Diözesanrat der Katholiken

Demokratisch gewählte Vertretung des Kirchenvolkes.
Der Diözesanrat repräsentiert mehr als 125.000 ehrenamtlich in Katholikenräten, Verbänden und Initiativen aktive katholische Frauen und Männer. Zu den Aufgaben des Diözesanrats gehört es, das wirtschaftliche, familiäre, gesellschaftliche und politische Umfeld so mitzugestalten, dass der Mensch gedeihen und sich entfalten kann.

Archiv Meldungen und Infos des Diözesanrats der Katholiken

Hier finden Sie alle Pressemitteilungen und Infos ab dem Jahr 2016 (alles, was auf der Startseite der Homepage des Diözesanrats stand). Bei der Suche handelt es sich um eine Volltextsuche. Pressemitteilungen des Diözesanrats ab dem Jahr 2001 finden Sie auch über das Archiv der Pressestelle.

Suche in den Meldungen des Diözesanrats (ab Mai 2016)
Heßler und Schalk bei Übergabe

„Demokratiefibel“ ermutigt zu Engagement gegen Rechts

Anlässlich des 75. Geburtstags des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland hat der Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising eine „Demokratiefibel“ herausgegeben, die aufzeigt, warum und wie Kirche sich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen muss. Unter dem Titel „Christ:in sein heißt politisch sein“ enthält die Publikation neben zahlreichen Beiträgen zum gesellschaftspolitischen Auftrag aller Gläubigen, zum christlichen Bezug des Grundgesetzes oder zu Migration auch konkrete Anregungen und Argumentationshilfen, um demokratiefeindlichen Parolen entgegenzutreten.

Christine Sontheim (Mitte), Erste Vorsitzende des Katholischen Kreisbildungswerks Garmisch-Partenkirchen, mit Ministerpräsident Bodo Ramelow und ZdK-Präsidentin Irme Stetter-Karp

Aggiornamento-Preis des Deutschen Katholikentags geht an das Katholische Kreisbildungswerk Garmisch-Partenkirchen (KBW)

Der Aggiornamento-Preis wurde im Rahmen des 103. Deutschen Katholikentags am Samstagnachmittag, 1. Juni, im historischen Festsaal des Erfurter Rathauses von Irme Stetter-Karp, Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), und Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) verliehen.

Mitglieder des Synodalen Gremiums

Synodales Gremium im Erzbistum nimmt Arbeit auf

Synodalität gemeinsam stärken: Die Erzdiözese München und Freising geht den nächsten Schritt auf dem Weg zu mehr Synodalität. Am Samstag, 18. Mai, trat das neu eingerichtete Synodale Gremium im Erzbistum zu seiner ersten konstituierenden Sitzung im Erzbischöflichen Palais in München zusammen.

Ehrenamtsfest 2024 Postkarte

Herzliche Einladung zum Ehrenamtsfest am 13. Juli 2024

Als Diözesanrat wollen wir all jenen, die sich auf ihre je eigene Weise ehrenamtlich in das Leben der Kirche einbringen, Danke sagen und Wertschätzung zum Ausdruck bringen. Wir laden Sie herzlich zu einem Ehrenamtsfest am 13. Juli 2024 in Freising ein.

Artur Heimann

Artur Heimann – Nachruf auf ein langjähriges Gesicht im Diözesanrat

Im Alter von 96 Jahren verstarb am 27. April 2024 nach einem erfülltem Leben Herr Artur Hans Heimann. Artur Heimann war von 1990 bis 2002 Stellvertretender Vorsitzender des Diözesanrats der Katholiken.

Bild des Plenums der Vollversammlung

Diözesanrat fasst Beschluss zu Synodalem Gremium

Am Samstag, 9. März, diskutierte der Diözesanrat der Katholiken bei seiner Frühjahrsvollversammlung in Bruckmühl, Landkreis Rosenheim, über das Vorhaben und bekräftigte den aktuellen Stand der Planungen durch einen Beschluss der rund 170 Delegierten. Das geplante Synodale Gremium setzt sich aus Vertretern bestehender Gremien, insbesondere der kirchenrechtlich vorgesehenen, zusammen.

