PFARRVERBAND WAGING
BÜRO DES PFARRVERBANDES
Seestr. 8, 83329 Waging am See 

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Pfarrgemeinderat St. Leonhard


Das St. Leonharder PGR-Jahr 2020

Der Beginn des Jahres war so wie immer, die Sternsinger-Aktion hat stattgefunden, ebenso das Ehrenamtsessen, zwei Spielenachmittage und zwei Kreuzwegandachten. Der Vortrag „Betreuung zuhause“ am 5. März war sehr gut besucht. Claudia Schweiger von den Maltesern hat den Hausnotruf vorgestellt und Brandner Martin vom PGR hat die Thematik aus Sicht eines Hausarztes wirklich eindrucksvoll vermittelt – der PGR bedankt sich herzlich bei beiden Referenten!
Bis Mitte März dachte niemand daran, dass sich im Jahresverlauf etwas ändern würde. Wir haben die Sitzungstermine und alle Termine für die Veranstaltungen, die während des Jahres hätten stattfinden sollen, festgelegt.
Dann kam die Kommunalwahl und gleich danach Corona. Wer hätte gedacht, dass uns dieses Virus das ganze Jahr über beschäftigen und einschränken würde. Das gesellschaftliche und kirchliche Leben wurde heruntergefahren, Gottesdienste fanden zunächst auch nicht mehr statt. Osterfeierlichkeiten, Pfingsten, Fronleichnam, Maiandachten, Bittgänge, Seniorennachmittage, Ausflüge, das Pfarrfamilienfest – alles fiel aus!
Mir blieben zwei prägende Bilder aus der Zeitung in Erinnerung:
Der Papst allein auf dem Petersplatz, den Segen „Urbi et Orbi“ spendend – geregnet hatte es auch noch.
Das zweite Bild wiederum der Papst bei der Feier der Osternacht – schweigend auf seinem Stuhl sitzend, äußerst nachdenklich wirkend und es fehlten ihm offensichtlich die Worte, die er sonst der Christenheit in aller Welt gesagt hätte – das hat es vorher noch nie gegeben!
Der Pfarrgemeinderat hat sich ab März von Sitzung zu Sitzung gehangelt, immer im Blick, ob nicht doch noch irgendwas von unseren Vorhaben durchführbar wäre – leider war es nicht viel! Gott sei Dank wurden am 10. Mai wieder Gottesdienste erlaubt – zunächst nur in Waging, später dann donnerstags in unserer Kuratiekirche. Die Aufgabe des PGR war fortan, den Ordnerdienst in Waging und St. Leonhard zu verrichten. Danke an alle Mitglieder des PGR mit ihren Ehepartnern, dass für sämtliche Gottesdienste auch ein Ordnerdienst gestellt werden konnte!
Die alljährliche Fußwallfahrt konnte natürlich auch nicht stattfinden. Riedl Martin hat mit einigen wenigen Helfern in der Kirche St. Leonhard eine Klage- bzw. Hoffnungsmauer aufgebaut. Alle Pfarreiangehörigen konnten Zettel mit ihren Ängsten und Hoffnungen in die Mauer stecken. Am 4. und 5. Juli haben sich dann vier private Gruppen zusammengetan, um diese Zettel verpackt in einer Holzkiste auf den Weg nach Walchsee zu bringen – dem eigentlichen Ziel der Fußwallfahrt, wo sie dann im Osterfeuer 2021 verbrannt werden. Somit hat die Wallfahrt doch irgendwie stattgefunden und wir sind voll der Hoffnung, dass 2021 wieder in gewohnter Weise gewallfahrtet werden kann!
Viel Mühe hat sich der PGR mit seinem ersten Kapellenweg gegeben. Es wurde ein Flyer entworfen mit kurzer Beschreibung der 7 Kapellen und einer Wegbeschreibung, damit jeder auch den Weg findet. Die Eröffnung sollte am Ostermontag, den 13. April stattfinden – mit Gottesdienst und kurzer Ansprache, sogar eine kleine Bewirtung in Hoggen war angedacht. Leider kam es anders als erwartet, an eine Eröffnung war aufgrund der Corona-Pandemie auf unbestimmte Zeit nicht zu denken. Der PGR hat sich daher entschlossen, die Flyer in den Kirchen des Pfarrverbandes und in der Tourist-Info in Waging aufzulegen – und was wir alle so nicht erwartet hätten, unser Kapellenweg wurde ein voller Erfolg! Aus allen Ecken des Landkreises und darüber hinaus kamen Besucher, die sich unsere Kapellen näher anschauen wollten. Unsere wirklich schönen Kapellen haben es auch verdient, etwas mehr Aufmerksamkeit zu bekommen, hat doch jede ihre eigene Geschichte! Somit hat sich die Mühe des Pfarrgemeinderates doch noch gelohnt!
