengremiums am Samstag, 10. März, im Kultur+Kongress Zentrum Rosenheim (Kufsteiner Straße 4). Auf dem Programm stehen außerdem Arbeitsberichte des Diözesanratsvorsitzenden Hans Tremmel und des Erzbischofs von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx. Um 18 Uhr feiern die Teilnehmer gemeinsam mit Kardinal Marx Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Nikolaus (Ludwigsplatz 3).

Tremmel bedankt sich bei den Wahlausschüssen

München, 26. Februar 2018. Die Beteiligung an den Pfarrgemeinderatswahlen ist in der Erzdiözese München und Freising um ein Viertel gestiegen: 20,0 Prozent der rund 1,5 Millionen wahlberechtigten Katholikinnen und Katholiken gaben bei den Wahlen am Sonntag, 25. Februar, ihre Stimme ab. Das sind 24 Prozent und damit 3,9 Prozentpunkte mehr als bei den Wahlen 2014, bei denen die Beteiligung bei 16,1 Prozent gelegen hatte. Der Hauptgrund für die deutlich gestiegene Beteiligung an den Wahlen, die unter dem Motto „Du bist Christ. Mach was draus“ standen, ist die verstärkte Nutzung der Allgemeinen Briefwahl durch die Pfarreien, bei der alle Wahlberechtigten die notwendigen Unterlagen direkt zugestellt bekommen haben. So konnten vermehrt auch Gläubige erreicht werden, die nicht regelmäßig an den Gottesdiensten teilnehmen. Bei den 590 von den 747 Pfarreien im Erzbistum, die per Allgemeiner Briefwahl gewählt haben, lag die Wahlbeteiligung insgesamt bei 25,5 Prozent. Bei den Pfarreien, die nicht per Allgemeiner Briefwahl wählten, lag sie insgesamt bei 5,5 Prozent.