Ausschnitt des Antrags zu KI

Beschluss der Frühjahrsvollversammlung 2024 zu Künstlicher Intelligenz

Der Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising verabschiedet auf der jährlichen Frühjahrsvollversammlung 2024 ein Beschlusspapier zu den ethischen Dimensionen der künstlichen Intelligenz aus der Perspektive der katholischen Laien. Dem vorangegangen war eine rege Diskussion mit über 170 Mitgliedern des Diözesanrats und geladenen Expertinnen und Experten auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. „KI wirft ethische Fragen in vielen Bereichen auf“, heißt es im Beschluss, den Sie hier abrufen können.

Prof. Tremmel zum Ehrenvorsitzenden ernannt

Hans Tremmel ist Ehrenvorsitzender des Diözesanrats

Der Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising hat Hans Tremmel zu seinem Ehrenvorsitzenden ernannt. Er würdigt ihn damit für zwölf Jahre an der Spitze des obersten Laiengremiums der Erzdiözese. Der Ehrenvorsitz wurde Tremmel im Rahmen der Frühjahrsvollversammlung des Diözesanrats am Samstag, 9. März 2024, in Bruckmühl, Landkreis Rosenheim, verliehen.

Alois Glück Schwarz Weiß

„Werteorientierte Geradlinigkeit und inspirierendes Engagement“

München, 26. Februar 2024. Der Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising trauert um eine ihrer prägenden Figuren im Laienapostolat: Alois Glück, von 2009 bis 2015 Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, ist heute Morgen im Alter von 84 Jahren verstorben.

Schalk_Armin_2022

„Keine Einsparungen bei der Wertevermittlung!“

Zu dem Vorschlag, zugunsten von mehr Deutsch- und Mathematikunterricht eine Kürzung beim Stundenkontingent für den Religionsunterricht zur Disposition zu stellen, den die bayerische Ministerin für Unterricht und Kultus, Anna Stolz, laut Medienberichten gestern im Bildungsausschuss des Bayerischen Landtags eingebracht hat, nimmt Armin Schalk, Vorsitzender des Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising, wie folgt Stellung.

mathieu

Dr. Richard Mathieu nimmt Dienst als Theologischer Grundsatzreferent auf

Grüß Gott! Mein Name ist Richard Mathieu, ich darf seit Dezember die Arbeit des Diözesanrats der Katholiken als Theologischer Grundsatzreferent unterstützen.

Bild Weihnachtsgruss

Weihnachtsgruß des Diözesanrates

Krieg in der Ukraine - Immobilienstrategie der Erzdiözese - Fußballnationalmannschaft in der Krise - Veränderte politische Landschaft nach Landtagswahlen - Terrorangriff der Hamas auf Israel - Weltsynode im Rom –Notleidende Bevölkerung im Gazastreifen – Dekanatsreform – Steigender Antisemitismus in Deutschland – Klimawandel führt zu Extremwetterlagen

Armin Schalk

Schalk: „Synodalität konkret angehen“

München, 21. Oktober 2023. Die Überlegungen zu einem neuen Gremium in der Erzdiözese München und Freising, das die Beschlüsse des Synodalen Wegs und weitere Reformthemen voranbringen soll, hat der Vorsitzende des Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese, Armin Schalk, vorgestellt. „Ich bin froh, dass wir nicht dasitzen und warten, dass mit Blick auf die Synodalität in Deutschland und Rom etwas passiert, sondern dass wir gemeinsam unterwegs sind, nach Lösungen suchen, die für unser Erzbistum passend sind, und klären, wie wir diese konkret angehen“, sagte Schalk bei der Herbstvollversammlung des Diözesanrats am Samstag, 21. Oktober, im Salesianum in München. Daher arbeite eine Arbeitsgruppe aktuell am Konzept für ein im Arbeitstitel „Synodalkonferenz“ genanntes Gremium. „Wir haben in unserem Erzbistum bereits hervorragende Gremienstrukturen, diese sollen nicht in Frage gestellt werden, aber es gibt Themen, die trotzdem durch den Rost fallen“, stellte Schalk klar. Das neue Gremium solle eine Ergänzung sein, um diese Themen zu adressieren und weiterzubringen. Diese Planung werde nun weiter von Diözesanrat, Priesterrat und Erzdiözese diskutiert.