Die Beerdigungen mussten anfangs nur im engsten Familienkreis erfolgen, maximal 15 Personen waren erlaubt! Gott sei Dank traf man hier auf großes Verständnis von Seiten der Hinterbliebenen und somit konnte jede Beerdigung trotz der Umstände in würdiger Art und Weise erfolgen.
Der Bittgang auf den Mühlberg konnte heuer nicht stattfinden, es wurde aber ein feierlicher Gottesdienst im Freien zelebriert.
Der Erntedank-Gottesdienst wurde heuer von Gemeindereferent Martin Riedl an der St. Wolfgang Kapelle gefeiert, bei schönstem Herbstwetter - natürlich gemäß der Hygienevorschriften und mit dem nötigen Abstand. Im Rahmen des Gottesdienstes wurden die neuen Ministranten eingeführt und die Landjugend hatte die Aktion „Minibrot“ vorbereitet.
Die Ehejubiläumsfeier hat in „abgespeckter“ Form stattgefunden, es wurde ein sehr feierlicher Gottesdienstes in unserer Kuratiekirche zelebriert. Das schließende gesellige Beisammensein war leider nicht möglich.
Das Patrozinium wurde heuer im Garten des Jugendhauses gefeiert. Pfarrer Helmut Bauer hat den Gottesdienst bei schönstem Wetter in gewohnt eindrucksvoller Weise zelebriert. Der anschließende Ritt musste aufgrund der Umstände ausfallen – wobei man etwa um 12 Uhr doch einige wenige Pferde die kleine Dorfrunde reiten sah….
Für die Adventszeit hatte sich das Pastoralteam sogenannte Adventhupferl überlegt. Das wären kleine Andachten im Freien gewesen, an ausgesuchten Orten, die jeder selbst so gestalten hätte können wie er möchte – es gab nur einen groben Rahmen. Im gesamten Pfarrverband hatten sich Menschen gefunden, die so eine Andacht abgehalten hätten. Leider konnten auch diese Veranstaltungen nicht stattfinden, auch die Kirche musste sich solidarisch zeigen und Menschenansammlungen vermeiden!
Eine weitere Veranstaltung im Pfarrverband war die sog. „Stern-Aktion“. Jede Pfarrei sollte etwa 30 Sterne aus Karton basteln, sie verzieren und mit einem passenden Spruch versehen. Spontan haben sein einige Damen aus dem PGR gefunden, die diese schöne Aufgabe übernommen haben. Die Sterne waren für das Seniorenheim Waging bestimmt und alle Bewohner haben sich sicherlich gefreut, einen Stern zu bekommen!
Das Jahr 2020 war ein besonderes Jahr voller Entbehrungen in gesellschaftlicher und kirchlicher Hinsicht. Das Virus war allgegenwärtig. Wir alle mussten uns an Regeln halten, die uns die Staatsregierung bzw. das Ordinariat zu unser aller Wohl auferlegt hat, was für etliche Gemeindebürger bestimmt nicht einfach war – ich denke da hauptsächlich an unsere Senioren, sie wären gern bei Ausflügen und Veranstaltungen dabei gewesen.
Nun ist das Jahr schon sehr weit fortgeschritten, Weihnachten ist nicht mehr weit. Wie wir aber alle ahnen, werden uns die Einschränkungen im Zusammenhang mit Corona noch weiter beschäftigen. Seien wir einsichtig, dass es eben anders nicht geht, es gibt halt immer noch zu viele Neuinfektionen.
Nichtsdestotrotz wird der PGR auch im Jahr 2021 sämtliche Ausflüge und Veranstaltungen planen und ist voll der Hoffnung, dass vieles davon auch durchgeführt werden kann.