Kardinal Marx auf der Herbstvollversammlung

Kardinal Marx: „Wir brauchen ein Instrumentum der Einmütigkeit“

München, 21. Oktober 2023. Kardinal Reinhard Marx hat bei der Herbstvollversammlung des Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese München und Freising über den Stand der Umsetzung der Beschlüsse des Synodalen Wegs berichtet und das Einrichten eines Gremiums zu deren Beratung auf diözesaner Ebene angekündigt. „Wir brauchen ein Instrumentum der Einmütigkeit“, sagte der Erzbischof von München und Freising am Samstag, 21. Oktober, im Salesianum in München. „Synodalität“, so der Kardinal, „ist etwas Eigenes, es geht nicht um Einstimmigkeit, sondern um Einmütigkeit und um das Miteinander, nicht das Gegeneinander, wie zwischen einer Regierungspartei und einer Opposition.“

Generalvikar Klingan

Klingan: „Gemeinschaftlich Verantwortung übernehmen“

München, 21. Oktober 2023. Die in der Erzdiözese München und Freising geplante Neuordnung der Dekanate mit dem Ziel, die mittlere Ebene in der Seelsorge zu stärken, soll zum 1. Januar 2024 umgesetzt werden. Dies kündigte Christoph Klingan, Generalvikar des Erzbischofs von München und Freising, bei der Herbstvollversammlung des Diözesanrats der Katholiken am Samstag, 21. Oktober, im Salesianum in München an, wo er einen Zwischenstand zu laufenden Projekten gab. „Unser gemeinsames Ziel, von Ehren- und Hauptamtlichen, ist, kirchliches Leben vor Ort lebendig zu gestalten und gemeinschaftlich Verantwortung zu übernehmen“, sagte Klingan, „so bin ich dem Diözesanrat dankbar für den konstruktiv-kritischen Austausch zur anstehenden Dekanatsreform, zumal auch die Mitbestimmungsmöglichkeit für Ehrenamtliche bei dieser Reform eine Aufwertung erfahren wird.“

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Armin Schalk gratuliert Kardinal Reinhard Marx zum 70. Geburtstag

Seit Februar 2008 ist Kardinal Reinhard Marx nun unser Erzbischof von München und Freising.
In den über 15 Jahren, in denen wir als Diözesanrat nun mit ihm zusammenarbeiten dürfen, gab es jede Menge Herausforderungen zu meistern.
Letztlich zeigt sich im Umgang miteinander, ob eine Zusammenarbeit gelingen kann. Erzbischof Kardinal Marx schätzt die Arbeit der in seiner Erzdiözese ehrenamtlich Tätigen sehr.

Vorsitzender Armin Schalk im Münchner Merkur

Der Vorsitzende des Diözesanrates hat in einem Interview mit dem Münchner Merkur Erwartungen an die katholische Kirche im Erzbistum formuliert.
Artikel vom 28.08.2023 im Münchner Merkur

Diözesanratsvorsitzender Schalk fordert bei Jahresempfang Beteiligung der Kirchen bei Lebensschutzfragen

Der Diözesanratsvorsitzende fordert beim Jahresempfang der Erzdiözese die Beteiligung der Kirchen bei Lebensschutzfragen und ermuntert die gut 600 Anwesenden „in Politik und Gesellschaft die christliche Flagge zu zeigen“. Bei der Umsetzung der Beschlüsse des „Synodalen Wegs“ will er mit dem Diözesanrat weiter Verantwortung übernehmen.