Frohe Festtage und ein gutes und friedvolles neues Jahr wünscht Ihnen
allen Heinrich Gebauer und der Pfarrgemeinderat St. Leonhard –
bleiben Sie gesund!

Liebe Kuratie!

Seit dem 20. März 2020 gelten die von der Regierung erlassenen Ausgangsbeschränkungen. Seitdem müssen wir zuhause bleiben, müssen unsere Wege alleine gehen, mit dem Ehepartner oder mit den eigenen Kindern. Freunde treffen zum Grillen oder Kaffee trinken, oder auch irgendwelche Verabredungen dürfen nicht mehr sein. Selbst die Gottesdienste - sogar an Ostern - mussten abgesagt werden - zu gefährlich war und ist es, sich und andere anzustecken!
Alte Menschen oder solche mit entsprechenden Vorerkrankungen gehören plötzlich zur Risikogruppe, die besonders geschützt werden muss. Dabei bräuchten die älteren Menschen unter uns besondere Aufmerksamkeit und Zuspruch. Gerade sie müssen jetzt auf so vieles mehr verzichten, trauen sich nicht mehr unter die Leute oder sind abhängig davon, dass jemand anderes für sie zum Einkaufen fährt. Die Patienten in den Krankenhäusern und Seniorenheimen dürfen keinen Besuch mehr empfangen, zu hoch ist das Ansteckungsrisiko.

Selbst das Sterben hat unvorstellbare Änderungen erfahren. Die Beerdigungen dürfen nur noch im engsten Familienkreis erfolgen - manche Angehörige, Freunde und dem Verstorbenen nahestehende Personen können sich bei der Beerdigung nicht mehr persönlich verabschieden!

Das Virus hat unser ganzes Leben auf den Kopf gestellt und hat uns in der Folge gezeigt, dass wir nicht alles unter Kontrolle haben. In der Vergangenheit waren wir überheblich, haben gelebt und geplant, als ob es nichts gäbe, was uns aufhalten könnte. Alles musste schneller gehen und perfekt sein. Und da kommt so ein kleiner Virus daher und zeigt uns auf, wie wunderbar wir sind, wie wenig es doch braucht, um alles Gewohnte aus den Bahnen zu werfen.

Doch das Virus hat uns meiner Meinung nach auch etwas gelernt:

Dass wir aufeinander achtgeben müssen, dass wir Abstand einhalten müssen zu unseren Mitmenschen um dem Virus möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten. Und da hat sich gezeigt, dass wir zusammenhalten können, dass Abstand und Verzicht uns näher bringen kann! Wir haben uns auf das besonnen, was vielen von uns einmal selbstverständlich war - wir haben viel mehr telefoniert als sonst, sogar Briefe haben wir wieder geschrieben, sind mit offeneren Augen - wie mir scheint - spazieren gegangen. Wir haben die Gottesdienste im Fernsehen verfolgt, haben Hausgottesdienste abgehalten, ja sogar die Palmzweige haben wir selber gesegnet! Unser Herr Pfarrer hat unter Ausschluss der Öffentlichkeit alle Gottesdienste abgehalten und sich sogar mit Audio-Botschaften an uns gewandt, um uns durch die Osterwoche zu begleiten - es tat gut, in dieser gottesdienstlosen Zeit seine Stimme zu hören! Dem gesamten Pastoralteam gilt unser Dank, weil sie die Vorlagen für die Hausgottesdienste zusammengestellt haben, die am Schriftenstand aufliegen. Unser Gemeindereferent Martin Riedl hat mit seiner Familie gar die Passion Christi als Hörspiel aufgenommen um sie uns dadurch nahe zu bringen!