Gesamte Rede des Diözesanratsvorsitzenden Armin Schalk

Hier geht es zur Pressemitteilung des EOM



Katholikenrat für Beibehaltung von § 218 StGB

Der Katholikenrat der Region München spricht sich für die Beibehaltung des Paragrafen 218 StGB aus, der Schwangerschaftsabbrüche unter Strafe stellt. Bei seiner Vollversammlung am Freitag, 28. April, in München hielt das Gremium in einer Resolution fest, dass „die in langjährigen und mühevollen Auseinandersetzungen gefundene Kompromisslösung für den Umgang mit Abtreibung“ nach § 218 beizubehalten sei, der die Strafbewehrung kombiniere „mit weitreichenden Ausnahmen und einer Beratungspflicht, die den Zugang zu umfassenden Hilfsangeboten sicherstellen soll“. Mit der Resolution fordert der Katholikenrat alle Politikerinnen und Politiker in Stadt und Landkreis München auf, sich für die Beibehaltung dieser Kompromisslösung einzusetzen und sie gegebenenfalls in diesem Sinne weiterzuentwickeln.

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„Räte und Verbände profitieren von seinem Engagement“

Grundsatzreferent Martin Schneider verlässt den Diözesanrat nach 23-jährigem Dienst. Moraltheologe und Sozialethiker übernimmt Professur an Katholischer Universität Eichstätt-Ingolstadt.

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Geschäftsstelle des Diözesanrates der Katholiken sucht Sie zum nächstmöglichen Termin als Theologische:r Grundsatzreferent:in

Bitte reichen Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben inkl. Gehaltsvorstellung, Lebenslauf und Zeugnisse) ausschließlich über das Bewerbungsportal bis spätestens zum 07.05.2023 ein. Die Referenznummer für diese Ausschreibung lautet: 9236.

Beschluss zu den Sozialwahlen 2023

Es wurde von der Vollversammlung der Beschluss gefasst, über die Sozialwahlen 2023 zu informieren, zur Teilnahme aufzurufen sowie auf das Wahlprogramm der Arbeitsgemeinschaft christlicher Arbeitnehmerorganisationen (ACA) hinzuweisen.

Schalk: „Was möglich ist, sollten wir uns auch zutrauen“

Der Vorsitzende des Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese München und Freising, Armin Schalk, mahnt an, zu einer schnellen Umsetzung der Beschlüsse des deutschlandweiten Synodalen Weges sowie von diözesanen Zukunftsprojekten zu kommen. „Es ist nicht akzeptabel, nur auf übergeordnete Gremien zu verweisen. Was möglich ist und auch einen Millimeter darüber hinaus, das sollten wir uns auch zutrauen, hier braucht es Mut zu Veränderungen“.

Berichte von Kardinal und Generalvikar

Kardinal Reinhard Marx hat bei der Frühjahrsvollversammlung davor gewarnt, nach dem Ende der Vollversammlungen auf dem Synodalen Weg wieder in alte Denkmuster zurückzufallen. Christoph Klingan, Generalvikar des Erzbischofs von München und Freising, appellierte, „Gemeinsam müssen wir noch mehr die Räume in den Blick nehmen, in denen sich Menschen heute bewegen und zusammenkommen“ Mit Blick auf die aktuellen „rasanten Entwicklungen in Kirche und Gesellschaft“ wolle die Erzdiözese in der Seelsorge zu einer stärkeren „Orientierung an Sozialräumen“ kommen, um weiterhin gut wahrnehmbar präsent zu bleiben.

Diözesanrat tagt zum Thema Friedensethik

Mit dem Thema Friedensethik und dem Krieg in der Ukraine befasst sich der Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising bei seiner Frühjahrsvollversammlung am Samstag, 18. März, ab 9 Uhr in der Loisachhalle in Wolfratshausen (Hammerschmiedweg 6). Unter dem Motto „Gerechter Krieg – Ungerechter Friede?“ diskutieren dazu rund 160 Delegierte aus Dekanatsräten und Verbänden. Auf der Tagesordnung stehen außerdem ab 14 Uhr Berichte des Diözesanratsvorsitzenden Armin Schalk, des Erzbischofs von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, sowie von Generalvikar Christoph Klingan. Pastoralreferent Konstantin Bischoff wird als Teilnehmer des Synodalen Weges von der abschließenden Synodalversammlung in Frankfurt berichten. Um 18 Uhr feiert Kardinal Marx mit den Delegierten einen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Andreas (Marienplatz 4).