Liebe Mitchristen, unsere Kirchen sind nach wie vor tagsüber geöffnet. Jeder kann hineingehen und für sich beten - nur während unser Pfarrer in der Kirche Gottesdienst hält, muss sie auf Anordnung des Erzbistums verschlossen bleiben! Sollten Sie Fragen haben, bitte sprechen Sie uns an. Bei persönlichen Anliegen rufen Sie bitte im Pfarrbüro (Tel. 218) an. Unser Pfarrer wird Sie in jedem Fall zurückrufen!

Die vergangenen Wochen haben uns vieles abverlangt, jetzt gibt es aber Hoffnung und gewisse Lockerungen in den Beschränkungen. Gehen wir aber sorgsam mit dem Erreichten um und setzten wir es nicht aufs Spiel!

Hoffen wir, dass wir alle diese Zeit unbeschadet überstehen! Das Virus hat uns unsere Grenzen aufgezeigt und uns vieles an Freiheit genommen, aber es hat uns auch zum Nachdenken gebracht.

Vertrauen Sie auf Gott und bleiben Sie gesund!

Heinrich Gebauer und der Pfarrgemeinderat St. Leonhard


Spendenübergabe

Spendenübergabe

Fastensuppenessen in St. Leonhard

In St. Leonhard ist das Fastensuppenessen schon quasi eine Tradition. So lud der Pfarrgemeinderat auch dieses Jahr am 7. April alle ganz herzlich dazu ein. Etwa 70 Gäste nahmen diese Einladung an und wurden mit Suppen aus den Häusern der Pfarrgemeinderatsmitglieder verköstigt. Wie auch in den vergangen Jahren wurde eine Spendenkasse aufgestellt und nach Abzug von Auslagen 530 € für Schwester Monika, die dem Orden der Missions-Benediktinerinnen von Tutzing angehört, gespendet. Ihr Aufenthalt in St. Leonhard ermöglichte, die Spende direkt zu überreichen. Schwester Monika bedankte sich ganz herzlich bei allen, die zu dieser Spende beigetragen haben. Sie versicherte glaubhaft, dass die Summe uneingeschränkt für Missionszwecke in Angola eingesetzt wird. Konkret nannte sie die Förderung von zwei Schulen.
Ebenso bedankt sich der Pfarrgemeinderat bei allen Unterstützern und Spendern und freut sich gleichzeitig in zweierlei Hinsicht: Zum einen hat das Fastensuppenessen einen stark kommunikativen Charakter, und darüber hinaus lohnt sich die Mühe der Helfer, da durch die Geldspenden aller die Missionsarbeit in Angola direkt unterstützt wird.


„Der Pfarrgemeinderat soll das Leben der Gemeinde mitgestalten und mittragen. Er soll alle Kräfte der Gemeinde zur Wahrnehmung ihrer gemeinsamen Verantwortung zusammen führen.“

Pfarrgemeinderat 2018 - 2022

Pfarrgemeinderat 2018
Foto: Hans Eder

Mitglieder und Aufgabenverteilung

1. Vorsitzender                Heinrich Gebauer
2. Vorsitzende                  Gerti Eder
Schriftführer                    Gotthard Schleicher
Gemeindereferent          Martin Riedl

Aufgabenverteilung:
Martin Riedl                      Krankenbesuchsdienst
Heinrich Gebauer             Vertreter im Pfarrverbandsrat
Gerti Eder                          Seniorenarbeit
Gabi Fenninger                 Seniorenarbeit, Vertreterin im Dekanatsrat
Bernhard Pauli                  Vertreter im Pfarrverbandsrat, Umweltbeauftragter
Georg Posch                      Vertreter der Kirchenverwaltung
Margit Huber                     Erwachsenenbildung
Monika Braxenthaler       Erwachsenenbildung
Tamara Fenninger            Pfarrbriefarbeit, Kinder- und Jugendarbeit
Roxanna Köfler                 Caritasarbeit, Kinder- und Jugendarbeit
Martin Brandner               Liturgie
Barbara Huber                

Umweltteam:
Heinrich Gebauer, Bernhard Pauli, Gotthard Schleicher, zusätzlich: Hans Maier, Hans Huber und Hans Poller


Pfarrgemeinderat, was ist das eigentlich?

Stichwort Pfarrgemeinderat. Vielleicht gehen Ihnen jetzt folgende Gedanken durch den Kopf: Ach ja, habe ich schon mal gehört. Was macht der Pfarrgemeinderat eigentlich, welche Leute sind da eigentlich drin und was habe ich damit zu tun?

Der Pfarrgemeinderat trägt gemeinsam mit dem Pfarrer Verantwortung für die Gemeinde. Er dient dem Aufbau einer lebendigen Gemeinde. Zu seinen Aufgaben gehört, den Pfarrer in seinem Amt zu unterstützen, alle die Pfarrgemeinde betreffenden Fragen mit ihm zu beraten und sachgerechte Entscheidungen herbei zu führen. Der PGR bildet Sachausschüsse, die sich mit einer Thematik eingehend befassen. Bei der Bildung der Sachausschüsse setzt der Pfarrgemeinderat Schwerpunkte, die sich nach der pastoralen Situation der Gemeinde und nach den zur Verfügung stehenden Mitarbeitern richtet. Die Mitglieder des Pfarrgemeinderates werden für eine Amtsperiode von 4 Jahren von den Gemeindemitgliedern gewählt. Aufgrund unserer Gemeindegröße können 8 Mitarbeiter gewählt werden, 4 Mitarbeiter kann der PGR berufen, Mitglieder aufgrund des Amtes sind der Pfarrer und der Pastoralreferent. Die Sachausschüsse suchen sich weitere Mitarbeiter aus der Gemeinde. Dabei gilt : Jeder Christ, der die Gabe der Taufe und Firmung erhalten hat, hat eine einzigartige Begabung, ein „Charisma“ von Gott erhalten, das er in die Gemeinde einbringen soll. Eine Gemeinde braucht Menschen für die Verkündigung, Menschen für den liturgischen Dienst und Menschen für den brüderlich-schwesterlichen Nächstendienst. Nur wenn die vielfältigen Begabungen ihrer Mitglieder als eine gemeinsame Verantwortung zusammenwirken, wird die Gemeinde ein lebendiger Ort.

Dieses Zusammenwirkung wird im Pfarrgemeinderat koordiniert, er bündelt alle „Begabungen“. Mit dem Pfarrer zusammen berät er die Planung der Seelsorge und legt fest, in welche Richtung die Gemeindearbeit geht. Die Fachaufgaben werden in den Sachausschüsse , die sich mit besonderer Aufmerksamkeit einem Sachgebiet widmen, bearbeitet.
Der Pfarrgemeinderat ist auf Ihre Mitarbeit, auf Ihre Begabung angewiesen. Antwort auf die Fragen: Wo könnte ich mich einbringen?, Wo werden meine Fähigkeiten in der Gemeinde gebraucht?, Wo wäre mein Betätigungsfeld?, finden Sie auf den Informationsseiten der wichtigsten Sachausschüsse, die ein Pfarrgemeinderat einrichten kann. Es werden Ziele und Aufgabenstellung der Sachausschüsse vorgestellt. In der Praxis wird die dargestellte Vielzahl von Sachausschüssen aufgrund fehlender Mitarbeiter nicht erreicht werden können, es werden meist nur einige der Sachausschüsse gebildet.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich angesprochen fühlen. Vielleicht hat Sie ein Aufgabengebiet angesprochen und sie würden gerne dort mitarbeiten. Wir würden uns über eine Zusammenarbeit mit Ihnen freuen. Sprechen Sie uns an.


Pfarrversammlung 2018

Hier sehen Sie aus der Pfarrversammlung Eindrücke. Die KLJB, EKP, kfd, PGR und KV berichteten von einem aktionsreichen Kirchenjahr. Heini, unser PGR- Vorsitzender, führte mit Bravour durch den Abend.

Fotos: Hans Maier
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