Hinweise zur Handhabung der (Sonder-)Kollekten für die Caritas am 2. Fastensonntag (4./5. März)

Uns erreichten Rückfragen hinsichtlich der Handhabung der (Sonder-)Kollekten für die Caritas am 2. Fastensonntag (4./5. März).
 
In Absprache mit den Diözesancaritasverband wird darum gebeten, die Caritassammlungen vor Ort in der üblichen Weise durchzuführen. Dies gilt auch für Informationen zur Arbeit des Diözesancaritasverband, die in vielen Pfarrgemeinden in den Gottesdiensten am Caritassonntag gegeben werden.
 
Die Kirchenkollekte am Caritassonntag soll ausschließlich in die Sonderkollekte für die Erdbebenopfer in der Türkei bzw. in Syrien gegeben werden; das heißt, die Kirchenkollekte wird heuer ausnahmsweise nicht dem Diözesancaritasverband, sondern Caritas International zugutekommen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Synodaler Rat DRat 012023

Diözesanrat fordert in Stellungnahme Umsetzung eines Synodalen Rats

Zur aktuellen Debatte über den Verlauf des Synodalen Wegs der Kirche in Deutschland und zur Frage eines „Synodalen Rats“ erklärt der Vorstand des Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese München und Freising mit seinem Vorsitzenden Armin Schalk in einer aktuellen Stellungnahme.

„Das ‚bayerische Herz‘ hat aufgehört zu schlagen“

Armin Schalk, Vorsitzender der Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese München und Freising, bringt seine aufrichtige Anteilnahme angesichts des Todes des emeritierten Papstes Benedikt XVI. zum Ausdruck: „‚Mein Herz schlägt bayrisch‘: Mit diesen Worten hat der emeritierte Papst Benedikt XVI. mehrfach die Verbundenheit zu seiner oberbayerischen Heimat zum Ausdruck gebracht. Jetzt hat das ‚bayerische Herz‘ in Rom aufgehört zu schlagen. Die Katholiken in der Erzdiözese München und Freising trauern um Joseph Ratzinger und sagen ein herzliches ‚Vergelt’s Gott‘ für sein Wirken im Erzbistum und in der Weltkirche.“

Marquartsteiner Sternzeit 2022,
Pfarrkirche Zum Kostbaren Blut in Marquartstein

Weihnachtsgruß des Diözesanrates

Liebe Verantwortliche in Räten und Verbänden,

Weihnachten wird auf der ganzen Welt gefeiert in unterschiedlichen Kulturen. Auf dieses Fest möchten wir nicht verzichten, unabhängig von Konfession, Religion oder Weltanschauung. Die Tage vor Weihnachten sind etwas ganz Besonderes, voller Vorfreude und Erwartung. Es ist eine Zeit der Besinnung, des Friedens und der Hoffnung. Menschen treffen mit ihren Familien und Freunden zusammen. Trotz und gerade in Zeiten von Krisen und Krieg an vielen Orten der Erde ist diese Jahreszeit so wichtig. 

In Erwartung auf das Kommen unseres Herrn Jesus Christus wünschen wir Ihnen auch im Namen des gesamten Vorstandes und aller Mitarbeitenden des Diözesanrats und der Geschäftsstelle ein gnadenreiches und gesegnetes Weihnachtsfest. Das Neue Jahr 2023 möge Ihnen viel Freude und Hoffnung in Ihrem Ehrenamt bescheren.

Hans Tremmel wird verabschiedet

„Danke für Ihre Treue, danke für Ihr Engagement“

Kardinal würdigt langjährigen Diözesanratsvorsitzenden Tremmel und dankte ihm für sein Engagement. Tremmel habe als Diözesanratsvorsitzender „in hervorragender Weise“ mitgewirkt und mitgestaltet.